...jetzt is später...
STRAFANZEIGE
Was tut er hier? Ich raune die Frage, zwischen hungrigen, zärtlichen Küssen in sein Ohr.
Er lächelt, streicht mit seinen Fingern meinem Hals entlang, raunt mir entgegen: „Strafanzeige erstatten...“ Seine Zunge schiebt sich erneut in meinen Mund.
Lange Augenblicke später: „Gegen wen?“
Seine dunkle, samtige Stimme, dicht an meinem Ohr erwidert: „Gegen einen dreisten Dieb...“
Ich lache leise, erkundige mich leise, zärtlich, was der Dieb ihm denn gestohlen habe.
Seine Antwort, dunkel, direkt in mein Herz geraunt.
Diese kribbelnde Gefühl, der Verliebtheit, nimmt endgültig Überhand.
Ich ziehe ihn noch fester an mich, ehe ich ihm Antworte.
„Mein Herz, hat er gestohlen...“ raune ich ihm ins Ohr; und wieder, ist da nur noch dieser berauschende Geschmack, als er mich küsst. Dichter an sich zieht. Ich seine Wärme fühle.
„Wenn es dein Herz ist, dass der Dieb nun hat, dann war es kein Diebstahl...“ Und seine Zunge trifft erneut auf meine, raubt mir den Verstand, „... Dann, war es ein gleichwertiges Tauschgeschäft.“
Und ich schmiege mich dichter an seine breite, für mich so einladende Brust. Ich liebe ihn so sehr.
Und mein Dieb, liebt mich. Küsst mich. Streichelt mich. Hält mich.
Ein wenig gestohlene Zeit, zum glücklich sein.
Dienstag, 3. November 2009
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welch entzückende Liebeserklärung von beiden Seiten *dahinschmelz* dat is ne wirklich schöne, schöne Reihe ...
AntwortenLöschen*Knuddel* MariLuna
Hach, das wird ja immer Romantischer und schöner! So eine Liebeserklärung ist ein Traum.
AntwortenLöschen*zerfliesst* -iria-