Mittwoch, 1. Dezember 2010

Weihnachtliches, mal anders

oder der Kein-Weihnachtskalender!

viel Spass mit vielen kleinen Kurzstories und Ausschnittchen und vielen verschiedenen Paaren!



I'M A DOCTOR...


Das Geräusch war ärgerlich und nervenaufreibend.

Sch-piep-sch-piep-sch-piep-piep-piep-piiiep

Piep, piep, PIIIEP?!

Dr. Leonard McCoys Blick flog von seinem PADD zu den Anzeigen über Spocks Bett, der PADD seinerseits auf den Boden als der Chefarzt der USS Enterprise aufsprang und an die Seite seines derzeit einzigen Patienten stürzte.

Pille knurrte auf als auch der Tricorder ein sehr unvorteilhaftes Geräusch äusserte:

„Kannst du idiotisches Spitzohr nicht wie sonst auch immer einfach nur in Heiltrance verfallen, anstelle hier den...“ der Arzt presste seine Hände fest gegen die rechte Seite seines Patienten. Rechts, auf dessen Herz und begann mit einer improvisierten Reanimation.

„... Nun komm schon...“ und er wünschte sich nicht zum Ersten mal, dass er zumindest eines seiner technischen Spielzeuge benutzen könnte. Nur leider lief der ganze Kasten der sich Enterprise nannte auf Not-not-not-energie, wie Scotty es vor gut zwei vermaledeiten Stunden genannt hatte und er war auf diesen einen Bildschirm und den Tricorder angewiesen...

Spock,“ knurrte Leonard McCoy, „es ist schon unlogisch genug nicht in Heiltrance zu verfallen...“ seine Hände arbeiteten weiter, „... wenn Sie jetzt auch noch in einen Schock fallen...“ der Halbvulkanier sah nach Pilles dafürhalten ganz danach aus: Noch blasser als sonst und nicht einen Hauch von Grün im Gesicht.

Pilles Gedanken rasten. Ein Schock, ein unerwarteter Schmerz, oder ein weiterer Schock brachte unter Umständen einen Menschen wieder zu sich. Aber wie schockte man einen logischen Sturschädel?

Zumal er noch nicht mal die Hände frei hatte um diesem besagten Sturschädel eins über zu braten?

Seine Hände und Arme taten weiterhin das was er rein instinktiv als richtig erachtete um dafür zu sorgen, dass das Spitzohr weiteratmete und auch der Herzschlag nicht noch schwächer wurde, als Pille sich nach vorne beugte, noch während er in Gedanken alle empfindlichen Punkte der vulkanischen Physiologie durch ratterte.


Schmerz.

Leuchtend hell und von seinem rechten Ohr ausgehend.

Pi... Doktor McCoys Stimme, laut und ebenfalls schmerzhaft: „Na los Elfenkönig,“ diesmal gelang es Spock den auf diese Worte folgenden Schmerz einzuordnen, „tu mir ausnahmsweise einen Gefallen und atme... Spock.“

Hatte McCoy ihn etwa ins Ohr gebissen?

Der Halbvulkanier hob eine gedankliche Augenbraue und tat dann das einzige was ihm als logisch erschien: Er machte zu Pilles grosser Erleichterung einen tiefen Atemzug und konzentrierte sich darauf sein Herz wieder normal schlagen zu lassen.


Pille alias Leonard McCoy, tat einen erleichterten Seufzer als Spock geräuschvoll die Luft einsog und sackte da zusammen wo er so oder so schon beinahe lag: auf Spocks Brust.

„Du verdammter, grüner, spitzohriger, ausserirdischer Elfenkönig...“

Spock hob schwach eine Hand und drückte den Arzt sachte noch ein wenig fester an sich und murmelte beinahe unhörbar: „Entschuldige, T'hy'la...“

„Das wird teuer...“ lächelte McCoy an Spocks Ohr und biss noch einmal sanft zu, entlockte dem Halbvulkanier ein leises Seufzen.


Jim stand in der Tür zu der Krankenstation und war sich völlig sicher, sollte einer der beiden auf dem Krankenbett liegenden nun aufwachen, würde der ihm glaubwürdig zu versichern suchen, dass die Tatsache, dass beide – der Vulkanier und der Doktor – nackt waren und sich mehr als nur ein wenig zusammengekuschelt hatten, nur dazu diente Wärme auszutauschen und nichts als eine logische Konsequenz auf das ausgefallene Wärmesystem war...


Captain Kirk verriegelte die Krankenstation mit seinem Captains-Code als er sie verliess und freute sich schon auf darauf die beiden „Streithähne“ bei ihrer nächsten „Vorstellung“ für die Öffentlichkeit zu beobachten.



Nächstes Paar:

Iris aka Cathy/Future aka Curtis



MISTELZWEIG


Roses Smalltalk:

Vergesst nicht:

Cathy hat ihren Namen und ihr Schiff wieder:

Iris Bellmonte und ihr Raumschiff: Comet 2 liebevoll C2 genannt...



MISTELZWEIG


„Ken,“ es ist albern, aber ich liebe es, „komm her und hilf mir mal eben mit den Stechpalmenzweigen...“

„Aye, Captain Iris!“

„... und; Computer: X-Mas die Vierte!“ und schon schallt ziemlich kitschige, wundervolle, wunderbare, romantische Weihnachtsmusik durch die C2...

„Captain,“ ich werfe einen Blick von meiner Leiter herunter auf den Jungen und nicke, „besorgen wir uns auch einen Baum?“

Ich nicke nur lachend: „Na, Ken Scott, was wär' denn Weihnacht ohne Baum?!“

„Vergiss die Mistelzweige nich' Cäp'n I!“ lach, mein Commander denkt auch an alles...

Ne du, Silverboy, die hab ich nich' vergessen! Die holen wir zusammen mit dem Baum!“ Ich wende mich wieder an Ken: „Den du übrigens aussuchen musst, Kennie!“ hastig füge ich an: „Und es gibt nur ein Limit: Er muss in unsere Mensa passen!“ und schon hab ich einen übermütig hüpfenden, durch die Bordküche tobenden Jungen, der fröhlich vor sich hin trällert: „Ich muss den Baum aussuchen! Ich muss den Baum aussuchen!“

Silver steht unten an meiner Leiter und blickt besorgt zu mir hoch: „Dir is schon klar, das Newton Blondie mitbringen wird, Mom?“

Ich nicke nur und wende mich wieder meinem Grünzeug zu...

Klar wird er Joan mitbringen. Besser gesagt, wird sie ihm nachlaufen... wie immer. Ich hasse dieses Weib.

Aaaber, das braucht Curt ja nicht zu wissen.

Besser nicht. Lieber die wenige Zeit geniessen, die ich ihn um mich habe. Ob nun mit Anhang oder ohne...


... der oder keiner!“ Ken deutet mit ausgestrecktem Finger auf einen recht grossen, buschigen Baum, ich nicke begeistert und klopfe ihm auf die Schulter: „Gute Wahl, Junior Commander!“

Junior Commander?!“

Ich grinse, hebe die Schultern und befinde: „Na ja, ein kleines, vorzeitiges Weihnachtsgeschenk; allerdings gilt der Rang nur an Bord der Comet 2 und unter meinem Kommando!“

Ken strahlt, nimmt Haltung an und Salutiert: „Aye Captain!“

Ich entlasse ihn mit einem Nicken und befinde: „Lassen Sie uns den Baum...“ ich male Gänsefüsschen in die Luft, „... nach Hause schaffen, Junior Commander!“


„Jingle Bells, jingle bells...“

Oi, wir singen hier ziemlich laut und falsch...

Na macht nichts! „Los,“ und ich drück dem Jungen den Stern für auf die Spitze des Baumes in die Hand, „dein Job, Junior Commander, Ken Scott!“ und ich mach ne Räubertreppe.

„Zu Befehl, Captain!“

Es kommt wie's kommen muss und – kaum sitzt der Stern oben auf der Spitze des Baumes – purzeln ich und der Junge schon auf den Boden.


Eine wilde Rangelei später grinsen wir uns beide über unsere Tassen hinweg an, nur um uns dann wieder diesem steinalten Weihnachtsfilm zu zu wenden den ich mal eben aus einer anderen Zeit mitgebracht habe...


„Du, Captain I,“ Ken blickt mich fragend an und ich nicke, „was schenkst du eigentlich Captain F?“

Future? Ihm was schenken? Dem hab ich schon genug geschenkt... mein Herz zum Beispiel...

„Na komm...“ bettelt Ken weiter, „... ich verrat's ihm auch nicht!“

Ich seufze lautlos, lächle etwas verunglückt und erkläre: „Ich habe ihm nur eine Flasche seines Lieblingsweines besorgt und diese Cookies gebacken...“ ich zucke erschrocken zusammen als mein neuestes Mannschaftsmitglied aufspringt, mich mit handtellergrossen Augen anstarrt und los rattert: „DUHASTIHMDIESEKEKSEGEBACKEN?!“

Ich hebe nur meine Schultern und lächle, nonchalant gen Decke zeigend: „Ich habe auch Mistelzweige aufgehängt...“

Ken seufzt einmal und erklärt dann kategorisch: „Ich bin auf deiner Seite Captain I!“

Ich nicke und erwidere ernst: „Glaub mir, mein Freund, das weiss ich sehr zu schätzen!“ und zwinkernd schiebe ich hinterher: „Dennoch ist jetzt Bettzeit! Los, ich bring dir noch nen Kakao, Ken...“ manchmal hab ich das Gefühl ich bin hier Kindermädchen... aber der Junge hat mir und Curt wirklich oft genug den Hintern gerettet...


Gut, Ken steckt unter Decke, alle anderen sind ausgeflogen um den Weihnachtsabend wo anders zu verbringen...

Kurz, ich kann es mir auch endlich mit einer Kuscheldecke, einem Buch – in diesem Falle „A Christmas Carol“ – heisser Schokolade mit Sahnehäubchen, Marshmallow und Schuss, und Weihnachtsmusik gemütlich machen...

Ich gestehe, es ist nicht gerade der üblichste Platz in diesem Schiff um sich einzukuscheln, diese Ecke hier in der Bordküche, aber mit all den Kissen, die ich hier schon für morgen ausgelegt habe...


Hm... sooo schön warm... warm und geborgen. Gestohlene Zeit.

Gestohlene Zeit?

„Mmm...“ ich räkle mich ohne gross nachzudenken an die wohlriechende Wärmequelle, vergrabe meine Nase noch etwas tiefer in einem weichen Kaschmirpullover und verdränge gekonnt das Wissen darum das der Mann an den ich mich da kuschle nicht meiner ist...

Doch ich... „Currrt...“ dunkel, langgezogen, mehr ein Schnurren, „... solltest du nicht in Aldebaran sein? Bei...“ und da, wo ich eigentlich ihren Namen einfügen sollte, entschliesse ich mich ganz bewusst es nicht zu tun und raune leise: „Guck mal nach oben, Curt...“ ich brauche meine Augen nicht zu öffnen um zu wissen, dass seine, bei dem Anblick des Mistelzweiges der sich da oben gerade glitzernd zurechtformt, von Dunkelbraun zu Nachtschwarz verfärben...

