Donnerstag, 26. November 2009

WEIHNACHTSKALENDER

so als kleine Einstimmung...

... spielt irgendwann, lange nach Kleiner Ärger...

SILENT NIGHT
oder
ADVENT, ADVENT, EIN LICHTLEIN BRENNT


Das Hexagon, lag in friedliche Stille gehüllt da, einzig die Weihnachtsbeleuchtung, erhellte die stockfinstere Nacht, liess den eigentlich grotesken Bau, schimmern und auch für Aussenstehende beinahe heimelig erscheinen.
Es war der erste Advent und wie immer seit vielen Jahren, hatten es sich Brave Starr und Tex Hex nicht nehmen lassen, das GESAMTE Gebäude vom tiefsten Keller bis zur Spitze der grossen Funkantenne mit Weihnachtsdekoration förmlich zu ÜBERLADEN.
Und eben diese beiden sassen nun zusammengekuschelt in eine weiche, lila Decke gehüllt vor dem Kamin, der seit ein paar Jahren das Wohnzimmer des Hexagons zierte und grillten über dem munter flackernden Feuer Marshmallows.
Tex' keriumrote Augen, fixierten die leuchtenden, vor Wärme strahlenden seines Mannes und er kuschelte sich noch etwas dichter an. Und zog dann den Spiess mit dem Marshmallow aus dem Feuer, blies sachte kühle Luft über die golden schimmernde Süssigkeit, zupfte mit spitzen Fingern die kleine Kugel ab und hielt sie dann Brave Starr vor den Mund. Der, schnappte spielerisch danach, fing nicht nur die kleine Köstlichkeit mit den Zähnen ein, sondern auch gleich die Finger, die sie ihm anboten.
Tex kicherte leise, schloss geniesserisch die Augen und raunte: „Du wirst dich nie ändern, oder Darling?“
„Natürlich nicht...“ lachte dieser leise, „... du dich hoffentlich auch nicht mein Schamane...“
Tex lachte ebenso leise auf, wie zuvor sein Mann: „Oh nein, bestimmt nicht. Versprochen,mein Häuptling!“
Und seine lavendelfarbene Hand strich zärtlich über Brave Starrs silberne Schläfe. Er mochte dieses Silber, fast genauso weiss, wie sein eigenes Haar. Das einzige äusserlich sichtbare Zeichen, dass sein Liebster nicht mehr so jung war wie früher.
Mit einem glücklichen Lächeln, griff er nach einer weiteren Schaumzuckerkugel, piekste sie auf den Spiess und streckte den dann in das Feuer.
Brave Starr lachte leise, derweil er seinen Liebsten dabei beobachtete und schliesslich hinter ihn rutschte, ihn mit beiden Armen umfasste und dann eine Spur aus sanften Küssen auf Tex' Nackenlinie setzte. Tex erschauerte und schmiegte sich an die breite Brust seines Mannes und raunte dann mit leiser Wehmut in der Stimme: „Shaman, hatte wie immer recht, als er uns damals sagte:“ und hier wurde er ernst, „Dieses heilige Feuer, ist wirklich nicht nur gut um euch jung zu halten, meine Lieben...“
„Oh ja...“ nickte Brave Starr dicht am Hals seines Liebsten und widmete sich dieser lavendelfarbenen Versuchung, ausgiebig mit Zähnen und Zunge, ehe er hinzufügte: „Da, hast du ja so recht, alter Mann. MEIN alter Mann.“ Und mit der Geschwindigkeit des Pumas klaute er sich den Spiess samt Marshmallow, nur um diesen dann achtlos zur Seite zu legen. Er hatte etwas viel besseres als heisse Marshmallows...
Tex, grummelte amüsiert und selig, als sein Mann ihn sanft in den weichen Teppich drückte und sich auf ihn rollte: „Wie wahr, DU, wirst dich nie ändern...“ und den Rest schickte er seinem Brave über ihre Seelen-Verbindung, da sein Mund mit ganz etwas anderem beschäftigt war, „... seit FÜNFZEHN Jahren, bekommst einen Marshmallow und ich nicht, Darling.“
„Oh,“ kam es liebevoll zurück, „dafür, bekommst du auch jedes Jahr, eine ANGEMESSENE Entschädigung, Texie...“



UND AB HIER....

VIEL SPASS mit meiner sehr speziellen, nicht wirklich weihnachtlichen, Weihnachtsgeschichte:



I.

Geschlossene Augen, ein raues Keuchen, lavendelfarbene Haut, auf der Schweissperlen glitzerten, Hände die sich in schwarze Laken krallten...
Mit einem erstickten Lustschrei, schreckte Marshall Brave Starr hoch, stürzte zurück aus seiner Traumwelt.
Er wollte sich mit der Hand über die Augen fahren, als er sich des klebrigen Gefühls an seinen Fingern bewusst wurde.
DAS, war jetzt aber doch NICHT mehr normal. Wirklich nicht. Angewidert schüttelte er den Kopf.
Nicht genug, dass er in seinen Träumen immer und immer wieder, über Tex Hex, TEX HEX, seinen ERZFEIND, den SKULLHEAD herfiel. NEIN, er musste sich dabei im Schlaf – Brave Starr schüttelte vehement den Kopf – im SCHLAF, auch noch einen runter holen.
Erschöpft, rollte er sich aus dem Bett, verschwand im angrenzenden Bad und stellte sich erstmal unter die Dusche.

Eine kalte Dusche.









