Dienstag, 27. Oktober 2009

Sleepless Kleiner Ärger 5. Teil der Saga

Hallooooo... willkommen hier!

Hier, bei der FÜNFTEN Staffel *staun* der Sleepless-Saga

Gleich vorn weg:
Hier kommen einige mehr zu Wort. Eigentlich so halb New Texas... *gg*
Und es wird nicht mehr konsequent nur aus der Ich-Perspektive geschrieben.
Sollte es euch allzu wirr werden, gebt Bescheid...
Aber, ich hoffe ich hab euch schon genug an meinen Stil gewöhnt... *lol*

WICHTIG: ICH HÄNGE DAS NEUE KAPITEL HINTEN AN!




KLEINER ÄRGER



PROLOG

an Bord der Dreamcatcher:

TEX HEX

Dieser Anruf, von vor zwei Tagen... Skuzz klingt nur so, wenn etwas wirklich, wirklich wichtig – oder schlimm – ist.
Und genau deswegen, sind wir nun auf dem Heimweg, nervös und übernächtigt.
Was für ein tolles Ende dieser „Flitterwochen“ mittendrin und völlig überhastet.
Aber meine FAMILIE, lass ich nicht hängen. Niemals!
„Hör auf dich zu sorgen, wir sind ja bald bei ihnen, Texie...“ und mein Liebster schliesst mich in die Arme, küsst mich sanft, nach dem er meine Haare zur Seite schob, in den Nacken, „... und gemeinsam, kriegen wir das schon hin. Was auch immer es sein mag.“
Er ist immer so mitfühlend, so wundervoll und... „Ich sagte: Du. Denkst. Zu. Viel...“ Bärenkräfte und Pumageschwindigkeit – er denkt sogar an den Autopiloten – und ich liege auf Braves Brust, in unserer Koje. „Viel zu... viel zu... viel zu viiiiieeeel...“ und bei jedem Wort, dass er in meine Ohren raunt, verschwindet eines meiner Kleidungsstücke...

BRAVE STARR

Ich bin so perfide. Also ehrlich! Da vergeht mein Texie beinahe vor Sorgen und ich...
Tja ich, bringe ihn auf andere Gedanken...
Nicht, dass ich mir nicht ebensolche Sorgen um unsere FAMILIE machen würde.
Aber um ehrlich zu sein. DAS hier, ist tausendmal besser als Sorgen!
Lavendel, Kerium, Schnee der nach Zitrone duftet...




Hexagon einige Tage zuvor:

SKUZZ

Ich weiss wirklich nicht WAS, ich HIERVON halten soll...
Wirklich nicht.
Da will man frühmorgens das Hexagon verlassen – ausnahmsweise sogar durch die Hauptpforte und dann DAS...
„VIPRAAAAAAAA!!!!“
Und das Geschrei beginnt...
Das, KANN nicht wahr sein! Oder etwa doch?
Der Boss muss her.

VIPRA

Alles was ich höre, ist MEIN Skuzz in Panik.
Ich lasse alles liegen und stehen.
Und der Schock, trifft mich völlig unvorbereitet, noch vor dem ersten Kaffee und im Bademantel. Ich, nicht der Schock, der ist dazu noch zu klein.
Das, DARF nicht wahr sein! Oder etwa doch?
Tex muss her.








UNSCHULDIG

An Bord der Destiny:

BRAVE STARR

„NEW TEXAS in Sicht!“ Texies Stimme reisst mich aus meinen Gedanken, von denen ich noch nicht mal weiss wo sie gerade waren und meine Antwort ist nur ein tiefer Seufzer und das ich meinen Mann auf meinem Schoss, fester an mich drücke.
Wir teilen uns mal wieder den Pilotensitz.
„Nicht gut? Willst nicht nach Hause, Marshall Darling?“ Er klingt so besorgt.
Und ich weiss nicht, wie ich ihm dieses beklemmende Gefühl in meiner Brust, diese dunkle Vorahnung erklären soll...
„Schick es mir, Brave Starr...“
Ich brauche einige Sekunden um zu verstehen und dann schicke ich ihm dieses Gefühl über unsere, seit Tagen, halb geöffnete Verbindung. Mein Texie erschauert: „Das ist beängstigend...“
Ich nicke schwach an seiner Schulter: „Hmhm... Texie, was auch immer da passiert ist, ich liebe dich!“ Und ich meine jedes Wort davon, bitter ernst.

TEX HEX

Ich weiss nicht wieso, mich – ausgerechnet mich – seine Vorahnung dermassen trifft. Aber, gepaart mit dieser Aussage...
Ich wende mich so, dass ich meinem Mann einen innigen Kuss geben kann, raune ihm zu, wie sehr ich ihn liebe. Dann klettere ich, begeisterungslos von seinem Schoss, setze mich auf den Kopilotensitz und warte auf den Bodenkontakt.

Hexagon, selbe Zeit:

Skuzz rannte durch das Wohnzimmer ein Blattpapier zwischen den Fingern und rief: „JETZT, ist es schwarz auf weiss... Er ist es nicht!“
Shaman streckte den Kopf aus der Küche des Hexagons und erkundigte sich: „Wer, ist was nicht Skuzz?“
Das Wüstenwesen stoppte abrupt, wandte sich der Küche zu, blickte kurz zu Vipra und Shaman und eröffnete dann: „Der BOSS, er ist es NICHT... Er ist völlig unschuldig...“
Seine Zuhörer, atmeten alle beide erleichtert aus.
Dann fand sich Tex Hex' Stellvertreter, einen halben Meter über dem Boden in Vipras Armen wieder, welche ihm einen dicken Schmatzer aufdrückte.
Shaman räusperte sich: „Seid mal nen bisschen leiser, Kinder... Und: ERKLÄRT das bitte schnell Brave Starr, BEVOR...“ er deutete in die Ecke der Küche, ohne ein weiteres Wort zu sagen, denn eben, meldete sich Thunderstick über Funk, dass Brave Starrs und Tex' Shuttle gelandet sei.

Vor dem Hexagon:

BRAVE STARR

Unser Empfangskomitee ist erstaunlich klein geraten Skuzz und Vipra.
Und beide wirken sogar auf mich nervös. Das, ist nicht sehr beruhigend.
Und schon ist mein Mann bei seinem Stellvertreter und geht vor ihm in die Knie: „Was, ist hier los? Weshalb ruft ihr uns zurück?!“
Skuzz druckst etwas herum, und dann erklärt er Tex sehr leise etwas. Ich höre nur die Worte „Shaman“ und „in der Küche“, sehe wie Texies Gesichtszüge entgleisen und schon hetze ich los, mit Pumageschwindigkeit.
Meinem Ziehvater, wird doch wohl nichts passiert sein?!

VIPRA

Mist!
Vermaledeiter Mist!
Ich sehe nur wie der Marshall los düst und ich weiss jetzt schon, dass DAS, nach ÄRGER förmlich stinkt!
Wenn WIR schon dachten, dass der Boss...
„SKUZZ!“
Oh, wie ich sehe, hat mein Kleiner, die Misere auch erkannt und zieht den Boss gerade sehr rabiat mit sich ins Hexagon.
Nichts wie hinterher.
Und inständig hoffen, dass nach der Aktion, das Hexagon noch steht.













KLEINER ÄRGER
UND
GROSSE MISSVERSTÄNDNISSE

TEX HEX

DAS gibt es doch nicht.
Wenn das wahr ist, was mir mein Fellknäuel da eben erzählt hat...
Dann, steht mir jetzt MÄCHTIG Ärger ins Haus. Beziehungsweise mein und Braves Haussegen hängt bedenklich schief.
Dennoch, ich lasse mich von Skuzz nicht weiter rumzerren; sondern ich teleportiere mich und Skuzz in die Küche.
Wir erscheinen genau zu dem Zeitpunkt wo mein Mann sich über den kleinen Kinderwagen beugt und dann offensichtlich eins und eins zusammenzählt und – zu dem selben FALSCHEN Ergebnis kommt wie alle hier, vor ein paar Tagen.
Ganz am Rande, frage ich mich, wo eigentlich Shaman ist. Laut Skuzz, sollte der nämlich hier aufpassen...

BRAVE STARR

Mir sackt gerade der Boden unter den Füssen weg und meine Welt bricht zusammen.
Ich kam in die Küche und von Shaman keine Spur.
Doch in der Ecke, neben der Bank, stand – ein KINDERWAGEN?
Und als ich in eben diesen Kinderwagen – neugierig, wie nun mal bin – hinein lugte.
Tja, da wären wir wieder:
Mir sackt gerade der Boden unter den Füssen weg und meine Welt bricht zusammen.
Und ich starre immer noch ungläubig auf diese kleine, mich anstrahlende Miniausgabe von Tex.
Da GIBT es keinen Zweifel: Kerium und Lavendel. Der einzige Unterschied: schwarzes Haar.
Ich höre dieses typische Geräusch hinter mir, mit dem sich Tex materialisiert, wirble herum und – mache das ich hier raus komme.
Einfach erstmal weg!
Nur schnell weg hier.
Weg von Tex und diesem Baby.

SKUZZ

Mist! DAS, ging so gründlich daneben wie es nur konnte.
„BRAVE WARTE!“
Mein Boss klingt absolut verzweifelt. Regelrecht panisch.
Er macht auf dem Absatz kehrt, setzt zur Teleportation an und ich fasse ihn kurz an der Hand: „Warte Boss!“
Er sieht mich an, verwirrt, ich drücke ihm das Papier in die Hand: „Hier, der Beweis deiner Unschuld... viel Glück!“
Er nickt und klingt ein klein wenig ruhiger: „Danke Skuzz!“ Dann stürzt er davon, an meiner Schlange vorbei, die eben zur Küchentür reinkommt.
Vipra seufzt: „DAS, ging wohl daneben?“
„So gründlich, wie es nur konnte...“
Und als hätte unser kleiner Gast bemerkt, dass da was nicht stimmt, fängt er auch schon zu schreien an.
Na DANKE!

[style type="underlined“]Hexagon, Küche, kurze Zeit später:[/style]

„Ehrlich Skuzz ich wollte nur eine Windel holen...“ beteuerte Shaman wiederholt und schuldbewusst.
„Wissen wir doch...“ Skuzz seufzte tief und streichelte vorsichtig über den Kopf des Babys, in Vipras Armen.
„Du machst Sachen, Kleines...“ Vipra zischelte leise und sehr sanft, „... was siehst du dem Boss auch so ähnlich?“
Shaman schüttelte den Kopf und murmelte: „Tex, wird das schon hinbekommen...“ bestimmt setzte er hinzu: „DIE sind Seelenpartner UND für einander bestimmt.“
„Wisst ihr, was MICH interessieren würde?“ meldete sich Skuzz zu Wort. „Ich dachte bis jetzt immer der Boss, sei der einzige hier in dem Raumquadranten von seiner Art...“
„Stimmt!“ Vipra nickte dabei zur Unterstreichung ihrer Worte.
Shaman hob lediglich seine Schultern und blickte wieder stumm zu dem Kleinkind hinüber.
Hoffentlich, fand Tex Brave Starr bald. Das Kind würde den Ex-Desperado brauchen, wenn er der einzige, auch nur annähernd Verwandte war.





































... ich und meine schlauen Titel...

LOST AND FOUND

TEX HEX

Das darf, kann doch alles nicht wahr sein.
DAS, ist ein Alptraum. Wenn der olle Stampi noch da wäre, würde ich es glatt ihm, in seine nicht vorhandenen Schuhe schieben.
Aber so?
Erst mal muss ich Brave wieder einfangen.
Wenn ich ihn nur finden würde...
Ich weiss schon gar nicht mehr wo suchen...
Ich war schon in seiner Wohnung, bei Handlebar und J.B.; auch beim Doc und in Starr Peak. Langsam bekomme ich Angst.
Und ich weiss wirklich nicht, wie viele Teleportationen ich mir noch leisten kann.
„BRAVE!!“ Ich brülle es laut in die Nacht – wann bitte ist es denn dunkel geworden? – und noch lauter über unsere Verbindung, die ich heute, dass erste mal von meiner Seite aus als erster geöffnet habe...

BRAVE STARR

Tex sucht mich immer noch, ich kann ihn hören und fühlen.
Und dieser Schrei – vor nicht mal einer halben Minute – er klingt so VERZWEIFELT.
Ganz zu schweigen davon, dass er mir seine Sorge um MICH, auch noch über unsere Verbindung schickt.
Verdammt Brave Starr, schalt dein Hirn ein. Versuch es zumindest.
Das kleine Wesen, da in der Küche, kann ja auch nichts dafür.
Und reell betrachtet Tex wohl auch nicht...
Immerhin: Selbst WENN er der Vater ist. DAS, war vor unserer Zeit.
Und sich hier draussen zu verstecken, ist nicht grad sehr erwachsen...
Aber, ich bin dermassen wütend – und masslos enttäuscht. Es tut mir schlicht in der Seele weh.
Neben mir gibt es ein leise Ploff und dann hör ich Texies wahrhaft erleichterte Stimme: „Gott sei dank. Endlich...“
Weiter kommt er nicht weil ich ihn am Hemdkragen packe und durchschüttle: „WAS. Hast du dir dabei gedacht?! Warum, hast du mir nichts DAVON gesagt?!“
Und dann sind meine Hände leer, Tex steht vor mir, funkelt mich böse und sehr, sehr enttäuscht an: „Brave Starr, WOFÜR hältst du mich eigentlich?!“
Und was mich zur Vernunft bringt ist die Tatsache, dass ich die gesamte Enttäuschung, Erschöpfung und Verzweiflung auch noch mental abbekomme.
Und nur deshalb zerreisse ich das Papier nicht, dass er mir unter die Nase hält.

TEX HEX

Ich kann nur noch mit hängenden Schultern da stehen, ihm diesen Wisch, diesen DNA-Abgleich, den mir Skuzz in die Hand gedrückt hat, hin halten und hoffen, dass Brave ihn nicht gleich zerreisst.
Ich bin so über alle massen erschöpft, von den ganzen Langstrecken-Teleportationen; und es war purer Zufall, dass ich meinen Mann hier, auf diesem Hochplateau fand.
Einigermassen erleichtert, sehe ich wie er das Papier begutachtet und als meine Beine nachgeben, fühle ich mich von zwei starken Armen aufgefangen und eine wahre Woge, aus Erleichterung und Liebe, kommt über unsere Verbindung herangerauscht...

VIPRA

Es ist mitten in der Nacht, als sie endlich wieder bei uns aufkreuzen.
ZUSAMMEN, Hand in Hand.
Schätze, da haben wir noch mal Glück gehabt.
Und beide stehen sie nun vor dem „geliehenen“ Kinderwagen, blicken auf unseren kleinen – ausnahmsweise schlafenden – Gast hinunter und rutschen immer dichter zu einander.
„Es ist süss. So hübsch...“ der Arm vom Marshall legt sich um die Taille vom Boss, der schmiegt sich an und Brave Starr flüstert: „Genauso hübsch wie du, Texie.“
Ich komme nicht gegen ein Lächeln an. Die beiden sind niedlich.
Und Tex errötet doch wahrhaftig immer noch, bei dem Kompliment, doch er flüstert eben so leise zurück: „Wir MÜSSEN seine Eltern finden, Brave...“
„Er ist mit dir verwandt, wenn auch nur entfernt...“ unser Marshall lehnt seine Stirn gegen die vom Boss, „...vielleicht wollten sie ihn dir ja anvertrauen, Texie?“
Ein leises Kichern entkommt mir. – MUSS der Tex immer mit diesem Kosenamen anreden? Das, ist so dermassen niedlich. – beide fahren zu mir herum: „Vipra?! Seit WANN stehst du da schon?“
„Schon die ganze Zeit über... Das hier, war bei dem Baby, als Skuzz es vor der Tür fand...“ und ich strecke ihnen den Brief hin, „... leider, kann niemand von uns ihn lesen. Nicht mal Shaman. Kannst du damit was anfangen Boss?“
Er kann.
Ganz eindeutig. Denn er wird immer blasser, lehnt sich an den Marshall und sagt dann mit leiser trauriger Stimme, als er den Brief sinken lässt:
„Sie sind tot.“





























JEREMY
oder
FAMILIE

BRAVE STARR

Ich bin zwar müde, aber lange nicht so müde – und vor allem fertig – wie mein Texie.
Zu dem, war ich hier der, der mal wieder nicht warten konnte und den Streit vom Zaun gebrochen hat... Und das ist mit einer der Gründe weshalb mein Mann jetzt so erschöpft ist und sich an mich, auf meinen Schoss kuschelt.
Als er den Brief gelesen hat, kamen die Worte die er las, bei mir an. Und diesmal weiss ich nicht, ob ich über unsere Verbindung glücklich sein soll...
Da stand nämlich drinn, dass die Mutter gestorben sei und das kleine Wesen, sonst hier in diesem Raumquadranten niemanden habe, da der Vater sie im Stich gelassen hatte. Und offensichtlich, war die Mutter des Kleinen eine Cousine von Tex.
Mein armer Liebling.
„Und jetzt Brave?“ Texie sieht erst mich traurig an und dann zum Kinderwagen.
Ich versuche mich in einem Lächeln und hebe die Schultern: „Sieht so aus, als wären wir jetzt Pflegeeltern...“
„WIR?“
Ich stupse mit meiner Nasenspitze gegen seine und schnurre: „'Türlich, WIR... Wer denn sonst, soll sich um den Kleinen kümmern?“ Nicht, dass ich nicht kurz – nicht mal einen Augenblick lang – daran gedacht hätte, dass wir ihn Skuzz und Vipra anvertrauen könnten. – Die, dürfen dann Babysitten. –
„DARF ich ihn denn behalten?“
Ich denke kurz ernsthaft darüber nach, ziehe den DNA-Abgleich aus meiner Tasche, studiere ihn Kurz.
„Texie, du BIST sein nächster Verwandter, er...“
„JEREMY“ fällt mein Mann mir ins Wort.
„Jeremy...“ wiederhole ich andächtig, der Name gefällt mir, „Du bist SO oder so sein nächster Verwandter. Das Recht ist voll und ganz auf deiner Seite, Liebster.“
Tex zögert einen Moment, verlässt dann seinen Platz auf meinen Knien, geht zu dem Kinderwagen hinüber, löst die Bremse und wirft mir einen Blick über die Schulter zu: „Gehn wir schlafen Marshall Darling?“

TEX HEX

Ich habe mir ein Herz gefasst, wenn Jeremy ab heute zur Familie gehört, soll er gefälligst nicht in der Küche schlafen. DAS, ist kein Ort für nen Baby. So hübsch unsere Küche auch ist.
Und, dass erste was ich gleich tun werde ist ein Kinderbettchen herzaubern.
Brave nickt nur als ich frage ob wir zu Bett gehen. Nickt und Lächelt.
Und jetzt ist er auf der Suche nach Windeln und Fläschchen.
Und ich halte, anstelle das ich zaubere ein wimmerndes Baby auf dem Arm...
„Pscht, ich bin ja da, alles wird gut...“ Hunger, kann er nicht haben, Vipra, hat ihn eben noch gefüttert und nach vollen Windeln riecht es auch nicht, „Schhh...“ ich streiche Jeremy sanft über die Wange und er schnappt sich meinen Finger, steckt ihn in seinen kleinen Mund und – ist auch schon wieder eingeschlafen.
Und das, obwohl er mich gerade mal eine Stunde kennt...
Er ist süss.
Man MUSS ihn einfach lieb haben.

