Mittwoch, 24. Februar 2010

Challenge

Ich hatte dieses hier schon mal oben, auf FanFiktion.de

Das ist das, was ich aus den Titeln, Worten, Ideen gemacht habe, die mir MariLuna da zu warf/wirft

CHALLENGE:



CHALLENGES

THAT DON'T IMPRESS ME MUCH

Tex Hex stand da und blickte leicht gelangweilt zu Marshall Brave Starr. Der, stand gerade breitbeinig, aufgeplustert, mit geschwelter Brust, vor ihm und deutete mit ausgestrecktem Arm auf ihn und verkündete mit energischer Stimme: „Du bist verhaftet, Tex Hex!“
Also, bitte... Sollte ihn das beeindrucken?
Tex Hex fand nicht. „Marshall,“ intonierte er, „WANN, gibst du endlich auf?!“ selbstgefällig fügte er an: „Du weisst doch: Das beeindruckt mich nicht im geringsten! DU, beeindruckst mich SO nicht.“ Marshall Brave Starr holte Luft, Tex Hex, konnte den Hauch leichter Frustration in den braunen Augen sehen, grinste breit und fragte nach: „Also, wann gibst du endlich auf, Marshall?“ Das Marshall, dehnte er etwas abschätzig in die Länge.
Der Angesprochene knurrte zurück: „Ich werde nicht aufgeben! Nicht, bevor ich dich habe Hex!“
Dann rannte er mit Pumageschwindigkeit zu Tex Hex und packte ihn. Das heisst, er WOLLTE ihn packen, denn er griff wieder einmal nichts als Rauch und Nebel.
„Mist!“ stellte Marshall Brave Starr fest, „Aber, ich kriege dich noch Hex!“
Thirty-Thirty, trat zu seinem Partner, klopfte ihm freundschaftlich auf die Schulter und befand: „Bestimmt, kriegst du ihn, Partner. Ich weiss das!“
„Danke Big-Partner!“ Brave Starr seufzte und deutet zum Saloon, „Da wir ja nun Feierabend haben... Komm ich geb ein Sweetwater aus!“ Und beide, machten sich auf den Weg in den Saloon.

„Gibst du auf?“ Nur ein raues Flüstern in der Dunkelheit, dicht an Brave Starrs Ohr, der erschauerte, fuhr herum, streckte die Hand aus und packte Tex Hex an dessen Waffengurt, zog ihn so dicht an sich, wie sein Brustpanzer es zuliess: „Hm, in Anbetracht dessen, dass ich dich nun habe...“ er zögerte einen winzigen Augenblick, in dem er sein Gesicht dem des Desperados bis auf wenige Millimeter näherte, „...JA!“ Dann drückte er seinem „Erzfeind“ einen verschlingenden, harten Kuss auf den Mund. Tex Hex stürzte sich mit nicht weniger Leidenschaft in diesen alles verzehrenden Kuss. „Oh ja,“ raunte er, als sie sich lösten, nur um sich die Kleider vom Leib zu reissen, „SO, beeindruckst du mich wirklich, Marshall...“ diesmal, kam das Marshall geschnurrt.






















NUR MIT DIR

Die aufgeregte Stimme erklang direkt neben ihm: „Uhhuhh, Marshall, Tex Hex, kommen...“
Marshall Brave Starr, blickte zur Uhr, verkniff sich ein Grinsen und dachte bei sich: „Pünktlich, auf die Minute...“ zu Fuzz, meinte er nur: „Na dann, auf geht's!“

Tex grinste, da, standen sie also:
Er, vor der Bank, der Marshall ihm gegenüber – und sie beide grinsten über beide Ohren.
Dann, zwinkerte der Marshall ihm einmal zu, machte laut und vernehmlich: „BUH!“
und Tex, lies seine Waffe fallen und löste sich in Rauch auf.
Verwirrung, machte sich bei den Zuschauern breit, als der Marshall sich umdrehte und davon stapfte und dabei verkündete: „So, das war's dann wohl für heute!“

Zehn Minuten später, sassen die beiden Hauptdarsteller, dieser kleinen Szene, Arm in Arm, lachend und kichernd, auf der Couch des Marshalls. „Hast du ihre Gesichter gesehen?!“ Prustete Tex Hex lachend. Brave Starr wischte sich eine Lachträne weg: „JA! Ich habe nicht gewusst, dass J.B. sooo dämlich gucken kann. Du?“ Der Desperado kicherte zur Antwort: „Nicht annähernd...und erst Handlebar, oder deine Deputys...“
Brave Starr, zog nach dem sie sich etwas beruhigt hatten, seinen Tex, zu sich heran: „Weisst du, nur mit dir, kann man so was bescheuertes, durchziehen...“ Tex, grinste schief und drückte sich an Brave Starr: „Ja, nur mit mir...mein Marshall...“































MOONLIGHT

Ich stehe hier und warte, warte, bis der Mond aufgeht.
Ich will es sehen, kaltes Mondlicht, das meine Sehnsucht spiegelt – die Erinnerung an dich.
Kaltes Mondlicht auf meiner Haut, silberne Splitter in meinen Augen – die nicht sehen ohne dich.
Sehnsuchtvolles, Sehnen, welches mich noch hier hält.
Mondlicht, kalt und geheimnisvoll, wie du – als du noch da warst.
Mondlicht, welches schien, als du gingst – für immer.
Ich sehe dich, in der Nacht, wenn der Mond scheint, wie du strahlst – kaltes Mondlicht.
Mein Licht.
Ich komme wieder zu spät.
Aber ich komme zu dir, im kalten Mondlicht.


Er stand da, blickte ein letztes mal sehnsüchtig, zu dem fahlen Mond empor, breitete seine Arme aus und lies sich vom höchsten Punkt, des Starr Peaks in die Tiefe fallen.



