Und wenig später ist mir so ziemlich alles egal ausser er.

Er, die Liebe meines Lebens die ich vorübergehend Joan Landorn – in solchen Momenten verspüre ich noch nicht mal Abneigung gegen sie – ausgeborgt habe...

Jetzt fehlt eigentlich nur noch Schnee zu meinem Glück.

Ich liebe weisse Weihnacht.


Mitternacht ist längst vorüber, doch ich bin nicht müde. Ich betrachte Curtis viel zu gerne wenn er schläft – und mir als Kissen und Kuscheltierchen dient.

Ich schrecke auf wo eine sanfte Hand mir eine Haarsträhne hinters rechte Ohr schiebt und Curtis mich mit einem sehr verschlafenen Lächeln mustert: „Tut mir leid...“ er ist niedlich, wenn er rot wird, wirklich, „... ich sollte dich nicht küssen...“ Ach, bereuen wir es nun? „... und dann einfach einschlafen, Iris!“ Nun, wenn das alles ist was er bereut...

„Na, macht nichts...“ und dann hab ich eine Idee. Bin gespannt ob er sich darauf einlässt: „Sind Grag und Otho hier an Bord oder bei dir?“

Meine Finger folgen abwesend dem Muster seines Pullovers, als er leise erklärt: „Noch bei mir...“

„Joan?“

„Ezella hat sie zum arbeiten eingeteilt...“

Meine Augenbraue rutscht in ungeahnte Höhen: „Wie?“

„Nun, er meinte, ich soll mal wieder ein Weihnacht mit der Familie feiern...“

Hm, wenn ich Ezella das nächste mal sehe, muss ich mich bedanken für mein Weihnachtsgeschenk. Unbedingt!

„Soll ich Grag und Otho...“

„Morgen...“ murmle ich nur, dicht an seinem Hals ehe ich mich sanft darüber küsse... irgendwo da oben hängt immer noch ein Mistelzweig...


Freitag, 29. Oktober 2010

BRAVE STARR vs SARAH-JANE

Hallo Leuts!

Ich poste das mal eben, bevor ich darüber nachdenke!

*knuddelz*



BRAVE STARR vs SARAH-JANE


Ich sitze gemütlich auf dem Boden poliere meine kleine Sarah-Jane schon eine ganze Weile, da ist er plötzlich über mir, drückt mich hart mit Bärenkräften zu Boden und knurrt mich an: „Lass' fallen, Big-Partner!"

Ich bin so dermassen überrumpelt, und der dunkle, entschlossene Befehlston seiner Stimme tut sein übriges, dass ich meine Kleine tatsächlich loslasse.

Sie liegt nun auf meiner Brust während Brave Starr auf meinen Hüften sitzt. – Nicht gut, denn das lässt meine unkeuschen Fantasien aus ihrem dunklen Loch kriechen –

Brave Starrs wilder Blick jagt mir glatt einen Schauer den Rücken hinab und das Knurren mit dem er Sarah nun achtlos beiseite wischt, sorgt übergangslos dafür das sich bei mir Fell und Mähne nur so sträuben und meine Nüstern sich erwartungsvoll blähen.

Das war keine so gute Idee, denn sein Geruch den ich nun einatme ist voll von Testosteron und – dies zeigt augenblicklich Wirkung an der Stelle auf der mein Chef, der Marshall sitzt.

Doch der knurrt nur zufrieden auf, drückt sich noch ein wenig fester gegen mich und die Wildheit in seinem Blick nimmt noch ein Stück zu.

Ich schnaube herausfordernd, drücke mich ein klein wenig nach oben und er wirft seinen Kopf nach hinten, krallt eine seiner Hände in meinen peitschenden Schweif und zerrt daran.

Verdammt, Brave Starr...“ ich keuche es atemlos, halte seinen wilden Blick mit meinem fest und da zerrt er auch schon an seinem Gürtel.

Nur eine Sekunde später hat er mich gepackt, herumgewirbelt und diesmal bin ich es der den Kopf in den Nacken wirft, dass meine Mähne nur so fliegt.

Augenblicklich packt er sie und zerrt meinen Kopf mit Hilfe von Bärenkräften, und begleitet von einem weiteren Knurren, soweit nach hinten das es beinahe schon schmerzhaft ist, schnappt nach meinem Ohr und ich versuche mühsam ein lautes Aufkeuchen zu unterdrücken als er mich zugleich in Besitz nimmt.

Begierig werfe ich mich ihm entgegen, geniesse die Lust und den Schmerz der dieser Überfall auslöst, überlasse ihm die Führung.

Er ist wirklich genauso wild wie einer von uns...

Und genau so besitzergreifend.

Und er ist so verdammt gut.

Und dann packt seine Hand das was da so verzweifelt um Aufmerksamkeit heischend zwischen meinen Beinen pocht, drückt einmal kräftig zu und ich wiehere laut auf, drücke mich noch ein letztes Mal gegen ihn, fühle wie er sich zur selben Zeit wie ich entlädt und breche dann unter ihm zusammen.

Verdammt, Brave Starr...“

Das hast du vorhin schon mal gesagt, Thirty...“ und er krault sachte das Ohr wo er mich gebissen hat, derweil er sich wieder dichter an meinen Rücken presst, sein Gesicht in meiner verschwitzten Mähne versenkt, mich in die Schulter beisst. Und wenn mich nicht alles täuscht ist er...

Ich grinse, drehe mich in seinem festen Griff um, drücke ihn kompromisslos auf den Boden und bin auch schon über ihm, drücke ihn zu Boden und schwinge mich rittlings auf ihn.

Sein Blick wird regelrecht glasig und er stöhnt gedehnt auf, krallt sich in meine Taille und stemmt sich mir entgegen...

Keuchend hängen wir uns in den Armen, starren uns immer noch wild funkelnd an und ich weiss nicht die wievielte Runde dies nun schon ist, denn mein Marshall hat mir wohl das letzte Restchen Verstand rausgefickt. Nur um es mal zu sagen wie es ist.


Ich blinzle verschlafen, rapple mich in eine etwas angenehmere Position auf Brave Starrs Küchenboden – und das alles ohne ihn aufzuwecken, denn er liegt immer noch halb auf mir – und mein müder Blick bleibt an Sarah-Jane hängen die immer noch in der Ecke liegt, genau da, wo Brave Starr sie hingeschmissen hat.

Verdammt, Brave Starr...“

Der gähnt, räkelt sich noch dichter an mich und murmelt: „Ja mein Lieblingspony?“

Meine Hand streicht über seinen wirren Haarschopf: „Ich sollte wohl öfter in deiner Küche Sarah polieren, wenn es dich so wild macht, mein Marshall...“

Er nickt nur abwesend und schnurrt „Können wir ins Bett, Thirty?“

Klar können wir!

Ich kann zwar kaum stehen, aber ich trag ihn doch gerne in unser Bett...



Samstag, 12. Juni 2010

JUST AN OTHER SAD STORY

Ich weiss gschon gar nicht mehr, wann ich dies hier begonnen habe, daher, wurde es an der Zeit es zu beenden.

WARNUNG: Chara Death

JUST AN OTHER SAD STORY
or
TEN STEPS

FIRST STEP
to move in circels

Einen Schritt vor den Nächsten setzen, den selben Weg sich abringend, wie jedes Mal:
Hin und wieder zurück.
In Gedanken, dabei, einem unsichtbaren Kreis folgen:
Vom Anfang zum Ende hin, welches nur wieder ein Anfang ist.
Losgeschickt, versagt, eingesteckt, bestraft, verwundet, geheilt, zurück gekommen.
Dann:
Losgeschickt, versagt, eingesteckt, bestraft, verwundet, geheilt, zurückgekommen...
Ein schlichter, kleiner Kreis. Perfekt und rund.

SECOND STEP
to know wy

Sich auf dem Weg an sein Ziel erinnern:
Weshalb.
Wozu.
Wieso.
Wofür.
Und, ganz wichtig:
Für WEN
NUR, für DICH.
Egoistisch!
Aber wahr.
Damit du nicht NOCH mehr Leid ertragen musst.

THIRD STEP
to abandon a habit

Den Kreis abschreiten.
Sich weiter zwingen, einen Schritt vor den Nächsten setzen.
Eine Sekunde. Einen Augenblick innehalten.
Ein Blick.
Wärme.
Nicht mehr.
NUR für dich den Weg gehen.

FOURTH STEP
to move closer

Ein Schritt aus dem Kreis treten.
Ein Schritt, gegen den Strom, gegen die Regeln.
Einen Schritt NÄHER.
Wärme.

FIFTH STEP
trust in the guilt

Den Kreis, erneut beginnen, zaghafter als all die vielen Male zuvor.
Darauf vertrauen, dass niemand die Wandlung erkennt,
In deine Schuld vertrauen, den Kreis gehen.
Glücklich, dass alles bewahrt wird, wofür du ihn gehst.

SIXTH STEP
to recognize the addiction

Den Kreis, gehen und erkennen:
Du bist abhängig.
Abhängig, süchtig, den Kreis zu gehen.
Nur, für diesen einen Augenblick.
Egoistisch.
Nur für Dich.
Für einen Augenblick Wärme.
Abhängig, von dem Kreis den du gehst.
Schritt um Schritt.

SEVENTH STEP
to beg for help

Erneut den Kreis beginnen.
Ihn gehen, vom Anfang bis zum Ende.
Ein Mal rundherum.
Doch in der Mitte:
Wärme.
Ein Licht.
Hoffnungsschimmer.
Ein Blick.
Ein Schritt weiter aus dem Kreis.
Bittend.
Hilfe.

EIGHTH STEP
to be stopped

Den Kreis nicht gehen wollen, nicht zu Ende führen.
Doch weiter gehen Schritt um Schritt.
Mitten drinn, ein Schritt geht nach innen.
Jemand hält dich auf.
Mitten im Schritt.
Hinterlässt eine Lücke im Kreis.
„Hilf mir“

NINTH STEP
to interrupt the circle

Er geht.
Geht diesen Zirkel.
Diesen unsichtbaren Kreis dem er folgt jedes Mal aufs neue.
Heute halte ich ihn auf.
Stelle mich in seinen Weg.
Unterbreche den Kreis, den er nur noch unter der Folter seines Herrn geht.
Gehe mit ihm den Rest dieses Kreises.
Vollende gemeinsam mit ihm den letzten Kreis.

TENTH STEP
to watch the heroes die

Sie stehen festgenagelt.
Keine Kreise mehr.
Nie wieder.
Ein paar Arme, kräftig und unnachgiebig.
Hände die sich halten, umklammern.
Zwei gezogene Waffen.
Ein Nicken.
Zwei Schüsse die klingen wie einer.
Stille.
Keine Kreise mehr.
Nie wieder.
Sterben um zu leben.

Donnerstag, 27. Mai 2010

LIZZY


Iris Bellmontes LIZZY...

Montag, 10. Mai 2010

TRIO II.

TRIO II.