BRAVE STARR

Ich glaube an diesen Anblick, muss ich mich erst gewöhnen.
Mein Texie mit einem Baby auf dem Arm, welches friedlich am Finger meines Ex-Schurken nuckelt. Das ist so dermassen süss, dass mein Herz dahin schmilzt. Einfach so.
Sehr leise, nur gehaucht, kommt es vom Bett her: „Etwas nicht gut, Darling?“
„Doch mein Liebster,“ und ich krabble neben ihm ins Bett, „... Ich habe mir nur gerade eingestanden, dass ich wohl eine grössere Schwäche, für lavendelfarbene, keriumäugige Desperados habe...“ und ich füge, ihm einen Kuss in den Nacken drückend und Jeremy über den schwarzen Haarschopf streichend an: „Egal in welcher Grösse, man muss sie einfach lieben.“
Texie kichert leise, glücklich und schmiegt sich nach hinten an meine Brust.
„Es tut mir leid... wegen vorhin, Tex.“
„Ach Brave, alles wieder gut...“ und sein Kopf rutscht langsam auf seine Schulter.
Ich ziehe ihn, vorsichtig, samt Jeremy, in eine liegende Position, kuschle mich an ihn, halte ihn fest und ich fühle mich so geborgen.
Meine Familie.





































NACHTLEBEN

BRAVE STARR

Was ist los?!
Angst. Panik. Geschrei!
Dann bin ich wach.
Baby-Geschrei.
Und meine erste Angst: Ist Jeremy aus dem Bett gefallen?!
Nichts der gleichen, Erleichterung macht sich breit.
Der kleine Schatz, liegt auf dem Rücken, sanft von Texies Arm gestützt, seine kleinen Händchen zu Fäusten geballt, schreit sich die Seele aus dem Leib und kickt munter gegen Texies Bauch; und der? Tja, mein Herr Gemahl schlummert selig.
Also: Aus dem Bett klettern, nichts wie zur anderen Seite hinüber, den kleinen Strampler vorsichtig auf den Arm heben – und das Wunder geschieht:
Jeremys Geschrei, wird zu einem leisen Wimmern und er blickt mich neugierig, aus seinen roten Äuglein an.
Und ich, sehe mich mit einem Problem konfrontiert, dass wohl alle frisch gebackenen Eltern haben:
WAS, will der Kleine denn nun? Essen? Windeln? Kuscheln? Alles zusammen?
Windel voll? Ich heb ihn an erklär ihm dabei leise murmelnd, derweil ich mal schnupper: „Keine Sorge Jeremy, Daddy will nur gucken ob du da was rein gemacht hast...“ Hat er zu meinem Glück nich.... Aber der lila Bauch, der da unter dem Baby-Shirt vor blitzt ist ZU verlockend: Ich platziere einen dicken Schmatzer und Jeremy giggelt fröhlich. „Gefällt dir das mein Kleiner? Hmmm?“ und ich setze mich mit untergeschlagenen Beinen, zurück auf meine Bettseite, ziehe eines der vielen Kissen auf den Schoss, ehe ich meinen Kleinen samt der Baby-Decke aus dem Kinderwagen hinein bette: „Willst wohl nur mit Daddy schmusen, Jeremy?“ – HAB ich mich eben als DADDY bezeichnet?! – Und ich stippe ihn sanft an seine kleine lila Stupsnase. Und der kleine Wurm, strahlt mich von einem Ohr zum anderen an. Gott. Ist. Der. Süss!

TEX HEX

Irgend was, hat mich geweckt, ein leises Wimmern.
„Jeremy?“ Ich flüstere es ins Dunkel. Ich hab mal gelernt das Babys sich beruhigen wenn man mit ihnen redet. Ich taste vorsichtig nach ihm – und mein Herz bleibt stehen: Er liegt nicht mehr neben mir. Hab ich ihn versehentlich aus dem Bett... NICHT auszudenken!
Mit einem schnellen Fingerschnippen ist ist das Zimmer in einen schwachen aber ausreichenden Lichtschein getaucht und ich blicke mich suchend um.
UFFF! Wie kann man sich so erleichtert fühlen?
DAS, ist einfach nur noch niedlich:
Brave Starr, liegt auf dem Rücken halb an das Betthaupt gestützt, Jeremy auf seinem Bauch in die Kuscheldecke gewickelt, Bauch nach unten; und wimmert eindeutig, weil der Finger, der jetzt neben seiner Wange liegt, aus seinem Mund gerutscht ist. Und er blinzelt mich an, mit kleinen müden Augen.
Noch während ich ihn mir auf den Arm lege, lasse ich einen Schnuller erscheinen und raune: „So mein Süsser, jetzt zaubert dir dein Dad, erst mal ein Bettchen. Einverstanden?“
Jeremy, nuckelt heftig an dem Schnuller und sieht rund um zufrieden aus. Da geht einem ja das Herz über. Wann Vipra und Skuzz ihn wohl in der Nacht gefüttert haben? Durchschlafen wird wohl noch nicht drinn liegen. Und weil der Kleine grad nen sehr munteren Eindruck macht und ich ja sowieso gerade wach bin... Ach was solls, versuchen wir es einfach mal.
Ich werfe noch einen kurzen Blick auf meinen schlafenden Marshall und geh in die Küche.
Und als Jeremy, eben genüsslich und sehr geräuschvoll an seinem Fläschen zu nuckelt, schwingt die Tür auf und eine sehr verschlafene Vipra kommt herein getappst.
„Du kannst so was Boss?“
„Klar, hatte ne kleine Schwester und meine Mom war krank...“ leise füg ich hinzu: „... hab ihr oft dabei geholfen, ehe ich ins Internat musste...“ und dann fokussiert sich mein Blick wieder auf meinen Kleinen.
Vipra nickt und murmelt verschlafen: „Dann geh ich jetzt wieder kuscheln, wenn ich hier nicht gebraucht werde...“
„Nacht Vipra!“ Und wir beide, sind wieder alleine.













































...Alltag ... und nen bischen Fluff-Stuff...

ANGRIFF
und
LISTE

BRAVE STARR

Hilfe, ich wurde eben tätlich angegriffen. Angegriffen, von nem kleinen, süssen, lila Baby.
Und mein Texie lacht sich schlapp. Der, kugelt sich hier gleich. „Also, also, Jeremy,“ tadle ich unseren kleinen zärtlich, „... das tut man doch nicht...“ ich klebe die Windel, eine der letzten, zu und drücke dem strampelnden Jeremy einen Schmatzer auf den Bauch.
Texie hat sich erholt, kommt zu uns herüber geschlendert und grinst, mir den Kleinen abnehmend: „Und ich sag auch noch: Pass auf, er pischert...“ und er drückt mir einen Kuss auf die Lippen, „...Geh duschen Marshall Darling. Ich zieh den Kleinen an.“ Und er zaubert einen Strampler her.
UNSER kleiner, ist nun schon drei Tage in unserer Obhut. Und ich fühle mich trotz schlafloser Nächte und ewiger Bereitschaft sehr, sehr glücklich.
Sogar J.B. war gestern schon hier und nach dem sie Jeremy, regelrecht aufgefressen hat, sind wir mit ihr alles rechtliche durchgegangen...
Tja, WIR, sind jetzt hoch offiziell Jeremys Pflegeeltern.
Ich stehe kaum unter der Dusche, da schlingen sich Texies starke Arme um mich und ich lasse mich hinein fallen, in den verschlingenden Kuss, den er mir aufdrückt.
„Hm, schön...“ ich raune es an seinem Hals, seine Streicheleinheiten geniessend, „... wo is unser Kleiner?“
„Vipra und Skuzz...“ und er bricht ab, weil ich meine Zunge in seinen Mund schiebe.
DAS, ist so schön...
Mein Mann schmeckt so gut.

SKUZZ

Also wirklich, der kleine Jeremy ist ein richtiger Schatz. Und meiner Schlangenkönigin steht das echt gut, so ein Baby.
Und je länger ich mir das so ansehe,wie sie ihn wiegt und ihm...
Ein tiefer Seufzer entringt sich mir.
Vipra blickt auf, sieht mir in die Augen, drückt mir einen Kuss auf den Mund – HIER, im WOHNZIMMER, wo jederzeit wer rein kommen könnte – und bestimmt: „Lass das Skuzzie! Wir sind zwar nicht...“ sie sucht nach einem passenden Wort und ich helfe aus: „Kompatibel?“ Vipra nickt und beendet ihre begonnene Ansage: „Aber, wenn der Boss und der Marshall, an so was süsses kommen, werden WIR bestimmt auch Glück haben!“
Ich nicke entschieden und nehme ihr den Kleinen ab, lehne uns an ihre Seite und antworte ihr dann: „Das, wäre zwar schön... Aber weisst du Schlängchen, die Hauptsache ist: DU und ICH sind zusammen!“
„Du sollst nicht kleine, süsse Wesen als Deckung missbrauchen...“ sie zischelt es in mein Ohr und ich erschauere. Sie hat ja recht. Ich weiss das sie's nich mag, wenn ich sie Schlängchen nenn. Ich grinse und raune ihr zu: „Du darfst dich später rächen, meine Königin“
Sie lacht nur leise und zischelnd.
Ich liebe ihr Lachen.

TEX HEX

Ich bin ja so weggetreten... Ganz dusselig im Kopf.
Mein Mann hat eben dermassen aufgedreht; ich glaube wir müssten öfter zusammen duschen.
Wenn ichs mir recht überlege, ist das eine gute Idee.
Hm, da kommt gleich noch was auf unsere Umzugs- und Einkaufsliste:
Ein Babyphon. Ganz zu schweigen davon, dass wir den Kinderwagen, den sich Thunderstick, für Jeremy, im Gemischtwarengeschäft „ausgeborgt“ hat, bezahlen müssen.
„Windeln!“
„Was?“ etwas verstört, blicke ich zu Brave, der vor dem Spiegel sein Haar bürstet.
Er grinst breit und meint: „Du sendest, Texie Liebster!“
Das passiert mir öfter in den letzten zwei Tagen, dass ich ihm meine Gedanken schicke.
Nicht das es mich gross stören würde. Viele Geheimnisse hab ich nich mehr vor meinem Brave Starr.
Da fällt mir was ganz anderes ein: „Wir nehmen die Dreamcatcher? Oder, wie sollen wir sonst mit dem Kinderwagen in die Stadt kommen, Daddy?“
„Hab ich mir so gedacht, Dad...“ und er drückt mir einen sanften, sehr zärtlichen Kuss auf.







































... sorry, fürs lange Warten... deshalb, gibts erst mal was „kurzes“...


EINKAUF mit HINDERNISSEN
ERSTER TEIL

J.B. MC BRIDE

Die beiden müssen verrückt sein!
Jetzt mal ehrlich: Verrückt oder schlicht MUTIG. Das sie nach den Zeitungsberichten, die mein Vater nach Tex' Verhandlung gedruckt hat – ich habe sie ihnen gestern gezeigt – nicht nur in die Stadt kommen NEIN, sie bringen auch noch ihren kleinen, süssen Sonnenschein mit.
UND, sie schlendern mit einer Selbstverständlichkeit über den Bürgersteig der Mainstreet, als wäre es VÖLLIG normal, dass Tex Hex, einen KINDERWAGEN vor sich herschiebt und dabei der Arm des Marshalls um dessen HÜFTE liegt.
Na gut, fürchten, müssen sich DIE beiden vor nichts.
Deshalb zücke ich jetzt wieder meine Kamera und filme, genau wie Cactushead, der der kleinen Familie in einigem Abstand mit Skuzz und Vipra folgt, die Gesichter der Einwohner von Fort Kerium.

SKUZZ

Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell sich diese Strasse leeren oder wahlweise füllen kann. Bis vor wenigen Minuten, war hier nämlich nur die übliche, früh nachmittägliche Leere aufzufinden.
Aber, seit erstens, der Shuttle, den GANZ Fort Kerium kennt – dank Mc Brides Käseblatt – knapp ausserhalb des Stadttors gelandet ist; und zweitens, als sich dann auch noch herumsprach, dass der Marshall ZUSAMMEN mit Tex Hex und einem KINDERWAGEN, die Stadt betreten habe...
Kurz, die halbe Stadt, wuselt jetzt um uns herum und GLOTZT.
Und als wir vor dem Gemischtwarengeschäft stoppen, der Marshall erst den Boss, selbstvergessen, zärtlich auf die Wange küsst, – die ersten „Damen“ kippen beinahe schon um und einige Laute des Protestes werden laut – nur um dann vorsichtig Jeremy aus dem Wagen zu heben und ihn Tex in den Arm zu legen. Da kommt Unruhe in die Menge und Vipra zischelt mir zu: „Deringer und der Knipser im Anmarsch!“
Und es entsteht – just in dem Moment wo Jeremy, den Boss laut glucksend und kräftig am Schnauzer zieht und Tex nur, synchron mit dem Marshall, gurrt: „Nich Jeremy, Dad am Schnauzer ziehen tut weh...“ – eine beinahe drückende Stille als die beiden heran sind.

J.B. MC BRIDE

Wir alle hören sie ihren Kleinen angurren. ICH, finde die beiden einfach nur süss und ich sehe einige, eben noch geschockte Bürger, die nun ein Lächeln der Rührung im Gesicht tragen.
Nur, die Fratzen die mein Vater und der Bürgermeister ziehen, verheissen nichts gutes.
Als ob mein Vater nicht genug wilde Gerüchte gestreut hätte, so von wegen verzaubert, Bann und Erpressung.
Nun, der zärtliche Kuss eben und die Tatsache, dass Shaman jedem, aber jetzt wirklich jedem, der es hören wollte oder auch nicht, erzählt hat, wie sehr er sich für seinen Ziehsohn FREUT, dürften ihnen den Einstand bei der Bevölkerung, zumindest etwas, erleichtern. Ganz zu schweigen, dass ich, mein Handlebar, Thirty und Fuzz, dafür gesorgt haben, dass quer über JEDEM Steckbrief von Tex steht: REHABILITIERT.
Na, dann: Kamera im Anschlag und filmen.

BRAVE STARR

Ich habe es nicht geahnt, ich habe es GEWUSST!
Dies hier, unser erster Auftritt, als FAMILIE, in der ÖFFENTLICHKEIT Fort Keriums, hat sich zu einem Spiessrutenlauf entwickelt.
Aber, was solls! Sollen sie sich gefälligst dran gewöhnen Punkt und Schluss.
Zumindest, können sie DIESE Ansage nicht missverstehen:
Ich hauche meinem Texie, meinem Mann, einen sanften Kuss auf die Wange und drücke ihm dann Jeremy in den Arm.
Und unser kleiner Wonneproppen, tut genau das, was er jedes mal tut, wenn der Schnauzer von meinem Liebsten, in seinem Blickfeld auftaucht und dann zu seiner Freude – und Texies Leid – auch noch in die Reichweite, seiner kleinen, krallenbewehrten Händchen kommt:
Er gluckst erfreut auf, grabscht erstaunlich zielsicher danach, zieht und zerrt erst mal kräftig daran.
Und mein Seelengefährte und ich, gurren zugleich eine sanfte Zurechtweisung.
Und dann, fällt mir die Stille auf.






































EINKAUF mit HINDERNISSEN
ZWEITER TEIL

TEX HEX

Au! Manchmal tut Liebe weh.
Besonders, wenn's Jeremy so freudig darauf anlegt, mir den Schnurrbart auszureissen...
Kichernd, versuche ich seine kleinen Patschehändchen, von seinem favorisierten „Spielzeug“ zu lösen, in dem ich ihn an der Nase kitzle. DAS, klappt meist. Dann versucht er nämlich meinen Finger einzufangen und genau das tut er jetzt auch.
Und so kommt es, dass ich mich, als ich endlich wieder wahrnehme was sonst so um mich herum passiert, mit meinem, an meinem Finger nuckelnden Pflegesohn, auf dem Arm, einem fassungslosen Deringer und einem wutschnaubenden Mc Bride gegenüber finde. – Nicht gut!–
Und das erste, was der Knipser tut: streckt die Hand aus und knurrt: „Gib das Baby her Hex!“
Und ich gehe, vom Instinkt getrieben, in den Verteidigungsmodus über, drücke Jeremy etwas fester am mich, knurre: „UNSEREN Sohn bekommt IHR bestimmt nicht!“ und wende ihnen den Rücken zu, so dass ich zwischen ihnen und unserem Kleinen stehe. Das heisst ich will mich umwenden! Denn, Brave ist schneller, stellt sich schützend zwischen die beiden Streitsuchenden und uns und knurrt dumpf: „Finger weg von MEINER Familie, Mc Bride!“
Ich sehe, wie die Minen der beiden entgleisen und dann stammelt Deringer: „Ih...Ihre... Fa...Familie, Marshall?“
Mein geliebter Mann nickt und sagt in dir immer noch drückende Stille hinein, uns an sich ziehend: „Ich bin New Cheyenne, und für unser Volk, ist es SELBSTVERSTÄNDLICH, dass man sich MIT dem Menschen den man liebt BINDET...“ er hält kurz inne, scheint jeden einzelnen hier prüfend an zu blicken und fährt dann fort, „... Und, es ist ebenso selbstverständlich, dass man sich um DESSEN Familie kümmert, denn man GEHÖRT DAZU.“
Ich gebe es zu, dieser Vortrag, bringt mich fast zum weinen, denn ich verstehe erst jetzt, dass sich mein Marshall, auch um Jeremy kümmern würde, WENN er mein leiblicher Sohn wäre.

SKUZZ

Wow! Der Marshall, dreht ganz schön auf. Respekt.
Nichts desto trotz – versucht Mc Bride da etwa gerade nach Jeremy zu GREIFEN?!
Und Brave Starr, der hauptsächlich Deringer und die Umstehenden im Auge hat...
Es kommt wies kommen muss, der Kleine beginnt ohrenbetäubend zu krähen, als die Hand in seine Nähe kommt und der Boss, um sich und Jeremy aus deren Reichweite zubringen, einen Schritt nach hinten macht.
Davon aufgeschreckt, dass Tex plötzlich in ihn rein stolpert und der unüberhörbaren Tatsache, dass sein kleiner Sohn weint, steht da plötzlich nicht mehr der liebe, nette Marshall, sondern, ein ziemlich wütender Familienvater, der gerade mit Hilfe seiner Bärenkräfte Mc Bride aus dem Sattel seines Turbomulis zieht und auf Augenhöhe anhebt.
Und das mit einer Hand, denn mit der anderen, hat er seinen Mann, samt Jeremy aufgefangen und abgestützt, die er nun sanft hinter sich schiebt.
„Ich sagte: FINGER. WEG. VON. MEINER. FAMILIE!“ und zu unserem Boss gewandt, ganz ruhig und sanft: „Geht ihr schon mal in den Laden...“ Der Boss nickt, „... Ich komm gleich nach.“
Vipra, macht, dass sie Tex hinterherkommt. Eine muss ja aufpassen, so, wie die hier drauf sind.
Und jetzt, wo Jeremy und der Boss aus der Schusslinie sind geht es los...