II.
Tex Hex riss mit einem gequälten Keuchen die Augen auf und starrte in die Dunkelheit. Lauschte angestrengt seinem eigenen fliegenden Atem, fühlte der seltsamen, sich plötzlich in seinem Inneren ausbreitenden Leere nach und seiner fürchterlich schnell nachlassenden Erregung.
Verzweifelt schlug er sich die Hände vor die Augen, krampfte sich zu einer kleinen Kugel zusammen, schlang die Arme dann um seine angezogenen Knie und wimmerte leise: „Nur ein TRAUM, Tex alter Junge...“ holte tief Luft und wiederholte, diesmal energischer: „Nur ein Traum...“ Aber, es fühlte sich IMMER so ECHT an. „Ausgerechnet DER...“ knurrte er abschätzig.





III.
Die beiden Kontrahenten taxierten sich, überschlugen die nächsten Züge ihres Gegners und stürzten dann wieder auf einander los.
Elegant, mit einer halben Drehung, liess der Desperado Brave Starr, ins Leere laufen. Pumageschwindigkeit hin oder her.
Der Marshall seinerseits, wich mit einem eleganten Sprung auf einen der nahe gelegenen Felsen, einem Schuss aus dem Hexmaker aus.
Der Sprung war wohl etwas zu heftig für den Felsen, denn mit einem unheilverkündenden Knirschen, stürzte er in die Tiefe, riss Brave Starr mit sich, begrub ihn und Tex Hex unter sich.
Eine lavendelfarbene Hand packte eine behandschuhte, braune; zwischen den fallenden, stürzenden Felsmassen und ein leises Ploff verklang ungehört in der Gerölllawine.




IV.
Schmerzen. Schmerzen, Dunkelheit und Kälte. Die ersten verworrenen Gedanken, die sich träge in Brave Starrs Bewusstsein drängten. Das reissende Geräusch von Stoff und eine nur zu wohlbekannte Stimme, die vor sich hin zeterte und fluchte: „Verdammt, du dämlicher Angeber! Nun komm endlich in die Puschen! ATME!“ ein heftiger Schmerz zuckte durch seine Rippen und seinen rechten Arm; und dann fluchte der Desperado wieder: „DAS, grenzt schon fast an Dummheit: Ich beatme dich und geb dir, sozusagen mein letztes Hemd und, ich wette, du eingebildeter Macho, wirst dir auch im nächsten Traum, wieder nur DEIN Vergnügen gönnen...“
Der Marshall, kämpfte sich etwas aus der Dunkelheit nach oben. WAS, hatte Hex da eben gesagt?
Er fühlte wie er herum gedreht wurde, auf die Seite. Stabile Seitenlage.
Hatte ihn der Felssturz den er ausgelöst hatte, wirklich so böse erwischt?
Und noch während diesem Gedanken, dämmerte Brave Starr erneut weg.



Das fünfte "Türchen" is etwas kurz, deshalb, hier ne kleine Frage an meine treusten Leser:
Was im Brave Starr Universum, is blau, rot und flauschig und kommt nur einmal im Jahr vorbei?

V.
Tex schnaubte verächtlich, griff nach dem Headset des ohnmächtigen Mannes und funkte dessen Deputys an; erklärte ihnen, wo sie ihren bekloppten Chef abholen konnten. Dann machte er sich, mit einem letzten Blick auf den unbeweglich daliegenden Marshall, davon.
Dieser Fussmarsch, würde ein ziemlich langer Spaziergang werden. Zumal er eben seine letzte magische Energie verschwendet hatte, diesen Hornochsen, von einem New Cheyenne zu verarzten, dessen Blutungen zu stoppen und ihn auf den Weg der Heilung zu schicken.




VI.

Man hatte Marshall Brave Starr zu Doc Clayton gebracht, wo er nun mühsam versuchte, NICHT auf dieser harten Untersuchungsliege einzudämmen, gar zu SCHLAFEN.
Der junge Mann, wollte unter KEINEN Umständen hier einschlafen. Nicht, wo ihn unzählige Geräte und ein sehr neugieriger Arzt überwachten.
Denn das, könnte SEHR peinlich für ihn werden.
Und es gelang im hervorragend wach zu bleiben. Alleine der Gedanke, an den letzten Traum und seine schlafwandlerischen Handlungen, hielten ihn wach.
Und als er dann endlich entlassen wurde – viel mehr: Sich selbst entliess – wurde das schlichte Bedürfnis, seiner Erschöpfung nachzugeben beinahe schon übermächtig.
Auch wenn das hiess erneut im Traumland, auf seinen Erzfeind zu treffen.
Und wieder schlichen sich diese Worte zurück in seine rastlosen Gedanken. Diese seltsame Schimpftirade des Desperados:
Macho... Traum... nur DEIN Vergnügen...
Das, KONNTE einfach nicht wahr sein.
Nicht genug, das er sich seiner Träume so schon geschämt hatte.
NEIN, nun schämte sich Brave Starr AUCH noch DAFÜR, dass er versuchte, ES jedes Mal so schnell als nur irgend möglich, hinter SICH zu bringen.



VII.