Molly O' Finnigan gähnte schläfrig und lehnte sich zurück an Sandstorms breite Brust.
Der legte im Gegenzug augenblicklich seine Arme um sie und vergrub seine Hände in Thirty-Thirtys Mähne um etwas besseren Halt zu haben.
Das Wüstenwalross war ja so derart erleichtert gewesen als sein Boss ihn und Molly in der Wüste aufgelesen hatte. Diese Geldkassette war so schwer... und Thirtys silbernes Mähnenhaar so weich.
Er vergrub seine Finger tiefer darin, begann den Halsansatz des Hippodroiden zu kraueln.
Thirty gab ein leises, erfreutes Prusten von sich und Molly kuschelte sich dichter an Sandys breite Brust.

Thirty trabte in die Stadt, nickte den wenigen Bürgern, deren Weg er mit seiner kostbaren Last zu dieser späten Stunde noch kreuzte, freundlich zu und erreichte dann endlich seine Dienstwohnung, Brave Starrs ehemalige Wohnstätte.
Mit der angebrachten Vorsicht blieb er vor der Eingangstür stehen und wartete darauf dass Sandstorm erst aus dem Sattel glitt und dann die friedlich schlafende Stratokutscherin von seinem Rücken hob.
Erst danach, verwandelte er sich zurück, öffnete die Tür, trat beiseite und liess Sandy mit Molly auf dem Arm den Vortritt.

Mit einem leisen Gähnen und einem zufriedenen Murmeln kuschelte sich Molly an dieses grosse, weiche – bis zur Hüfte jedenfalls – fellige Etwas, welches nur Thirty sein konnte und vergrub ihr Gesicht an dessen Hals.
Sandstorm hob seinen Kopf, unterbrach den sanften Kuss, den er eben mit dem Hippodroiden teilte und drückte stattdessen der Stratokutscherin ein sanftes Küsschen auf deren Stirn, derweil Thirty ihr sanft durch die Haare strich.
„Sie ist süss...“ die Stimme des Droiden, war nur ein raues Flüstern.
„Mmhmm...“ bestätigte die nicht minder raue Stimme Sandstorms, „... ist sie. Und so hübsch...“
„Bildhübsch.“

Molly, die bei Sandys kurzen, sanften Küsschen wach geworden war lächelte selig.
Sie war nicht hübsch. Geschweige denn bildhübsch.
Aber, solange ihre beiden Männer das so empfanden...
Sie hob den Kopf etwas an, drehte ihn und drückte einen sanften Kuss auf das erste Paar Lippen welches sie erreichte.
Sandstorms Augen weiteten sich für einen kurzen, überraschten Moment, ehe sie zufielen und er sich mit unverhohlener Leidenschaft über Mollys Mund hermachte bis es tief aus Thirtys Brustkasten rumpelte: „Und ich?“
Molly und Sandstorm handelten in stillschweigendem Einvernehmen.

Thirty seufzte genüsslich als sich zwei paar Hände daran machten sein Fell zu durchwühlen – überall; und an jeder Stelle.
Und als sich seine beiden Bettgefährten auch noch über seine Nüstern, Lippen und Ohren hermachten, stöhnte er leise auf.

Sandstorm keuchte atemlos und bog seinen Rücken noch etwas mehr nach oben, krallte sich an Molly über sich fest und drängte sich zugleich fester gegen den harten, muskelbepackten Körper unter sich.
Und mit einem weiteren atemlosen Schrei fand er sich unmittelbar im Nirwana eines mit der Wucht eines Wüstensturmes über ihn hereinbrechenden Höhepunkts wieder.

Eng aneinander gekuschelt unter der grossen Decke, in dem noch grösseren Bett des Sheriffs, lagen sie alle drei und schliefen bis in den späten Vormittag hinein.

Fuzz derweil wunderte sich wo wohl der Sheriff und sein Mit-Deputy blieben, einige Passagiere, die eine Fahrt in der ersten Stratokutsche gebucht hatten betranken sich hemmungslos bei Handlebar...

Für MariLuna
So als kleines Geschenk... zum „Jahrestag“!
*lol*
The Cat aka Rose de Noire

Montag, 22. März 2010

...summer wine...

Disclaimer: Lou Scheimer Und/oder Filmation Associates. Die Songs, gehören selbstverständlich auch nicht mir und ich verdiene erst recht kein Geld damit!
So, und nun viel Spass!

Ach ja: nehmt den ersten Link zum hören beim lesen...


http://www.youtube.com/watch?v=Dfpf-cfRG5k&feature=related Lee Hazlewood & Nancy Sinatra

http://www.youtube.com/watch?v=_8VpOJeUBhY&feature=related Ville Valo feat. Natalia Avalon


SUMMER WINE

Die Sonne brannte auf die kleine beschauliche, futuristisch anmutende Wildweststadt nieder, über der Mainstreet Fort Keriums flimmerte die Luft in der grössten Hitze des Tages und irgendwo schlug eine Uhr leise High-noon.
Staub erhob sich unter den Schritten des einsamen Mannes der mit tief in die Stirn gezogenem Hut, langsam die Mainstreet hinunter schritt und verwehte mit dem heissen Wüstenwind in wabernden, glitzernden Wölkchen.
Marshall Brave Starr, der in dem wenigen Schatten der die Veranda vor seinem Office bot, vor sich hin gedöst hatte, schob sich erst seinen Hut aus dem Gesicht, schnippte anschliessend den Zahnstocher, den er bis eben im Mundwinkel balanciert hatte, achtlos in den Staub der verlassenen Strasse und erhob sich langsam, lauernd aus seinem Stuhl, richtete den Blick seiner dunklen, braunen Augen auf die Gestalt mit dem schwarzen Hut und stieg dann entschlossen die wenigen Stufen, von der Veranda hinunter in den Staub der Mainstreet.

Tex Hex hob erst seinen Blick, schob sich dann seinen alten Hut, aus der Stirn und blickte dem sich ihm in den Weg stellenden Marshall funkelnd entgegen.
Und dann schlich sich der erste sanfte Ton in sein Unterbewusstsein. Ein Ton, welcher nahtlos, in Form der weichen, unendlich leisen Stimme Brave Starrs, in eine Songzeile hinüber glitt: „Strawberries cherries and an angels kiss in spring, my summer wine is really made from all these things...”
Tex Hex legte seinen Kopf ein wenig schief, strich sich ruhig, beinahe betont langsam eine Strähne seines silberglänzenden, weissen Haares hinter sein rechtes Ohr und stieg dann mit seiner dunkelsamtigen Stimme in das Lied mit ein: „...I walked in town on silver spurs that jingled to...
A song that I had only sang to just a few...” er lächelte und zwinkerte dem Mann direkt vor sich einmal, aus dunklen, roten Augen zu, „... He saw my silver spurs and said: lets pass some time
And I will give to you summer wine...”
Brave Starr kurvte seine vollen Lippen zu einem wahrhaft sündigen Lächeln, als er zu den nächsten Zeilen ansetzte: „Take off your silver spurs and help me pass the time...” der Marshall brachte seinen Mund dicht an ein lavendelfarbenes Ohr und hauchte: „And I will give to you summer wine...“
Tex Hex erschauerte, schalt sich in leicht umnebelten Gedanken einen kompletten, liebestollen Idioten und hauchte dann mit nachtschwarzer, leicht zitternder Stimme: „My eyes grew heavy and my mouth could not speak...” die Hand des Desperados legte sich sanft auf Brave Starrs Oberarm, „... tried to get up but I couldnt find my feet...” seine Stimme glitt noch um eine Spur tiefer, „he reassured me with an unfamiliar line...“ wurde vorwurfsvoller, „... and then he gave to me more summer wine...“
Brave Starr näherte seine Lippen immer näher an diese so verlockende, zartlavendelfarbene Ohr und summte leise hinein, sorgte so dafür das Tex erneut erschauerte.

J.B. Mc Bride die in einiger Entfernung im Schatten eines Hauses stand, lächelte still vor sich hin und unterdrückte ein Niesen. Diese Show hatte was! Schade, war sie nicht gestern wirklich zu krank gewesen... Und zum Glück der beiden Männer, war heute die Stadt auf Grund des alljährlichen Picknicks, beinahe Menschenleer.
Alle ihre; und Brave Starrs Gedanken wurden von einer sachten Brise dunklen Rauches verweht, als Tex Hex erneut zu einer weiteren Strophe ansetzte: „ When I woke up the sun was shining in my eyes...” Tex schlug seine Augen nieder und trat einen Schritt näher an den Mann vor sich, glitt spielrisch mit seinem Zeigefinger über dessen breite Brust, „...My silver spurs were gone my head felt twice its size...“ er strich sanft über Brave Starrs Wange, „He took my silver spurs a dollar and a dime...“ die dunkle, flirrende Stimme des Schurken wurde noch eine Spur weicher und seine Augen schlossen sich, „And left me cravin for more summer wine...“
„Take off your silver spurs and help me pass the time...” Brave Starrs Stimme war nicht mehr als ein leises Flehen, bevor sie zu einem sündigen Versprechen wurde: “And I will give to you my summer wine...”

Tex Hex legte seine Hand in Brave Starrs Nacken, zog ihn zu sich heran und fand sich in einer innigen Umarmung wieder; und die samtige Stimme seines Liebsten schnurrte ihm entgegen, als sie sich aus einem noch viel innigeren Kuss lösten: „Dabei, schmeckst DU nach wildem Wein und Lavendelhonig...“

ENDE

Sonntag, 21. März 2010

... SAY SOMETHING STUPID LIKE I LOVE YOU...

Hier das Lied dazu:
http://www.youtube.com/watch?v=7gXpHfwYFok

http://www.youtube.com/watch?v=JZzeO232Mdc

Die Songfic wurde zu ersterem Link geschrieben: Frank und Nancy Sinatra

Disclaimer: Alles wie immer, nicht gehört mir!
Brave Starr gehört Lou Scheimer Und/oder Filmation Associates. Die Lieder den Sängern oder deren Manager...




... SAY SOMETHING STUPID LIKE I LOVE YOU...