BRAVE STARR

Ich. Verliere. Hier. Noch. Die. Beherrschung.
Und ich stelle fest, dass ich Angus am Kragen, aus dem Sattel gezerrt habe und er nun in meiner Faust hängt, mich mit einer seltsamen Mischung aus Unglauben, Wut und Angst anfunkelt.
„Brave... tu ihm nicht weh...“ sanft und eindeutig Texie, in meinem Kopf.
Ich sende zurück: „Alles in Ordnung bei euch, Schatz?“
Ich empfange ein Bild, von einem wieder ruhigen, glücklich vor sich hin sabbernden Jeremy, der eine Strähne von Tex' Schnurrbart umklammert. Uff, Erleichterung macht sich breit.
Und eben, WEIL ich so erleichtert bin, setze ich Angus zurück auf sein Muli.
Kaum sitzt er wieder da drauf, flucht er los: „Ich WERDE das drucken, DU hast mich...“
Ich unterbreche ihn, mit einem kurzen, entschuldigenden Blick zu J.B.: „Druck was du willst! Aber, lebe mit den Konsequenzen... WIR werden sowieso dafür sorgen das DU, eine Verleumdungsklage an den Hals bekommst, wegen all den Unwahrheiten, die DU und SIE,“ hier blicke ich Deringer direkt an, „über meinen MANN verbreitet habt.“ Dann, mache ich auf den Absatz kehrt, schicke mich an, den Laden zu betreten.
Deringers nasale Stimme hält mich zurück: „MARSHALL Brave Starr, wenn... wenn sie DAS tun, sind sie die längste Zeit Marshall gewesen!“
Sehr entschieden, drehe ich mich um, blicke Deringer direkt an und stelle mit kalter Stimme fest: „MEINE Familie, geht mir über alles. Sehen sie den Marshallsposten, als so eben freigeworden an.“
Nichts wie zu meinen Liebsten!
Wobei mir einfällt: „Kommst du Skuzz?“
„Klar BOSS!“































EINKAUF mit HINDERNISSEN
TEIL DREI

VIPRA

Sie kommen in diesen Laden gestapft und der Boss FLIEGT samt dem Kleinen, in Brave Starrs Arme.
Ich verstehs ja. Aber, war das nicht etwas ZU drastisch?
Ich mein der Marshall, schmeisst der einfach seinen Job hin.
Nein, nicht einfach so. Sondern weil er für Tex und Jeremy da sein will. Er IST eben ein Familienmensch.
„DAS, gibt es nicht!“ mein Skuzzie hüpft wie wild geworden in der geöffneten Ladentür auf und ab, „Kommt her! DAS, müsst ihr euch ansehen!“
Und weil es sich anhört als wäre da draussen die Hölle los, treten wir alle zu ihm.
Und keiner von uns mag seinen Augen und Ohren so recht trauen:
Da, stehen der Bürgermeister und Mc Bride, wo der Ex-Marshall sie hat stehen lassen; und werden von über der Hälfte der Anwesenden, allen voran, die Richterin und Handlebar – AUSGEBUHT?!
„DAS, gibt es nicht...“ der Boss raunt es nur leise und eigentlich an niemanden von uns gewandt, aber Brave Starr antwortet dennoch leise: „Doch, Texie, scheint so...“ dann dreht er sich von der Tür weg, nimmt dem Boss Jeremy aus dem Arm, küsst erst diesen auf den Kopf und dann Tex auf den Mund und raunt dann unendlich liebevoll: „Ich lieb euch beide so sehr...“
Ich lächle, lege Skuzzie die Hand auf den Nacken, krauel ihn und starre gebannt weiter zur Tür hinaus. Derweil sich unsere junge Familie, damit beschäftigt Schnuller, Fläschchen Windeln und alles andere zusammen zu suchen, was man wohl so benötigt.

THIRTY THIRTY

Was haben unsere beiden Witzf – äh der Würdenträger und der Reporter, nun wieder angestellt?
Ich überlasse die Dingos, die wir eben ins Fort bringen Fuzz und eile zu dem Gemischtwarengeschäft, greife mir J.B. und lasse mir die ganze Sache erst mal erklären. Sie, zeigt mir ihre Videoaufnahmen, schliesst mit den Worten: „Du, bist jetzt Marshall, der einzige mein ich. Unternimmst du was?“
Ich habe eine Frage: „J.B. bist du mir böse, wenn dein Vater ne Nacht in ner Zelle verbringt?“
Ihr Kopfschütteln, ist alles was ich brauche.
Los gehts!
„Na komm Sarah Jane,“ und ich schiesse einmal in die Luft, „lass uns für RUHE! Sorgen.“
Tatsächlich sind die meisten ruhig und dann mach ich mich auf den Weg, zu den beiden Deppen, da auf dem etwas erhöhten Bürgersteig um sie festzunehmen.
Immerhin, hat Mc Bride eben versucht, einen wehrlosen Säugling aus den Armen seines Vormundes zu reissen und Deringer, Brave Starr zu erpressen.
Und wenn ich mir die Menge da so angucke, wie die wiederum mich anguckt, wo ich die beiden abführe, kann Deringer wohl seine Wiederwahl in die Tonne treten.
Und als Skuzz, mir hinterher brüllt: „Heute Abend BBQ?!“ Wiehere ich begeistert zurück: „Aber immer! Ich bringe Fuzz und Shaman mit!“
Und ich freu mich drauf diesen kleinen Wurm, kennen zu lernen.

J.B. MC BRIDE

Jetzt, ist es amtlich:
Mein Vater, wird mich hassen.
Mein Headset piepst, dran ist Brave Starr und lädt mich zum BBQ ein.
Wenigstens EIN Lichtblick, erst recht, als er mich bittet doch Handlebar mitzubringen, sofern er denn abkömmlich sei.
Ist er.
Ist Handlebar IMMER, für mich.
Und ausserdem, freu ich mich auf einen Abend unter Freunden.
Zudem:
Das LETZTE, was ich heute will ist nach Hause.
Obwohl, ich wohn ja fast schon bei Handlebar.




Hm, mir fällt auf:
Unsere Jungs, kamen nicht wirklich zu Wort, in dem Pitel...







































AUSBEUTE

TEX HEX

Was wir nur alles gekauft haben...
Ich glaube, über die Hälfte davon, werden wir niemals brauchen.
Ich meine: Wie viele Rasseln, braucht denn so ein Baby? Fünf?!
Oder: Decken, weich und flauschig, grün, rot, gelb, haben wir genau drei Stück erstanden.
Nun gut, wenn Jeremy, wieder so ein Maleur passiert... DISES Hemd konnte ich wegwerfen... Seit da, leg ich ne Decke unter, wenn er sein Fläschen hatte.
Dann sind da noch die Krabbeldecke, der Stubenwagen, diverse Fläschen, ein Schnuller auf dem „I love Daddy“ steht, den ICH gekauft hab und an die zehn verschiedene Spielzeuge.
Und natürlich die Windeln und das Babyphon.
Und nen Stapel Bretter, damit ich einen Wickeltisch zimmern kann.
Und ne Babywanne.
Und wir haben mit Handlebars Hilfe, Braves Möbel verladen.
Und ich habe sie hier im Hexagon, mit Magie zusammen- und aufgestellt.
Und – ich bin kaputt.
Was genug ist, ist genug.
Heute, dürfen Vipra, Skuzz und Sandstorm das BBQ vorbereiten.
Ich, setz mich jetzt aufs Bett und fütter erst mal unseren lila Sonnenschein.

BRAVE STARR

Ich bin fix und alle.
Diese Rede, die ich da gehalten habe, der Einkauf – gar nicht so leicht mit Baby – und dann diese endlosen Fragen, als wir den Laden verliessen.
Und eben, hab ich mit Bärenkräften die Couchgarnituren, so verschoben, dass man von beiden einen guten Blick aufs Heimkino hat.
Nichts wie ab zu meinen beiden Männern.
In der Tür, zu UNSEREM Schlafzimmer, bleibe ich stehen. Der Anblick, tut mir in der Seele wohl.
Mein Mann, mit Trainingshose, Shirt und nackten Füssen, die Haare locker nach hinten gebunden, auf seinem Arm Jeremy, nur mit Windel, der genüsslich an seinem Fläschen nuckelt. Gott, ich liebe diese beiden, mehr als mein Leben. Sie SIND mein Leben.
Texie, blickt auf, lächelt mich an und schnurrt: „Komm her, mein Darling. Kuscheln...“
Das, lass ich mir nicht zwei mal sagen.
Schnell aufs Bett gekrabbelt, die Arme um den Bauch meines Ex-Schurken gelegt, Beine links und rechts an seinen und den Kopf auf seiner Schulter parkiert.
„Tex, ich liebe dich...“
„Und ich dich...“
Beide blicken wir zu Jeremy: „WIR, lieben dich, lila Sonnenschein...“
Der Kleine, nuckelt nur weiter, geräuschvoll an seinem Fläschchen.
Hm? Fragend blicke ich zur Tür: „Herein!“ Wer auch immer da geklopft hat...
Herein kommt Cactushead, ein kleines Kuscheltier vor sich hertragend: „Das, ist für Jeremy...“ er kommt näher streckt mir das Stofftier hin.
Ich nehme es entgegen und starre es an: „Ein Walross?“
„Na ja,“ druckst der Kaktus herum, „ich dachte, es hat auch einen Schnauzer, zum dran ziehen...“ dabei, blickt er dermassen komisch, verlegen drein...
Ich und Tex, lachen los.
„Danke!“ prusten wir beinahe synchron.
Probehalber, bringe ich das Walross, mal in Jeremys Sichtweite; und schon, zerrt er ihm mit wahrer Wonne am Schnauzer.
„Gutes Geschenk...“ grinst Texie, sich über seinen streichend, „...„geliehen“ oder gekauft?“
Cactushead, wird sichtlich verlegen, dann grinst er: „Geliehen, Boss.“
Dann macht er, dass er aus dem Zimmer kommt.
Texie giggelt leise vor sich hin.
Ich grinse und bedecke seinen Hals und Nacken mit sanften Küssen.















































SCHLÄFCHEN

BRAVE STARR

Jeremy ist eingeschlafen nach dem er sein Fläschchen geleert hat und er sieht aus wie ein kleiner Engel. Ein Engel nur mit Windel.
„Texie, wir sollten ihm was anziehen, nicht das er sich erkältet...“ meine geliebte lavendelfarbene Versuchung nickt nur, murmelt etwas und schon trägt Jeremy, ein kleines Shirt und die passende Hose.
Ich kann meine Neugierde nicht mehr zügeln, nuschle in Tex' zitronenduftendes Haar: „Liebling, wenn du sowas zauberst, WO, kommen dann die Sachen her?“ Kein Vorwurf, kein Verdacht, nur eine Frage; und mein Mann, versteht sie auch als solche.
„Hm,“ sehr leise, mit einem kurzen Schielen auf unseren kleinen, „bringen wir ihn erst ins Bettchen?“
Ich nicke und entlasse meinen Liebsten aus meinen Armen. Zusammen bringen wir Jeremy in sein – ebenfalls hergezaubertes – Babybettchen, im Zimmer, das direkt an unseres grenzt und eine Verbindungstür hat. Tex' ehemaliges Büro; mittlerweile in hellen Farben gestrichen, mit den passenden Vorhängen, Krabbeldecke und ner freien Ecke für den Wickeltisch.
Zurück in unserem Schlafzimmer, das Babyphon, auf dem Nachttisch, eng aneinander gekuschelt, erklärt mir mein geliebtes, sexy Texie, was es mit den gezauberten Gegenständen auf sich hat:
„Das ist etwas kompliziert...“ er kuschelt sich an meine Seite, legt sein Bein über meine, „... anderseits...“
„Texie, erklärs mir bitte auf die einfache Weise!“
„Gut,“ er nickt, sein Schnauzer kitzelt mich, „einfach: Wenn eine gewisse Masse an Materie, wahlweise auch Material, siehe Bettchen, vorhanden ist, kann ich es „formen“...“
Ich unterbreche: „Das heisst, wenn wir Eier, Mehl und Milch hätten, könntest du Pancakes zaubern?“
Mein Texie lacht, sein rollendes Lachen, und mir krabbelt eine ganze Herde Ameisen das Rückgrat rauf und runter.
„DAS, mein geliebter Brave,“ er schmunzelt immer noch, „ist das Prinzip. Aber erstens, ist es Verschwendung, magischer Energie und zweitens schmeckt gezaubertes Essen nicht so gut wie gekochtes...“

TEX HEX

Irgendwie, hab ich den Eindruck, dass mein Mann, mich noch was fragen möchte, so angestrengt, wie er nachdenkt, also: „Ja, mein Wölfchen?“
„Wo kommt das Material, für die Strampler her, Texie?“
Ich kichere und gestehe: „Meine alten Hemden... kein Grund mehr, immer auf Desperado zu machen. Zauberhafte Umgestaltung...“
Er grinst, zieht mich auf sich, schiebt mir ohne grosse Umstände die Zunge zwischen die Zähne und plündert meine Mundhöhle mit einem wilden Kuss.
Und seine Leidenschaft reisst mich ohne wenn und aber mit.
Ehe ich mich besinnen kann, sind unsere Kleider irgendwohin geflogen.
Schmiegen sich unsere nackten Körper gegeneinander und – ich WILL ihn – er versenkt sich tief in meinem, vor Erregung bebenden Körper.
Den Lustvollen Schrei, der sich mir zu entringen droht, fängt mein Liebster mit seinen weichen Lippen auf.
Himmel, ich schreie gleich wieder, so heftig wie wir uns gegen- und miteinander bewegen.
Und so punktgenau wie mein Mann trifft.

BRAVE STARR

Mein Blick, saugt sich an meinem lavendelfarbenen Sündenfall fest.
Ich liebe es, wie seine Keriumaugen leuchten, wenn wir uns lieben. Und, ich liebe es, wie sein Schnauzer und sein weisses Haar, im Takt unserer Leidenschaft wippen, wie er den Kopf in den Nacken wirft, wenn er sich noch heftiger auf, an mich drängt und eigentlich, würde ich es lieben, wenn er seine Lust laut heraus schreit... Nur, irgendwo, in meinem vernebelten Hirn, erinnert sich etwas an unseren Kleinen; und ich werfe uns beide herum, nagle meinen Tex unter mir fest, verschliesse seinen Mund mit meinem.
Seine langen Krallen versenken sich augenblicklich in meinem Rücken, entlocken mir ein keuchendes Stöhnen, seine langen, sehnigen Beine, legen sich um meine Hüfte, mit seinen Fersen an meinem Hintern, drückt er mich nur noch tiefer in diese heisse Enge hinein und wir verbeissen uns gegenseitig in der Schulter des jeweils anderen, als uns ein gewaltiger Höhepunkt überrollt.
Und dann gewinnt die Erschöpfung Überhand und ich lasse mich, geborgen in Texies Armen, in den mich überkommenden Schlaf sinken.
Jeremy, wird uns schon noch bei Zeiten wecken...





































... was kleines, süsses, für zwischen durch...

ZITRONE

TEX HEX

Langsam, drifte ich aus diesem warmen Dösen, hinüber in die wache Welt.
Brave, liegt immer noch auf mir, immer noch mit mir verbunden, sein warmer, schwerer Körper, spendet mir so viel Geborgenheit und sein ruhiger Atem, lullt mich beinahe wieder ein.
Und doch: „Brave... Darling...“ sanft beisse und knabbere ich an seinem Hals und sein Körper reagiert auch prompt. Ich fühle nämlich, wie da was ganz gewisses, wieder erwacht.
Mit einem leichten Grinsen, dass wohl sogar ich als sündig bezeichnen würde, lasse ich meine scharfen Krallen, seinem Rückgrat entlang kratzen; einmal, die ganze Länge nach unten und dann wieder nach oben.
Mein bis eben noch schlafender Mann, gibt ein wohliges Seufzen von sich und drängt sich fester an mich, stöhnt auf, vergräbt seine Hände in meinem Haar, vergräbt seine Nase an meinem Hals, vergräbt sich tiefer in mir... Oooh jaaa!
„Tex. Ich. Liebe. Dich.“
Und für jedes Wort, ein zärtlicher, tiefer Stoss – und meine Welt erzittert, nur um in seinen Armen zum Stillstand zu kommen.
Leise keuchend, vergrabe ich meinerseits die Hände in seinem rabenschwarzen Haar, ziehe sanft daran, suche seinen Blick und seine Lippen, raune, bevor ich ihn zärtlich küsse: „Liebe dich, Daddy...“ er kurvt diese wundervollen Lippen, noch im Kuss zu einem Lächeln und...
Wie aufs Stichwort, dringt aus dem Babyphon ein leises Weinen.
„Jeremy is wach...“ ein tiefer, liebevoller Blick in meine Augen.
„Ja, mein Darling is er...“ ich schicke den Blick zurück.
„Und er fordert die Aufmerksamkeit, seines Dads...“ und er löst sich von mir, setzt sich auf.
„Und die von seinem Daddy...“ grinse ich zufrieden, derweil ich uns in unsere Morgenmäntel zaubere.

BRAVE STARR

Unser Kleiner ist ein Schatz, alles was er will, ist eine frische Windel und mit uns schmusen.
Wobei wir die Windel gleich weg lassen, da wir ALLE ein Bad nötig haben.
Und jetzt plantschen wir alle – nach einem kurzen aber heftigen „Iiih-Wasser-ist-nass“ Krähanfall seitens Jeremy – fröhlich in der grossen Wanne.
Dann sind wir wenigstens alle rund um sauber, wenn unsere Gäste aufkreuzen.
Und ich stelle fest, dass dieses Babyshampoo, lecker riecht; sehr bekannt und – schwach nach Zitrone.
Mein Blick fliegt zu meinem Texie – dessen Teint, leicht ins Violette wechselte, als ich am Shampoo schnupperte und ich zähle eins und eins zusammen: „DU benutzt...“
Er hebt schwach die Schultern, Jeremy auf dem Arm und lächelt mich entwaffnend an: „Macht schön weiche Haare...“ Als ob ich das nicht bemerkt hätte!