„Tex, BOSS, du MUSST schlafen.“ Skuzz drängte den Desperado nun zum wiederholten Male. Als auch dies nichts nutzte, verlegte sich Tex' persönliches Fusselbällchen, aufs Betteln: „Bitte, Teeex, du musst doch Kräfte sammeln...“ Skuzz, setzte dabei seinen patentierten Welpenblick auf.
„Ich will nicht. KANN nicht...“ Tex murmelte es erschöpft, „... will nicht schon wieder träumen.“
„Oh!“ machte Skuzz betroffen, das, war es also: Diese ewigen Alpträume. Er legte seinem Boss die Hand aufs Knie: „Soll ich hier bleiben und dich wecken, wenn...“
Tex Hex, winkte entsetzt ab. Alles, nur das nicht! Wenn Skuzz mitbekam, wie sehr ihn DIESE Träume verwirrten, ja geradezu VERSTÖRTEN... und zugegeben, auch ein wenig erregten.
Der lavendelfarbene Anführer der Carrion Bunch schüttelte entschieden den Kopf: „Danke, lieb von dir Skuzzie. Aber, lass nur. Ich werde es wohl noch alleine hinkriegen, etwas zu schlafen.“ Nach einer kurzen Pause, fügte Tex an: „Ich verspreche, wenn was schlimmes ist: Ich ruf dich...“ und er tätschelte seinem besten Freund kurz den Kopf.





VIII.

Brave Starr seufzte, rollte sich unter seiner Decke zusammen und traf für sich eine Entscheidung.
Blieb nur zu hoffen, dass sein Unterbewusstsein auch darauf hörte. Also, wiederholte er sie einmal halblaut, im feierlichen Klang einer Beschwörungsformel:
„Ich. Werde. Mir. Zeit. Lassen. Sollte ich von dir träumen Tex...“ er fuhr sich über eine der unzähligen, tiefen Schrammen die er bei dem Felssturz davon getragen hatte und die, als ihn Thirty und Fuzz einsammelten, genau wie alle anderen mit einem Fetzen grünen Stoffes behelfsmässig verbunden gewesen war und flüsterte, schon halb eingeschlafen: „... schulde es dir, du Gauner.“
Langsam, driftete er in die Traumwelt davon.




IX.

Sanfte, raue Hände, die gefühlvoll über lavendelfarbene Haut glitten. Keine Handschuhe, keine Eile, keine Hatz.
Tex seufzte auf, tief in seinem Traum. DAS, war anders. Anders und viel angenehmer... schöner, als in jedem Traum zuvor.
Und da sich Tex Hex vollkommen bewusst war, dass dies NUR ein Traum war, liess er sich einfach in eben diesen Traum hineinfallen.
Und er hob sich den braunen, grossen Händen entgegen. Schmiegte sich an diesen wundervollen, starken Körper und seufzte erneut.



X.

Eine weitere Narbe, die der Aufmerksamkeit seiner Finger bedurfte. Ein weiterer Kratzer, der von scharfen Steinsplittern herrührte.
In seinem Traum, kurz ganz nah am Wach-Sein, dachte der Marshall: Seltsam, was einem das Unterbewusstsein doch so für Streiche spielt. Schrammen? Von HEUTE?!...
Und sein Traum-Ich, tat etwas was es sich nie zuvor gewagt hätte:
Ein sanfter Kuss, wurde auf eine kleine Abschürfung gesetzt.
Beinahe Augenblicklich fuhren lange, lavendelfarbene, mit gefährlich scharfen Krallen bewehrte Finger, unendlich sanft durch blauschwarzes, weiches Haar und ein dunkler Seufzer wehte durch die Traumwelt Brave Starrs.



XI.

Skuzz schlich sich in das Zimmer seines Boss'.
Er hatte nur nachsehen wollen, ob Tex wieder Alpträume hatte.
Aber, so wie sich dessen Gesicht zu einem Ausdruck des absoluten Genusses verzog, hatte sich das Präriewesen wohl umsonst gesorgt. Mit einem lautlosen Seufzer der Erleichterung, zog Skuzz das schwarze, verrutschte Federbett wieder richtig über Tex, deckte ihn achtsam zu.
Und genau da, gab dieser einen Laut puren Entzückens von sich und schmiegte sich in und an die Bettdecke.
Skuzz lächelte und ebenso lautlos, wie er es betreten hatte, verliess er das dämmrige, von einer einzelnen, kleinen Notlampe, flackernd erhellte Zimmer wieder.




... gute Besserung MariLuna!
Und tausend mal danke für deine Treue!


XII.

Brave Starr lächelte in seinem Traum, dicht an weicher, samtiger Lavendelhaut, und erneut wurde ein Küsschen auf eine weitere Schramme gesetzt, leckte eine sanfte Zunge über eine neu entdeckte Narbe. Und wieder erschauerte der lavendelfarbene, schlanke Körper unter dieser Zärtlichkeit.
Vorsichtig tasteten sich raue, starke Finger über diesen Körper. Erkundeten ihn. Fuhren über erzitternde Muskeln, Sehnen die sich anspannten und wieder entspannten und verweilten auf einer weiteren Narbe um jene zu kosen.
Und wieder schmiegte der Desperado in Brave Starrs Traum,sich in diese Berührungen.





XIII.

Tex Hex lächelte, verwundert und selig.
Dieser Traum war EINDEUTIG anders als alle anderen dieser Art zuvor.
Dieser Traum-Marshall, hatte so sanfte Finger, so weiche Lippen; und, er war so VORSICHTIG.
Und als diese wundervollen Finger wieder eine seiner Verspannungen weg strichen, seufzte Tex erneut und räkelte sich genüsslich, strich über seidenweiches Haar und feste Muskeln unter brauner Haut.
Träume, waren etwas wunderbares.



XIV.