HILFE

Da stand er nun, halbnackt und von oben bis unten voll mit diesem klebrigen Zeugs.
WIE, hatte er sich nur von Tex Hex, erwischen und dann auch noch zu lassen können , dass der ihn so voll saute?
Er wischte sich mit einer Hand über die Brust, nur um frustriert festzustellen, dass er dieses weisse, klebrige Zeugs nur noch mehr verteilte. WAS, bitte schön, hatte Tex sich DABEI nur gedacht?
Wo, war der überhaupt hin?
In Rauch aufgelöst, hatte er sich diesmal nicht. Da, war Brave Starr sich ziemlich sicher.
Ne, ne, DER würde DIESEN, speziellen Anblick, ziemlich sicher auskosten.
„Brauchst du Hilfe Marshall?!“ DIESE Stimme kannte er, würde er ÜBERALL erkennen.
„Nicht von dir du Lüstling!“ knurrte Brave Starr und warf dem Desperado, der nur ein, zwei Meter entfernt stand, einen bitter bösen Blick zu.
Tex Hex' nächste Worte klangen enttäuscht: „Och, dabei, würd' ich so gerne naschen...Marrrshall...“ Das Marshall, kam dunkel, geschnurrt, „... immerhin, bin ich für diese Schweinerei verantwortlich!“
„Soweit kommt's noch!“ knurrte Brave Starr bissig zurück.
„Ach, nun sei doch nicht so, Marrrshall...“ Tex Hex, senkte seine Stimme und seine Augenlider, „... Und, wenn ich ganz lieb Bitte sage?“ Bei diesen Worten, bewegte er sich langsam auf den Marshall zu. Der, wich einen Schritt zurück, als Tex seine Hand ausstreckte, war jedoch zu langsam.
Tex Hex' Finger fuhr einmal der quer über die Brust des Marshalls. Der, guckte finster und knurrte: „Pfoten weg, TEX!“
Tex Hex, grinste nur breit, ehe er genüsslich seinen Finger ableckte: „Mhhmm, köööstlich...“
„Bah!“ schmollte Marshall Brave Starr, ohne den Blick von dem Desperado zu lösen.
MUSSTE das so – hrmpf! – EROTISCH aussehen?
Natürlich, war Tex der Blick nicht entgangen und er feixte gedehnt: „Alsoo, sooo abgeneigt, siehste aber nich aus Marshall...“ und machte erneut einen Schritt auf eben diesen zu. Brave Starr, bewegte sich nicht, brummte aber: „Wenn DU es sagst HEX...“
Der Desperado grinste noch breiter, rückte noch näher an den finster blickenden Marshall heran, brachte sein Gesicht dicht an dessen grimmige Mine und raunte: „Und, nimmst du nun meine HILFE an, Marshall?“
Der, schüttelte nur den Kopf und raunzte: „NEIN! Will nicht.“
„Siiiicher, Marshall Brave Starr?“ Tex Hex' Stimme, war zu einem kehligen Schnurren geworden.
Ein weiteres, schwaches Kopfschütteln.
Da, packte Tex Hex, die Hand, mit der Brave Starr zu vor versucht hatte, sich von dem klebrigen, weissen Zeugs zu befreien; hob sie an seinen Mund und begann dann, eben jenes Zeug, mit dem er vor nicht allzu langer Zeit den Marshall, voll gesaut hatte, ab zu lecken.
Brave Starr, gab ein undefinierbares Geräusch von sich und liess sich, nach ein paar Sekunden und zwei weiteren, saubergeleckten Fingern, gegen den Felsen hinter sich sinken.
Tex, nahm das als Aufforderung, seine „Hilfe“ etwas auszuweiten; nämlich auf Brave Starrs Brust und Hals, dessen Nippel, Bauch und alles andere, was er erreichen konnte.
Der Marshall gab erst ein leises Seufzen, dann ein heiseres Stöhnen und zuletzt ein Geräusch, dass sich nach einer Mischung aus beidem anhörte, von sich.
„Da is aber nichts...“ keuchte Brave Starr, als der Desperado, sich an seiner Hose zu schaffen machte.
Tex lachte dunkel, zog die Hose, samt Shorts, herunter und stellte mit lüsterner Stimme fest: „DAS, nennst du nichts?“
Der Marshall, gab nur ein langgezogenes Stöhnen von sich, da Tex, nun mit seiner „Hilfe“ fort fuhr.
„TEEEX!“
Der Marshall, liess sich an dem Felsen nach unten rutschen, zog den sich eben aufrichtenden Desperado mit sich und erstickte dessen Protest mit einem harten Kuss.
Danach keuchte er: „Texie, Liebster... Dir ist schon klar, dass ich diese Marshmallow-Kanone, beschlagnahmen muss?“
Sein Desperado, blickte ihn treuherzig an: „Wieso, denn mein Marshall?“
„Weil die sehr, sehr gefährlich ist – insbesondere, wenn ich am baden bin...“


Also, daher, hab ich die Inspiration:

Bild 11 in meinem Stecki... UND JA, es IST ein BraveStarr Merchandising Spielzeug... Und, ich will es haben, haben, haben...

http://animexx.onlinewelten.com/mitglieder/steckbrief.php?id=165536










































HAPPY BIRTHDAY

Sie tauschten einen erstaunten Blick, dass das tatsächlich funktionierte, hatten sie beide, nicht so richtig geglaubt. Aber, es HATTE!
Leise, ganz, ganz leise und vorsichtig, pirschten Vipra und Sandstorm an den tief und fest schlafenden Marshall heran. Der, mochte ja immun sein, gegen ihre jeweiligen Betäubungsgifte, WENN sie denn getrennt verwendet wurden. Offensichtlich, taten sie jedoch kombiniert, ihre Wirkung noch hervorragend. Vipra, schickte einen bestätigenden Blick zu Thunderstick, der ein paar Handschellen bereit hielt und nun herbeieilte. Skuzz, folgte ihm auf dem Fusse, mit einem Knebel.

Brave Starr seufzte innerlich, dass mit dem Knebel, hätte wirklich nicht sein müssen...
Und auch nicht, dass sie ihn in einen SACK steckten...
Wenn denn der Schlafsand und das Betäubungsgift, wenigstens genutzt hätten, dann würde er das ganze Theater zumindest, nicht auch noch mitbekommen...
Zudem, wurde ihm von dem Geschüttel und Gerüttel, langsam aber sicher elend.
Er seufzte lautlos, rollte sich etwas bequemer, in seinem Sack zusammen und fluchte lautlos vor sich hin. SO verdammt weit, konnte dieses blöde Hexagon, ja nun wirklich nicht entfernt sein!
Was man nicht alles mit sich machen liess... er seufzte tief, leider diesmal nicht lautlos.
„Hey, Vorsicht, Skuzz, er wacht auf, hier nimm...“ Toll, WAS, kam nun wieder?
Aua! DAS, würde zweifellos eine Beule geben.
Was man nicht alles auf sich nahm...

Nach noch mehr Gerüttel und Geschüttel, schien endlich das Hexagon erreicht.
Denn der Sack, wurde unsanft hochgehoben und eben so unsanft wieder herunter gelassen.
Dann ertönte Vipras Stimme: „Halt! Moment Skuzz, da muss noch die Schleife rum...“
Brave Starr grinste, trotz dem Knebel: Sogar mit SCHLEIFE, die gaben sich ja WIRKLICH Mühe...
Er war schon fast ein wenig beeindruckt.