Übrigens: Ich benutzte früher auch ein Babyshampoo, wo nach Zitrone roch...
Rose





... *kicher* ein GANZES Pitel, ohne unsere Jungs...
Trotzdem viel Spass!

ERTAPPT
die
ZWEITE

SHAMAN

Thirty-Thirty gibt mir eine kurze Zusammenfassung der Geschehnisse in Fort Kerium, derweil wir auf dem Weg ins Hexagon sind. Und, ich muss sagen, dass ich ausnehmend stolz auf meinen Ziehsohn bin.
Und auf dessen Gefährten. ICH, an Tex' Stelle – wenn ich denke, dass mir damals jemand Brave Starr, zu entreissen versucht hätte... – Kurz, ICH, hätte wohl nicht NUR, mit Magie um mich geworfen. Und schon gar nicht so besonnen reagiert, wie Tex es heute tat.
Thirty, prustet: „Wie ist es so, als Granpa? Geniesst du es, nicht die ganze Verantwortung zu haben?“
Ich lache leise und gestehe: „Ich bin ganz dankbar, dass ich überhaupt, sozusagen, einen Enkel habe...“ nur in Gedanken und für mich, füge ich an: Ich bin auch mehr als dankbar, das ich den kleinen Brave Starr damals haben durfte.
Meine Gedanken driften ab, zurück zu Brave Starrs Kindheit.
Und als Thirty-Thirty, vor dem Eingangsportal des Hexagons stoppt, bin ich erstaunt, wie schnell wir ankamen.

THIRTY-THIRTY

Ich grinse und mache den vor sich hin träumenden Schamanen, auf meinem Rücken durch ein leichtes Schütteln, darauf aufmerksam, dass wir bereits vor dem Tor des Hexagons stehen.
„Schon da, Thirty? Du wirst immer schneller...“ Der klingt ja wirklich abwesend.
Er klettert erstaunlich beweglich, für sein Alter von meinem Rücken und während er seinen Umhang ordnet, verwandle ich mich in mein zweibeiniges ich.
Wer auch immer da drinnen vor den Überwachungsbildschirmen hockt – ich tippe mal auf Thunderstick – hat uns bereits entdeckt, denn die kleine Tür, in der Pforte, schwingt elektronisch auf.
Ich und Shaman, kennen uns hier mittlerweile einigermassen gut aus und finden den Weg zum Aufzug selbst und als wir das Wohnzimmer betreten, fahren Skuzz und Vipra auseinander, wie ertappte Teenager.

SANDSTORM

Hihi, zum Glück, hat unser Traumpaar Nummer zwei, mich vergessen, hier draussen beim Fleisch grillen.
Nicht, dass sie sich von mir noch stören lassen würden...
Aber, SO einen filmreifen, Fusselbällchen-knutscht-Schlange-K.O. Kuss, bekomm sogar ich nicht oft geboten.
Und erst als Shaman und Thirty, das Wohnzimmer betreten, schrecken sie aus ihrer Situation.
Und Skuzz, der auf der Rückenlehne der Couch, Stellung bezogen hat, um überhaupt erst mit Vipra auf eine Augenhöhe zu kommen, – in der Hinsicht, sind die beiden erstaunlich phantasievoll – purzelt beinahe herunter. Unsere zukünftige Schlangenkönigin, fängt ihn aber mit Leichtigkeit und ihren Armen auf.

SKUZZ

Mann o Mann, ist dass peinlich...
Erst beim knutschen ertappt werden und dann noch von der Lehne kippen.
Na gut, EINEN entscheidenden Vorteil, hat die Sache:
Ich bin jetzt NOCH näher an meiner Schlange als zuvor schon.
Und ich gebe es gerne zu:
Ich nutze die neue Situation – wie es meinem Charakter entspricht – zu meinem Vorteil.
Schmiege mich noch dichter an mein Kaltblut und bohre sachte meine Krallen – davon, hab ich immerhin acht Stück – in den Stoff ihrer Bluse und ganz sanft in ihren Rücken. Nur, damit ich auch selbst einen gewissen Halt habe und drücke ihr einen weiteren Kuss auf, den meine wundervolle Herzenskönigin, hingebungsvoll erwidert.
Seufz! Wann, hab ich Fusselbällchen, Wollmäuschen, nur das Glück verdient, so eine wundervolle Frau ab zu bekommen?







































... Alltag, Fluff-Stuff, und einige kleine...

KÜSSCHEN

BRAVE STARR

Wir kommen zu dritt ins Wohnzimmer, Jeremy auf meinem Arm, Tex hat seinen Arm um meine Taille gelegt, trägt in der anderen Hand – die, die nicht angenehm, zärtlich über meine Seite kratzt – das kleine Stoffwalross mit sich.
Mein Blick, bleibt an dem sich küssenden Paar hängen; DAS, sieht interessant aus. Und so innig.
Mit einem Lächeln, völlig synchron, wenden Tex und ich, uns einander zu. Jeremy, wird an ihn übergeben, meine Arme, schliessen sich um meine beiden Männer, lila Desperados... Und ein Stoffwalross, drückt sich in meine Seite, kleine, krallenbewehrte Patschehändchen, greifen eine Strähne meines Haars, zerren kräftig daran und meine Lippen, finden die meines Mannes.

SANDSTORM und THITRY-THIRTY

Oh NEIN! Jetzt knutschen da schon unsere BEIDEN Traumpaare...
Und ICH, geh wie immer leer aus.
Ich unterdrücke ein frustriertes Prusten und widme mich angelegentlich der Betrachtung, der neuen Einrichtung. Nett hier, mit der neuen sehr, sehr grosszügigen Couchlandschaft.
Nutzt nur alles nichts, dieser kleine aber leider sehr präsente Dorn in meinem Herz, sticht immer noch. Und so als „echter“ Kerl und Macho, darf man sich so was ja nicht anmerken lassen.
Also, brumme ich nur: „Ich hol mir nen Sweetwater, will noch wer eines?“ und stapfe dann in die Küche.

SHAMAN

Ich gebe es nicht gerne zu, aber diese unglaubliche Menge an Liebe in diesem Raum, macht mich ganz bedröppelt – und, ich vermisse jemanden an meiner Seite.
Verflixtes Kreuz, mit dieser Empathie – manchmal zumindest.
Na gut, lasse ich die hier erst mal alleine.
Auf der Terrasse nehme ich mein neues Headset aus der Umhängetasche und – man glaubt es kaum – nach nur ZWEI Versuchen, habe ich tatsächlich genau die Person am anderen Ende, die ich hören wollte.

TEX HEX

Ein leises Kichern entwischt mir, als wir uns aus dem sanften Kuss lösen, etwas Abstand zwischen uns bringen und mein Mann schmerzvoll, sein Gesicht verzieht, da Jeremy an seinen Haaren zieht.
Mit einem breiten Lächeln, nimmt Brave mir den kleinen Süssen wieder ab, drückt ihn zärtlich an sich beugt sich dann noch mal zu mir, setzt mir einen kleinen Kuss auf die Nase und blickt sich dann um: „Ich fürchte, wir haben unseren Besuch vertrieben...“
„Macht euch nichts daraus...“ Skuzzies kratzige Stimme, er steht mittlerweile wieder auf dem Boden und Vipra beendet den Satz: „... wir, haben ja auch kräftig mitgemacht!“
Ich lache schon wieder – Oh Gott, ich bin so fröhlich, seit ich meinen Brave habe und Stampi weg ist. „Deal: Ihr holt die beiden Jungs aus der Küche... Wir, holen Schwiegerdad vom Balkon!“
Beide nicken und trollen sich in die Küche, ich lege meinem Brave Starr, wieder den Arm um die Taille und gemeinsam, begrüssen wir Shaman, der eben ein Gespräch, an seinem Headset beendet.
Brave fragt auch gleich nach obligaten Umarmung: „Ein Headset? Wusste nicht, dass du eines hast...“
Mein Schwiegerdad lächelt leicht abwesend und erklärt: „Erst seit ein paar Tagen, ist ein Geschenk und nur für Langstreckenkommunikation.“ Und er nimmt Brave Jeremy ab – der sich auch gleich auf eine Strähne von Shamans Haar stürzt – küsst und herzt den Kleinen.
Der, liebt seinen „Enkel“ wirklich...
Ich bin glücklich. Ich habe ALLES, was ich mir so lange nicht zu erhoffen wagte:
Freunde, Mann, Kind, Familie, Freiheit... Küsse.
Und ich hole mir einen von den süssen Küssen meines Mannes – so lange Jeremy, mit Shaman beschäftigt ist!













































VERSPÄTET

HANDLEBAR

Ich musste mich in den letzten paar Wochen – Monaten – ja schon an einige Dinge gewöhnen.
Zum Beispiel, dass unser Marshall – EX-Marshall – nicht nur, eine Beziehung mit Tex Hex, dem damaligen Oberschurken, führt. Nein, sie haben auch noch, nach kaum drei Wochen sogar „geheiratet“. Die Sache, mit dem Baby... Einfach nur wundervoll! Ich mag Brave Starr sein Glück einfach nur gönnen. Eigentlich, hab ich mich sehr schnell, an sehr viel gewöhnt.
Aber, daran, dass J.B. Mc Bride, WIRKLICH mit mir zusammen ist... DAS, ist zu märchenhaft!
Und jetzt fahren wir mit reichlich Verspätung zum Hexagon, weil meine Richterin unbedingt noch diese Papiere besorgen musste.

MOLLY

Einigermassen erstaunt, bringe ich meine Stratokutsche, vor den beiden Präriewesen zum stehen.
Deputy Fuzz und seine Freundin Bozella hüpfen aufgeregt neben Fuzz' rauchendem Kart auf und ab. Na dann werd ich sie wohl erst noch in die Stadt bringen, bevor es endgültig, nach Hause geht...
Und als ich, fünf Minuten später, nach einer kurzen Erklärung seitens Fuzz; und einem Funkspruch, den er gleich danach, mit meinem Headset absetzte – da seines bei der Panne ausstieg – bin ich zu meinem eigenen Erstaunen, auf dem Weg ins Hexagon.
DAS, hätt ich mir auch nie träumen lassen:
ICH, bringe höchst persönlich ne Stratokutsche DA hin!

BRAVE STARR

Skuzz, kommt zurück ins Wohnzimmer, blickt uns alle der Reihe nach und fragt dann: „Ist doch Okay, wenn Fuzz und Bozella, noch wen mitbringen?“
Wir alle nicken.
Ich erkundige mich: „Was war denn?“
„Panne...“ grunzt Skuzz, „... wundert mich nicht, bei Cousins Fahrstil... Is aber nichts passiert.. Molly, hat sie aufgelesen.“ Und er fügt an: „Sagte, sie sollen sie mitbringen!“ Und dann trollt er sich zu Vipra, klettert neben ihr auf die Couch.
Ich schmiege mich etwas dichter an Tex, der neben mir sitzt und mein Blick geht zu Jeremy, der in Shamans Armen fröhlich vor sich hin sabbert und ich seufze lautlos.
Draussen, auf der Terrasse ertönt ein lautes, wieherndes Lachen. Thirty-Thirty und Sandy, scheinen es ja lustig zu haben, beim Fleisch und Gemüse grillen...
Texie neben mir, gibt plötzlich ein leises Schnauben von sich, – und ich weiss ganz genau was nun kommt – rollt sich dann mit angezogenen Beinen, den Kopf auf meinem Schoss, zusammen und ist wahrscheinlich sogar eingeschlafen, BEVOR, sein Haar auch nur mein Bein berührt.
Sanft schiebe ich ihm, meine Hand unter dem Arm durch und lege sie auf seinen Bauch, sanfte Kreise ziehend.










ÜBERRASCHUNG
I.

J.B. MC BRIDE

Wir kommen zur selben Zeit im Hexagon an, wie die STRATOKUTSCHE?!
Was, macht Molly denn hier?
Na, einen triftigen Grund, wird sie schon haben...
Aber, als ich Fuzz' Kart, hinten an der Kutsche sehe, ist mir klar, was sie hier macht.
Und so, wie ich die Hexagon-Truppe mittlerweile kenne, wird Molly auch gleich mit uns essen...
Und wie aufs Stichwort, schwingt die grosse Pforte des Hexagons auf und Thundersticks Stimme dringt, durch einen Lautsprecher verstärkt an unsere Ohren: „Fahrt in den Hof! Da sind die Fahrzeuge sicher...“
Molly, zögert einen kurzen Moment, aber als Handlebar, unser Gefährt an der Stratokutsche vorbei, in den Hof lenkt, folgt sie uns.
Kaum im Hof, hüpfen Bozella und Fuzz aus der Kutsche, eilen zu uns herüber, um uns überschwänglich zu begrüssen.
Und als Molly zu uns herüber stapft, kann ich mir ein Grinsen nicht verkneifen, denn, sie sieht ziemlich verwirrt und leicht skeptisch aus.
„Hallo Richterin, Handlebar! Auch hier?“
Ich grinse und meine nur: „Hi Molly! Ja, wenn im Hexagon gefeiert wird... Man sollte es nicht verpassen!“
Die Stratokutscherin erwidert mein Grinsen, nickt und erkundigt sich, derweil wir zum Aufzug schlendern: „Ist das wahr, dass Gerücht, das in der Stadt kursiert?“
Handlebar lacht auf und fragt sie nun seinerseits: „Welches, von den hundert, Molly?“
Die lacht und präzisiert: „Das die beiden ein Baby haben sollen...“
Ich lächle und nicke: „Ja, den kleinen Jeremy... Und sie lieben ihn über alles.“
Mein Handlebar ergänzt: „Genau, wie sie sich lieben: Bedingungslos!“
„Die, müssen ja echt beeindruckend sein...“ murmelt Molly, als wir zu fünft, eng zusammen gedrängt, ich in den Armen meines Saloonbesitzers, Bozella an Fuzz geschmiegt, im Aufzug nach oben fahren.
Ich lächle als das erste was uns im Wohnzimmer empfängt, ein mehrstimmiges Pscht ist; und mein Blick zu Tex geht, der zusammengerollt, den Kopf in Brave Starrs Schoss, friedlich schläft. Jaja, so ein Baby, ist anstrengend – vielleicht auch was ANDERES...

MOLLY

Ich sehe mich neugierig um. WOW! Was für ein Wohnzimmer! Gross, hell, eine riesen Couchlandschaft. So etwas, hätte ich ja auch gerne.
Und dann, fällt mein Blick auf Brave Starr.
Der, sitzt, in T-Shirt und Trainingshose, auf der Roten Couch, Tex Hex' Kopf in seinem Schoss, streicht eben dem, sanft die Haare und krault ihm den Bauch.
Und als unsere Blicke sich treffen, lächelt er mich an und grüsst: „Hallo Molly, fühl dich wie zu Hause bei uns!“
In eben dem Moment, regt sich der Ex-Desperado, öffnet seine Augen, zwinkert verschlafen, wird dunkellila und murmelt: „Tschuldigung, bin eingenickt...“ dann streckt er seine Hand nach Brave Starrs Gesicht aus, der beugt sich ihm entgegen und ich bekomme einen sanften, liebevollen Kuss zu sehen.
Und dann wimmert es leise.
Ich fahre herum, sehe Shaman – den hab ich doch glatt übersehen... Peinlich! – wie er ein zartlila Baby – OH MEIN GOTT, ist DAS süüüüsss! – sanft wiegt und mit zärtlichen Worten zu beruhigen sucht.
Tex steht plötzlich hellwach neben ihm, nimmt ihm den Kleinen ab, wiegt ihn sanft und gurrt: „Is ja gut, Jeremy, Dad is ja da...“ und binnen wenigen Sekunden ist auch Brave Starr schon bei ihm, schnuppert fragend und grinst, nach dem er sein Gesicht viel sagend verzog: „Windel voll...“ er blickt fragend zu Tex: „... soll Daddy das machen?“
Und mir geht auf, was J.B. meinte.
Die, SIND beeindruckend!














































ÜBERRASCHUNG
II.

TEX HEX

Am Ende, wickeln wir Jeremy zusammen, mein Brave Starr und ich. Und unser süsser lila Sonnenschein, verzichtet heute sogar auf eine Attacke...
Dafür, bekommt er jetzt erst mal ne menge Prusteküsse von Brave auf den Babybauch gesetzt.
Jeremy, strampelt und giggelt vor Vergnügen und tritt dann zielstrebig gegen die Nase seines Daddys. Ich sollte Brave wirklich baldigst über die Eigenheiten meiner Art aufklären. Vorerst, schliesse ich erst mal meinen Mann, dem von dem Tritt unseres Kleinen die Tränen in die Augen schiessen in den Arm und murmele: „Armer Daddy...“
Er kichert, windet sich aus meinem Griff, setzt noch einen Kuss auf Jeremys Bauch und zieht ihn dann wieder an.
Nichts wie zurück zu den Anderen. Schliesslich, haben wir ne Menge Gäste!

BRAVE STARR

Unser Jeremy, kann wirklich feste treten für seine Grösse!
Das erinnert mich doch sehr an meinen schlanken, sehnigen lieblings Ex-Schurken! Der, ist auch viel stärker, als es den Anschein hat.
Ich werd ihn glaub ich mal etwas über seine Art ausquetschen müssen... Denn zu Jeremys Kraft, gesellen sich auch noch diese kleinen, stahlharten Raubtierkrallen, die er gerne und oft in unsere Handgelenke schlägt, beim Fläschchen nuckeln.
Na, nun. DAS, hat bis morgen Zeit!
Erstmal, sollten wir wohl selbst was essen und, ICH will mich bei J.B. über den Grund ihrer Verspätung erkundigen.

J.B. MC BRIDE

Die drei Jungs kommen zurück ins Wohnzimmer, Jeremy auf Brave Starrs Arm, kräftig an seinem Schnuller nuckelnd. Ein kleiner, rotschwarzer, auf dem „I love Daddy“ aufgedruckt ist...
Brave Starr drückt Tex einen Kuss auf den Wangenknochen ehe, er sich mit Jeremy zu uns, neben mich setzt und Tex, geht zu Thirty und Sandstorm hinaus auf die Terrasse.
„J.B. war noch was in Fort Kerium? Nur, weil ihr so spät...“
Ich unterbreche Brave Starrs besorgte Frage: „Nein, nein! Ich musste nur noch ein wichtiges Gespräch, mit dem hiesigen Familienrichter führen...“
„DU, bist der hiesige Familienrichter J.B.!“ stellt mein Bester-Freund fest.
„Ja, eben... Und der Familienrichter und ich, kamen nach einigem intensiven Diskutieren zum Schluss, dass wir eurem Antrag stattgeben und“ Brave Starr unterbricht mich erstaunt: „ANTRAG! Welcher Antrag?“
Ich grinse: „Ach, lies selbst!“ und ich drücke ihm, nach dem er Jeremy, an Molly reichte, die ihn nun anstrahlt und dem Kleinen hält, als wäre er aus Zucker, einen Stapel Dokumente in die Hand.
Und nicht mal eine halbe Minute später, springt der gute Brave Starr mit einem wahren Freudenjauchzer auf und stürmt mit Pumageschwindigkeit auf die Terrasse – und kommt genauso schnell, Tex am Handgelenk hinter sich herziehend zurück ins Wohnzimmer gestürzt.
„DA! LIES, TEXIE!“ kommandiert er und drückt einem absolut verwirrten Tex, die Papiere in die Hand.
Ich stelle fest, als sich auch auf Tex' Gesicht ein glückliches Strahlen breit macht, dass das wohl eine meiner besten Entscheidungen war.