Marshall Brave Starr streckte sich, gähnte genüsslich und schlug dann seine braunen Augen auf.
Leicht beduselt hob er die Hand, hielt kurz vor seinen Augen inne – nicht, dass ihn wieder eine unangenehme Überraschung erwartete – aber, da war nichts.
Auf dem Gesicht des jungen Mannes, breitete sich ein Lächeln aus. Gut, dann war er wirklich, wirklich BRAV gewesen, letzte Nacht.
Und nicht nur brav; Brave Starr, war in seinem letzten Traum, auch erheblich netter, zärtlicher und sanfter gewesen. Sein Lächeln, wuchs in die Breite.
Und, er hatte, Tex Hex diesem sündigen, lavendelhäutigen Ganoven, dessen Augen strahlten wie Kerium im Mondschein, dessen VERGNÜGEN gegönnt.
Und auf seines „verzichtet“ und es genossen..
Seltsam, was das Unterbewusstsein mit einem, im Schlaf so alles anstellen konnte.
Abwesend, leckte der Marshall sich über die Lippen.




XV.

Dieser Traum, war nicht nur von Beginn an anders gewesen als alle anderen zuvor, er hatte auch anders geendet, sehr viel anders.
Tex Hex erwachte von seinem eigenen, kehligen Knurren und starrte einen Moment lang, desorientiert in die dämmrige Dunkelheit seines Zimmers nur um sich dann, immer noch am ganzen Körper bebend, zurück in sein Kissen fallen zu lassen, einen tiefen Seufzer aus zu stossen und mit beissendem Sarkasmus festzustellen: „Danke, liebes Unterbewusstsein...“
Angewidert, wischte er sich seine Finger an der Bettdecke sauber.


Anmerkung der Autorin:
Es sind einige Nächte rum bei den Jungs... NATÜRLICH, mit netten Träumen...



XVI.
Sarah Jane, konnte bissig sein. Sehr bissig. Wie Tex Hex zu seinem Leidwesen wieder einmal feststellen musste.
Und zu beschäftigt damit, dem Marshall auszuweichen, hatte er heute nicht einmal genug Zeit gehabt, seinen Schutzzauber zu wirken.
Diese KLEINE Brandwunde, würde er wohl mit zurück ins Hexagon nehmen.
Sozusagen, ein kleines Souvenir.




XVII.
Brave Starrs Augen, wurden weit vor Schrecken.
Er hatte nicht realisiert, dass Thirty-Thirty Sarah Jane auf den Desperado angelegt hatte. Und dann war der gefürchtete Tex Hex, sein ganz persönlicher „Alptraum“, urplötzlich, mit schmerzverzerrtem Gesicht, in die Knie gebrochen und hatte sich in Rauch aufgelöst.
Der Marshall schluckte, eine Narbe mehr, für seinen Nächsten Traum. Und, er lachte zynisch auf.



IIXX.

„Boss, das muss verarztet werden...“ und Skuzz, trug vorsichtig das Heilgel auf die grosse Brandwunde, mitten auf Tex' Brust auf. Tex Hex, zog zischend die Luft ein und knurrte beinahe tonlos: „Wehe, du verdammtes Unterbewusstsein, betatschst DIE heute Nacht...“
Skuzz, hob kurz den Blick zu den roten Augen seines Bosses. Langsam, begann er sich wirklich Sorgen um ihn zu machen. Tex, war seltsam in letzter Zeit, besonders am Morgen – und nach Begegnungen mit dem Marshall.


IXX.
Unruhig seufzend, rollte sich der Marshall Fort Keriums in seinem kalten Bett herum.
Lange war es her, seit er es mit jemandem geteilt hatte.
Im Moment, teilte er nur seine Träume. Und in denen, war es nie SEIN Bett. Er hatte rote Bettwäsche, nicht nachtschwarze. Und schon gar nicht so viele Kissen.
Wenn er dahingehend, zumindest EINEM seiner unterbewussten Wünschen entgegenkommen wollte, sollte er sich wohl demnächst mal, ein gutes Duzend dieser kleinen, weichen Kuschelkissen anschaffen.
Nun, jetzt war Schlafenszeit.








XX.

Tex Hex, öffnete seine Augen und war sich von einer Sekunde auf die andere bewusst, dass er nicht nur schlief, sondern auch wieder träumte.
Da waren ein Paar dunkler, glühender Augen, vor denen eine freche, nachtschwarze Haarsträhne hing und warme, raue Finger, tasteten sich wieder einmal über seine Rippen, während die feuchten Lippen des jungen Mannes zärtlich seinen Hals erkundeten.
Hatte denn das Unterbewusstsein des Desperados, immer noch nicht genug?
Genug Hiervon?
Wohl eher nicht.
Und freudig, sich in die Zärtlichkeiten schmiegend, hiess er seinen Traum willkommen.



mal wieder ein klitzekleiner Zeitsprung, von ein paar Nächten...


XXI.

Der Marshall und der Desperado standen sich in einer Seitengasse, nahe der Bank gegenüber und musterten sich. Ihre Augen, bedachten den jeweils anderen mit wahrhaft durchbohrenden Blicken.
„Hex!“ bellte Brave Starr
„Brave Starr!“ knurrte Tex Hex zurück.
Beide stürzten sich ins ein nicht ganz so ernstzunehmendes Handgemenge.
Fäuste flogen, Stoff riss und der Kampf stockte. Hielt inne. Der Marshall starrte fassungslos auf entblösste Lavendelhaut.




XXII.

„Du... Du HAST da WIRKLICH eine Narbe!“ Und der Finger des Marshalls stupste vorwurfsvoll gegen die Brust Tex Hex', blieb ein wenig länger als nötig, auf der sich dunkel abzeichnenden Narbe.
Tex erschauerte und knurrte: „Finger weg Marshall, aber plötzlich!“
Der Desperado hielt sich sein Hemd zusammen und brachte sich mit einem raschen Rückwärtsschritt aus der unmittelbaren Reichweite Brave Starrs. Bevor sein Unterbewusstsein noch das Kommando übernahm; und er einen fatalen Fehler beging. DIES hier, war ganz bestimmt KEIN Traum.
Brave Starr starrte nur weiterhin auf die Brust des Desperados, schien fieberhaft zu überlegen. WIE, konnte es sein, dass nicht nur die Stelle, nein auch die FORM der Narbe mit der in seinen Träumen übereinstimmte?
Dann fasste er sich an seinen eigenen Oberschenkel und erkundigte sich mit dunkler, leiser Stimme: „Du hast da auch eine, nicht wahr Tex?“





XXIII.