Dann wurde der Sack wieder irgendwohin gezerrt. Brave Starr seufzte erneut, achtete aber diesmal darauf, dass er es lautlos tat. Eine zweite Beule, konnte er nun wirklich nicht gebrauchen.
Und wieder, hiess es warten, er hörte Dank seinem Wolfsgehör, wie die Mitglieder der Carrion Bunch, im Raum Stellung bezogen.
Dann hörte er, wie sich die so typischen Schritte von Tex Hex sich näherten und wieder grinste er.
Der, würde Augen machen! DAS zumindest war sicher.

Tex Hex, betrat den Gemeinschaftsraum, blieb erstaunt stehen und starrte auf das Bild das sich ihm bot:
Da standen alle seine Leute, um einen grossen Sack mit Schleife und strahlten ihn an.
Dann schrien und brüllten sie im Chor:
„Alles gute zum Geburtstag Boss!“
Tex Hex, grinste und näherte sich ihnen und blickte neugierig zu dem Sack. Was, hatten sie ihm nun schon wieder für ein nutzloses Geschenk? Im letzten Jahr, hatten sie ihm einen Robosauger geschenkt, ganz toll, das neuste Modell.
Er stupste probehalber mit der Stiefelspitze dagegen, der Inhalt des Sackes bewegte sich leicht.
Der Marshall murrte innerlich: MUSSTE der Desperado, gegen den Sack treten? Was, bitte sollte das?
„Nun mach schon auf Boss!“ „Ja, los komm...“ Vipra und Skuzz.
Tex Hex, überlegte: Und wenn sie ihm ein Haustier schenkten?

„Nun, komm endlich! Mach hinne!“ Dachte Brave Starr, „Das, wird langsam echt unbequem hier drinn...“ Was man nicht alles tat...

Tex, seufzte und machte sich an der Schleife zu schaffen, kämpfte einige Momente mit dem Knoten und erstarrte, als der Sack sich öffnete und er dessen Inhalt zu Gesicht bekam.
Erst war seine Mine sehr erstaunt, gemischt mit etwas Unglauben, dann breitete sich ein breites Grinsen darauf aus, welches sich zu einem glücklichen Strahlen wandelte.
Er, wandte sich an seine Leute, sagte gerührt: „Danke, das, ist wirklich ein tolles Geschenk! Genau das, wollt ich schon immer...“
Die ganze Bande, schien kollektiv, erleichtert aus zu atmen. Dann ergriff Vipra das Wort: „Freut uns Boss, dass es diesmal das richtige war!“
Dann scheuchte sie den Rest der Bande aus dem Raum, ehe sie sich selbst mit einem breiten Grinsen zurück zog.

Tex, wandte sich kaum waren seine Leute aus dem Raum, seinem „Geschenk“ zu, löste dessen Knebel und ersetzte den, augenblicklich mit seiner Zunge. Der Marshall erwiderte den Kuss begeistert, keuchte dann: „Happy Birthday, Tex...“ Der lächelte, stupste den Marshall an die Nase und meinte: „Du bist echt ein bisschen verrückt...aber, DAS ist wirklich, das schönste Geschenk das ich bis jetzt zum Geburtstag bekam.“



Weiter, geht's mit: Heisshunger...































Schliesst nahtlos an Happy Birthday an...

