...stolen time...
IN YOUR ARMS...
Qualvoll.
Der Weg nach oben. Aus der peinigenden Dunkelheit.
Dieses Licht. Mir entweicht ein leises, schmerzvolles Wimmern.
Und eine sanfte Hand berührt meine Schulter. Den einzigen Fleck, heiles Fleisch. Berührt mein Herz.
So zart, als wäre ich aus Glas. So ruhig, so liebevoll.
Seine Hand. Mein Dieb.
Und ich sinke zurück, zurück in die Dunkelheit.
Doch nun, ist sie mir willkommen, denn er ist bei mir. Hält mich. Spricht mit mir. Liebkost mich.
Hier, bei ihm. Irgendwo, zwischen den Zeiten. Hier, bin ich geborgen.
In seinen Armen.
Ich halte ihn sachte. Umschlungen.
Meinen geliebten Gauner.
Er ist so zerschlagen, müde, erschöpft. Mein armer Liebster.
Ihn so zu peinigen.
Langsam, fliesst die Zeit.
Alleine kann ich sie nicht anhalten. Nicht stehlen.
Meine Lippen tasten sehnsuchtsvoll nach seinem Mund. Meine Zunge taucht nach seiner. Sucht seinen Geschmack.
Doch auch hier. Nur Blut, metallisch, quälend.
Ich fasse seine Hand und raune sanfte Worte.
Schmiege mich an ihn.
Heile ihn.
Liebe ihn. Bitte, komm zu dir.
Zurück zu mir.
Nach langen dahintreibenden, angstvollen Sekunden, zäh gedehnt zu einer Ewigkeit.
Eine Hand, drückt schwach, zieht meine an deinen Mund.
Deine Zunge, Zähne, kosen sanft meine Finger.
Und endlich, endlich, bleibt sie stehen.
Die Zeit.
Sonntag, 8. November 2009
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MariLuna sagt zu "in your Arms":
AntwortenLöschenoh, der Arme, eigentlich die beiden Ärmsten. Ist. Das. Goldig. Wie sich Brave Starr um ihn kümmert, wie er ihn hält, ihm allein durch seine Gegenwart Halt gibt. *bin dahingeschmolzen*
*knuddel* ML
IN YOUR ARMS...
AntwortenLöschenWunderschön - wirklich wunderschön *Tränchen wegwischt*
Ich hoffe, Tex erholt sich schnell in den Armen seinen Liebsten. Deine Worte zweigen sehr treffend, wie sich Geborgenheit anfühlt...
-iria-