TEX HEX

Ich starre J.B. einfach nur an und wieder auf die Dokumente: „Sind die echt? Ist DAS wahr?“
Sie nickt und stellt fest: „Nach dem Aufstand heute, von Dad und Deringer, dachte ich, dass das die einzig richtige Lösung ist. SO, kann euch NIEMAND mehr Jeremy streitig machen...“
Ich spüre, wie mein Grinsen immer breiter wird und dann ziehe ich Brave in meine Arme und werfe die Dokumente dem ebenso neugierig, wie alle anderen, starrenden Skuzz zu. Der, liest vor: „Dem Antrag zur Adoption wird nach eingehender Prüfung stattgegeben...“
Den Rest hör ich nicht mehr weil ich damit beschäftigt bin, Jeremys Daddy ins Nirwana zu knutschen.
Und erst als Jeremy, vergnügt aufkräht, lösen wir uns und nehmen den Kleinen erst aus Mollys Armen und dann sanft zwischen uns.
JETZT, sind wir wirklich eine RICHTIGE Familie!
Wie auch immer Judge Mc Bride, das nun wieder gedreht hat...







































...ich KONNTE es nicht lassen! DAS, musste sein!... *zu Urne tigert*

SMALLTALK
und
GROSSE PLÄNE

MOLLY

Die sind alle echt nett hier.
Und nach dem, die beiden den Adoptionsbescheid in den Händen hielten, war Essen angesagt. Zuvor haben die beiden Jeremy in sein Bettchen gebracht.
Die Daddys von dem kleinen „lila Sonnenschein“, sind auch niedlich: Teilen sich, schon das halbe Essen über, einen Stuhl.
Erst, sass Tex ja noch auf einem eigenen, hatte nur seine nackten Füsse in Brave Starrs Schoss, aber, als er dann zurück kam – er hatte kurz nach Jeremy gesehen – hatte Brave Starr sich ihn geschnappt, AUF seinen Schoss gezogen und dann zeitweise sogar gefüttert.
Ich bin immer noch verwundert, dass Tex Hex – DER TEX HEX – sich das gefallen liess, beziehungsweise gefallen lässt! Denn, er sitzt immer noch da und bekommt gerade von Brave Starr ein Fruchtstückchen, zwischen die Zähne geschoben.
Und KEINER hier stört sich dran. Na gut, WER sollte das auch? Ich, find die beiden einfach nur zu süss; so verliebt.

TEX HEX

Wollt ich ihm DAS nicht eigentlich abgewöhnen?
Das mich-auf-den-Schoss-nehmen-und-füttern-Ding?
Aber, es GEFÄLLT mir einfach zu gut.
Na gut, noch EIN Fruchtstückchen... Hm, ich mag Fruchtsalat mit Sahne...
Gedankenverloren, fange ich ein weiteres Kaktusfeigenstückchen mit meinen Zähnen ein und lecke dann – ohne auch nur einen Gedanken an meine Handlungen zu verschwenden – genüsslich die Finger meines Mannes sauber.
Erst sein erschauern und eine eindeutig fühlbare Reaktion an meinem Hintern, machen mich darauf aufmerksam, dass Finger-abschlecken, wohl keine so gute Idee ist...
Und über unsere Verbindung, rauscht ein „Hmmm Teeeexie!“ heran.
Oh ja, KEINE gute Idee...

BRAVE STARR

Meisterhafte Beherrschung Brave Starr!
Das ich nicht lache!
Mein netter Körper, tut mal wieder was er will und ich schicke meinem Texie eine kleine Warnung und Bitte: „Steh bitte ja nicht auf...“
Er lächelt, lehnt sich zurück und rutscht etwas nach vorne...
Das ist etwas besser... Kein Druck mehr, direkt...
„Besser Brave?“ wieder nur über die Verbindung.
Ich nicke an seinem Nacken.
Tex grinst.

SKUZZ

Wir haben vor einer Weile, nach dem Dessert, Platz gewechselt, sitzen nun in der – zuvor schon grosszügigen, jetzt riesigen – Couchlandschaft. Sozusagen Päärchenweise verteilt.
Cousin Fuzz, erzählt grad von dem Aufstand in Fort Kerium, den es heute am frühen Nachmittag gab und fügt dann an: „Jetzt Bürgermeister nicht mehr arbeiten können. Wir neuen brauchen...“
„WIESO?!“ platzt es neugierig aus mir raus.
„Wegen Stadtverordnung...“ erklärt er und dann, auf meinen Fragenden Blick hin, etwas ausführlicher: „Er verabschieden selber Gesetz, wo verbieten, dass wenn in Gefängnis man Bürgermeister.“
Hab ich das jetzt richtig verstanden? „Noch mal langsam und in unserer Sprache Cousin Fuzz, bitte!“
Und Fuzz wiederholt, nun zumindest für mich und einen Teil der Anwesenden, klar verständlich, dass Deringer den Rücktritt antreten MUSS. Er, kennt sogar die Paragraphen. Und er schliesst mit dem sinnvollen Satz: „Wir neuen brauchen!“
Und hier am Tisch kreuzen sich die Blicke, von Vipra, mir, Fuzz und dem Boss – der, als wir die Sprache wechselten aufgehorcht hat – und ich WEISS, wir haben alle den selben Gedanken, als Molly, Brave Starr entsetzt fragt: „DU, hast als MARSHALL gekündigt?!“
Und in dem Moment stecken Fuzz und ich die Köpfe zusammen, der Boss beginnt zu lachen und Vipra verkündet: „Ich geh freiwillig Flugblätter verteilen!“
„Ex-Marshall for Mayor!“ grinst der Boss so breit, dass ich unwillkürlich zurück grinse.
Der arme Brave Starr, scheint mit einem mal zu bemerken, dass er im Mittelpunkt des Gespräches gelandet ist und blickt uns fragend an: „WAS?!“
„WIR, Brave Darling, haben eben entschieden, dass du kandidieren wirst...“ gurrt der Boss und grinst immer noch von einem Ohr zum anderen.
„ICH, kandidiere?! Und als WAS?“
„Bürgermeister!“ schnurrt Tex ihm ins Ohr.
Oh je!

BRAVE STARR

„Oh NEIN! Neinneinneinnein...“ und ich schüttle den Kopf.
Doch ich stehe hier eindeutig auf verlorenem Posten.
Denn J.B. nickt begeistert und verkündet zugleich mit Shaman und Handlebar: „Meine Stimme hast du!“
Und die halbe Carrion Bunch, hüpft hier schon herum, kräftig unterstützt von Fuzz und Bozella, wiederholt begeistert den Slogan, den mein Texie eben aus dem Ärmel schüttelte...
Ich resigniere: „ABER, ich trage ganz bestimmt KEINEN Anzug, VERSTANDEN?!“
Und dann hab ich meinen Mann an und auf mir kleben...
Nicht, dass mich dieser angenehme Nebeneffekt stören würde!
















BETTGEFLÜSTER

BRAVE STARR

Wir stehen mal wieder an Jeremys Bettchen, ich hinter meinem Texie, wie so oft, dass Kinn auf seiner Schulter, die Nase in seinem seidigen, weissen, zitronenduftenden Haar vergraben und wir blicken den Kleinen einfach nur an.
Er sieht so klein und zerbrechlich aus, wenn er schläft. Dabei umklammert er grad mit aller Kraft, so, dass seine kleinen Krallen sich tief hinein bohren, sein Stoffwalross.
Jeremy, erinnert mich stark an Tex: Wenn er was haben will, wenn ihm etwas wichtig ist, dann hält er es fest – ganz fest – schlägt seine Krallen hinein und lässt es nicht mehr los. Da, sind sie beide – so klein Jeremy noch ist – die gleichen.
Ich flüstere in das Ohr meines Mannes: „Texie, wieso, hat unser Kleiner SOLCHE Krallen?“
„Die, hab ich auch...“ und er wedelt mit seiner lavendelfarbenen Hand vor meiner Nase rum.
„Ja, richtige, harte, starke Raubtierkrallen... Ich denke für einen ERWACHSENEN ist das normal. Aber...“ Tex wendet sich in meiner Umarmung um, zwinkert mir zu: „Lassen wir unseren Sonnenschein in Ruhe schlafen, Darling und gehen auch zu Bett?“
„Nur, wenn du mir...“
„Pscht,“ und einer seiner langen, eleganten Finger, legt sich sanft auf meine Lippen, „ich erklärs dir ja gleich, Mayor Darling!“ und er giggelt leise.

TEX HEX

Ich kanns nicht lassen: Da, gehört einfach ein Titel vor das Darling! Und kichernd, mit einem für meine Verhältnisse sehr lasziven Hüftschwung, tänzle ich in unser Schlafzimmer hinüber.
Mein Liebster, wirft mir einen irritierten Blick zu, schüttelt amüsiert den Kopf und grinst dann sardonisch: „SOLLTE ich Bürgermeister werden...“ sein Grinsen, wird zu einem zärtlichen Lächeln, „...bist DU die „first LADY“ Fort Keriums!“
Gehts noch?! FIRST LADY?! ICH?!
Das Kissen landet schneller in seinem Gesicht, als Brave denken kann.
Und als wir uns atemlos, vom folgenden Gerangel, in die Decken kuscheln komme ich auf das eigentliche Thema zurück: „Ja, weisst du Brave, die Sache ist die: Unser Volk, unsere Art – Es gibt nur noch wenige von uns...“ Brave Starr, mein Mann, zieht mich in eine feste Umarmung und ich fahre fort, „... wir sind verteilt auf viele Sonnensysteme. Aber unsere Heimatwelt, war nicht sehr freundlich.“ Ein weiterer fragender Blick und ein leises Hm?.
„Ich will sagen, Brave Starr; wir ALLE, haben nicht nur spitze Zähne und Krallen, sondern unsere Instinkte sind etwas ausgeprägter, auch sind unsere Reaktionen schneller, wir sind kräftiger, als andere Spezies und wir sind allesamt empathisch veranlagt. Kurz, wir sind Jäger. Der eine mehr, der andere weniger.“
„Wow!“ macht mein Liebster, „DAS, ist ganz schön heftig... Noch was, dass ich wissen müsste, Schatz?“
Ich lächle und gestehe: „Wir kommen nicht gegen unsere besitzergreifende Gier, bezogen auf was auch immer an... UND, gegen unseren BEDINGUNGSLOSEN Überlebensinstinkt...“
„Ich bin dankbar, für diesen Instinkt. Sehr sogar...“ er flüstert es an meinem Mund und zieht mich dann in einen sanften, liebevollen Kuss, raunt in den Kuss: „Und für die GIER...“

















BABYBETT
oder
BABY IM BETT

TEX HEX

Ich bin wirklich gierig. Sehr sogar.
Und meine Gier, ist noch lange nicht gestillt.
Leider, Jeremy ist eindeutig dagegen, dass ich unverzüglich zur zweiten Runde ansetze.
Sein lautes Weinen, dringt nicht nur übers Babyphon zu uns. Und gemeinsam, selbst ich beinahe mit Pumageschwindigkeit, stehen wir binnen einen Augenblickes neben seinem Bettchen und Brave lässt mich unseren Jeremy auf den Arm nehmen, flüstert leise: „Is ja gut Jeremy, deine Daddys, sind ja da...“
Ich grinse und verkünde triumphierend: „Windel voll! Du bist dran... Darling!“
Brave Starr, schenkt mir ein schiefes Grinsen, schnappt sich unseren Kleinen und geht mit ihm zu dem behelfsmässigen Wickeltisch hinüber, wo er Jeremy, vorsichtig und etwas umständlich, die Windel wechselt.
Dann, steht er da, den leise vor sich hin brabbelnden Jeremy auf dem Arm, lächelt mich an: „Ich glaube er möchte...“
Ich beende den Satz, strahlend lächelnd: „... Bei uns im Bett schlafen? Na dann kommt meine beiden Liebsten, Schlafenszeit!“ Und ich greife mir Braves freie Hand, ziehe MEINE beiden Männer hinter mir her.