HEISSHUNGER

„Du bist echt ein bisschen verrückt...aber, DAS ist wirklich, das schönste Geschenk das ich bis jetzt zum Geburtstag bekam.“ Sagte Tex Hex und küsste den Marshall nochmals heftig, nur um ihm danach den Knebel mit einem leisen „Sorry Schatz!“ wieder zwischen die Zähne zu schieben. Brave Starr schaute betreten: WAS, sollte das nun wieder werden? Irgend ein verdorbenes Spielchen?
Tex richtete sich wieder auf, stemmte die Fäuste in die Hüften und donnerte: „HEY, LEUTE! HABT IHR NICHT WAS VERGESSEN?!!“ Brave Starr, duckte sich zusammen und tat wieder so, als ob er schlief, als die Tür auf ging und Skuzz den Kopf hinein streckte.
„Ja..ja..Boss?!“ Stammelte der kleine vorsichtig.
Tex Hex, legte den Kopf schief, funkelte ihn an und stellte fest: „ICH. WILL. MEINE. TORTE!“
Der Marshall, hielt mühsam ein Lachen zurück: DAS, hätte er sich ja denken können. Musste man sich merken, so für nächstes Jahr... Wäre bestimmt angenehmer, als ein Sack. Aber wo, bekam er auf New Texas, nur eine Torte her, die genügend gross war?
Tex schielte zu seinem, nach wie vor gefesselt und geknebelt, auf dem Boden sitzenden Marshall, kniff kurz die Augen zusammen, was ihm DA nur wieder für Ideen kamen...
Dann ging sein Blick zurück zu Skuzz: „Na los, bring mir schon was...Bitte!“ dunkel, düster, drohend.
Brave Starr erschauerte und Skuzz, nahm die Beine in die Hand.
Nach einer kurzen Weile – es hatte gerade eben gereicht, dass Tex Hex, seinem Marshall, nach einem heftigen Kuss, den Knebel zurück in den Mund schob – kam der Zigarren paffende Skuzz, auch schon wieder, keuchend an gelaufen, einen grossen Teller Schokosahnetorte in den Händen. „Hier,“ keuchte er, „bitte Boss!“
Tex, knurrte ein Danke und warf Skuzz dann aus dem Gemeinschaftsraum und verriegelte die Tür.
Dann stellte er den Teller neben dem Marshall, auf den Boden – nicht ohne, zuvor einen Finger in die Schokosahne zu stecken und diesen dann, ohne seinen Blick, von Brave Starr zu nehmen, genüsslich ab zu lecken. Der, grummelte etwas unverständliches, da er immer noch, oder besser, wieder den Knebel zwischen den Zähnen hatte. Tex, warf ihm ein süffisantes Grinsen zu, ging vor ihm in die Knie, musterte ihn mit glühendem Blick und fragte dann mit leiser, rauer Stimme: „Ob ich den gefährlichen Marshall wohl los machen soll?“ Brave Starr, gab ein leises Knurren von sich. – also doch verdorbene Spielchen – zog seine Hände hinterm Rücken vor, in dem er die Beine anzog und sie durch die gefesselten Arme schob. Dann setzte er sich mit überkreuzten Beinen hin, blickte erst flehend zu der Torte, dann zu Tex. Der Desperado folgte den Blicken, zog seinem Liebsten erneut den Knebel aus dem Mund, steckte seinen Finger in die Schokosahnecreme der Torte und hielt in dann dem Marshall hin. Brave Starr, lächelte, leckte sich erst laszive über die Lippen, nur um danach mit seiner Zunge langsam und genüsslich, auch noch den letzten Rest Schokocreme, von Tex' Finger zu lecken. Die Augen des Desperados, hingen gebannt an diesem Anblick.
„Mehr, bitte...“ hauchte Brave Starr, dann dunkel.
„Mehr WOVON?“ Tex' Stimme hatte das Timbre, von nachtschwarzem Samt, „Mehr Torte, oder, mehr Tex?“
Ein dunkles Grollen, stieg tief aus der Brust des Marshalls auf: „Mehr von beidem...bitte.“ Das Bitte, kam beinahe wieder geschnurrt. Tex erschauerte, streckte seine Hand erneut nach der Torte aus, nahm ein kleines Stück und schob es sich genüsslich in den Mund, leckte sich danach die Finger genüsslich und ohne den Blick von Brave zu nehmen, sauber. Der, blickte ihn flehend an, fuhr sich wieder mit der Zunge über die Lippen und wurde von einem immer noch nach Schokocreme schmeckenden Tex Hex geküsst. Als Tex sich nach einem kurzen Augenblick, von seinen Lippen zurück zog, murrte der Marshall frustriert.
„Noch mehr?“ tief, dunkel, berauschend.
Die einzige Antwort, ein Nicken und ein flehender Blick.
Tex Hex, schüttelte den Kopf, raunte: „Erst, bin ich dran... Das ist mein Geburtstag...“ seine Stimme, wurde rauer, tiefer, begehrlicher, „... und DU, bist MEIN Geschenk.“
Dann beugte er sich leicht vor, zog den Teller mit der Schokocremetorte näher heran, legte seine Hand auf die Brust des Marshalls und drängte ihn sanft auf den Rücken.
Brave Starr, liess seinen Desperado gewähren, sank nach hinten und streckte seine langen Beine aus. Danach packte Tex sanft seine gefesselten Hände und zog sie nach oben über Braves Kopf. „Bleib ganz genau so liegen, Marshall Darling...“ raunte der Desperado, in das Ohr des Marshalls, kniete sich zwischen dessen Beine und begann damit, langsam und genüsslich das Uniformhemd auf zuknöpfen.
Brave Starr, blickte ihn dabei aus unergründlichen, dunklen Augen begehrlich an.
Tex, fing diesen Blick mit seinen glühenden, roten Augen auf und gab ihn, um ein vielfaches verstärkt zurück.
Dann, hatte er endlich den letzten Knopf erreicht, schob das Hemd auseinander und steckte erneut seine Fingerspitzen in die Schokocremetorte, hielt danach seine Hand, vor den Mund seines Geliebten.
Brave Starr fokussierte seinen Blick erst auf die schokoladigen Fingerspitzen und danach erneut auf das Gesicht seines Desperados, der ihn nur auffordernd anblickte. Brave Starr öffnete leicht seinen Mund, seine Zunge glitt erst über seine Lippen, nur um sich dann nach Tex' Schokoladencreme überzogenen Fingerspitzen auszustrecken. Tex, erschauerte als die samtene Zunge langsam, damit begann, seine Fingerspitzen sauber zu lecken.
Er entzog seine Finger erneut seinem Marshall, lächelte dabei verheissungsvoll, tunkte sie tief in die Schokocremetorte und begann, mit der süssen Creme, eine Spur über Brave Starrs nackte Haut zu ziehen. Der, seufzte erwartungsvoll auf.
Dann beugte sich der Desperado hinunter zu der Brust seines Liebsten, ohne den Blick, von dessen Augen zu lösen und begann, die Creme genüsslich ab zu lecken. Seine Keriumaugen, funkelten dabei, als hätte jemand ein Feuer darin entfacht. „Hmmm, dass schmeckt köstlich. SO, möchte ich von heute an meine Geburtstagstorte, immer haben....“ leise, nur ein Raunen, dann nahm sich Tex mehr Torte, verteilte sie grosszügig auf der breiten, bebenden Brust seines Marshalls; ehe er sich wieder über ihn beugte und erneut damit begann der Schokocreme und seinem Brave Starr mit Zunge und Mund zu Leibe zu rücken.
Der Marshall, gab ein kurzes keuchendes Geräusch von sich, als die raue Zunge seines Desperados, über eine seiner Brustwarzen fuhr, drückte sich unweigerlich etwas nach oben, dem Mund seines Liebsten entgegen, dass er dabei leise keuchte: „Mehr...Bitte!“ war ihm nicht bewusst.
Tex, hörte es jedoch über deutlich, liess seine Zunge zurück wandern, liess sie erneut über die harte, sich ihm entgegen reckende Brustwarze gleiten, legte seine Zähne darum und biss sanft zu, die andere, traktierte er derweil, mit seinen spitzen Fingernägeln. Unweigerlich, warf Brave Starr den Kopf in den Nacken und keuchte. Oh ja, eindeutig, sehr verdorbene Spielchen.
Tex, hob den Kopf, presste seinen Mund auf den des Marshalls, leckte ein mal über dessen Lippen, forderte Einlass und plünderte, als ihm der gewährt wurde, selig dessen heisse Mundhöhle.
Als er von seinem Geliebten ab liess, knurrte der leise auf. Tex Hex, grinste. Sein Marshall, konnte noch gieriger sein, als er. Dann rutschte Tex, nach unten, zog seinem Marshall die Stiefel samt den Socken von den Füssen, zerrte ihm dann auch gleich die Hose und dessen Shorts vom Körper. Dann, blickte er ihn einfach nur an, ergötzte sich an dem Anblick:
Mit halb geschlossenen, begehrlich funkelnden, beinahe schwarzen Augen, dunklen, von den leidenschaftlichen Küssen geschwollenen, leise bebenden Lippen, die Hände nach wie vor, über dem Kopf gefesselt, die Finger leicht zuckend und seine Erregung, bereits von den ersten Lusttropfen feucht glänzend, lag sein Marshall in der diffusen Beleuchtung ihres Gemeinschaftsraumes vor ihm.
Mit einem leisen, sehr kehligen Knurren stürzte sich der Desperado, erneut auf seinen Liebsten, griff sich zugleich eine grosse Portion Schokocreme und raunte lüstern: „WO, willst du sie haben, Marshall?“
Brave Starr erschauerte, blickte verschwommen auf die schokoladigen Finger seines Liebsten, zögerte einen Moment, errötete dann, er wusste, wenn er nichts sagen würde... – ganz eindeutig, ein sehr, sehr verdorbenes Spielchen – seine Stimme, war ein bettelndes Keuchen, als er sich zu einer Antwort durch rang: „Da...da...unten...“
Tex Hex, kam der Aufforderung, mit einem sehr lüsternen Grinsen nach, nahm sich viel Zeit die Schokocreme zu verteilen, zog noch eine Spur über den muskulösen Bauch seines Geliebten und begann dann dieser, sehr langsam und sehr genüsslich, mit seiner Zunge zu folgen. Brave Starr, gab ein heiseres Stöhnen von sich. Tex erschauerte, wenn sein Marshall weiterhin solche entzückenden, elektrisierenden Geräusche von sich gab, würde er sich bald nicht mehr zurückhalten können.
Er richtete sich kurz auf, der dunkle Blick seines Marshalls ruhte begehrend auf ihm, dann zog er sich die Kleider vom Leib, nur um sich sogleich wieder zwischen die Beine seines Geliebten zu knien und den Rest der Schokocreme gründlich, von dessen pulsierenden Härte zu lecken.
Brave Starr gab ein leises Wimmern von sich, als Tex, leicht zu biss, nur um dann von ihm abzulassen. Wie lange, wollte der Desperado ihn denn noch hinhalten?
Dann keuchte er atemlos auf, als er die sanften, cremigen Finger, seines Liebsten an seinem Eingang fühlte. Instinktiv, hob er sein Becken etwas an, um seinem Desperado den Zugang zu erleichtern. Tex, leistete der unausgesprochenen Einladung folge und liess gleich zwei seiner Finger tief in seinen Liebsten gleiten. Der warf den Kopf zur Seite, keuchte laut auf und drängte sich den Fingern entgegen. Diesmal, keuchte Tex.
Brave Starr wimmerte leise, als Tex seine Finger zurück zog, nur um sie gleich darauf wider tief in ihm zu versenken. Tex, zog seine Finger ganz zurück als er das Wimmern hörte.
„Nein!“ flehend, bettelnd, „Nicht aufhören!“ forderte sein Marshall bestimmt.
Tex, stiess seine Finger erneut in seinen Liebsten und traf diesen einen speziellen Punkt,tief in ihm. Brave Starrs Hüften hoben mit einem Ruck, vom Boden ab und er knurrte: „Teeex...lass...diese...Spielereien!“
Mit Tex' Selbstbeherrschung, war es in eben jenem Augenblick vorbei und er zog seine Finger zurück, setzte an und versenkte sich mit einem einzigen, tiefen Stoss in seinem Marshall. Der gab ein mehr als lüsternes Stöhnen von sich, hob sich Tex entgegen, entlockte diesem damit, ein ebenso lautes Stöhnen.
Tex, zog sich ein wenig zurück, nur um sich dann noch tiefer in seinem Geliebten zu versenken. Der schlang seine Beine um Tex, passte sich dessen stürmischen, unkontrollierten Stössen an, wollte sich an ihm festklammern. – Es gab ein knirschendes Geräusch, als die Handschellen den Bärenkräften erlagen – Und dann bohrten sich die Finger des Marshalls tief in Tex' Rücken, als er sich in der Schulter des Desperados verbiss und mit einem gedämpften Schrei sich heftig zwischen sie ergoss. Tex, fühlte wie sein Geliebter, sich um ihn zusammen zog, die Zähne in seine Schulter schlug und ergab sich seinem eigenen Höhepunkt.
Keuchend, nach Atem ringend, lagen sie da, blickten sich in die Augen und als Tex, sich endlich etwas gefasst hatte, hauchte er rau: „Definitiv, dass einzig richtige Geschenk...“ dann, fügte er grinsend an: „Hast du auch so einen Heisshunger auf diese Torte?“