„I know I stand in line, until you think you have the time...”
Brave Starr sass vor seinem Office auf der Veranda, die Füsse auf dem Geländer und wippte im Takt zu seiner Melodie auf dem Stuhl vor und zurück, „... to spend an evening with me...”
„Du hast aber eine gute Laune Brave Starr,“ erklang J.B. Mc Brides leicht heisere Stimme von der Mainstreet her, „... ich schliesse, dein Abend war gut?“
Brave Starr sang anstelle einer Antwort, mit immer noch geschlossenen Augen eine weitere Zeile: „... and if we go someplace to dance, I know that there's a chance
You wont be leaving with me...”
Die rothaarige Richterin nieste einmal laut und schniefte danach leise in ihr Taschentuch, ehe sie feststellte: „Ich hab recht!“ ein erneutes Niesen folgte, „Da war meine Erkältung wohl nicht ganz für nichts...“
„...And afterwards we drop into a quiet little place and have a drink or two...”
J.B. kicherte, nieste und stellte fest: „So, so...“


*** FLASHBACK ***

Dingo Dans Dingo Bar, lange nach Mitternacht.
„... And then I go and spoil it all, by saying something stupid like: I love you...” und ein tiefbraunes Augenpaar, versank in einem keriumrot glühenden.
Der Besitzer eben jener roten Augen zwinkerte etwas ungläubig als sich eine sanfte Hand an seine Wange legte und sein Duettpartner weiter sang: „... I can see it in your eyes, that you despise the same old lies, you heard the night before...”
Der lavendelfarbene Desperado dem diese Textzeile galt nickte schwach – er hatte schon nach der ersten Strophe aufgehört mit zu singen – und der Sänger vertiefte den Blick in seine Augen noch, fuhr fort: „... And though its just a line to you, for me its true, it never seemed so right before...” und auch die zweite braune, starke Hand des Sängers legte sich mit einer nie gekannten Sanftheit um sein Gesicht, eine Fingerkuppe strich sanft über seinen Wangenknochen, als der Marshall leise weiter sang: „... I practice every day to find some clever lines to say, to make the meaning come through...” Tex erschauerte unter dem intensiven, glühenden Blick aus Brave Starrs braunen Augen, „... But then I think I'll wait until the evening gets late, and I'm alone with you...” die Songzeile schlich sich geradewegs in das Herz des Desperados und er teleportierte sich und den Marshall ohne gross drüber nachzudenken mitten auf ein Hochplateau in den Badlands.
Und da, unter einem Nachthimmel in dem hunderte von silbernen Sternen wie Diamanten funkelnden, sang Brave Starr weiter: „... The time is right, your perfume fills my head, the stars get red, and oh the nights so blue...”
Sanft legten sich, in einem grünen Hemd steckende Arme um die schlanke Taille des Marshalls und eine dunkle Stimme von schwarzem Samt vereinte sich mit seiner: „... And then I go and spoil it all, by saying something stupid, like: I love you...”
Und dann traf ein paar weicher, feuchter und sehr hungriger Lippen auf den erwartungsvollen Mund eines Skullheads und ein sehniger, schlanker Körper drückte sich fest in eine starke Umarmung, schmiegte sich so dicht an den Marshall, dass nicht mal mehr ein Sandkorn zwischen sie beide gepasst hätte – und Brave Starr wusste, dass sein geliebter Schurke ihn endlich verstanden – erhört hatte.
Und als er sich die Freiheit nahm, endlich dem Verlangen nach zugeben, diesen wundervollen Körper zu streicheln, anstelle ihn mit Schlägen zu traktieren, schmiegte sich dieser lavendelfarbene, glutäugige Schurke – begleitet von einem kleinen Seufzen – nur noch dichter an ihn.
„Tex,“ zwischen zwei sanften Küssen geraunt, „ich liebe dich!“ und dann liess er seine Zunge erneut in dessen Mund tauchen, versank in diesem unglaublichen Geschmack nach wildem Wein und – Lavendelhonig?!

Tex Hex im Gegenzug, klammerte sich an seinem Marshall fest, krallte seine Finger in dessen langes, schwarzes Haar, keuchte in den leidenschaftlichen Kuss und schloss seine Augen.
Wann genau, hatten sich die Träume seiner schlaflosen Nächte entschieden wahr zu werden?
Und dann löschte ein weiterer traumhafter, inniger Kuss sein letztes Restchen klaren Verstand aus.

Brave Starr keuchte überrascht auf als er sich mit einem mal, mit geöffnetem Hemd unter seinem geliebten Desperado wiederfand, der gerade damit beschäftigt war ihm auch noch den Rest seiner Kleider vom Leib zu streifen. Wo, war sein Verstand in den letzten paar Minuten nur gewesen?
Wo, wurde ihm klar als sein Geschmackssinn erneut in der unglaublichen Mischung aus wildem Wein und Lavendelhonig ertrank und sein wieder aufgetauchter Verstand gleich mit...

*** FLASHBACK ENDE ***


J.B. Mc Bride seufzte und schnupfte erneut in ihr Taschentuch. Wenn sie sich die abwesende Miene ihres guten Freundes so ansah, wie er da auf der Veranda sass und einfach nur glücklich sein Lied weiter vor sich hin sang; und sich dabei ein immer sehnsüchtiger Klang in seine Stimme schlich, liess das nur einen Schluss zu:
Marshall Brave Starr hatte sich verliebt.
Da, blieb nur die Frage offen in wen.
Sie musste unbedingt herausfinden, mit WEM, er gestern in Dingo Dans Bar am Karaoke abend gesungen hatte...

ENDE

Mittwoch, 24. Februar 2010

Challenge

Ich hatte dieses hier schon mal oben, auf FanFiktion.de

Das ist das, was ich aus den Titeln, Worten, Ideen gemacht habe, die mir MariLuna da zu warf/wirft

CHALLENGE:



CHALLENGES

THAT DON'T IMPRESS ME MUCH

Tex Hex stand da und blickte leicht gelangweilt zu Marshall Brave Starr. Der, stand gerade breitbeinig, aufgeplustert, mit geschwelter Brust, vor ihm und deutete mit ausgestrecktem Arm auf ihn und verkündete mit energischer Stimme: „Du bist verhaftet, Tex Hex!“
Also, bitte... Sollte ihn das beeindrucken?
Tex Hex fand nicht. „Marshall,“ intonierte er, „WANN, gibst du endlich auf?!“ selbstgefällig fügte er an: „Du weisst doch: Das beeindruckt mich nicht im geringsten! DU, beeindruckst mich SO nicht.“ Marshall Brave Starr holte Luft, Tex Hex, konnte den Hauch leichter Frustration in den braunen Augen sehen, grinste breit und fragte nach: „Also, wann gibst du endlich auf, Marshall?“ Das Marshall, dehnte er etwas abschätzig in die Länge.
Der Angesprochene knurrte zurück: „Ich werde nicht aufgeben! Nicht, bevor ich dich habe Hex!“
Dann rannte er mit Pumageschwindigkeit zu Tex Hex und packte ihn. Das heisst, er WOLLTE ihn packen, denn er griff wieder einmal nichts als Rauch und Nebel.
„Mist!“ stellte Marshall Brave Starr fest, „Aber, ich kriege dich noch Hex!“
Thirty-Thirty, trat zu seinem Partner, klopfte ihm freundschaftlich auf die Schulter und befand: „Bestimmt, kriegst du ihn, Partner. Ich weiss das!“
„Danke Big-Partner!“ Brave Starr seufzte und deutet zum Saloon, „Da wir ja nun Feierabend haben... Komm ich geb ein Sweetwater aus!“ Und beide, machten sich auf den Weg in den Saloon.

„Gibst du auf?“ Nur ein raues Flüstern in der Dunkelheit, dicht an Brave Starrs Ohr, der erschauerte, fuhr herum, streckte die Hand aus und packte Tex Hex an dessen Waffengurt, zog ihn so dicht an sich, wie sein Brustpanzer es zuliess: „Hm, in Anbetracht dessen, dass ich dich nun habe...“ er zögerte einen winzigen Augenblick, in dem er sein Gesicht dem des Desperados bis auf wenige Millimeter näherte, „...JA!“ Dann drückte er seinem „Erzfeind“ einen verschlingenden, harten Kuss auf den Mund. Tex Hex stürzte sich mit nicht weniger Leidenschaft in diesen alles verzehrenden Kuss. „Oh ja,“ raunte er, als sie sich lösten, nur um sich die Kleider vom Leib zu reissen, „SO, beeindruckst du mich wirklich, Marshall...“ diesmal, kam das Marshall geschnurrt.






















NUR MIT DIR

Die aufgeregte Stimme erklang direkt neben ihm: „Uhhuhh, Marshall, Tex Hex, kommen...“
Marshall Brave Starr, blickte zur Uhr, verkniff sich ein Grinsen und dachte bei sich: „Pünktlich, auf die Minute...“ zu Fuzz, meinte er nur: „Na dann, auf geht's!“

Tex grinste, da, standen sie also:
Er, vor der Bank, der Marshall ihm gegenüber – und sie beide grinsten über beide Ohren.
Dann, zwinkerte der Marshall ihm einmal zu, machte laut und vernehmlich: „BUH!“
und Tex, lies seine Waffe fallen und löste sich in Rauch auf.
Verwirrung, machte sich bei den Zuschauern breit, als der Marshall sich umdrehte und davon stapfte und dabei verkündete: „So, das war's dann wohl für heute!“

Zehn Minuten später, sassen die beiden Hauptdarsteller, dieser kleinen Szene, Arm in Arm, lachend und kichernd, auf der Couch des Marshalls. „Hast du ihre Gesichter gesehen?!“ Prustete Tex Hex lachend. Brave Starr wischte sich eine Lachträne weg: „JA! Ich habe nicht gewusst, dass J.B. sooo dämlich gucken kann. Du?“ Der Desperado kicherte zur Antwort: „Nicht annähernd...und erst Handlebar, oder deine Deputys...“
Brave Starr, zog nach dem sie sich etwas beruhigt hatten, seinen Tex, zu sich heran: „Weisst du, nur mit dir, kann man so was bescheuertes, durchziehen...“ Tex, grinste schief und drückte sich an Brave Starr: „Ja, nur mit mir...mein Marshall...“































MOONLIGHT

Ich stehe hier und warte, warte, bis der Mond aufgeht.
Ich will es sehen, kaltes Mondlicht, das meine Sehnsucht spiegelt – die Erinnerung an dich.
Kaltes Mondlicht auf meiner Haut, silberne Splitter in meinen Augen – die nicht sehen ohne dich.
Sehnsuchtvolles, Sehnen, welches mich noch hier hält.
Mondlicht, kalt und geheimnisvoll, wie du – als du noch da warst.
Mondlicht, welches schien, als du gingst – für immer.
Ich sehe dich, in der Nacht, wenn der Mond scheint, wie du strahlst – kaltes Mondlicht.
Mein Licht.
Ich komme wieder zu spät.
Aber ich komme zu dir, im kalten Mondlicht.


Er stand da, blickte ein letztes mal sehnsüchtig, zu dem fahlen Mond empor, breitete seine Arme aus und lies sich vom höchsten Punkt, des Starr Peaks in die Tiefe fallen.



