BRAVE STARR

Es ist mitten in der Nacht und ich wurde von ohrenbetäubendem Geschrei geweckt, aus den Armen meines Mannes gerissen, habe ein Baby – UNSER Baby – gewickelt...
UND, ich bin der glücklichste Mann – mindestens – auf ganz New Texas!
Erst recht, wo Tex uns BEIDE mit sich zieht, sich im Bett an mich kuschelt, den Arm um mich gelegt, vorsichtig uns beide, Jeremy und mich festhält – wobei, Jeremy, hält wohl eher Tex fest, so, wie er sich in dessen Handgelenk krallt...
Und dann fängt Texie an, leise und unbewusst vor sich hin zu summen; und augenblicklich stellt Jemy sein Brabbeln ein und zieht seine kleinen, scharfen Krallen aus Texies Haut, nur um sich dann gegen meinen Bauch zu rollen.
„Hey,“ hauche ich leise, meine Hand beschützend auf seinen Rücken legend, „du kannst dich ja schon rollen, lila Sonnenschein!“
„Schon?“ Ertönt Texies fragende Stimme verschlafen, hinter mir und seine eben freigewordene Hand vollführt ein magisches Symbol und um unser Bett, über die Matratze ragend, ist eine kleine, erhöhte Schwelle entstanden.
Texie flüstert in mein Ohr, seine Hand nun auf meine legend: „Liebe dich, Brave Darling... UND ich liebe UNSEREN Sohn. Schlaf gut...“
Und dann streifen nur noch seine ruhigen Atemzüge mein Ohr.
Geborgenheit...












~~~ ganz ohne die einen Jungs~~~


GUTEN MORGEN LIEBE...

...MOLLY

Uuuaaaahhh! Gähn...
Habe ich guuuut geschlafen.
Dieses Gästebett, ist ein Traum!
Ich glaube, ich werde mich noch öfter im Hexagon bei Partys aufdrängen... insbesondere, wenn Sandstorm und Thirty-Thirty wieder so zuvorkommend sind. DAS, war ja schon fast beängstigend:
„Willst du noch nen Drink Molly?“ hier, „Willst du noch was essen, Molly?“ da...
Die beiden, brauchen echt ne Frau, wenn sie schon so verzweifelt sind, MICH anzuflirten. – Wobei, dass ist eigentlich auch mal ganz nett!
Und Tex und der Ex-Marshall: einfach zum geniessen. So viel Liebe, hab ich selten gesehen – und ICH, seh ne Menge, so als Stratokutscherin.
Und der kleine Wonneproppen – ich WEISS; er ist adoptiert. ABER, da is ne frappierende Ähnlichkeit, zwischen ihm und seinen Daddys: Eindeutig Tex' Hautfarbe und Augen, dazu, die Haarfarbe von Brave Starr... Man könnt glatt meinen, er sei ne „Eigenproduktion“! Ein leises Kichern entwischt mir.
Man stelle sich nur den Ex-Marshall in Umstandskleider vor... Oder den lieben Tex Hex...
Und leise vor mich hin lachend, verlasse ich mein Gästezimmer, nur um nach der nächsten Biegung, beinahe in Thirty rein zu stolpern.

SANDSTORM

Wieso, kommt dieses doofe Pony gemeinsam mit MOLLY, in die Küche?
Ich knurre. Nur um gleich darauf BEIDE zu begrüssen: „Guten Morgen!“ und an unsere Stratokutscherin gewandt: „Kaffee, Molly?“
Die nickt nur und lächelt mich an. Thirty, hingegen prustet lautstark und verlangt: „Bekomm ich auch einen Sandstorm? ... Danke!“
Nett, wie ich bin verteile ich an beide Skuzz' Spezialmischung und schiebe dann die Brötchen in den Ofen.
Nicht ohne mich noch bei Molly zu erkundigen, ob sie denn gut geschlafen habe...

MOLLY

Jetzt-geht-das-schon-wieder-los...
Das, ist irgend wie lustich. Was wohl geschieht, wenn ich...
„Hm, Marshall Thirty, könntest du mich wohl später nach Fort Kerium eskortieren?“
„Natürlich, Molly! Ist mir ein Vergnügen!“ Der Hippodroide, strahlt mich an. Sandstorm guckt mürrisch. – Wirklich: Lustich.
Aber: „Hm, vielleicht, wäre es nicht schlecht, wenn du auch mitkämst, Sandstorm? Ich mein nur, falls die Dingos versuchen sollten...“ Diesmal, nickt Sandstorm begeistert und Thirty-Thirty sieht aus, als hätte er in ne Zitrone gebissen.
Wirklich: Immer noch lustich!
Und ich verstecke mein Grinsen hinter der grossen Kaffeetasse.
















HEULBOJE

TEX HEX

Mein Gesicht, an seinem Nacken vergraben, die Nase in weichem, duftendem Haar und mit dem Gefühl der Geborgenheit erwache ich.
Langsam, vorsichtig, ziehe ich meinen Arm unter Brave hervor, stemme mich auf und blicke auf meine beiden – so unglaublich süssen – Männer.
Diese Bild, ist aber auch zu vollkommen. Jeremy, zu einer kleinen Kugel gerollt, geborgen in der Rundung von Braves Körper, der sich UM ihn herum zusammengerollt hat, die Nase in Jeremys wildem, schwarzen Haarschopf und beide schnarchen leise und synchron.
Wie sehr ich diese beiden Menschen doch liebe.
Und wenn ich jetzt ganz leise aus dem Bett klettere – noch besser – mich gleich teleportiere, werden sie hoffentlich auch nicht wach.
Dann hab ich Jeremys Fläschen vielleicht schon fertig, wenn meine beiden wach werden...

MOLLY

Ich trinke gerade meine zweite Tasse Kaffee, als sich direkt vor mir, eine kleine, dunkle, sehr schnell grösser werdende Rauchwolke bildet, die sich auch gleich unverzüglich zu einem nur mit Shorts und OFFENSTEHENDEN Morgenmantel bekleideten Tex Hex wandelt.
Der, scheint weder mich noch Thirty wahrzunehmen, sonder knurrt nur in Richtung des roten Hünen: „Morgen Sandy...“ SANDY?! Ich hau mich hier gleich wech vor lachen! „..KAFFEEE!“
„Sofort Boss!“ und schon drückt er Tex eine grosse Tasse, des starken Gesöffs in die Hand.
Und Tex' Gürtel, knotet sich plötzlich ganz von alleine, während er am Kaffee nippt. „SANDY!“ knurrt er; und vorwurfsvoll streckt er diesem die Tasse wieder hin: „ZUCKER! Marshmallows?!“ Das Wüstenwalross, blickt ihn sichtlich verlegen an und nimmt seinem Boss die Tasse wieder ab, fügt einige Löffel Zucker und vier weisse Marshmallows hinzu, reicht sie Tex zurück und erntet dafür ein dankbares Brummen. – Wirklich, ich muss öfters mal ins Hexagon...
Und dann kramt der sichtlich verschlafene Ex-Desperado, sozusagen im Zombie-Modus, ein Fläschchen aus der Spülmaschine, spült es aus, misst Milchpulver ab füllt es zu einem Drittel mit heissem Wasser aus der Kaffeemaschine auf, nur um dann noch kaltes Wasser zu zufügen und just in dem Moment, wo er die Temperatur testet, dringt vom Wohnzimmer her leises Babygeschrei...
Perfektes Timing, kann ich dazu nur sagen!

BRAVE STARR

Ich trotte, immer noch verschlafen, mit dem quengelnden Jeremy, auf dem Arm in die Küche, nur um von Texie mit einem sanften Guten-morgen-Kuss begrüsst zu werden, ebenso wie Jeremy. Und man staune: Schon ist aus unserer süssen, kleinen Heulboje, wieder ein liebes, glücklich vor sich hinbrabbelndes Baby geworden.
Und, wo Texie ihn mir – im Austausch, für eine Tasse Kaffee – abnimmt, um unserem lila Sonnenschein, sein Fläschchen zu geben; DA, ist dessen Welt, erst recht wieder in bester Ordnung.
Mit einem abwesenden Kopfnicken in die Runde, setze ich mich zwischen Molly und Thirty-Thirty. Nur, um von dem einen mürrischen Blick zugeworfen zu bekommen.
„Ist was, Thirty?!“ knurre ich. Er, schüttelt nur hastig den Kopf.
Was, bitte geht denn hier ab?
Seufzend stecke ich meine Nase in die Kaffeetasse...



















THEATER ZUM FRÜHSTÜCK

SANDSTORM

MUSSTE der Boss mich vor Molly so nennen?
Sandy... Ich kann es nicht ab.
Na ja, ER, ist entschuldigt. So verpennt, wie Tex in letzter Zeit ist. Dazu, kommt noch, dass er schon immer leicht grummelig war, vor dem ersten Kaffee.
Aber, dennoch: Zwei mal hintereinander – und das zweite Mal, auch noch so laut.
Was, vergess ich auch seinen Zucker UND die Marshmallows...
Wenigstens, hat sich Brave Starr jetzt zwischen das Pony und Molly gesetzt.
Und dann trudeln so nach und nach alle ein.
Zum Glück, haben wir damals bei der Anschaffung des Tisches nicht gespart.
Und dennoch ist es ganz schön eng hier und dank dem, bekomm ich noch ne weitere Genugtuung, als der Boss sich neben seinen Mann quetscht und somit Thirty, noch weiter von Molly weg drängt.

THIRTY-THIRTY

Das. Ist. Nicht. Fair.
Ich kann doch sonst schon nicht mit nem „normalen“ Mann mithalten. Zumal ich doch zur Hälfte aus Metall und anderem Schnickschnack bestehe. Und zur anderen, bin ich ein PFERD! Na gut, ich seh so aus...
Und dann bekomm ich endlich mal nen bisschen andere Aufmerksamkeit, als die, die man einem lieben Kumpel schenkt.
Mal endlich jemand, der mich nicht als nettes Kinderpony sieht...
Und was geschieht?
Klar, der gute alte Thirty, wird wieder ausgebootet.
Mit einem frustrierten Prusten, steh ich auf und geh ins Wohnzimmer rüber.

BRAVE STARR

Mein Freund Thirty stapft schnaubend und mit einem eindeutig frustrierten Prusten ins Wohnzimmer hinüber; und keiner ausser mir und Sandstorm – der aussieht, als wäre er darüber nicht allzu unglücklich – scheint es zu bemerken. Denke ich zumindest! Denn Molly wirft einen vorwurfsvollen Blick zu dem roten Riesen hinüber und stiefelt dann entschieden Thirty-Thirty hinterher.
Und meine Neugierde schlägt wieder einmal zu, ich hauche: „Ohren des Wolfes...“ Mein Texie schielt mich interessiert an und linkt sich dann bei mir ein.
„Lauschen,“ kommt es über unsere Verbindung, „gehört sich aber nicht, mein Darling...“
„Ist aber oft sehr aufschlussreich, Süsser!“ gebe ich auf dem selben Weg zurück und wir konzentrieren uns mit einem Grinsen, wieder auf meine Wolfsohren.

TEX HEX

Und, ich dachte, immer, ICH. Wäre hier der Ex-Desperado!
Na gut, mein Ex-Marshall ist dafür ein richtiger Lausbube. MEIN Lausbube.
Ich seufze lautlos und verlege mich wieder aufs Lauschen.
DAS, ist wirklich ziemlich interessant.
„Molly?!“
„'Türlich. Kann dich doch nicht einfach so abdampfen lassen... DU bist doch heute meine Eskorte, Marshall.“
Ein leises Schnauben: „ZU gütig, Kutscherin. Was ist mit Saaaandy?“ Nicht mal meine Wenigkeit, bekommt es hin, diesen Übernamen, so abschätzig zu betonen. Dabei, schienen die beiden sich doch gestern noch zu verstehen?
Ein leises Lachen, dass nur von Molly sein kann und: „Hey, da ist genug Stratokutsche da, um euch BEIDEN, was zum eskortieren zu geben!“
Und der Hippodroide prustet amüsiert: „Wenn du es sagst Molly...“
Keine halbe Minute später, kommen beide zurück in die Küche und setzen sich zu Sandstorm auf die Bank. Unsere Stratokutscherin, zwischen den Jungs.
Ich meinerseits rutsche dichter an meinen Brave, er legt mir den Arm um die Schultern, ich den Kopf an seine, seine Finger verschwinden in meinem Kragen, liegen warm auf meinem Schlüsselbein und beide, blicken wir zu unserem Jeremy, der eben versucht seinem Granpa, die Haare einzeln auszureissen.
Shaman, hat wirklich eine Engelsgeduld, denn er grinst dabei übers ganze Gesicht.
Meine Familie.
Alle hier.




















WAHLVORBEREITUNG

TEX HEX

Ich bin so müde.
Schon wieder, immer noch, oder einfach die ganze Zeit durch.
Und es liegt eindeutig nicht an unserem, süssen kleinen Jeremy. Der, ist ja so ein liebes Baby.
Kein überflüssiges Gequengel, kein Schreien mehr in der Nacht und allem voran: er ist einfach zum lieb-haben. Ganz besonders, wenn er so ruhig, sein Stoffwalross umklammernd, in seinem Stubenwagen schläft.
Also, diese Schnapsidee... Ich starre missmutig auf das Papier in meiner Hand.
Also wirklich, MUSS sich hier jeder einmischen?
ICH bin hier der Wahlkampfleiter.
Und Brave WOLLTE nun mal Blau und Gelb als Grundfarben für diese Broschüre. Ich stopfe die ganzen Blätter und Heftchen zurück in den Karton, zugeklebt und gut is. DAS, kann gleich auch noch auf die Post. Zurück an den Absender...
Nächste Punkte der Tagesordnung: Brave Starrs Debatte, in Fort Kerium einkaufen und Gespräch mit dem Knipser. – Zugegeben, DIE Idee, von Brave Starr, war eine Meisterleistung: Angus Mc Bride den Kopf dadurch aus der Schlinge ziehen zu lassen, dass er nicht nur alle seine Lügen, in seiner Zeitung, per Sonderausgabe, richtig stellt, sondern auch gleich ein paar NETTE Artikel; und UNSERE Wahlpropaganda druckt.–
Nun, weiss eben GANZ Fort Kerium, woher das plötzliche Vermögen, der Carrion Bunch kommt; UND, dass es NICHT Diebesgut ist. Ganz zu schweigen, davon, dass ich und der Ex-Marshall und jetzige Bürgermeisterkandidat VERHEIRATET sind... Auch gut.
Jeremy, protestiert – zu recht – lauthals, wo ich ihn aus dem Stubenwagen hebe um ihm erst mal ne frische Windel anzuziehen. „Tut Dad ja leid, mein Sonnenschein...“ und ich drück ihm nen Kuss auf den Bauch, „... aber, wir zwei Hübschen, holen gleich Daddy ab.“ Unser Wonneproppen, hört kaum Daddy, bekommt meine Vorfreude, dank Empathie mit und strahlt zufrieden, von einem Ohr zum anderen. „Weisst du, Jemy,“ erkläre ich ihm mit weicher Stimme, „DU, bist ein wirklich, wirklich, liebes, liebes Baby. MEIN kleiner lila Tiger. Und ich bin NICHT Stoffi...“ ich kichere, ersetze meinen Schnauzer in seiner kleinen Faust, durch den des Stoffwalrosses und Jeremy, gluckst zufrieden.
Nur wenig später, sitzen wir, Skuzz und Vipra in der Dreamcatcher.
Bald, hab ich meinen Mann wieder...

BRAVE STARR

Oh je, oh je, auf was, hab ich mich da nur wieder eingelassen?
Hätte nie gedacht, dass ein Wahlkampf so anstrengend ist. Interview hier, Fotos da.
Selbst der hiesige Lokalsender, wollte ne Heimreportage drehen.
Tex und ich haben dankend abgelehnt.
Und gleich, ist noch diese alberne Debatte dran... Mit meinem einzigen ernstzunehmenden Konkurrenten.
Wenn ich gewusst... Aber, da hilft alles lamentieren nichts. Als mein geliebtes Texie, vor drei Wochen, mit der Idee rausplatzte, war ich schon verloren. Ich KANN ihm einfach nichts abschlagen. Will ich auch gar nicht!
Und nach dem ich erstmal herausgefunden hatte, WAS der Bürgermeister hier so alles für Rechte hat – nicht, dass die Pflichten zu vernachlässigen wären – da erschien mir mir die ganze Sache als neue Herausforderung. Und, ich mag nun mal Herausforderungen.
Trotzdem: Ich hoffe sehr, dass wenn der ganze Rummel erst mal vorbei ist, dass ich wieder mehr Zeit für meine Familie habe... Sehr viel mehr...
Na, gleich, sind meine beiden liebsten, lavendelfarbenen Glücksbringer ja dabei, wenn es zur Debatte geht.
Da kann ja gar nichts mehr daneben gehn.
Erst recht nicht, wenn mein Mann da ist, um mir über unsere Verbindung Tipps zu zu schustern... Ich grinse, bei dem Gedanken an mein erstes – recht unfreiwilliges – Streitgespräch mit meinem Wahlgegner. Da, hatte sich in meinem Kopf plötzlich mein Liebster zu Wort gemeldet und WIR, haben den anderen regelrecht an die Wand diskutiert – vor laufender Kamera und Angus, der alles mit schnitt.
WIR, sind richtig gut, gewesen. Sind wir immer wieder!
Und dann hab ich meine Schurken wieder: „Texie...“ und ich ziehe ihn fest in die Arme, drücke ihn an meine Brust, nehme Jeremy auf den Arm, küsse meine beiden Männer innig und das MITTEN auf der Mainstreet.
Wenn dieser ganze Zirkus hier, was WIRKLICH gutes hat; dann das:
Niemand wundert sich mehr über unsere Familie.





















































...kurz, fluffig, aber keine Sorge, es wird – sozusagen – auch „debattiert“...



DEBATTE
eins

TEX HEX

Und wie, soll ich mich jetzt mit diesen weichen Knien auf Braves Debatte konzentrieren?
„Oh Brave Starr, musst du meinen Verstand immer gleich auf den nächsten Mond küssen?“ Und ich klammere mich an ihm fest.
„Sooo guuut, Texie?“ Schnurrt er sanft in mein Ohr.
„Besser!“
„Und viel zu lange her...“
Ich nicke und grinse zustimmend, als Vipra ihm Jeremy abnimmt und mein geliebter Mann mich nicht nur an sich, in den nächsten leidenschaftlichen Kuss zieht, sondern mich,– immer noch mitten auf der Mainstreet, von Fort Kerium – theatralisch hinten über kippt.
Wie war das noch mal: Bitte nicht zu viel Aufsehen erregen?
Keine ZU leidenschaftlichen Liebesbekundungen?
Nun ja, mir ist das hier, gerade mehr als recht.
Nicht mal der Blitz von Angus' Kamera, stört mich noch, als ich genüsslich meine Augen schliesse und meine eine Hand in Braves Nacken lege. Mit der anderen, klammere ich mich in den Flanell seines roten Hemdes.
Und jetzt, lasse ich mich erst mal ganz genüsslich und sehr gründlich um den Verstand bringen.

SKUZZ

Die beiden, der Boss und sein Ex-Marshall, sind wirklich eine Nummer für sich:
Stehen hier mitten AUF der Mainstreet, halten den ganzen gesamten Verkehr auf und – knutschen sich im Blitzlichtgewitter um den Verstand...
Mein Blick, schweift zu meiner königlichen Hoheit, die einen – breit um seinen Schnuller herum – grinsenden Jeremy auf dem Arm, zu mir herüber geschwebt kommt.
Ich wünschte mir... Ach, Skuzz, Alter. Du WEISST, dass es nicht geht. Schlicht und einfach:
NICHT KOMPATIBEL.
Und dann steht sie neben mir, geht in die Hocke und haucht mir mit einer absoluten Selbstverständlichkeit, – die mich beinahe umhaut – in aller Öffentlichkeit einen Kuss auf den Mundwinkel: „Liebe dich Skuzzie...“
Und das einzige, was mir Leuchte, einfällt: „Vorsicht uns könnte...“ jemand sehen. Wollte ich eigentlich sagen. Doch ihr Mund auf meinem lässt mich verstummen.
Ich suche ihren Blick, als sie sich wieder aufrichtet und wage es, sie zu fragen: „Vipra, WAS, ist mit deiner Mutter, deiner Thronfolge?“
Und wieder – Jeremy, hat sie in seinen Kinderwagen verfrachtet, der stand so oder so bei uns – geht sie neben mir in die Hocke, blickt mich ernst an: „DU, bist mir viel, viel wichtiger. Ich habe lange nachgedacht. UND, ich kam zu dem Schluss, dass ich mein Glück nicht verstecken will.“ Sie blickt zu den Beiden, – mittlerweile wieder aufrecht stehenden – sich immer noch liebevoll, leidenschaftlich abküssenden Männern, auf der Strasse; legt mir sanft die Hand in den Nacken, zieht mich an sich und erklärt: „DAS, zumindest, hab ich vom Boss gelernt: Steh immer aufrecht zu deinen Überzeugungen...“
Meine Arme, finden ihren Weg von selbst, um ihre Taille, in ihren Nacken und dann küsse ICH sie. Meine Königin.

BRAVE STARR