Schliesst an Happy Birthday und Heisshunger an...


IS' MIR SCHLECHT

„Hast du auch so einen Heisshunger auf diese Torte?“ Fragte Tex, seinen Liebsten grinsend, immer noch heftig atmend. Brave Starr lächelte, verklärt und erwiderte: „Ich glaube, von DIESER Torte, kann ich nicht genug bekommen.“ Dann zog er seinen Desperado zu sich heran, kraulte ihm sanft den Nacken, leckte ihm einen letzten Rest Schokocreme aus dem Mundwinkel und liess dann seine Zunge, tief in dessen Mund tauchen. Tex, gab ein schnurrendes Geräusch von sich und krabbelte, ohne den Kuss zu lösen, rittlings auf die Hüften seines Marshalls, liess seine Hände sanft an dessen Seiten hinauf gleiten und vergrub sie dann in dessen rabenschwarzen, glänzenden Haaren, vertiefte den Kuss und stöhnte leise.
Brave Starrs unbeschäftigte Hand, legte sich auf Tex' Hintern, packte sanft zu und der Boss der Carrion Bunch gab ein leises wimmerndes Geräusch von sich.
Keiner von beiden bemerkte, wie sich die Tür erst öffnete und auch gleich wieder schloss.

Vipra, blickte besorgt zu Skuzz, der, hing mehr als er stand in der Küchentür, seine Gesichtsfarbe hatte einen satten Grünton angenommen und er schwankte bedenklich. „Skuzz, was ist denn geschehen?“ Skuzz schüttelte den Kopf, dass der Kuchen, den er noch in der Hand hielt vom Teller rutschte, bemerkte er nicht. Nie wieder, NIE. MEHR. WIEDER. Würde er dem Boss etwas bringen, wenn der Marshall in dessen Nähe war.
Er wimmerte leise: „Is mir schleeeeecht...“





























Hm, so recht wusste ich erst nicht, WIE ich euch das vermitteln sollte; dann schrieb es sich am Ende wieder, von alleine...