„Und DU, hast hier NOCH eine ...“ die Stimme des Desperados, war im Verlaufe der letzten Minuten, bei der gegenseitigen Aufzählung der Narben, Schrammen und weiteren nicht offensichtlichen Körpermerkmale des jeweils anderen, immer tiefer, dunkler geworden.
Brave Starr erschauerte, als Tex ihm die Hand bei seiner letzten Feststellung, in den Nacken unter seinen Zopf geschoben hatte, und nickte.
Dann griff er nach der Hand, zog Tex zu sich heran und drückte ohne jedwede Vorwarnung seine Lippen auf dessen Fingerspitzen und raunte: „Und hier, liebst du es ganz besonders, Tex...“ leckte sanft über eine lavendelfarbene Fingerkuppe.
Ein unterdrücktes Seufzen seitens Tex Hex' und ein seltsames, substanzloses Gefühl beim Marshall.
Und beide sassen nur Sekunden später inmitten von duzenden, kleiner schwarzer Kuschelkissen, auf einem ebenso schwarz bezogenen Bett.
Der Desperado, streifte sich das Hemd von seiner rechten Schulter: „Und, DU hast mich HIER gebissen...“ Tex' dunkle, beinahe schnurrende Stimme hinterliess ein köstliches Kribbeln, auf der braunen Haut des Marshalls.




XXIV.

Langsam, zaghaft und unendlich sanft strichen diese braunen Finger erkundend über lavendelfarbene, samtweiche Haut.
Lange, sehnige Finger mit Krallen, fuhren zart durch rabenschwarzes Haar.
Tief sog Marshall Brave Starr, seine Nase an Tex Hex' Hals vergrabend, dessen Geruch in die Lungen.
Oh nein, KEIN Traum, dazu, roch der Mann unter ihm viel zu köstlich.
Ob der Desperado, wohl auch so gut schmeckte?
Und Brave Starr leckte einmal langsam, kostend, über die rastlos pochende Schlagader. Beide Männer seufzten genüsslich auf.
Und als sich warme, weiche Lippen über einen leicht geöffneten Mund legten, sich eine grosse braune Hand in weissem, seidigem Haar vergrub und sich eine lavendelfarbene in nachtschwarzes wühlte, da entspann sich ein sanfter, leidenschaftlicher, traumhafter Kuss.
Atemlos, lagen sie da, hielten einander fest, und völlig zugleich, unisono, raunten sich die beiden Männer zu: „Besser, als jeder Traum, Geliebter...“ und ein weiterer zärtlicher Kuss wurde getauscht. Körper schmiegten sich gegeneinander, lavendelfarbene und braune Haut wurde liebkost und sanfte Seufzer wehten durch den dämmrigen Raum, als endlich alle ihre gemeinsamen Träume Erfüllung fanden.


HAPPY X-MAS AT ALL!!!

51 Kommentare:

  1. MariLuna zu Silent Night:
    jepp, das ist die richtige Einstimmung zur Weihnachtszeit - ich konnte dieses Lichtlein-überladene Hexagon quasi vor mir sehen... und trotz der 15 Jahre, die die jetzt zusammen sind immer noch soviel Romantik und Liebe ... na, die haben es aber gut! *g*
    bin ja gespannt, was du dir noch so ausgedacht hast für die anderen "Türchen" *g*
    *knuddel* ML

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  2. MariLuna zu 1.:
    LOL ... na, wenn das mal wirklich ein Traum war ... könnte es sein, daß dieses klebrige Zeug eher von seinem Erzfeind, dem Skullhead, stammt??? (könnt ich mir bei dir jedenfalls vorstellen)
    Das fängt ja schon obergeil ... ah, obergenial an *gespannt auf morgen wart*
    *knuddel* ML

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  3. SILENT NIGHT
    Hach - die Beiden sind ja wieder Puztig. Ich glaube auch nicht, dass sie sich so schnell ändern werden. Wieso auch. Und Traditionen muss man aufrecht erhalten.
    Das wirkt so schön gemütlich...
    *knuddel* -iria-

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  4. I.
    Hui - was der Herr das so nettes träumt sollte er wohl besser in die Tat umsetzten. *fies grinst*
    Bin wirklich gespannt wie die Geschichte wird. Der Anfang ist schon sehr vielversprechend und packend.
    *kiss* -iria-

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  5. MariLuna zu II.:
    LOL ... ich wußte es, ich wußte es, von wegen Traum! Herrlich! Das nächste richtige Zusammentreffen der beiden - so es denn eines gibt - dürfte lustig werden. Wie ich dich kenne, erwarten uns noch viele spannende Kapitelchen *lechz* und Danke! Du meine Stimmungsretterin! *knuddel* ML

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  6. II.
    Hmm - ich glaube nicht, dass das nur ein Tram ist. Das ist viel mehr.
    *ungeduldig auf und ab geht und auf nächsten Teil wartet*
    *knuddel* -iria-