HILFE

Da stand er nun, halbnackt und von oben bis unten voll mit diesem klebrigen Zeugs.
WIE, hatte er sich nur von Tex Hex, erwischen und dann auch noch zu lassen können , dass der ihn so voll saute?
Er wischte sich mit einer Hand über die Brust, nur um frustriert festzustellen, dass er dieses weisse, klebrige Zeugs nur noch mehr verteilte. WAS, bitte schön, hatte Tex sich DABEI nur gedacht?
Wo, war der überhaupt hin?
In Rauch aufgelöst, hatte er sich diesmal nicht. Da, war Brave Starr sich ziemlich sicher.
Ne, ne, DER würde DIESEN, speziellen Anblick, ziemlich sicher auskosten.
„Brauchst du Hilfe Marshall?!“ DIESE Stimme kannte er, würde er ÜBERALL erkennen.
„Nicht von dir du Lüstling!“ knurrte Brave Starr und warf dem Desperado, der nur ein, zwei Meter entfernt stand, einen bitter bösen Blick zu.
Tex Hex' nächste Worte klangen enttäuscht: „Och, dabei, würd' ich so gerne naschen...Marrrshall...“ Das Marshall, kam dunkel, geschnurrt, „... immerhin, bin ich für diese Schweinerei verantwortlich!“
„Soweit kommt's noch!“ knurrte Brave Starr bissig zurück.
„Ach, nun sei doch nicht so, Marrrshall...“ Tex Hex, senkte seine Stimme und seine Augenlider, „... Und, wenn ich ganz lieb Bitte sage?“ Bei diesen Worten, bewegte er sich langsam auf den Marshall zu. Der, wich einen Schritt zurück, als Tex seine Hand ausstreckte, war jedoch zu langsam.
Tex Hex' Finger fuhr einmal der quer über die Brust des Marshalls. Der, guckte finster und knurrte: „Pfoten weg, TEX!“
Tex Hex, grinste nur breit, ehe er genüsslich seinen Finger ableckte: „Mhhmm, köööstlich...“
„Bah!“ schmollte Marshall Brave Starr, ohne den Blick von dem Desperado zu lösen.
MUSSTE das so – hrmpf! – EROTISCH aussehen?
Natürlich, war Tex der Blick nicht entgangen und er feixte gedehnt: „Alsoo, sooo abgeneigt, siehste aber nich aus Marshall...“ und machte erneut einen Schritt auf eben diesen zu. Brave Starr, bewegte sich nicht, brummte aber: „Wenn DU es sagst HEX...“
Der Desperado grinste noch breiter, rückte noch näher an den finster blickenden Marshall heran, brachte sein Gesicht dicht an dessen grimmige Mine und raunte: „Und, nimmst du nun meine HILFE an, Marshall?“
Der, schüttelte nur den Kopf und raunzte: „NEIN! Will nicht.“
„Siiiicher, Marshall Brave Starr?“ Tex Hex' Stimme, war zu einem kehligen Schnurren geworden.
Ein weiteres, schwaches Kopfschütteln.
Da, packte Tex Hex, die Hand, mit der Brave Starr zu vor versucht hatte, sich von dem klebrigen, weissen Zeugs zu befreien; hob sie an seinen Mund und begann dann, eben jenes Zeug, mit dem er vor nicht allzu langer Zeit den Marshall, voll gesaut hatte, ab zu lecken.
Brave Starr, gab ein undefinierbares Geräusch von sich und liess sich, nach ein paar Sekunden und zwei weiteren, saubergeleckten Fingern, gegen den Felsen hinter sich sinken.
Tex, nahm das als Aufforderung, seine „Hilfe“ etwas auszuweiten; nämlich auf Brave Starrs Brust und Hals, dessen Nippel, Bauch und alles andere, was er erreichen konnte.
Der Marshall gab erst ein leises Seufzen, dann ein heiseres Stöhnen und zuletzt ein Geräusch, dass sich nach einer Mischung aus beidem anhörte, von sich.
„Da is aber nichts...“ keuchte Brave Starr, als der Desperado, sich an seiner Hose zu schaffen machte.
Tex lachte dunkel, zog die Hose, samt Shorts, herunter und stellte mit lüsterner Stimme fest: „DAS, nennst du nichts?“
Der Marshall, gab nur ein langgezogenes Stöhnen von sich, da Tex, nun mit seiner „Hilfe“ fort fuhr.
„TEEEX!“
Der Marshall, liess sich an dem Felsen nach unten rutschen, zog den sich eben aufrichtenden Desperado mit sich und erstickte dessen Protest mit einem harten Kuss.
Danach keuchte er: „Texie, Liebster... Dir ist schon klar, dass ich diese Marshmallow-Kanone, beschlagnahmen muss?“
Sein Desperado, blickte ihn treuherzig an: „Wieso, denn mein Marshall?“
„Weil die sehr, sehr gefährlich ist – insbesondere, wenn ich am baden bin...“


Also, daher, hab ich die Inspiration:

Bild 11 in meinem Stecki... UND JA, es IST ein BraveStarr Merchandising Spielzeug... Und, ich will es haben, haben, haben...

http://animexx.onlinewelten.com/mitglieder/steckbrief.php?id=165536










































HAPPY BIRTHDAY

Sie tauschten einen erstaunten Blick, dass das tatsächlich funktionierte, hatten sie beide, nicht so richtig geglaubt. Aber, es HATTE!
Leise, ganz, ganz leise und vorsichtig, pirschten Vipra und Sandstorm an den tief und fest schlafenden Marshall heran. Der, mochte ja immun sein, gegen ihre jeweiligen Betäubungsgifte, WENN sie denn getrennt verwendet wurden. Offensichtlich, taten sie jedoch kombiniert, ihre Wirkung noch hervorragend. Vipra, schickte einen bestätigenden Blick zu Thunderstick, der ein paar Handschellen bereit hielt und nun herbeieilte. Skuzz, folgte ihm auf dem Fusse, mit einem Knebel.

Brave Starr seufzte innerlich, dass mit dem Knebel, hätte wirklich nicht sein müssen...
Und auch nicht, dass sie ihn in einen SACK steckten...
Wenn denn der Schlafsand und das Betäubungsgift, wenigstens genutzt hätten, dann würde er das ganze Theater zumindest, nicht auch noch mitbekommen...
Zudem, wurde ihm von dem Geschüttel und Gerüttel, langsam aber sicher elend.
Er seufzte lautlos, rollte sich etwas bequemer, in seinem Sack zusammen und fluchte lautlos vor sich hin. SO verdammt weit, konnte dieses blöde Hexagon, ja nun wirklich nicht entfernt sein!
Was man nicht alles mit sich machen liess... er seufzte tief, leider diesmal nicht lautlos.
„Hey, Vorsicht, Skuzz, er wacht auf, hier nimm...“ Toll, WAS, kam nun wieder?
Aua! DAS, würde zweifellos eine Beule geben.
Was man nicht alles auf sich nahm...

Nach noch mehr Gerüttel und Geschüttel, schien endlich das Hexagon erreicht.
Denn der Sack, wurde unsanft hochgehoben und eben so unsanft wieder herunter gelassen.
Dann ertönte Vipras Stimme: „Halt! Moment Skuzz, da muss noch die Schleife rum...“
Brave Starr grinste, trotz dem Knebel: Sogar mit SCHLEIFE, die gaben sich ja WIRKLICH Mühe...
Er war schon fast ein wenig beeindruckt.

Dann wurde der Sack wieder irgendwohin gezerrt. Brave Starr seufzte erneut, achtete aber diesmal darauf, dass er es lautlos tat. Eine zweite Beule, konnte er nun wirklich nicht gebrauchen.
Und wieder, hiess es warten, er hörte Dank seinem Wolfsgehör, wie die Mitglieder der Carrion Bunch, im Raum Stellung bezogen.
Dann hörte er, wie sich die so typischen Schritte von Tex Hex sich näherten und wieder grinste er.
Der, würde Augen machen! DAS zumindest war sicher.

Tex Hex, betrat den Gemeinschaftsraum, blieb erstaunt stehen und starrte auf das Bild das sich ihm bot:
Da standen alle seine Leute, um einen grossen Sack mit Schleife und strahlten ihn an.
Dann schrien und brüllten sie im Chor:
„Alles gute zum Geburtstag Boss!“
Tex Hex, grinste und näherte sich ihnen und blickte neugierig zu dem Sack. Was, hatten sie ihm nun schon wieder für ein nutzloses Geschenk? Im letzten Jahr, hatten sie ihm einen Robosauger geschenkt, ganz toll, das neuste Modell.
Er stupste probehalber mit der Stiefelspitze dagegen, der Inhalt des Sackes bewegte sich leicht.
Der Marshall murrte innerlich: MUSSTE der Desperado, gegen den Sack treten? Was, bitte sollte das?
„Nun mach schon auf Boss!“ „Ja, los komm...“ Vipra und Skuzz.
Tex Hex, überlegte: Und wenn sie ihm ein Haustier schenkten?

„Nun, komm endlich! Mach hinne!“ Dachte Brave Starr, „Das, wird langsam echt unbequem hier drinn...“ Was man nicht alles tat...

Tex, seufzte und machte sich an der Schleife zu schaffen, kämpfte einige Momente mit dem Knoten und erstarrte, als der Sack sich öffnete und er dessen Inhalt zu Gesicht bekam.
Erst war seine Mine sehr erstaunt, gemischt mit etwas Unglauben, dann breitete sich ein breites Grinsen darauf aus, welches sich zu einem glücklichen Strahlen wandelte.
Er, wandte sich an seine Leute, sagte gerührt: „Danke, das, ist wirklich ein tolles Geschenk! Genau das, wollt ich schon immer...“
Die ganze Bande, schien kollektiv, erleichtert aus zu atmen. Dann ergriff Vipra das Wort: „Freut uns Boss, dass es diesmal das richtige war!“
Dann scheuchte sie den Rest der Bande aus dem Raum, ehe sie sich selbst mit einem breiten Grinsen zurück zog.

Tex, wandte sich kaum waren seine Leute aus dem Raum, seinem „Geschenk“ zu, löste dessen Knebel und ersetzte den, augenblicklich mit seiner Zunge. Der Marshall erwiderte den Kuss begeistert, keuchte dann: „Happy Birthday, Tex...“ Der lächelte, stupste den Marshall an die Nase und meinte: „Du bist echt ein bisschen verrückt...aber, DAS ist wirklich, das schönste Geschenk das ich bis jetzt zum Geburtstag bekam.“



Weiter, geht's mit: Heisshunger...































Schliesst nahtlos an Happy Birthday an...