FIEBERTRÄUME

Brave Starr, kämpfte, kämpfte sich zurück, durch die Dunkelheit, an die Oberfläche seines Bewusstseins, versuchte irgendeinen Halt zu finden, etwas, woran er sich festhalten konnte.
Erst, war da nichts, nur verwaschene, kalte Schwärze, vermischt mit schleimigen Zipfeln, von etwas, dass er nicht einmal dann, berühren wollte, wenn es die letzte, die allerletzte Möglichkeit, wäre, diesem dunklen Gefängnis, zu entkommen.
Da, liess er sich doch lieber gleich, auf den Grund fallen, in die Endlosigkeit treiben.
Aber, noch kämpfte er, kämpfte mit aller Macht, doch die eisige Dunkelheit, griff unerbittlich, nach seinem Geist, seiner Seele.
Er wollte, allem Ekel zum trotz, nach einem dieser schleimigen Zipfeln fassen, da hörte er es:
Ein sanftes, dunkles Raunen. Warm, wie der Wind in den Bergen, sanft wie ein Band aus schwarzem Samt.
Sein Geist, griff mit letzter Kraft nach dem Band, schlang es sich um, zog sich daran empor.
Das Raunen wurde vernehmlicher, vertrieb die Schatten, der schleimigen Schwärze, zog ihn mit sich, empor, zurück in die Welt der Farben.
Loderndes Keriumfeuer, blühender Lavendel und frisch gefallener Schnee.































Disclaimer, wie immer...
Danke MariLu, endlich, bekam ich einen Anstoss, dies hier, zu „Papier“ zu bringen!

FALABELLA

Shaman hat vielleicht Ideen: Ausgerechnet, an Thirty-Thirtys freiem Tag, schickt er mich in die alten Landgüter. Ich soll ihm wichtige, magische Zutaten holen, die es nur hier gibt.
Ich bücke mich also, nach einem Kraut, da ist mir, als würde ich ein leises, feines Wiehern hören.
„Sicher nur Einbildung!“ denke ich, richte mich auf und höre es erneut, das glockenhelle, zarte Wiehern. Neugierig geworden, benutze ich die Ohren des Wolfes und höre nun auch sehr, sehr leise Hufschläge, ich kann die Gangarten erkennen und das es sehr kleine Hufe sein müssen, denn selbst der Schritt, klingt wie ein kleines Stakato. Nun, bin ich wirklich neugierig, denn ausser Thirty, gibt es keine Hippodroiden, oder Pferde mehr, hier auf New Texas. Ich mache mich auf, schleiche lautlos in die Richtung, aus der die Geräusche erklingen, höre erneut ein glockenhelles Wiehern, luge vorsichtig hinter einem Felsblock hervor und sehe einen kleinen perlmutfarbenen Blitz auf dem Innenhof, einer Ruine umher tollen. Ich erkenne ein kleines Falabella, silbern und perlmutfarben, eindeutig ein Droide.
„Seltsam, ich dachte immer Thirty, sei der einzige..“ in genau dem Moment ertönt die unverkennbare Stimme meines Deputys: „Sei vorsichtig, mein Liebling, der Boden hat Löcher...“
Das kleine Falabella, bäumt sich auf, wendet, mit wehender, schimmernder Mähne und fliegendem Schweif, auf der Hinterhand und ich kann ein kleines Horn auf seiner Stirn erkennen.
Dann, spricht das kleine Einhorn, die Stimme, eben so hell, wie zuvor sein Wiehern: „Keine Angst, ich passe schon auf dich auf, Thirty-Thirty!“ Dann senkt es sein Horn, zielt damit auf einen Felsen und rote Funken, beginnen um das Horn zu tanzen, mit einem lauten Knall, fliegt der Felsen in die Luft.
Ich höre meinen Deputy, mit sanfter Stimme raunen: „Ich weiss, Sarah-Jane, ich weiss, DAS, tust du immer.“

























Habe mir gestattet, dieses Challenge-Teilchen, in die „Raped?“ Storyline zu packen.
Spielt irgendwo, zwischen Together und Satisfaction.

Ach ja, wie immer niemand gehört mir!


EIN STARBLAZER ZUVIEL

Tex Hex, seufzte und musste Handlebar zu stimmen: Sein Marshall hatte eindeutig, zu viel Starblazer gehabt.
So, wie der gerade seine Hüften im Takt der Musik schwang... Vielleicht war es nicht wirklich eine gute Idee gewesen, an J.B.s und Handlebars Verlobungsparty teilzunehmen. Er lachte, klopfte Handlebar, freundschaftlich auf den Arm und verabschiedete sich mit den Worten, „Gut, dann werd' ich mein Tanzmäuschen Mal einsammeln....“ von dem Barkeeper. Der zeigte ihm sein patentiertes Grinsen, nickte und brummte: „Viel Spass dabei – oder damit, Tex!“
Tex, grinste noch immer, wegen Handlebars Bemerkung, als er sich endlich, durch die Menschenansammlung auf der Tanzfläche, zu seinem, hüfteschwingenden Marshall, durchgekämpft hatte. Er packte den tanzenden – [style type="italic"]konnte[/style] man das, was der da machte, überhaupt noch [style type="italic"]tanzen[/style], nennen? – um die Taille, zog ihn an sich und teleportierte vor den Saloon.
„Du, solltest vielleicht, nicht soviel trinken, Marshall...“ Tex' Stimme, klang amüsiert und leicht vorwurfsvoll zugleich, „...besonders nicht, wenn du gedenkst in deiner Uniform zu tanzen. Verrätst du mir, wie ich deine Groupies, nun von dir fernhalten soll, Darling?“
Brave Starr, blickte ihn mit leicht verschwommenen Blick an, murmelte verwaschen: „Ich will aber tanzen...“
Tex lachte auf und antwortete amüsiert: „Zu Hause, Darling, zu Hause, versprochen!“ Dann, zog er seinen, nun doch etwas unkoordiniert neben ihm her stolpernden Marshall mit sich.
Kaum in Brave Starrs Dienstwohnung, stolperte eben der, zu der Stereoanlage und gleich darauf, dröhnte ein aufreizender Rocksong durch ihre vier Wände.
„Und dazu, willst du tanzen?!“ Tex, war ehrlich besorgt, denn so, wie sie den Weg hier her zurückgelegt hatten... Dann, riss er seine Augen auf zog scharf die Luft ein. [style type="italic"]WAS[/style], tat sein Marshall da genau?
Sein über alles geliebter und heiss begehrter Marshall, hatte die Augen halb geschlossen, funkelte ihn an und vollführte gerade wieder einen dieser, so verdammt sündigen Hüftschwünge. Dann hob er seine linke Hand langsam zum Mund, packte die Spitzen seines Handschuhs, mit den Zähnen derweil seine Rechte, aufreizend langsam, erst über seine Seite und dann über seine Hüfte glitt.
Tex schluckte, als Brave Starr sich umdrehte und ihm seinen Hintern förmlich präsentierte, mit der Hand, die eben noch auf der Hüfte ruhte, darüber strich und sich dann genau im Takt der Musik, erneut um wandte, nur um ihm zu zeigen, wie er den Kopf in den Nacken warf; und sich damit den Handschuh von der Hand zog, die er nun über seine muskulöse Brust nach unten gleiten lies.
Tex, lehnte sich an die Wand.
Brave Starr, verfuhr mit dem zweiten Handschuh, wie mit dem ersten, vollführte noch einen dieser sündigen Hüftschwünge in Tex' Richtung, ehe er erneut seine Hände – immer schön passend zur Musik – über seine Seiten nach unten gleiten liess, dann hatte er seinen Gürtel erreicht und öffnete ihn mit einem einzigen schnellen Griff, liess ihn zu Boden fallen, hakte eine Hand in seinen Hosenbund, drehte sich einmal, so, dass Tex erneut einen Blick auf seine sexy Kehrseite erhaschen konnte, ehe er sich ihm wieder zu wandte. Liess dann seinen Kopf so weit in den Nacken fallen, dass sein Hut hinunter fiel, ging langsam in die Knie so dass er nun auf dem Boden kniete.
Tex keuchte, auf als sich Brave Starr das Hemd auf riss, dann mit seiner Hand über die nun entblösste Brust, nach oben fuhr, sich dabei etwas aufrichtete, sich dann mit der Hand über den Hals fuhr, dabei, den Kopf noch etwas weiter zurück bog, sich dann das Haargummi aus dem rabenschwarzen, glänzenden Haaren strich.
Tex, schluckte erneut, keuchte leise auf, als er gebannt dabei zu sah, wie sein Marshall, nun beide Hände erneut über den weit zurück gebogenen Körper gleiten liess, seine Hose öffnete; und ihm dann einen verzehrenden Blick zusandte. Tex, gab ein leises Stöhnen von sich und stürzte sich auf seinen Liebsten.
Viel später, als sie eng aneinander geschmiegt, verschlungen, heftig atmend auf dem Boden lagen, seufzte Tex leise: „Du solltest öfter mal ein Starblazer zuviel trinken, Darling...“