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  7. MariLuna zu III.:
    etwas zu stürmisch,der liebe Herr Marshall,was? So ein Glück, daß Tex sie forthexen kann *g* und jetzt bin ich mal gespannt, wie das weitergeht.
    Tex als Retter in der Not ist ja mal was Neues und ich bin auf die Reaktionen gespannt (von beiden)
    *aufgeregt zum nächsten Türchen eilt* (langer Weg, sind noch 24 Stunden, seufz)
    *knuddel* ML

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  8. III.
    Interessant: Sich prügeln wollen - eigentlich gar nicht mögen, aber doch helfen?! Frage mich ob das ein Refelx war, oder ob Tex bewusst handelte. Denke eigenltich eher das Erste.
    Bin sehr gespannt was sie dazu sagen werden...
    *knuddel* -iria-

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  9. MariLuna zu IV.:
    Gröhl ... TH bei Lebensrettungsmaßnahmen! Und wie schön er schimpft (könnte glatt ich sein). Und verdammt, ich hoffe, der Marshall erinnert sich daran in seinem nächsten Traum und gönnt auch TH mal etwas Spaß. Oder im Wachzustand. However. Macho! *LOL*
    Ich find das einfach nur klasse!
    *knuddel* und gleich alles nochmal von Anfang an durchles - ML

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  10. IV.
    *Tex zustimmt* Ja, er ist ein Macho und Angeber.
    Die Wiederbelebungsmasnahmen und das Gefluche ist interessant. Immerhin rettet er doch gerade seinen "verhassten Erzfeind". Da kann man nur hoffen, dass Brave ihm dafür auch etwas spass gönnt - in der nächsten Nacht oder so...
    Die Story gefällt mir sehr.
    *alles nochmals duchlesen geht*
    *kiss* -iria-

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  11. MariLuna zu V.:
    wirklich,sehr kurz. Informativ, aber kurz.
    Ich hoffe, der Hornochse von New Cheyenne kapiert irgendwann mal, WAS Tex da für ihn getan hat. Und ich gestehe, flauschig, blau und rot in NT - komme nicht drauf, wirklich nicht ... Tipp??
    *knuddel* ML

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  12. V.
    Armes Texie. Aber dass er seine letzte Magie brauchte um den Marshall zu Retten ist echt sehr lieb. Ob Brave DAS wieder gutmachen kann?
    Jetzt dürfen erst mal die Deputies des Deppen übernehmen. Bin gespannt wie es weitergeht.
    *knuddel* -iria-

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  13. ML zu VI.:
    *rofl* ja, DAFÜR sollte er sich WIRKLICH schämen.
    Und gut, daß er aufgepaßt hat, nicht beim Doc einzupennen, jaja, er schämt sich wirklich sehr. Bin ja mal gespannt, ob er sich das auch das nächste Mal noch so zu Herzen nimmt und mal etwas lieber zu seinem Lebensretter ist. Du hast dir da echt ne spannende Geschichte ausgedacht.
    *knuddel* ML

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  14. ML zu VII:
    LOL ... auf diese Art begegnen sie sich wieder, wo beide versuchen, es rauszuschieben ... hach, herrlich, diese Versuche, etwas zu verhindern, was sich garantiert nicht verhindern läßt. Oh, und Skuzzie ist wirklich rührend *Skuzzie krall und durchknuddel und gleich noch dich durchknuddel*
    ML

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  15. VI.
    Ja, das währe wirklich peinlich gewodern, wenn Brave beim Doc eingepennt währe.
    Bin ja gespannt was passiert, wenn er das nächste mal auf Texie trifft bzw. von ihm träumt. Besonders, ob er es dann wirklich so eilig hat, oder doch nicht lieber was geniessen will...
    *knuddel* -iria-

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  16. VII.
    Süss, wie Skuzz auf den Boss aufpassen will. Auch ewnn dieser Verständlicherweise genau das nicht will.
    Hmm - so gesehen sind beide KO und werden bald wieder wegtreten. *sich mit riesen Grinsen darauf freut*
    *knuddel* -iria-

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  17. ML zu VIII:
    er schuldet es ihm, fürwahr. Auch, wenn man sich bei so etwas IMMER Zeit lassen sollte. Ich bin ja mal gespannt, ob er sich wirklich Zeit läßt oder ob vielleicht was ganz anderes passiert ... bei dir weiß man ja nie :-))
    *knuddel* MariLuna

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  18. VIII.
    Jetzt bin ich wirklich gespannt, WAS er täumt und besonders, ob er sich berherrschen kann.
    Nicht dass Tex es nicht sonst schon verdient hätte, von Braves Rettung ganz zu schweigen...
    *kiss* -iria-

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  19. ML zu IX:
    Soso, NUR ein Traum ... bin gespannt, was er sagt, wenn er herausfindet, daß es nicht nur ein Traum ist ... aber Moment - vorher immer mit Handschuhen? OmG!! Schön, daß sich BS jetzt wirklich Zeit läßt. Bin auf seine Perspektive gespannt *g*
    *knuddel* MariLuna

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  20. IX.
    Scheint der Marshall hat wirklich was gelenrt. Aber wo wohl dierser "Traum" enden wird? Zumindest wird es so für die Beiden weiniger was Alptraummässiges werden.
    *kiss* -iria-

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  21. X.
    Nicht aufwachen, nein! *Chloroform reich* Und von wegen Unterbewußtsein, aber da stehen mal wieder zwei ziemlich auf der Leitung,was? Aber SO zärtlich wollen wir den Marshall, jawohl, und ein Küßchen gab es auch schon *ungeduldig auf einen RICHTIGEN Kuß wart* und nicht nur Texie seufzt da auf *seufz*
    *knuddel* MariLuna