HEISSHUNGER

„Du bist echt ein bisschen verrückt...aber, DAS ist wirklich, das schönste Geschenk das ich bis jetzt zum Geburtstag bekam.“ Sagte Tex Hex und küsste den Marshall nochmals heftig, nur um ihm danach den Knebel mit einem leisen „Sorry Schatz!“ wieder zwischen die Zähne zu schieben. Brave Starr schaute betreten: WAS, sollte das nun wieder werden? Irgend ein verdorbenes Spielchen?
Tex richtete sich wieder auf, stemmte die Fäuste in die Hüften und donnerte: „HEY, LEUTE! HABT IHR NICHT WAS VERGESSEN?!!“ Brave Starr, duckte sich zusammen und tat wieder so, als ob er schlief, als die Tür auf ging und Skuzz den Kopf hinein streckte.
„Ja..ja..Boss?!“ Stammelte der kleine vorsichtig.
Tex Hex, legte den Kopf schief, funkelte ihn an und stellte fest: „ICH. WILL. MEINE. TORTE!“
Der Marshall, hielt mühsam ein Lachen zurück: DAS, hätte er sich ja denken können. Musste man sich merken, so für nächstes Jahr... Wäre bestimmt angenehmer, als ein Sack. Aber wo, bekam er auf New Texas, nur eine Torte her, die genügend gross war?
Tex schielte zu seinem, nach wie vor gefesselt und geknebelt, auf dem Boden sitzenden Marshall, kniff kurz die Augen zusammen, was ihm DA nur wieder für Ideen kamen...
Dann ging sein Blick zurück zu Skuzz: „Na los, bring mir schon was...Bitte!“ dunkel, düster, drohend.
Brave Starr erschauerte und Skuzz, nahm die Beine in die Hand.
Nach einer kurzen Weile – es hatte gerade eben gereicht, dass Tex Hex, seinem Marshall, nach einem heftigen Kuss, den Knebel zurück in den Mund schob – kam der Zigarren paffende Skuzz, auch schon wieder, keuchend an gelaufen, einen grossen Teller Schokosahnetorte in den Händen. „Hier,“ keuchte er, „bitte Boss!“
Tex, knurrte ein Danke und warf Skuzz dann aus dem Gemeinschaftsraum und verriegelte die Tür.
Dann stellte er den Teller neben dem Marshall, auf den Boden – nicht ohne, zuvor einen Finger in die Schokosahne zu stecken und diesen dann, ohne seinen Blick, von Brave Starr zu nehmen, genüsslich ab zu lecken. Der, grummelte etwas unverständliches, da er immer noch, oder besser, wieder den Knebel zwischen den Zähnen hatte. Tex, warf ihm ein süffisantes Grinsen zu, ging vor ihm in die Knie, musterte ihn mit glühendem Blick und fragte dann mit leiser, rauer Stimme: „Ob ich den gefährlichen Marshall wohl los machen soll?“ Brave Starr, gab ein leises Knurren von sich. – also doch verdorbene Spielchen – zog seine Hände hinterm Rücken vor, in dem er die Beine anzog und sie durch die gefesselten Arme schob. Dann setzte er sich mit überkreuzten Beinen hin, blickte erst flehend zu der Torte, dann zu Tex. Der Desperado folgte den Blicken, zog seinem Liebsten erneut den Knebel aus dem Mund, steckte seinen Finger in die Schokosahnecreme der Torte und hielt in dann dem Marshall hin. Brave Starr, lächelte, leckte sich erst laszive über die Lippen, nur um danach mit seiner Zunge langsam und genüsslich, auch noch den letzten Rest Schokocreme, von Tex' Finger zu lecken. Die Augen des Desperados, hingen gebannt an diesem Anblick.
„Mehr, bitte...“ hauchte Brave Starr, dann dunkel.
„Mehr WOVON?“ Tex' Stimme hatte das Timbre, von nachtschwarzem Samt, „Mehr Torte, oder, mehr Tex?“
Ein dunkles Grollen, stieg tief aus der Brust des Marshalls auf: „Mehr von beidem...bitte.“ Das Bitte, kam beinahe wieder geschnurrt. Tex erschauerte, streckte seine Hand erneut nach der Torte aus, nahm ein kleines Stück und schob es sich genüsslich in den Mund, leckte sich danach die Finger genüsslich und ohne den Blick von Brave zu nehmen, sauber. Der, blickte ihn flehend an, fuhr sich wieder mit der Zunge über die Lippen und wurde von einem immer noch nach Schokocreme schmeckenden Tex Hex geküsst. Als Tex sich nach einem kurzen Augenblick, von seinen Lippen zurück zog, murrte der Marshall frustriert.
„Noch mehr?“ tief, dunkel, berauschend.
Die einzige Antwort, ein Nicken und ein flehender Blick.
Tex Hex, schüttelte den Kopf, raunte: „Erst, bin ich dran... Das ist mein Geburtstag...“ seine Stimme, wurde rauer, tiefer, begehrlicher, „... und DU, bist MEIN Geschenk.“
Dann beugte er sich leicht vor, zog den Teller mit der Schokocremetorte näher heran, legte seine Hand auf die Brust des Marshalls und drängte ihn sanft auf den Rücken.
Brave Starr, liess seinen Desperado gewähren, sank nach hinten und streckte seine langen Beine aus. Danach packte Tex sanft seine gefesselten Hände und zog sie nach oben über Braves Kopf. „Bleib ganz genau so liegen, Marshall Darling...“ raunte der Desperado, in das Ohr des Marshalls, kniete sich zwischen dessen Beine und begann damit, langsam und genüsslich das Uniformhemd auf zuknöpfen.
Brave Starr, blickte ihn dabei aus unergründlichen, dunklen Augen begehrlich an.
Tex, fing diesen Blick mit seinen glühenden, roten Augen auf und gab ihn, um ein vielfaches verstärkt zurück.
Dann, hatte er endlich den letzten Knopf erreicht, schob das Hemd auseinander und steckte erneut seine Fingerspitzen in die Schokocremetorte, hielt danach seine Hand, vor den Mund seines Geliebten.
Brave Starr fokussierte seinen Blick erst auf die schokoladigen Fingerspitzen und danach erneut auf das Gesicht seines Desperados, der ihn nur auffordernd anblickte. Brave Starr öffnete leicht seinen Mund, seine Zunge glitt erst über seine Lippen, nur um sich dann nach Tex' Schokoladencreme überzogenen Fingerspitzen auszustrecken. Tex, erschauerte als die samtene Zunge langsam, damit begann, seine Fingerspitzen sauber zu lecken.
Er entzog seine Finger erneut seinem Marshall, lächelte dabei verheissungsvoll, tunkte sie tief in die Schokocremetorte und begann, mit der süssen Creme, eine Spur über Brave Starrs nackte Haut zu ziehen. Der, seufzte erwartungsvoll auf.
Dann beugte sich der Desperado hinunter zu der Brust seines Liebsten, ohne den Blick, von dessen Augen zu lösen und begann, die Creme genüsslich ab zu lecken. Seine Keriumaugen, funkelten dabei, als hätte jemand ein Feuer darin entfacht. „Hmmm, dass schmeckt köstlich. SO, möchte ich von heute an meine Geburtstagstorte, immer haben....“ leise, nur ein Raunen, dann nahm sich Tex mehr Torte, verteilte sie grosszügig auf der breiten, bebenden Brust seines Marshalls; ehe er sich wieder über ihn beugte und erneut damit begann der Schokocreme und seinem Brave Starr mit Zunge und Mund zu Leibe zu rücken.
Der Marshall, gab ein kurzes keuchendes Geräusch von sich, als die raue Zunge seines Desperados, über eine seiner Brustwarzen fuhr, drückte sich unweigerlich etwas nach oben, dem Mund seines Liebsten entgegen, dass er dabei leise keuchte: „Mehr...Bitte!“ war ihm nicht bewusst.
Tex, hörte es jedoch über deutlich, liess seine Zunge zurück wandern, liess sie erneut über die harte, sich ihm entgegen reckende Brustwarze gleiten, legte seine Zähne darum und biss sanft zu, die andere, traktierte er derweil, mit seinen spitzen Fingernägeln. Unweigerlich, warf Brave Starr den Kopf in den Nacken und keuchte. Oh ja, eindeutig, sehr verdorbene Spielchen.
Tex, hob den Kopf, presste seinen Mund auf den des Marshalls, leckte ein mal über dessen Lippen, forderte Einlass und plünderte, als ihm der gewährt wurde, selig dessen heisse Mundhöhle.
Als er von seinem Geliebten ab liess, knurrte der leise auf. Tex Hex, grinste. Sein Marshall, konnte noch gieriger sein, als er. Dann rutschte Tex, nach unten, zog seinem Marshall die Stiefel samt den Socken von den Füssen, zerrte ihm dann auch gleich die Hose und dessen Shorts vom Körper. Dann, blickte er ihn einfach nur an, ergötzte sich an dem Anblick:
Mit halb geschlossenen, begehrlich funkelnden, beinahe schwarzen Augen, dunklen, von den leidenschaftlichen Küssen geschwollenen, leise bebenden Lippen, die Hände nach wie vor, über dem Kopf gefesselt, die Finger leicht zuckend und seine Erregung, bereits von den ersten Lusttropfen feucht glänzend, lag sein Marshall in der diffusen Beleuchtung ihres Gemeinschaftsraumes vor ihm.
Mit einem leisen, sehr kehligen Knurren stürzte sich der Desperado, erneut auf seinen Liebsten, griff sich zugleich eine grosse Portion Schokocreme und raunte lüstern: „WO, willst du sie haben, Marshall?“
Brave Starr erschauerte, blickte verschwommen auf die schokoladigen Finger seines Liebsten, zögerte einen Moment, errötete dann, er wusste, wenn er nichts sagen würde... – ganz eindeutig, ein sehr, sehr verdorbenes Spielchen – seine Stimme, war ein bettelndes Keuchen, als er sich zu einer Antwort durch rang: „Da...da...unten...“
Tex Hex, kam der Aufforderung, mit einem sehr lüsternen Grinsen nach, nahm sich viel Zeit die Schokocreme zu verteilen, zog noch eine Spur über den muskulösen Bauch seines Geliebten und begann dann dieser, sehr langsam und sehr genüsslich, mit seiner Zunge zu folgen. Brave Starr, gab ein heiseres Stöhnen von sich. Tex erschauerte, wenn sein Marshall weiterhin solche entzückenden, elektrisierenden Geräusche von sich gab, würde er sich bald nicht mehr zurückhalten können.
Er richtete sich kurz auf, der dunkle Blick seines Marshalls ruhte begehrend auf ihm, dann zog er sich die Kleider vom Leib, nur um sich sogleich wieder zwischen die Beine seines Geliebten zu knien und den Rest der Schokocreme gründlich, von dessen pulsierenden Härte zu lecken.
Brave Starr gab ein leises Wimmern von sich, als Tex, leicht zu biss, nur um dann von ihm abzulassen. Wie lange, wollte der Desperado ihn denn noch hinhalten?
Dann keuchte er atemlos auf, als er die sanften, cremigen Finger, seines Liebsten an seinem Eingang fühlte. Instinktiv, hob er sein Becken etwas an, um seinem Desperado den Zugang zu erleichtern. Tex, leistete der unausgesprochenen Einladung folge und liess gleich zwei seiner Finger tief in seinen Liebsten gleiten. Der warf den Kopf zur Seite, keuchte laut auf und drängte sich den Fingern entgegen. Diesmal, keuchte Tex.
Brave Starr wimmerte leise, als Tex seine Finger zurück zog, nur um sie gleich darauf wider tief in ihm zu versenken. Tex, zog seine Finger ganz zurück als er das Wimmern hörte.
„Nein!“ flehend, bettelnd, „Nicht aufhören!“ forderte sein Marshall bestimmt.
Tex, stiess seine Finger erneut in seinen Liebsten und traf diesen einen speziellen Punkt,tief in ihm. Brave Starrs Hüften hoben mit einem Ruck, vom Boden ab und er knurrte: „Teeex...lass...diese...Spielereien!“
Mit Tex' Selbstbeherrschung, war es in eben jenem Augenblick vorbei und er zog seine Finger zurück, setzte an und versenkte sich mit einem einzigen, tiefen Stoss in seinem Marshall. Der gab ein mehr als lüsternes Stöhnen von sich, hob sich Tex entgegen, entlockte diesem damit, ein ebenso lautes Stöhnen.
Tex, zog sich ein wenig zurück, nur um sich dann noch tiefer in seinem Geliebten zu versenken. Der schlang seine Beine um Tex, passte sich dessen stürmischen, unkontrollierten Stössen an, wollte sich an ihm festklammern. – Es gab ein knirschendes Geräusch, als die Handschellen den Bärenkräften erlagen – Und dann bohrten sich die Finger des Marshalls tief in Tex' Rücken, als er sich in der Schulter des Desperados verbiss und mit einem gedämpften Schrei sich heftig zwischen sie ergoss. Tex, fühlte wie sein Geliebter, sich um ihn zusammen zog, die Zähne in seine Schulter schlug und ergab sich seinem eigenen Höhepunkt.
Keuchend, nach Atem ringend, lagen sie da, blickten sich in die Augen und als Tex, sich endlich etwas gefasst hatte, hauchte er rau: „Definitiv, dass einzig richtige Geschenk...“ dann, fügte er grinsend an: „Hast du auch so einen Heisshunger auf diese Torte?“














Schliesst an Happy Birthday und Heisshunger an...