Ende

Uff, sorry, MariLuna, da gingen die Jungs, mit mir durch...











































....hmm, jetzt verunglimpfe ich schon die Challenge-Titel! SORRY! Aber DAS, da unten, WOLLTE zu dem Titel raus. *schulterzuck* Ausserdem, wolltet ihr es doch wissen... Viel Spass, eure Rose.

EINMAL DURCHKNUDDELN BITTE

Sie sassen auf dem Balkon des Hexagons, Skuzz und Vipra. Er auf dem Tisch und die Schlangenlady auf der Rattanchaiselongue.
Vipra, blickte an dem kleinen, paffenden Fellknäuel, dass ohne seinen vollgestopften, blauen Fetzen, nur halb so rund aussah, vorbei in den Nachthimmel und seufzte – tief und aus vollem Herzen.
„Was ist?“ Erkundigte sich Skuzz besorgt, „Ist dir kalt?“
Die Schlangenkönigin nickte, die Nacht war schon vor einer Weile heraufgezogen und die beiden einzigen Wärmequellen, waren die Glut von Skuzz' Zigarre und Skuzz selbst, der gerade fragte: „Willst du nicht lieber reingehen, Vipra?“
Die, schüttelte nur den Kopf: „Ich mag das Mondlicht...“ und wieder seufzte sie.
Das Präriewesen hob die Schultern, hüpfte vom Tisch, drückte Vipra seine Zigarre mit den Worten: „Bitte halt die mal!“ in die Hand und verschwand nach drinnen.
Vipra blickte auf die Zigarre zwischen ihren Fingern und lächelte. Diese stinkenden Dinger, gehörten einfach zu Tex Hex' Stellvertreter. Und, so viel, wie die meisten dachten, rauchte er gar nicht.
Ihr, war das schon längst aufgefallen: Oft, nur um nicht zu sagen meist, brannten die Zigarren, auf denen er rumkaute gar nicht.
Sie zog ihre Knie an und umschlang sie mit ihren Armen – sinnlos, sie war nun mal ein Kaltblut.
Ein angenehmer, warmer Geruch, stieg in ihre Nase, beinahe zeitgleich, wie sich eine mollige Kuscheldecke um ihre Schultern legte. Erstaunt, hob die Schlangenlady ihren Kopf. Skuzz' kratzige Stimme, drang an ihr Ohr: „Komme gleich wieder, hole nur den Kakao...“
Vipra lächelte, Skuzz war immer so aufmerksam. Wenn sie nicht gerade mitten in einem Überfall steckten, war er geradezu nett; und er schien immer zu wissen, was sie gerade am nötigsten brauchte. „Danke, Skuzzzz...“ zischelte sie leise, als der die – mittlerweile ausgegangene – Zigarre, gegen eine heisse Tasse Kakao austauschte. Der nickte nur und wollte sich wieder auf den Tisch setzen, als die Schlangenlady, nach seinem Arm griff und ihn ohne viel Aufhebens, neben sich auf die Chaiselongue zog und ihm auch einen Teil der Decke um die Schultern legte. „Wa... was?!“ stotterte er irritiert.
„So, ist es wärmer, Skuzzzz...“ erklärte ihm Vipra und tauchte ihre Schlangenzunge in das Sahnehäubchen auf dem Kakao. Sie liebte heissen Kakao. Nur, ausser Skuzz, wusste das keiner im ganzen Hexagon.
Das Präriewesen lächelte zufrieden und kaute auf seiner Zigarre herum. Nie, würde ihm einfallen, sie in Vipras unmittelbarer Nähe, derweil sie etwas ass oder trank, anzuzünden. Das, gehörte sich einfach nicht.
„Darf ich?“ Skuzz' Stimme klang fragend und zögernd, lehnte er sich vorsichtig, gegen Vipras Seite.
Ein Arm schlängelte sich um seine Schultern und er wurde noch näher heran gezogen: „Sssso schhhhön warm...“ und mit einem leisen Klonk, wurde die leere Tasse auf den Tisch gestellt und ein weiterer Arm um Skuzz' Mitte geschlungen. Der Kleine erstarrte. DAS, geschah nicht gerade wirklich, oder? Leise, aber sehr bestimmt erklärte er: „Vipra, nicht. Ich bin KEIN Kuscheltier.“
„Ich weisss...“ und die Umarmung, wurde fester, „Du bissst Skuzzz...“
Der erschauerte, Vipra klang sehr sanft und da war KEINE Hypnose. Er war seit Jahren immun dagegen. Er versuchte es noch einmal, zwar nur halbherzig, aber, er versuchte es: „Vipra,“ er schob sie sanft von sich, kaute angestrengt auf seiner Zigarre, „ich mag ja klein und flauschig sein, aber, ich BIN auch nur ein Mann.“
Vipra gab ein leises Kichern von sich und stellte, sich wieder an ihn kuschelnd, die Decke fester um sie beide ziehend, klar: „Dasss, weisss ich Skuzzz. Du, bissst nicht umsssonssst Tex Hex' Stellvertreter...“ die Zigarre viel achtlos zu Boden, als Skuzz die nächsten Worte vernahm, „... Und, du bissst charmant und süssss...“
Skuzz seufzte, legte eine Hand an Vipras Wange und stellte klar: „Und du, bist versprochen. Du BIST eine Prinzessin. Eine Königin.“
Die Schlangenlady blickte Skuzz dann in die Augen und zischte: „Ich bin ein Desperado, eine Rebellin... und, ich tue was ich WILL.“ Zur Bestätigung, zog sie den völlig perplexen Skuzz noch dichter an sich verstärkte ihre Umarmung noch und fragte dann: „Darf ich?“
Skuzz, keuchte erschrocken auf und fürchtete beinahe dass sein Herz stehen bliebe, als ihm Vipra, ohne eine Antwort abzuwarten, einen schüchternen Kuss aufdrückte. Tatsächlich, setzte sein Herz für einen ganzen Takt aus, nur um dann im Galopp los zu rasen. „Vipra!“ keuchte er entsetzt.
Die, liess ihn ob seines geschockten Blickes erschrocken los, rutschte in die Ecke der Chaiselongue und stammelte hastig, gegen die ihr in die Augen schiessenden Tränen kämpfend: „Tut, tut mir...“ Eine Paar kurzer aber starker Arme um ihren Nacken und die Tatsache, dass ihre Nase, in kurzes, warmes, nach Zigarre und Skuzz riechendes Fell gepresst wurde liess sie verstummen.
Skuzz der mit seiner seltsamen, aber typischen Gewissheit – die alles, was Vipra anbetraf und insbesondere was sie sich wünschte – festgestellt hatte, dass er gerade ziemlich bescheuert reagiert hatte, war aufgestanden und hatte sich seine Schlange wieder eingefangen. Nun strich er ihr sanft über die schwarzen, weichen Haare und flüsterte mit rauer Stimme: „Welcher Mann, soll da nicht an kurzzeitiger, geistiger Umnachtung leiden, wenn ihn so eine Traumfrau wie du küsst?“
Vipra zischelte etwas unverständliches in sein Brustfell, kuschelte sich wieder fester an das Präriewesen und ihre Arme legten sich wieder um ihn.
Skuzz, legte seine Hand an ihr Kinn, hob Vipras Gesicht aus seinem Fell und fragte sanft nach: „Was, sagtest du, meine schöne Schlange?“
„Skuzzzz...“ nur ein sanftes Zischeln und dann wiederholte sie fragend: „Meine?“
„Oh ja!“ bestätigte Tex Hex' Stellvertreter, „MEINE!“ und voller Sanftheit meinte er, sie noch fester an sich drückend: „Darf ich?“
Vipra nickte lächelnd und schmiegte sich in den sanften Kuss.
