Langsam, sehr vorsichtig, löse ich mich aus unserem Kuss, platziere einen letzten auf Texies Nase und sehe mich dann probehalber, unauffällig um.
Und drehe dann meinen Mann augenblicklich so, dass auch er ungehindert die Szene auf dem Bürgersteig sehen kann.
„Brave Starr, knutschen da grad Skuzzie und Vipra? In aller Öffentlichkeit?“ Mein liebstes Texie klingt sehr erstaunt – und zugleich, sehr erfreut.
Ich lege die Arme von hinten um ihn, platziere mein Kinn auf seiner Schulter und raune in sein Ohr: „Meinst du, wir sollten uns schon mal auf Besuch von Ihrer Hoheit Frau Mama einstellen, mein Gemahl?“
























































DEBATTE
zwei

BRAVE STARR

Wir haben es doch noch bis zu dem kleinen, improvisierten Podest, vor dem Stadthaus geschafft.
Und ich steh nun hier oben, versuche mich auf diesen Murphy Simpson zu konzentrieren und bin nervös wie immer.
Obwohl, ich doch ganz genau weiss, was der jetzt als erstes wieder von sich geben wird.
Nämlich diesen – ewig gleichen – Sermon, bezüglich meines – ach so unnatürlichen Liebesleben.
Und – ich grinse – mein Texie und ich, haben ihm eben, noch ein bisschen „Munition“ gegeben.
„Und wie wir eben wieder sahen...“ beginnt der gross gewachsene Murphy, schiebt sich eine NICHT vorhandene Haarsträhne – er hat eine Glatze – hinter die Ohren; und wird prompt von ANGUS?! Unterbrochen: „Ja, MISTER Simpson, WAS, sahen wir eben?“
Mein Wahlkonkurrent will zu einer Antwort ansetzen, da redet Angus Mc Bride auch schon sehr laut und sehr deutlich, genau wie eben, weiter: „Ja, WAS, haben wir da eben gesehen, Mister Simpson?“ Und der gute Angus, rollt das R und ZISCHT sämtliche S-Laute, „Demonstriert, haben wir bekommen...“ und er stösst triumphierend den Finger in die Luft, deutet dann erst auf mich und dann auf Tex, „... dass man wahre Liebe nicht zu verstecken braucht!“ Und dann wendet er sein modifiziertes Turbomuli mir zu und grinst von einem Ohr zum anderen: „MEINE Stimme, geht eindeutig an Brave Starr.“ Dann wendet er sich erneut Simpson zu und knurrt: „Und SIE, sie Greenhorn, wenn ihnen nicht bald was neues einfällt als ihre ewigen Vorurteile, würde ich mich schleunigst von der Wahl zurück ziehen...“

J.B. MC BRIDE

WAS, bitte, ist in Dad gefahren? Der, redet sich hier ja richtig in Rage.
Und plötzlich, steht Tex neben ihm und legt die Hand auf seinen Arm, raunt ihm etwas zu und mein Dad grinst, tuschelt kurz mit Tex und dann UMARMEN die beiden sich freundschaftlich.
Ich glaub ich spinn!
Ich kneife mich probehalber in den Arm. AUTSCH! Eindeutig, kein Traum.

TEX HEX

Was auch immer Angus nun geritten hat. Er ist eindeutig klasse, ganz GROSSE Klasse.
Aber, wenn er sich weiter so enerviert, kriegt er hier noch nen Herzkasper...
Also, nichts wie hin und mich mal erkundigen WAS ihn geritten hat.
Nach einem kurzen Wortwechsel zwischen uns, ist klar: Nicht WAS, viel eher WER.
Und er bietet mir auch gleich Versöhnung an. Aber immer doch mein lieber Knipser. Wenn du's schon endlich einsiehst...
Und eine freundschaftliche Umarmung später, stehen wir einträchtig neben einander und blicken einem wutschnaubenden Simpson hinterher, der sich davon macht.
Brave blickt kurz in die Menge hebt seine Schultern, tippt dann an das eingeschaltete Mikrophon, räuspert sich und sagt, als er die ungeteilte Aufmerksamkeit der Anwesenden hat: „Sieht so aus, als würde die Debatte ausfallen. Gehn wir einen trinken, Leute?“
Keine halbe Stunde später sitzen die meisten von uns im Saloon, Jeremy, schläft friedlich oben in Handlebars Privaträumen, das Babyphon steckt in meiner Brusttasche und ich lehne mich zufrieden an meinen zukünftigen MAYOR-Darling.



















... hallo, liebe Leser:
Hier, lehne ich mich jetzt einfach mal aus dem Fenster und verlasse mich auf die Medizin der Zukunft *gg* na, ich MAG den Knipser eben... Und ja, die Punkte, sind der Titel! Weil, „Ohne Worte“ fand ich doof! *kicher* also, dann mal viel Spass. Grüsschen Rose the Cat

...

TEX HEX

Angus, sitzt zwischen mir und seiner Tochter, grinst von einem Ohr zum anderen und fragt zum wiederholten Mal mich – nach dem er die selbe Frage bestimmt schon zehn mal an J.B. richtete: „Ist das denn zu fassen, in meinem Alter?“ J.B. lächelt – mittlerweile – leicht entnervt und tätschelt ihrem Dad den Arm und meint: „Daddy, nun lass doch dem armen Tex seine wohlverdiente Ruhe...“
Und, ich KANN meinen – sich seit mehreren Minuten anbahnenden – Lachanfall, nun wirklich nicht mehr zurück halten. „Angus,“ pruste ich zu dessen Missmut und schlage ihm freundschaftlich auf die Schulter, „wenn ihr was braucht, wir haben noch ne ganze Menge überzähliger Babysachen...“ und schon kringle ich mich wieder vor lachen.
„WAS, gibts denn hier zu lachen, Tex?!“ knurrt mich der Knipser nun auch noch an. Ich grinse und gestehe: „Na, dass DU, in deinem ALTER, noch mal so nen Volltr...“ weiter, komm ich nich, da mir Angus, nicht eben sanft, eins zwischen die Rippen boxt. Und da ich dabei gegen meinen Mann zurück weiche, der mit einem seiner potentiellen Wähler diskutiert, dreht der sich um und funkelt den Knipser böse an: „Lass das Angus!“ und legt mir beschützend den Arm um.
„Aber er hat angefangen...“
„Stimmt, das hab ich, Darling!“ mit meinem breitesten Schurkengrinsen.
Mein geliebter Darling, schüttelt nur den Kopf und lächelt leicht verwirrt, nur um sich dann J.B.s Dad zu zu wenden – nicht ohne mich noch etwas dichter an sich und somit aus dessen Reichweite zu ziehen – er fragt neugierig nach: „So, und nun noch mal: WER oder WAS, ausser unserem Deal und der Bezahlung, hat dich so plötzlich umgestimmt, Angus Mc Bride?“
Ich, bin schneller als der Knipser: „Karen. UND, sein Volltreffer!“ und natürlich, hab ich schon wieder eine Faust zwischen den Rippen – soll heissen: Hätte ich, wäre mein Ex-Marshall nicht mit Pumakräften ausgestattet.

J.B MC BRIDE

DAS hier, ist ja schon fast albern. So richtig albern. Mit allem, was dazugehört.
Wer hätte das gedacht?
Ich meine, das AUSGERECHNET Tex Hex, der erste ist, der es erfährt.
UND, dass unsere Familie Zuwachs bekommt.
Nun, ICH, erfuhr es gleich danach. Als ich mich, noch draussen erkundigte, was Pa's Sinneswandel ausgelöst hat.
Dazu erfuhr ich auch gleich noch von Tex' Idee, mit Brave Starrs und seinem Vermögen, ein neues Schulgebäude, sozusagen, mit allen Schikanen aufzubauen.
Und jetzt, sitze ich hier neben Pa und Tex und schaue ihnen beim „streiten“ zu. Ich sag dazu nur: Männer!

BRAVE STARR

Ich hab, mein Texie mal eben – vorsichtshalber – mit Pumageschwindigkeit, auf meine Knie gezogen. Aus Angus' Reichweite.
Obwohl, wenn ich mir die ganze Sache hier so ansehe, haben die beiden wohl nen riesen Spass, bei ihrem Gefeixe.
So was! Da sind sich die beiden jahrelang, spinnefeind und mit einem Mal...
Ich seufze lautlos und mache endlich das, was ich gerne tun würde seit wir den Saloon betreten haben:
Einmal Puma- und Bärenkräfte, und mein Mann sitzt rittlings, meine Zunge im Mund auf meinem Schoss.
Und, ich gebe es gerne zu, ich strenge mich wirklich an, ihn um den Verstand zu knutschen.
„Handlebar!“ Angus' laute Stimme, eindeutig amüsiert, „Einmal ein Zimmer bitte, für unseren zukünftigen Bürgermeister!“
Mein Texie schmiegt sich nur dichter an mich, kichert leise: „Gute Idee, Angus!“ schlingt seine Arme um meinen Nacken und dann – find ich mich TATSÄCHLICH in einem von Handlebars Gästezimmer, rücklings in ein Bett gedrückt und völlig nackt.
Tex, grinst mich lüstern an: „Na mein Darling, spielen?“ Und seine Krallen schrammen über meine Rippen...






































... *MariLuna Vidcam geb, allen viel Spass wünscht*...

SPIELEN?

BRAVE STARR

Tex' Krallen, an meinen Seiten, die ein leichtes Brennen hinterlassen, seine samtige Haut an meiner; und – ich bin zu jeder Schandtat bereit.
Oh Gott! Oh mein Gott. Oh Gottohgott...
Wann, haben wir DAS, das letzte mal, WIRKLICH hemmungslos getan?
Uns völlig gehen lassen?
Ich schlucke als mir bewusst wird, das wir in letzter Zeit, alles andere als DAS, getan haben.
Immer, waren wir vorsichtig, leise und ja nicht zu wild. Schliesslich, soll ja unser lila Sonnenschein nicht ALLES mitkriegen.
Und meine Hände, legen sich auf Texies Hüftknochen, ziehen ihn dichter an mich und mit einem dunklen Grollen, tief aus meiner Brust, hebe ich mich ihm entgegen und Texies Augen, werden zu schwarzen, unendlich tiefen Löchern mit einer glühenden Keriumkorona, als sich meine Erregung an seiner reibt. Heute, ist definitiv nicht die Zeit zum warten! Ich will... Ich muss...
Und ich keuche heiser: „Teeeeex...“ winde meine Beine unter ihm hervor, er rutscht dazwischen und meine Hände auf seinen Hintern.

TEX HEX

Meine Liebster, verschlingt seine Beine mit meinen, packt meinen Hintern und hebt sich mir entgegen, ein gewimmertes Bitte auf seinen Lippen.
„Brave, ich liebe dich...“ Das einzige, was ich zur Antwort bekomme ist ein verlangender, fordernder Blick aus dunklen, glühenden Augen und einen weiteren, absolut sündigen Hüftschwung. „Teeex...“ so unendlich dunkel und flehend.
Ich. Kann.Nicht. Mehr.
Dabei, will ich ihm doch keine Schmerzen zufügen. Wollt ich nie.
Nur, wenn er, mein Geliebter sich dermassen fordernd...
Sanft lasse ich meine Krallen über seinen, milchschokofarbenen, starken Körper gleiten, senke meinen Kopf und beisse, knabbere an seinem Hals – und allem andere was ich erreichen kann.
Nur, wenn er, mein Geliebter sich dermassen fordernd...
Seine eine Hand verlässt meinen Hintern, seine kräftigen Finger legen sich um meine Härte und drücken sanft zu.
Ohhh – wie soll ich mich...

BRAVE STARR

Irgendwie, geht mir das hier, heute zu langsam.
Ich WILL ihn endlich spüren.
Und ich packe ihn, fest und sanft zugleich um sein empfindlichstes Körperteil. Meine geliebte lavendelfarbene Versuchung, gibt ein lautes Stöhnen von sich; und meine Erregung, steigt sprunghaft noch höher an, beim dunklen Klang seiner Stimme.
Entschlossen manövriere ich ihn an die richtige Stelle – die Hand auf seinem sexy Hintern, liegt dazu genau richtig – einmal Bärenkräfte später und einen erstickten Schrei meinerseits, hab ich ihn genau da, wo ich ihn schon die Ganze Zeit über haben will.
Meine nun freie Hand schlingt sich um seine Schultern und ich knurre dumpf in Tex' Ohr: „Beweg dich endlich...“ und mit einem heftigen Ruck, stemme ich mich gegen ihn, stöhne wollüstig auf, derweil mein letzter, rudimentärer Rest Hirn, sich in eine kleine dunkle Höhle zurückzieht.

TEX HEX
Das, kam eben alles andere als flehentlich. DAS, war ein Befehl. Und wehe mir, ich befolge ihn nicht...
Und ich gehorche ihm. Schon rein aus Instinkt und purer Lust.
Immer wieder, stosse ich mich tiefer und tiefer, in meinen Liebsten.
Und als sich unsere Blicke wieder treffen, sich verschlingen, REISSE ich unsere Seelen-Verbindung auf.
Eine Welle aus Liebe, Lust und Hitze, überrollt mich. Stachelt mich an, lässt mich uns nur noch schneller auf den Gipfel zu treiben. Und als sich Braves Nägel in meine Schulter und meinen Hintern bohren, da verliere ich endgültig JEGLICHE Kontrolle.
Und als ich endlich wieder zu mir finde, liege ich zitternd, verschwitzt und atemlos auf Braves Brust.
Und mein armer, glücklicher Liebling, keucht ebenso heftig wie ich und versucht verzweifelt, Luft in seine Lungen zu pumpen.
Ich lächle – selbst das ist anstrengend – und rutsche dann von Brave runter, schmiege mich fest an seine Seite. Er, tut einen tiefen, erleichterten Atemzug, schlingt seine Arme um mich und seufzt:
„Danke Texie, ich liebe dich!“
„...ich dich!“ Und wie!
„Wir, können nicht schlafen,“ sehr erschöpft klingend, begründend, „Jemy...“
„J.B. hat das Babyphon... schlaf mein Darling...“ und ich gehe mit gutem Beispiel voran.













































STERN

J.B. MC BRIDE

Pa starrt einen Augenblick verdattert auf die beiden leeren Stühle neben sich und grinst mich dann an: „Na, meine Tochter, wann ist es denn bei Handlebar und dir soweit?“
ich schlucke, starre und frage mich ernsthaft, wie viel Alkohol, mein Dad schon getrunken hat. Der ist ja wie ausgewechselt.
Und dann rettet mich mein Rigelaner: „Aber Angus, ich hatte eigentlich vor, dich zuvor offiziell um die Hand deiner Tochter zu bitten...“ und er beugt sich zu mir hinunter, haucht in mein Ohr: „Wenn du denn damit einverstanden bist, meine schöne Richterin...“ Ich nicke verlegen und zum Glück wechselt er auch gleich das Thema: „Aber sag mal Angus, einfach nur, weil du für sie arbeitest und deine Karen jetzt J.B.s Geschwisterchen erwartet, wechselst du doch nicht deine Meinung, geschweige denn, deine Ansichten der Dinge.“
Mein Pa nickt und setzt zu einer Erklärung an: „Ja, weisst du Handlebar. Während den vergangenen Wochen, hatte ich mehr als genug Zeit, die beiden...“ er pausiert kurz und korrigiert sich, „... die DREI zu beobachten... Und Ehrlich...“ mein Pa bekommt den selben weichen Gesichtsausdruck, wie die meisten, die Brave Starr, Tex und Jeremy, länger als eine Minute ansehen, „... so viel Liebe, Respekt und Zuneigung – und das alles Bedingungslos, bekommt man selten zu Gesicht.“ Oh ja, da, hat er zweifellos recht.
Aus dem Babyphon in meiner Tasche, kommt ein leises Wimmern und mit den Worten: „Oh, mein Patensohn verlangt nach mir!“ springe ich auf.
Und keine drei Minuten später stehe ich windelwechselnd in Handlebars Wohnzimmer.

SKUZZ

So schnell, wie unsere Richterin nach oben eilt, braucht unser lieber Jeremy wohl frische Windeln...
Ich blicke ihr hinterher und lehne mich an meine liebste Vipra. Die, zieht den Barstuhl auf dem ich sitze – so sind wir auf der selben Augenhöhe – näher zu sich, dreht ihn so, dass wir uns in die Augen sehen können und drückt mir, nach einem tiefen Blick, einen sanften Kuss auf den Mundwinkel und zischelt in ihrer Sprache: „Skuzzz, ich hab dich nicht lieb,“ kurz zucke ich zusammen, doch da fügt sie auch schon an: „Ich LIEBE dich!“
Ich lächle und streichle ihr sanft über die Wange: „Du, bist die beste, meine geliebte Schlange!“ und dann sticht mich der Hafer: „Weisst du was?“
Vipra schüttelt den Kopf und ich springe von diesem dämlichen Stuhl, gehe mal eben auf die Knie, greife mir ihre Hand und zischle in der Sprache des Schlangenvolkes: „Willst du dein Wollmäuschen heiraten?“

TEX HEX

Wir waren gut drei Stunden weggetreten und jetzt, nachdem wir das zum Zimmer gehörige Bad benutzt haben und wieder in den Schankraum nach unten kommen, bleiben wir beide wie angewurzelt stehen.
Denn, hier, steppt der Bär!
Da ist wirklich eine Party vom schönsten im Gange.
Scheinbar, sind mittlerweile auch Thirty und Molly samt Sandstorm eingetroffen.
Alle drei stehen an der Bar, jeder ein Sweetwater vor sich, Molly zwischen den Jungs.
Wobei ich mich WIRKLICH immer noch an den Anblick, des Sternes auf Sandstorms Brust gewöhnen muss.
Das Pony, konnte zwar nicht PLANETEN-Marshall werden, wurde aber beinahe einstimmig zum SHERIFF, von Fort Kerium GEWÄHLT.
Was bedeutete, dass er einen weiteren Deputy benötigte. Und als Molly Sandstorm aus Jux, vorschlug – das ist jetzt zwei Wochen her, bei einem Abendessen, im Hexagon – waren alle drei, plötzlich Feuer und Flamme dafür.
Und es kam, wie es kommen musste: Sandy, trägt diesen Stern mit stolzgeschwelter Brust, vor sich her.
Nun gut, das erklärt allerdings noch nicht diese Party hier.
Geschweige denn, dass Skuzz und Vipra zusammen tanzen – eng umschlungen. – Skuzzie, steht dazu auf einem Tisch –
„BOSS!! Brave Starr, kommt her!“
Und Vipra winkt uns zu.
Wir drängen uns durch die mittlerweile mehr oder weniger vollzählige Carrion Bunch und ich hab plötzlich unsere Schönheit an mir hängen: „Boss, du glaubst es nicht...“
„Ja, mein Liebes?“
„Skuzz und ich...“ sie bricht ab und Brave der uns zugehört hat grinst: „Dann ist das da eure Verlobungsparty?“
„JA!“ Skuzz und Vipra im Duett.
„Wir gratulieren!“ Mein Mann und ich synchron...

























































SHERIFFs and DUTYs

THIRTY-THIRTY

Langsam, gewöhn ich mich sogar DARAN:
Nach dem dritten „Feierabend-Starblazer“, versucht Sandstorm, mal wieder Molly einen Heiratsantrag zu machen.
Molly lacht nur und wehrt ihn spielerisch ab, da er nach ihrer Hand grabscht.
Ich fange mir die Hand meines Deputys ein und drücke sie dann vorsichtig aber bestimmt auf die Theke: „Benimm dich Deputy!“ DAS, zieht immer.
Und es funktioniert auch heute. Nur eines, ist anders:
Sandstorm lässt zwar seine Hand auf dem Tresen liegen, hält dafür aber meine fest. Was bedeutet, dass Molly nun sozusagen von uns „umarmt“ wird.
„Lass los DEPUTY!“ Ich knurr ihn ja wirklich nich gern an; aber, wenn er nich brav is... Ein Schulterzucken meinerseits und ich zieh meine Hand energisch zurück.
Sandy, kippt gegen unsere immer noch kichernde Stratokutscherin und die befindet: „Sheriff, Platz tauschen?“
Ja, ja, ich pruste und mosere was von wegen den Pflichten eines Sheriffs und ziehe Molly dann samt dem Barhocker an den Platz wo ich eben noch stand; und stelle mich zwischen Sandstorm und sie. Das ich es dabei auch noch zustande bringe, dafür zu sorgen, dass Sandy NICHT von seinem Hocker kippt, grenzt schon fast an Akrobatik.
Dafür hab ich nun plötzlich den schweren Kopf unseres allseits geschätzten Wüstenwalrosses an meiner einen Schulter lehnen; und Molly lehnt sich gleich mit dem ganzen Rücken an meine andere Seite... Soviel zum Respekt mir gegenüber. SEUFZ!
Da bleibt mir nur noch eins zu tun: „Handlebar, ne Runde Sweetwater und zweimal nen kurzen, starken Kaffee!“ und ich lege den zwei – wiedermal sehr – Kuschelbedürftigen, meine Arme um.