IS' MIR SCHLECHT

„Hast du auch so einen Heisshunger auf diese Torte?“ Fragte Tex, seinen Liebsten grinsend, immer noch heftig atmend. Brave Starr lächelte, verklärt und erwiderte: „Ich glaube, von DIESER Torte, kann ich nicht genug bekommen.“ Dann zog er seinen Desperado zu sich heran, kraulte ihm sanft den Nacken, leckte ihm einen letzten Rest Schokocreme aus dem Mundwinkel und liess dann seine Zunge, tief in dessen Mund tauchen. Tex, gab ein schnurrendes Geräusch von sich und krabbelte, ohne den Kuss zu lösen, rittlings auf die Hüften seines Marshalls, liess seine Hände sanft an dessen Seiten hinauf gleiten und vergrub sie dann in dessen rabenschwarzen, glänzenden Haaren, vertiefte den Kuss und stöhnte leise.
Brave Starrs unbeschäftigte Hand, legte sich auf Tex' Hintern, packte sanft zu und der Boss der Carrion Bunch gab ein leises wimmerndes Geräusch von sich.
Keiner von beiden bemerkte, wie sich die Tür erst öffnete und auch gleich wieder schloss.

Vipra, blickte besorgt zu Skuzz, der, hing mehr als er stand in der Küchentür, seine Gesichtsfarbe hatte einen satten Grünton angenommen und er schwankte bedenklich. „Skuzz, was ist denn geschehen?“ Skuzz schüttelte den Kopf, dass der Kuchen, den er noch in der Hand hielt vom Teller rutschte, bemerkte er nicht. Nie wieder, NIE. MEHR. WIEDER. Würde er dem Boss etwas bringen, wenn der Marshall in dessen Nähe war.
Er wimmerte leise: „Is mir schleeeeecht...“





























Hm, so recht wusste ich erst nicht, WIE ich euch das vermitteln sollte; dann schrieb es sich am Ende wieder, von alleine...


FIEBERTRÄUME

Brave Starr, kämpfte, kämpfte sich zurück, durch die Dunkelheit, an die Oberfläche seines Bewusstseins, versuchte irgendeinen Halt zu finden, etwas, woran er sich festhalten konnte.
Erst, war da nichts, nur verwaschene, kalte Schwärze, vermischt mit schleimigen Zipfeln, von etwas, dass er nicht einmal dann, berühren wollte, wenn es die letzte, die allerletzte Möglichkeit, wäre, diesem dunklen Gefängnis, zu entkommen.
Da, liess er sich doch lieber gleich, auf den Grund fallen, in die Endlosigkeit treiben.
Aber, noch kämpfte er, kämpfte mit aller Macht, doch die eisige Dunkelheit, griff unerbittlich, nach seinem Geist, seiner Seele.
Er wollte, allem Ekel zum trotz, nach einem dieser schleimigen Zipfeln fassen, da hörte er es:
Ein sanftes, dunkles Raunen. Warm, wie der Wind in den Bergen, sanft wie ein Band aus schwarzem Samt.
Sein Geist, griff mit letzter Kraft nach dem Band, schlang es sich um, zog sich daran empor.
Das Raunen wurde vernehmlicher, vertrieb die Schatten, der schleimigen Schwärze, zog ihn mit sich, empor, zurück in die Welt der Farben.
Loderndes Keriumfeuer, blühender Lavendel und frisch gefallener Schnee.































Disclaimer, wie immer...
Danke MariLu, endlich, bekam ich einen Anstoss, dies hier, zu „Papier“ zu bringen!

FALABELLA

Shaman hat vielleicht Ideen: Ausgerechnet, an Thirty-Thirtys freiem Tag, schickt er mich in die alten Landgüter. Ich soll ihm wichtige, magische Zutaten holen, die es nur hier gibt.
Ich bücke mich also, nach einem Kraut, da ist mir, als würde ich ein leises, feines Wiehern hören.
„Sicher nur Einbildung!“ denke ich, richte mich auf und höre es erneut, das glockenhelle, zarte Wiehern. Neugierig geworden, benutze ich die Ohren des Wolfes und höre nun auch sehr, sehr leise Hufschläge, ich kann die Gangarten erkennen und das es sehr kleine Hufe sein müssen, denn selbst der Schritt, klingt wie ein kleines Stakato. Nun, bin ich wirklich neugierig, denn ausser Thirty, gibt es keine Hippodroiden, oder Pferde mehr, hier auf New Texas. Ich mache mich auf, schleiche lautlos in die Richtung, aus der die Geräusche erklingen, höre erneut ein glockenhelles Wiehern, luge vorsichtig hinter einem Felsblock hervor und sehe einen kleinen perlmutfarbenen Blitz auf dem Innenhof, einer Ruine umher tollen. Ich erkenne ein kleines Falabella, silbern und perlmutfarben, eindeutig ein Droide.
„Seltsam, ich dachte immer Thirty, sei der einzige..“ in genau dem Moment ertönt die unverkennbare Stimme meines Deputys: „Sei vorsichtig, mein Liebling, der Boden hat Löcher...“
Das kleine Falabella, bäumt sich auf, wendet, mit wehender, schimmernder Mähne und fliegendem Schweif, auf der Hinterhand und ich kann ein kleines Horn auf seiner Stirn erkennen.
Dann, spricht das kleine Einhorn, die Stimme, eben so hell, wie zuvor sein Wiehern: „Keine Angst, ich passe schon auf dich auf, Thirty-Thirty!“ Dann senkt es sein Horn, zielt damit auf einen Felsen und rote Funken, beginnen um das Horn zu tanzen, mit einem lauten Knall, fliegt der Felsen in die Luft.
Ich höre meinen Deputy, mit sanfter Stimme raunen: „Ich weiss, Sarah-Jane, ich weiss, DAS, tust du immer.“

























Habe mir gestattet, dieses Challenge-Teilchen, in die „Raped?“ Storyline zu packen.
Spielt irgendwo, zwischen Together und Satisfaction.

Ach ja, wie immer niemand gehört mir!


EIN STARBLAZER ZUVIEL

Tex Hex, seufzte und musste Handlebar zu stimmen: Sein Marshall hatte eindeutig, zu viel Starblazer gehabt.
So, wie der gerade seine Hüften im Takt der Musik schwang... Vielleicht war es nicht wirklich eine gute Idee gewesen, an J.B.s und Handlebars Verlobungsparty teilzunehmen. Er lachte, klopfte Handlebar, freundschaftlich auf den Arm und verabschiedete sich mit den Worten, „Gut, dann werd' ich mein Tanzmäuschen Mal einsammeln....“ von dem Barkeeper. Der zeigte ihm sein patentiertes Grinsen, nickte und brummte: „Viel Spass dabei – oder damit, Tex!“
Tex, grinste noch immer, wegen Handlebars Bemerkung, als er sich endlich, durch die Menschenansammlung auf der Tanzfläche, zu seinem, hüfteschwingenden Marshall, durchgekämpft hatte. Er packte den tanzenden – [style type="italic"]konnte[/style] man das, was der da machte, überhaupt noch [style type="italic"]tanzen[/style], nennen? – um die Taille, zog ihn an sich und teleportierte vor den Saloon.
„Du, solltest vielleicht, nicht soviel trinken, Marshall...“ Tex' Stimme, klang amüsiert und leicht vorwurfsvoll zugleich, „...besonders nicht, wenn du gedenkst in deiner Uniform zu tanzen. Verrätst du mir, wie ich deine Groupies, nun von dir fernhalten soll, Darling?“
Brave Starr, blickte ihn mit leicht verschwommenen Blick an, murmelte verwaschen: „Ich will aber tanzen...“
Tex lachte auf und antwortete amüsiert: „Zu Hause, Darling, zu Hause, versprochen!“ Dann, zog er seinen, nun doch etwas unkoordiniert neben ihm her stolpernden Marshall mit sich.
Kaum in Brave Starrs Dienstwohnung, stolperte eben der, zu der Stereoanlage und gleich darauf, dröhnte ein aufreizender Rocksong durch ihre vier Wände.
„Und dazu, willst du tanzen?!“ Tex, war ehrlich besorgt, denn so, wie sie den Weg hier her zurückgelegt hatten... Dann, riss er seine Augen auf zog scharf die Luft ein. [style type="italic"]WAS[/style], tat sein Marshall da genau?
Sein über alles geliebter und heiss begehrter Marshall, hatte die Augen halb geschlossen, funkelte ihn an und vollführte gerade wieder einen dieser, so verdammt sündigen Hüftschwünge. Dann hob er seine linke Hand langsam zum Mund, packte die Spitzen seines Handschuhs, mit den Zähnen derweil seine Rechte, aufreizend langsam, erst über seine Seite und dann über seine Hüfte glitt.
Tex schluckte, als Brave Starr sich umdrehte und ihm seinen Hintern förmlich präsentierte, mit der Hand, die eben noch auf der Hüfte ruhte, darüber strich und sich dann genau im Takt der Musik, erneut um wandte, nur um ihm zu zeigen, wie er den Kopf in den Nacken warf; und sich damit den Handschuh von der Hand zog, die er nun über seine muskulöse Brust nach unten gleiten lies.
Tex, lehnte sich an die Wand.
Brave Starr, verfuhr mit dem zweiten Handschuh, wie mit dem ersten, vollführte noch einen dieser sündigen Hüftschwünge in Tex' Richtung, ehe er erneut seine Hände – immer schön passend zur Musik – über seine Seiten nach unten gleiten liess, dann hatte er seinen Gürtel erreicht und öffnete ihn mit einem einzigen schnellen Griff, liess ihn zu Boden fallen, hakte eine Hand in seinen Hosenbund, drehte sich einmal, so, dass Tex erneut einen Blick auf seine sexy Kehrseite erhaschen konnte, ehe er sich ihm wieder zu wandte. Liess dann seinen Kopf so weit in den Nacken fallen, dass sein Hut hinunter fiel, ging langsam in die Knie so dass er nun auf dem Boden kniete.
Tex keuchte, auf als sich Brave Starr das Hemd auf riss, dann mit seiner Hand über die nun entblösste Brust, nach oben fuhr, sich dabei etwas aufrichtete, sich dann mit der Hand über den Hals fuhr, dabei, den Kopf noch etwas weiter zurück bog, sich dann das Haargummi aus dem rabenschwarzen, glänzenden Haaren strich.
Tex, schluckte erneut, keuchte leise auf, als er gebannt dabei zu sah, wie sein Marshall, nun beide Hände erneut über den weit zurück gebogenen Körper gleiten liess, seine Hose öffnete; und ihm dann einen verzehrenden Blick zusandte. Tex, gab ein leises Stöhnen von sich und stürzte sich auf seinen Liebsten.
Viel später, als sie eng aneinander geschmiegt, verschlungen, heftig atmend auf dem Boden lagen, seufzte Tex leise: „Du solltest öfter mal ein Starblazer zuviel trinken, Darling...“

Ende

Uff, sorry, MariLuna, da gingen die Jungs, mit mir durch...











































....hmm, jetzt verunglimpfe ich schon die Challenge-Titel! SORRY! Aber DAS, da unten, WOLLTE zu dem Titel raus. *schulterzuck* Ausserdem, wolltet ihr es doch wissen... Viel Spass, eure Rose.