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  22. X.
    *seufz* So ist das ganze schon viiieeel schöner. Nicht wahr, Jungs.
    Und jetzt wir brav noch lange weitergeträumt sonst bing ich euch zum weiterträmen. *mit Bratpfanne bereitsteht*
    *kiss* -iria-

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  23. XI.
    Skuzzie ist ja niedlich - wie er sich um seinen Boss kümmern geht. Besonders wie er ihn wieder zudeckt ist süss.
    Zum Glück hat er ihn nicht geweckt und vorallem nicht mitbekommen, WAS dieser träumt.
    Bin gespannt, was als nächstes kommt.
    *knuddel* -iria-

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  24. XI.
    Skuzz ist wirklich süß, da stimme ich -iria- zu *g* hat fast was Mütterliches an sich, vor allem seine sorgsam behütende Art. Und zum Glück scheinen die beiden noch beim Schmusen zu sein, wär sonst echt peinlich geworden. Bin gespannt, ob du es beim Schmusen beläßt oder ob es da noch anders zur Sache geht *unschuldig guck* und die schwarze Bettdecke ist wieder mal ein netter Hinweis, daß es sich beileibe nicht NUR um Träume handelt ... *knuddel* MariLuna

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  25. XII.
    Erstmal Danke *hust* und solchen Talenten muß man doch treu bleiben *schleim* *zwinker*
    jetzt zum Review: also, aus solchen Träumen möchte wohl keiner der beiden mehr erwachen. Ich hoffe wirklich für sie, daß sie genau das auch noch im Wachzustand machen dürfen/können. Es scheint definitiv ja BEIDEN zu gefallen. Und was küßt er eigentlich, wenn ihm die Narben ausgehen? Ach, einfach nur supersüße Türchen :-)
    *knuddel* MariLuna

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  26. XII.
    Hach, dieser Traum ist wirklich toll. Und so wei es beiden gefällt, wage ich auf ein gute Ende zu Hoffen.
    Bin wirklich gespannt wie ewit sie gehen und was noch passiert.
    *knuddel* -iria-

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  27. XIII.
    Ich grinse hier vor mich hin. Denn ich glaube, es wird wirklich, wirklich interessant, wenn die beiden schnallen, daß sie im selben Traum sind *g*
    sofern sie es je checken. Auf alle Fälle dürften beide am nächsten Morgen sehr erholt aufwachen
    *knuddel* MariLuna

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  28. XIII.
    Oh ja, dieser "Traum" ist wirklich sher schön. Toll geschrieben
    Eigentlich wird es wirklich langsema Zeit, dass sie sowas auch im Wachzustand machen.
    *kiss* -iria-

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  29. XIV.
    Oh, der letzte Satz sagt ja eigentlich schon alles. Ich bin immer mehr darauf gespannt, ob die beiden noch spitzkriegen, daß es sich nicht nur um Träume handelt, immerhin, ein paar Türchen gibt es noch :-) einfach nur herrlich, wirklich! Trotzdem kriegt BS von mir jetzt erstmal einen Dankekeks *g*
    das ist einfach nur grandios!
    *knuddel* MariLuna

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  30. XIV.
    *kicher* Irgendwie ist das niedlich - besonders der letzte Satz. Und Brave wirkt auch viel enstpannter und erholter.
    Bin nun neugirig, wie Texie sich nach dem Aufwachen fühlt.
    *knudel* *drück* -iria-

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  31. XV.
    okaaay. Hm, klingt ganz danach, als hätte Tex da etwas durchschaut. Oder interpretiere ich da wieder was rein? Auf alle Fälle gut gemacht. Vor allem diese Andeutung mit dem "sehr viel anders"
    Ich bin wahnsinnig gespannt, wie es jetzt weitergeht *ungeduldig an Texies Nägeln kau*
    *knuddel* MariLuna

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  32. Lass dem armen Texie seine Nägel!
    Die braucht er doch noch, um sich an Brave Starr fest zu krallen...
    *lach*
    Danke, für die Treue und die Kommies!

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  33. XV.
    DAS scheint wirklisch sehr viel anders gewesen sein.
    An Tex' Reaktion denke ich, dass er etwas weiss oder zumindest ahnt, dass dies nicht "nur" ein Traum ist.
    Bin ja gespannt wie es weitergeht und ob die Herren weiter von einander Träumen - und wenn ja, was...
    *kiss* -iria-

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  34. XVI:
    *weiter an Texies Nägeln kau* und Treue und Kommis, wem es gebührt, weißt du doch *zwinker*
    DA hat der Marshall jetzt ne neue Wunde/ Narbe zum Abküssen. Stellt sich die Frage, was er denkt, wenn er das bemerkt und hoffentlich ist die Wunde nicht doch schlimmer als gedacht ... is dat spannend ... *weiterknabber*
    und - ham die sich inzwischen schon mal richtig geknutscht??
    *knuddel* MariLuna

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  35. XVI.
    Armes Texie *Küsschen auf Wunde haucht*
    Stimme MariLuna zu - das ist was neussen für BS zum Küssen. Ob ihn dann ein Lichtlein aufgeht?
    Und es wird immer spannender...
    Abgesehen davon: Wer hat dennen erlaubt ohne uns nette Träume zu haben?!
    *kiss* -iria-

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  36. XVII:
    Hm, schön, daß der Marshall im Wachzustand entsetzt über diese Verletzung ist, läßt ja hoffen. Andererseits - ob er irgendwann kapiert, daß es nicht "nur" Träume sind? JETZT weiß er ja, daß da irgendwo ne neue Narbe sein muß und wird wieder alles auf sein Unterbewußtsein schieben.
    Bin gespannt, wie du das in den nächsten 7 Kapitelchen aufdröselst ... *g*
    *knuddel* MariLuna