Bleedin'Heart

Die Krallen, treffen meinen Rücken, schneiden tief in mein Fleisch, durchtrennen Muskeln, zerfetzen Haut, brechen Knochen, doch niemals, treffen sie meine Seele, mein Herz.
Mein Herz, es ist nicht hier, nicht bei mir, er kann es nicht erreichen, nicht zerstören, besiegen unterwerfen. Dafür, hasst er mich um so mehr. Ich versuche nicht zu schreien, diesmal, ist es wirklich schlimm, aber – mein Herz ist nicht hier, es ist in Sicherheit. Sicher verwahrt am sichersten Ort der Welt – bei dir.
Dann lässt er endlich von mir ab und ich, ich verschwinde. Lasse mich wieder einmal, behelfsmässig zusammen flicken und mache mich auf, getrieben, von meinem Herz, dass er nicht brechen kann.
Ich stehe da, gut verborgen in den Schatten, meine Augen ruhen auf den beiden Menschen, die sich im Mondschein, aneinander schmiegen, sehen einen sanften Kuss.
Und mein Herz bricht.
DU, hast getroffen, verwundet, gebrochen, was er nicht konnte.
Mein Herz, es blutet.

Brave Starr, schob J.B. mühsam, von sich weg:
„Ich. Will. Nicht.“
Wann, würde sie ihn endlich in Ruhe lassen?































Wie immer, niemand gehört mir...

BAD INFLUENCE

„WAS, hat er gemacht?“ J.B. Mc Brides Stimme überschlug sich und endete in einem Beinahe-Kreischen. Fuzz, hielt sich reflexartig seine Ohren zu und bestätigte dann: „Er haben mich gebeten, ...“
Die Richterin, schüttelte fassungslos den Kopf: „Er, hat dich GEBETEN? So, mit Danke und Bitte?!“
Fuzz nickte: „...und er haben mir Hut aufgehoben. UND, Brieftasche, wo Dingo geklaut haben, zurückgegeben.“
J.B. war sprachlos. Das konnte nicht wahr sein, nicht TEX HEX, der, würde so etwas niemals tun.

„Du hast WAS?!“ Marshall Brave Starr, starrte seinen Desperado entgeistert an. Der, drehte verlegen seinen Hut in den Händen: „Du, hast schon richtig verstanden...“ Dann, boxte er Brave Starr feste vor die Brust und grummelte: „Das ist nur, DEIN verdammter Schlechter Einfluss...“





































ALLES IST MEIN
IT'S ALL MINE

Heisere, harsche Atemzüge, gleiten über milchkaffeefarbene Haut, hinterlassen einen glühenden Pfad, der sich tief in seine Seele brennt. Leidenschaft die in den braunen schwarzfunkelnden Augen lodert. Haar so weich und nachtschwarz, wie Rabenfedern, dass in sanften Wellen in roten Sand fließt. Die Stimme dunkel, voller Sehnsucht. Hände und starke Finger die sich halt suchend in den Sand graben, den Körper bedeckt von Schweißperlen, funkelnd im letzten Licht des Tages, rot wie reines Kerium. Sich verlangend der Erlösung entgegen reckend...
Rote, dunkle Keriumseen, tief wie das All, verschlingen diesen Anblick, saugen ihn tief in sich auf, sperren ihn in die Seele, lassen ihn nie wieder gehen, wollen ihn bewahren, für dunkle, kalte Zeiten.
Eine dunkle, rauchige Stimme die leise, andächtig, sehnsüchtig, verlangend raunt:
It's all mine...YOU' re all mine.