EINMAL DURCHKNUDDELN BITTE

Sie sassen auf dem Balkon des Hexagons, Skuzz und Vipra. Er auf dem Tisch und die Schlangenlady auf der Rattanchaiselongue.
Vipra, blickte an dem kleinen, paffenden Fellknäuel, dass ohne seinen vollgestopften, blauen Fetzen, nur halb so rund aussah, vorbei in den Nachthimmel und seufzte – tief und aus vollem Herzen.
„Was ist?“ Erkundigte sich Skuzz besorgt, „Ist dir kalt?“
Die Schlangenkönigin nickte, die Nacht war schon vor einer Weile heraufgezogen und die beiden einzigen Wärmequellen, waren die Glut von Skuzz' Zigarre und Skuzz selbst, der gerade fragte: „Willst du nicht lieber reingehen, Vipra?“
Die, schüttelte nur den Kopf: „Ich mag das Mondlicht...“ und wieder seufzte sie.
Das Präriewesen hob die Schultern, hüpfte vom Tisch, drückte Vipra seine Zigarre mit den Worten: „Bitte halt die mal!“ in die Hand und verschwand nach drinnen.
Vipra blickte auf die Zigarre zwischen ihren Fingern und lächelte. Diese stinkenden Dinger, gehörten einfach zu Tex Hex' Stellvertreter. Und, so viel, wie die meisten dachten, rauchte er gar nicht.
Ihr, war das schon längst aufgefallen: Oft, nur um nicht zu sagen meist, brannten die Zigarren, auf denen er rumkaute gar nicht.
Sie zog ihre Knie an und umschlang sie mit ihren Armen – sinnlos, sie war nun mal ein Kaltblut.
Ein angenehmer, warmer Geruch, stieg in ihre Nase, beinahe zeitgleich, wie sich eine mollige Kuscheldecke um ihre Schultern legte. Erstaunt, hob die Schlangenlady ihren Kopf. Skuzz' kratzige Stimme, drang an ihr Ohr: „Komme gleich wieder, hole nur den Kakao...“
Vipra lächelte, Skuzz war immer so aufmerksam. Wenn sie nicht gerade mitten in einem Überfall steckten, war er geradezu nett; und er schien immer zu wissen, was sie gerade am nötigsten brauchte. „Danke, Skuzzzz...“ zischelte sie leise, als der die – mittlerweile ausgegangene – Zigarre, gegen eine heisse Tasse Kakao austauschte. Der nickte nur und wollte sich wieder auf den Tisch setzen, als die Schlangenlady, nach seinem Arm griff und ihn ohne viel Aufhebens, neben sich auf die Chaiselongue zog und ihm auch einen Teil der Decke um die Schultern legte. „Wa... was?!“ stotterte er irritiert.
„So, ist es wärmer, Skuzzzz...“ erklärte ihm Vipra und tauchte ihre Schlangenzunge in das Sahnehäubchen auf dem Kakao. Sie liebte heissen Kakao. Nur, ausser Skuzz, wusste das keiner im ganzen Hexagon.
Das Präriewesen lächelte zufrieden und kaute auf seiner Zigarre herum. Nie, würde ihm einfallen, sie in Vipras unmittelbarer Nähe, derweil sie etwas ass oder trank, anzuzünden. Das, gehörte sich einfach nicht.
„Darf ich?“ Skuzz' Stimme klang fragend und zögernd, lehnte er sich vorsichtig, gegen Vipras Seite.
Ein Arm schlängelte sich um seine Schultern und er wurde noch näher heran gezogen: „Sssso schhhhön warm...“ und mit einem leisen Klonk, wurde die leere Tasse auf den Tisch gestellt und ein weiterer Arm um Skuzz' Mitte geschlungen. Der Kleine erstarrte. DAS, geschah nicht gerade wirklich, oder? Leise, aber sehr bestimmt erklärte er: „Vipra, nicht. Ich bin KEIN Kuscheltier.“
„Ich weisss...“ und die Umarmung, wurde fester, „Du bissst Skuzzz...“
Der erschauerte, Vipra klang sehr sanft und da war KEINE Hypnose. Er war seit Jahren immun dagegen. Er versuchte es noch einmal, zwar nur halbherzig, aber, er versuchte es: „Vipra,“ er schob sie sanft von sich, kaute angestrengt auf seiner Zigarre, „ich mag ja klein und flauschig sein, aber, ich BIN auch nur ein Mann.“
Vipra gab ein leises Kichern von sich und stellte, sich wieder an ihn kuschelnd, die Decke fester um sie beide ziehend, klar: „Dasss, weisss ich Skuzzz. Du, bissst nicht umsssonssst Tex Hex' Stellvertreter...“ die Zigarre viel achtlos zu Boden, als Skuzz die nächsten Worte vernahm, „... Und, du bissst charmant und süssss...“
Skuzz seufzte, legte eine Hand an Vipras Wange und stellte klar: „Und du, bist versprochen. Du BIST eine Prinzessin. Eine Königin.“
Die Schlangenlady blickte Skuzz dann in die Augen und zischte: „Ich bin ein Desperado, eine Rebellin... und, ich tue was ich WILL.“ Zur Bestätigung, zog sie den völlig perplexen Skuzz noch dichter an sich verstärkte ihre Umarmung noch und fragte dann: „Darf ich?“
Skuzz, keuchte erschrocken auf und fürchtete beinahe dass sein Herz stehen bliebe, als ihm Vipra, ohne eine Antwort abzuwarten, einen schüchternen Kuss aufdrückte. Tatsächlich, setzte sein Herz für einen ganzen Takt aus, nur um dann im Galopp los zu rasen. „Vipra!“ keuchte er entsetzt.
Die, liess ihn ob seines geschockten Blickes erschrocken los, rutschte in die Ecke der Chaiselongue und stammelte hastig, gegen die ihr in die Augen schiessenden Tränen kämpfend: „Tut, tut mir...“ Eine Paar kurzer aber starker Arme um ihren Nacken und die Tatsache, dass ihre Nase, in kurzes, warmes, nach Zigarre und Skuzz riechendes Fell gepresst wurde liess sie verstummen.
Skuzz der mit seiner seltsamen, aber typischen Gewissheit – die alles, was Vipra anbetraf und insbesondere was sie sich wünschte – festgestellt hatte, dass er gerade ziemlich bescheuert reagiert hatte, war aufgestanden und hatte sich seine Schlange wieder eingefangen. Nun strich er ihr sanft über die schwarzen, weichen Haare und flüsterte mit rauer Stimme: „Welcher Mann, soll da nicht an kurzzeitiger, geistiger Umnachtung leiden, wenn ihn so eine Traumfrau wie du küsst?“
Vipra zischelte etwas unverständliches in sein Brustfell, kuschelte sich wieder fester an das Präriewesen und ihre Arme legten sich wieder um ihn.
Skuzz, legte seine Hand an ihr Kinn, hob Vipras Gesicht aus seinem Fell und fragte sanft nach: „Was, sagtest du, meine schöne Schlange?“
„Skuzzzz...“ nur ein sanftes Zischeln und dann wiederholte sie fragend: „Meine?“
„Oh ja!“ bestätigte Tex Hex' Stellvertreter, „MEINE!“ und voller Sanftheit meinte er, sie noch fester an sich drückend: „Darf ich?“
Vipra nickte lächelnd und schmiegte sich in den sanften Kuss.
























Bleedin'Heart

Die Krallen, treffen meinen Rücken, schneiden tief in mein Fleisch, durchtrennen Muskeln, zerfetzen Haut, brechen Knochen, doch niemals, treffen sie meine Seele, mein Herz.
Mein Herz, es ist nicht hier, nicht bei mir, er kann es nicht erreichen, nicht zerstören, besiegen unterwerfen. Dafür, hasst er mich um so mehr. Ich versuche nicht zu schreien, diesmal, ist es wirklich schlimm, aber – mein Herz ist nicht hier, es ist in Sicherheit. Sicher verwahrt am sichersten Ort der Welt – bei dir.
Dann lässt er endlich von mir ab und ich, ich verschwinde. Lasse mich wieder einmal, behelfsmässig zusammen flicken und mache mich auf, getrieben, von meinem Herz, dass er nicht brechen kann.
Ich stehe da, gut verborgen in den Schatten, meine Augen ruhen auf den beiden Menschen, die sich im Mondschein, aneinander schmiegen, sehen einen sanften Kuss.
Und mein Herz bricht.
DU, hast getroffen, verwundet, gebrochen, was er nicht konnte.
Mein Herz, es blutet.

Brave Starr, schob J.B. mühsam, von sich weg:
„Ich. Will. Nicht.“
Wann, würde sie ihn endlich in Ruhe lassen?































Wie immer, niemand gehört mir...

BAD INFLUENCE

„WAS, hat er gemacht?“ J.B. Mc Brides Stimme überschlug sich und endete in einem Beinahe-Kreischen. Fuzz, hielt sich reflexartig seine Ohren zu und bestätigte dann: „Er haben mich gebeten, ...“
Die Richterin, schüttelte fassungslos den Kopf: „Er, hat dich GEBETEN? So, mit Danke und Bitte?!“
Fuzz nickte: „...und er haben mir Hut aufgehoben. UND, Brieftasche, wo Dingo geklaut haben, zurückgegeben.“
J.B. war sprachlos. Das konnte nicht wahr sein, nicht TEX HEX, der, würde so etwas niemals tun.

„Du hast WAS?!“ Marshall Brave Starr, starrte seinen Desperado entgeistert an. Der, drehte verlegen seinen Hut in den Händen: „Du, hast schon richtig verstanden...“ Dann, boxte er Brave Starr feste vor die Brust und grummelte: „Das ist nur, DEIN verdammter Schlechter Einfluss...“





































ALLES IST MEIN
IT'S ALL MINE

Heisere, harsche Atemzüge, gleiten über milchkaffeefarbene Haut, hinterlassen einen glühenden Pfad, der sich tief in seine Seele brennt. Leidenschaft die in den braunen schwarzfunkelnden Augen lodert. Haar so weich und nachtschwarz, wie Rabenfedern, dass in sanften Wellen in roten Sand fließt. Die Stimme dunkel, voller Sehnsucht. Hände und starke Finger die sich halt suchend in den Sand graben, den Körper bedeckt von Schweißperlen, funkelnd im letzten Licht des Tages, rot wie reines Kerium. Sich verlangend der Erlösung entgegen reckend...
Rote, dunkle Keriumseen, tief wie das All, verschlingen diesen Anblick, saugen ihn tief in sich auf, sperren ihn in die Seele, lassen ihn nie wieder gehen, wollen ihn bewahren, für dunkle, kalte Zeiten.
Eine dunkle, rauchige Stimme die leise, andächtig, sehnsüchtig, verlangend raunt:
It's all mine...YOU' re all mine.