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  37. XVII.
    Also scheint nicht nur Texie was zu ahnen...
    Interessant wie entsetzt Brave war. Der scheint sich ja richtig Sorgen zu machen. Ob sich das wohl auf die Träume auswirkt?
    Bin gespannt, was noch kommt.
    *kiss* -iria-

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  38. XVII.
    Skuzz hat völlig recht - wer SO mit seinem Unterbewußtsein quatscht... *g* und daß sich sein Boß merkwürdig verhält - wir wissen ja, warum. Hm, wie sieht es denn auf der Gegenseite aus? Gibt es da auch Auffälligkeiten? Ich bin gespannt, wie die nächste nächtliche Begegnung wohl ausfällt.
    *knuddel* MariLuna

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  39. IIXX.
    Braves Skuzzie - schön den Boss verarzten und ein Auge auf ihn haben.
    Ja und "merkwürdig" verhällt sich Tex auf alle Fälle. Wenn er mit einem Male immer solche Selbstgespräche macht...
    Ich fürchte das Unterbewustsein, oder was auch immmer es ist, wird dieses neue Schramme in den nächsten Traum übernehmen. Sonst ist Brave ja enttäuscht. *kicher*
    *kiss* -iria-

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  40. IX.:
    nun, Tex weiß eben, was bequem und kuschelig ist *g* du machst es echt wieder spannend. Und falls er nach der Sache mit der Narbe nicht drauf kommt, empfiehlst du einen Besuch im Hexagon, zum Bettenvergleich, was? Und er hat ROTE Bettwäsche? Rot wie Texies Augen? Dr. Freud, ick hör dir trapsen. Meine Güte, ehrlich, du läßt uns und die aber ganz schön lange zappeln, und wenn ich mir die verbleibenden Tage so ansehe ... viel Zeit ist da nicht mehr *besorgt dreinschau*
    *knuddel* MariLuna

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  41. XX.
    sich während eines Traumes bewußt zu sein, daß man träumt und wieder mal sein Unterbewußtsein tadeln - ehrlich, spätestens DA sollte ihm ja wohl klar werden, daß dies nicht NUR ein Traum ist. *g* Aber an seiner Stelle würde ich mich auch "hineinfallen" lassen *roaaaar* - trotzdem: vorsichtig mit der Wunde ... irgendwie wird das immer schnuckliger ... richtig schön beschrieben!
    *knuddel* MariLuna

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  42. IXX.
    Irgendwie niedlich, wie Brave sich Kissen kaufen will. Und rote Betwäsche ist hübsch.
    Frege mich, ob sie sich wirklich in Texies Bett austoben, oder dieser Braves sieht.
    *kiss* -iria-

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  43. XX.
    *kicher* Kann man davon geug bekommen?
    Frage mich wirlich wie das mit den beiden Enden wird. Währe irgendwie schade, wenn sie weiterhin sich nur in den Träumen "tollen".
    *kiss* -iria-

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  44. XXI:
    Hihihi ... aber da lagen wohl noch nicht genug Nächte dazwischen, denn da scheint ja noch eine gewisse Wunde/Narbe gut sichtbar zu sein. Und jetzt fällt es einem da doch wohl endlich wie Schuppen von den Haaren, oder? ODER? Meine Güte, wieso hörst du immer an den spannenden Stellen auf? *ungeduldig an Skuzzies Krallen kau* (Texies darf ich ja nicht mehr)
    *knuddel* MariLuna

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  45. XXII.
    *Trommelwirbel*- und der Kandidat hat 100 Punkte. Bravo, Marshall. *in Hände klatsch* Jetzt hat er's begriffen. Ich finde die Szene unwahrscheinlich gut beschrieben, da kommt die Verwirrung und das leise Entsetzen gut heraus. Ich bin gespannt, wie dieses Gespräch jetzt noch weitergeht *g*
    *knuddel* MariLuna

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  46. XXIII:
    Na endlich!!! Aber faszinierend, daß auch die "Traum"-Bisse zu sehen sind. Und wo sie sich jetzt schon mal im schwarzbezogenen Bett befinden (ausgerechnet die Farbe, da sind solche Flecken doch gleich zu sehen) können sie dann mal gleich richtig weitermachen. *Popcorn und Vidcam rauskram*
    Mann, bin ich froh, daß du es in Richtung Happy End ausgehen läßt *uffa*
    *knuddel* MariLuna

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  47. XXIV:
    na, hoffentlich nicht ALLE Träume, wenn ich da so an den Anfang denke *g* is aber ein schönes, zuckersüßes Ende für eine schöne Geschichte. Dankeschön!
    *knuddel*
    MariLuna

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  48. XXI.
    Hui - wie es da wohl weitergeht?! Das ist ja echt spannend.
    *sofort weitereilt*
    -iria-

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  49. XXII.
    Brave scheint begriffen zu haben, was los ist. Aber Texie sträubt sich noch. Hoffentlich macht er dennoch einen einen "Feheler". Ich hoffe auf einen guten Ausgangen für beide.
    *kiss* -iria-

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  50. XXIII.
    Wow - kein Traum - aber das scheint sehr traumhaft zu werden, für die Beiden.
    Jetzt können sie ihre "Erfarungen" gut einbauen und einsetzen.
    Bin gespannt was noch kommt.
    *kiss* -iria-

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  51. XXIV.
    Hach - was für ein wunderschönes Ende.
    Ich hoffe sie können noch vielen nachholen oder erneut umsetzten wovon sie geträumt haben.
    Das ist eine sehr schönene kleine Story.
    *kiss* -iria-

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