So, bleiben sie wenigstens auf ihren Stühlen. Der eine wankt nämlich wegen dem Alkohol und die Andere vor lauter Müdigkeit. – Und, ich weiss jetzt schon, wo, beziehungsweise, wie der Abend enden wird:
Der gute, brave Sheriff Thirty-Thirty, wird seine zwei beiden Lieben einmal mehr, auf seinem Rücken zu sich nach Hause, auf die Gästecouch befördern. Prustend schüttle ich den Kopf, woraufhin mein angeschickerter Deputy nach ner Mähnen-Strähne schnappt und Molly auf der anderen Seite das Selbe tut. „HANDLEBAR! WO, bleibt der Kaffeeeee!“ Hilfe.

BRAVE STARR

Ich beobachte unser Trio an der Bar mit Amüsement.
Insbesondere, als unser neuer Sheriff erst Kaffee bestellt und dann den beiden Anderen die Arme umlegt. Irgendwie, habe ich das Gefühl, dass sich Fort Kerium schleunigst an diese seltsame Trio gewöhnen sollte...
Mein Blick schweift weiter, zu meinem Texie der eben mit Vipra tanzt und bleibt an ihm hängen.
„Gehn wir ab klatschen Boss?“ Skuzz grinst mich von unten herauf an und bunkt mich ans Knie. Ich grinse und nicke ihm zu: „Du Tex, ich Vipra?“
Skuzz Grinsen wächst in die Breite: „Und dann nach zwei Takten wechseln?“
Ich nicke: „Klaro Skuzzie!“ Und schon sind wir mitten drinn...
Als wir bei unseren beiden Süssen ankommen, strahlen sie uns an.
Doch als Skuzz mein Texie übernimmt, zumal der sich dazu nach vorne beugen muss, können weder Vipra noch ich ein breites Grinsen unterdrücken.
Doch schon nach wenigen Takten, halte ich meinen Mann in meinen Armen und wirble ihn herum.
Und als mein geliebter Mann nach einer Weile seinen Kopf auf meine Schulter legt, sich dichter an mich schmiegt und einen dieser langsamen Kuscheltänze mit mir tanzt, bin ich im siebten Himmel.
Dann, irgendwann raunt er mir leise ein paar Worte ins Ohr, ich nicke und mein Tex teleportiert uns weg.

TEX HEX

Wir tanzen, umschlungenen, schmiegen uns dicht aneinander und mein Herz klopft mir bis zum Hals. Immer noch, immer wieder. Ich liebe ihn so, meinen Brave Starr. Meinen Mann.
Und ich raune ihm ins Ohr, wie sehr ich unseren Sohn vermisse. Und binnen Sekunden materialisieren wir neben dessen Kinderwagen, oben in Handlebars Privaträumen.
„Ich hole das Babyphone und melde uns ab...“ und schon ist mein Mann mit Pumageschwindigkeit davon gedüst.
Und als er nach wenigen Augenblicken zurück ist, sammle ich mir genug Magie zusammen um uns beide, Jeremy und Kinderwagen zurück uns nach Hause zu teleportieren.






















































MAYOR?

BRAVE STARR

Nach fünf Wochen Wahlzirkus, hab ich wirklich genug davon. Und heute, werden die Stimmen ausgezählt. Denn, ob man es glaubt oder nicht, Murphy Simpson, hatte TATSÄCHLICH noch einmal einen Anlauf genommen...
Hmpf, worüber man sich morgens, im Halbschlaf so Gedanken machen kann...
Ich gähne, meine Hand tastet unter der Decke nach meinem Texie und – ich finde nichts. Jedenfalls keine lavendelfarbene Sünde. Da, liegt nur ein Zettel. Müde ziehe ich dieses Papierchen vor meine Augen und lese:

Bin im Hobbyraum und Jemy bei Vipra.
Love 'n kiss

Schade, ich hätte gerne etwas gekuschelt...
Und eben, wo ich mich auf rappeln will, ertönt dieses – von mir mittlerweile mehr als geliebte – Zosch und Texie drückt mich zurück in die Kissen und schon nach wenigen Sekunden, noch bevor ich reagieren kann, einen sanften Kuss auf die Lippen.
Ich schmelze. Er schmeckt nach Kaffee, Marshmallows und Erdnussbutter – einfach nur köstlich.
Meine Arme schlingen sich um seinen Nacken, ziehen ihn auf mich zurück ins Bett, unter die Decke; und mein Mann, schmiegt sich an mich, seine Hände graben sich in mein Haar, meine Finger schleichen sich unter seinen Pullover, über samtige Lavendelhaut. Berauschend, wärmend und so voller Geborgenheit. Unser Kokon aus Liebe.
Wir küssen, streicheln, kuscheln und immer wieder raunen wir uns Liebesschwüre zu.
Und als wir uns endlich dazu durchringen können aufzustehen, tappen wir nur ins Bad unter die Dusche.
Oh, ich geniesse es so sehr, wenn mein Texie sich mit sanften, starken Fingern daran macht, mich von oben bis unten ein zu seifen, allen meinen kleinen und grossen Verspannungen zu Leibe rückt. Sie einfach wegstreicht.
Erst als er mich auf dem Klodeckel parkiert, mir meine Haare trocken rubbelt, nur um sie mir dann zu bürsten und damit anfängt kleine Glasperlen, Federn und allerlei andere, sehr nach New Cheyenne anmutende Dinge hinein zu flechten, da erkundige ich mich: „Texie, wieso machst du das?“ und ich fange mir seine rechte Hand ein um ihm einen Kuss in die Handinnenfläche zu hauchen.
„Hm,“ er räuspert sich kurz und erklärt dann: „Wenn ich das richtig sehe, wolltest du keinen Anzug tragen, für offizielle Anlässe...“
Ich nicke, er fährt fort: „Aber, von Häuptlingskleidung hast du nie gesprochen, Brave Darling.“
Ich grinse, breit, wie ein Honigkuchenpferd und entgegne: „Nur, wenn du DEINE Schamanenkleidung an ziehst.“
Texies, rollendes, glückliches Lachen dringt an mein Ohr: „DAS, war meine Absicht, mein wundervoller, geliebter Mann!“

ANGUS MC BRIDE

Ich habe mich hier hinter den anderen Reportern, auf dem Bürgersteig positioniert und dank meinem Turbomuli, habe ich einen wunderbaren Überblick.
Neben mir steht Karen, eine Hand auf meinem Knie – ich schwebe etwas höher als sonst – und auf meiner anderen Seite, meine Tochter neben Shaman.
Und nicht einmal die Tatsache, dass sich neben den beiden auch noch Vipra und Skuzz, samt den beiden Robotern, Kinderwagen und Tex, versammelt haben, bringt mich aus dem Konzept.
Obwohl; etwas verwirrt geguckt – nur um nicht zu sagen, dass ich GESTARRT habe – hab ich ja schon, als der ehemalige Oberschurke hier nach New Cheyenne-Tradition gekleidet auftauchte, samt einem Kopfputz der dem von Shaman, verdammt ähnlich sieht. Und sogar der kleine Jeremy, auf Tex' Armen, ist nach dieser Mode angezogen.
Die Fragen die diese Mode bei mir aufwirft, beantworten sich allesamt von selbst, als Brave Starr die Rednertribüne vor uns betritt. Denn der, trägt auch New Cheyenne Kleidung – sogar äusserst prunkvolle. – Fehlt nur noch der Häuptlingskopfputz! Ich grinse bei dem Gedanken, bis mir klar wird, dass er den wohl einfach nicht angezogen hat. Denn immerhin IST er der Häuptling der New Cheyenne. Auch, wenn das hier alle gerne vergessen.
Ich mache mich schon mal bereit und schiesse zur Auflockerung, erst mal ein paar schnelle Fotos.

TEX HEX

Ich kann die Nervosität meines Häuptlings, bis hierher spüren. Sogar unser lila Sonnenschein, scheint es zu fühlen. Denn er klammert sich mit einem Fäustchen in Stoffis Schnauzer und mit dem anderen an meinen und wimmert leise vor sich hin.
Und all meine beruhigenden Worte nutzen nichts. Sehr leise, beginne ich damit ihm etwas vor zu summen, hebe ihn an meine Schulter, sein Köpfchen unter mein Kinn und streiche unserem Süssen, sanft den Rücken. Langsam beruhigt er sich wieder, was zum grossen Teil, wohl der Tatsache geschuldet ist, dass ich Brave mein Gesumme ebenfalls schicke und das auf ihn augenscheinlich eine ebenso beruhigende Wirkung zeigt, wie auf Jeremy. Gekonnt ignoriere ich die Blicke die mir meine Freunde zu werfen.
Oh, da kommen die Stimmenzähler, begleitet vom Sheriff und dessen Deputys.
Gleich wissen wirs.
Simpson oder mein Mann.
Und dann ist es amtlich:
Der neue Bürgermeister von Fort Kerium, heisst:
Brave Starr
Erleichterung durchflutet mich – und, es ist nicht nur meine...




















































THANK YOU FOR ALL...

J.B. MC BRIDE

Shaman neben mir platzt beinahe vor Stolz als das Wahlergebnis verkündet wird. Ich mein, er stand ja schon zuvor, als die gesamte Familie Brave Starr/ Tex Hex in der traditionellen Kleidung SEINES Volkes aufkreuzte, mit stolzgeschwelter Brust da. Doch nun, platzt er wohl wirklich gleich.
Plötzlich tritt er zu Tex und legt diesem den Arm um die Schultern und sagt etwas zu ihm, wovon ich kein Wort verstehe, da er New Cheyenne spricht. Tex nickt, grinst verlegen und antwortet ihm dann in der selben Sprache. Dann gehen ihre stolzen Blicke wieder zu Brave Starr auf die Rednertribüne und beide lächeln glücklich.
Und wie als hätte er darauf gewartet, hebt Brave Starr den Blick von den Papieren die er unterzeichnet und ich kann förmlich sehen, wie sich sein und Tex' Blick treffen und die Funken sprühen.
„Rede!“ Das ist Molly; und natürlich steigt Thirty-Thirty gleich mit ein: „Jaaa, eine REDE, Mayor Brave Starr!“
Brave Starr, unser neuer Bürgermeister dreht sich zurück zum Mikrophon und sagt dann sehr deutlich: „Eine Rede? Ich?“
„Ja!“ schallt es aus dem Publikum.
Brave Starr nickt und beginnt dann, nach einem innigen Blickwechsel mit Tex zu sprechen:
„Ich habe hier nicht vor, eine lange Rede zu halten. Denn zwei gute Männer, mein Ziehvater und mein Mann...“ hier streckt er die Hand in Tex' Richtung und der, steht binnen eines Wimpernschlages, verlegen lächelnd neben seinem Brave Starr, „... haben mir oft genug gezeigt, dass TATEN, viel mehr zählen als Worte... Deshalb, möchte ich mich hier und heute, nur bei euch ALLEN, bedanken!“ Und er schnappt sich Tex und Jeremy, drückt beiden einen Kuss auf und – dann stehen sie alle drei hier neben uns.
Einen langen Augenblick, herrscht nichts als verwirrte Stille, dann applaudieren plötzlich alle. Brave Starr sinkt erleichtert gegen Tex' Schulter.

SHAMAN

Na toll, nun bin ich verlegen. Aber, ich muss zugeben, das, hat mein Ziehsohn gut gemacht.
Ich bin wirklich richtig stolz auf ihn. Auf ihn und seine gesamte Familie.
Und wenn ich mir die zwei jetzt ansehe, wie vertrauensvoll Brave Starr sich gegen Tex Hex' Schulter lehnt und sich dort den Halt sucht und auch findet, den er so nötig braucht. Da, werd ich ganz zufrieden.
Das, war eine sehr gute Idee gewesen, die beiden auch MAGISCH zu verbinden.
Jeremy, protestiert mit einem leisen Quäken, als Tex ihn Brave Starr in den Arm drückt, nur um sich dann ebenso vertrauensvoll in dessen Arme zu schmiegen, wie mein Ziehsohn gerade in Tex', der nun seine beiden fest umschlingt und an sich drückt.
Und ich grinse schon wieder, als ich die leisen, in unserer Sprache – New Cheyenne – gemurmelten Worte höre.
Ich bin so unendlich erleichtert, dass Tex Hex, ehemaliger Oberschurke und Stampedes Gefolgsmann, bereit war und ist, das Erbe der New Cheyenne Schamanen anzutreten.
Und, dass er unsere Sprache – innerhalb weniger Wochen – beinahe wie selbstverständlich benutzt um sich mit und seinem Mann zu unterhalten, erfüllt mich mit grosser Freude.
Er wird ein würdiger Hüter für das Feuer werden.
Ich bin ihm wirklich zutiefst dankbar.



















FAMILY LIFE

BRAVE STARR

Ein genüssliches Gähnen, einmal geschmeidiges Strecken und dann rollt sich mein wundervoller Mann, wieder an mich. Halb auf mich, er schmiegt seine Nase unter mein Kinn, in meine Halskuhle, legt ein Bein quer über meine und ich lege ihm den rechten Arm fester um die Schultern, drücke ihn sanft an mich und mache das selbe mit Jeremy, der Süsse liegt auf meinem Bauch, genauso selig schlummernd, wie sein Dad an meiner Seite.
Heute, gibt es wohl später Frühstück als gewöhnlich...
Zufrieden mit mir und der Welt, schaue ich meinen beiden Liebsten beim schlafen zu.

TEX HEX

Wohlige Wärme, Braves Geruch und der nach Babypuder; und ein gerauntes: „Guten Morgen mein Texie...“ dem augenblicklich ein wundervoller, sanfter Kuss von weichen Lippen folgt.
Hmmmmm, SEUFZ, bin ich mal wieder in meinem persönlichen Himmel erwacht?
Muss ich wohl, den dem Kuss, folgt der Patscher, einer kleinen Babyhand auf meine Nase und ein kräftiges Ziehen an meinem Schnauzer, alles begleitet von einem glücklichen Glucksen.
„Morgen meine Süssen...“ brummle ich verschlafen und blinzle geradewegs in Braves wundervolle, strahlende Augen, taste nach seiner Hand und drücke ihm dann einen Kuss in die Handfläche. Unser kleiner Sonnenschein, bekommt einen Kuss auf die Stupsnase und er entlässt nach einem weiteren Gluckser, meinen Schnauzer, zu Gunsten dessen von Stoffi aus seinem Griff. „Danke, Jemy...“ raune ich ihm zärtlich zu.

BRAVE STARR

Sie sind beide so unendlich süss, so verpennt. Ich liebe sie so sehr. Jeremy. Tex. Meine beiden Männer, mein Leben.
Sachte krauel ich meinem Mann durch sein seidenweiches, weisses Haar, streichel Jeremy den Rücken und raune selig: „Ich liebe euch zwei beide. Ihr seid mein Stück vom Himmel...“
Tex reisst kurz die Augen auf, nur um mich dann mit einem unendlich liebevollen Blick zu beschenken und lächelt zurück: „Ihr, seid meine Engel...“ und fügt neckisch hinzu: „... Manchmal auch Bengel.“
Ich kichere und kraule ihm den Nacken, wuschle durch sein Haar und seufze dann genüsslich – synchron mit Jeremy, was Texie und mir ein weiteres Kichern entlockt.
„Frühstück?“ Erkundige ich mich bei meinem Schatz.
Tex nickt und seufzt: „Und danach ein Familienbad...“
„Mhmmm...“ seufze ich nun meinerseits. Oh jaaaa, ein Bad, mit meinen Männern – herrlich!
Nur wenige Minuten später, schaue ich,Jemy sein zweites Fläschchen heute Morgen verabreichend, meiner wunderschönen, lavendelfarbenen Versuchung, beim Kaffee machen zu.
Das er wiedermal nur Morgenmantel und Shorts trägt, entlockt mir ein leises Gurren, zumal er den Mantel wie immer, erst in der Küche mit Hilfe von Magie gürtet. – Nach dem er zwei mal NUR mit dem Morgenmantel bekleidet, in der Küche materialisiert war und dabei einmal von MOLLY beinahe mit Blicken aufgefressen wurde; und das zweite Mal beinahe einen Herzinfarkt erlitt, weil da ANGUS sass; hat er, damit angefangen – zu meinem Missfallen - selbst, wenn wir am Vorabend KEINEN offiziellen Besuch hatten, eine Shorts zu tragen... Seufz.
„Dein Kaffee Mayor Darling!“ Ich bedanke mich mit einem kleinen Küsschen und schmunzle: „Daran muss ich mich wohl nach dem Wahlsieg gestern gewöhnen?“
Mein Texie nickt, schnappt sich Jeremy und setzt sich, gemütlich an meine Brust gelehnt auf meinen Schoss, ich halte ihn mit einem Arm umschlungen.
Und genau so, zwei Kaffees später, findet uns Vipra. „Einen fröhlichen, guten Morgen!“ trällert sie uns zu und giesst sich dann einen Kaffee ein, setzt sich zu uns an den Tisch.
Und als kurze Zeit später auch Skuzz in die Küche getappt kommt, uns ein ebenso zufriedenes Guten-morgen zu wirft und dann ohne grosse Umstände, nach dem er sich einen Kaffee holte, seiner Schlangenlady auf die Knie klettert und die ihren Arm umlegt, grinsen wir uns allesamt verschwörerisch an. Nur unser lila Sonnenschein schläft schon wieder friedlich und nuckelt dabei an an Stoffis Schnauzer.
Ich liebe diese friedlichen Morgen.




















BATH TIME

BRAVE STARR

Hm, warmes Wasser, Marzipanduft und ein Hauch Zitrone. Und, das wichtigste von allem:
Meine beiden Liebsten.
Jeremy, hat von Tex ne wasserdichte Windel verpasst bekommen – nicht, dass die das Wasser von IHM fernhalten soll – und hängt nun, nach einer ausgiebigen Planscherei, mehr oder weniger dösend in den Armen seines Dads. Der, wiederum lehnt an meiner Brust.
Nachdenklich, setze ich eine Spur sanfter Küsse auf Texies Schulter, ganz besonders viele auf die eine Narbe, hinauf zu seinem Nacken. Schiebe ihm das Haar zur Seite und lecke dann einmal quer über diese breite, tief dunkle Narbe; und stelle ihm dann doch noch meine Frage, derweil er erschauert: „Du Texie,“ ein weiterer Schauer Küsse auf die Narbe, „ist das nicht eigentlich ungesund für Babys, so lange im Wasser zu sein?“
Er lehnt den Kopf nach hinten gegen meine Schulter und lächelt – ich kann es hören – raunt dann leise: „Nicht für Babys meiner Art...“ er dreht den Kopf ein wenig, haucht mir einen sanften Kuss aufs Kinn, „wir sind,“ er giggelt leise, „sozusagen – wasserfest.“
Ich lache leise: „Kannst du unseren kleinen, wasserdichten Wonneproppen dennoch mal in sein Bettchen umquartieren? Ich schulde seinem Dad nämlich noch ne Haarwäsche mit MASSAGE...“ ich schnurre ihm das letzte Wort sündig zu.
Mit einem nicken und einem Ploff ist er auch schon aus meinen Armen teleportiert.
Und als er wenige Minuten später wieder da is, vor der Wanne steht, kurz sein nasses Haar zurück schiebt, sich einmal sehr laszive durch den Schnauzer streicht, lange ich nach ihm. Ich packe ihn an seiner schlanken Taille und ehe er auch nur einen Ton ausser ein genüssliches Stöhnen von sich geben kann, leckt meine Zunge bereits die Innenseite seines rechten Oberschenkels empor.
Und, er schmeckt soooo köstlich.

TEX HEX

„Braaaave...“
Ich stehe kaum vor der Wanne und schon packt er mich und seine geschickte Zunge treibt mich systematisch an den Rand jeglicher Selbstbeherrschung.
Meine Hände krallen sich in sein rabenschwarzes, dichtes Haar, versuchen ihn nach oben ziehen.
Doch mein Liebster stemmt sich spielerisch dem Zug entgegen, stoppt nur auf der Höhe meiner bereits mehr als bereiten Erregung, saugt sie fest zwischen seine Lippen – ein heiseres Keuchen verlässt meinen Mund, mein Kopf kippt nach hinten in meinen Nacken und seine Finger, die er dabei sanft in mich schiebt, lösen ein sehnsuchtsvolles Glühen tief in meinem Inneren aus.
Oh Gott, ich will mehr...
Atemlos keuchend, hoffnungslos vor Verlangen zitternd stehe ich hier vor dieser Wanne und meine Beine drohen mir allen Ernstes den Dienst zu versagen.
Und als ich eben in die Knie breche, packt mich mein Mann, zieht mich in die Wanne und dann ist da nur noch sein schwerer, warmer, muskulöser Körper, um den ich mich schlinge. In den ich meine Zähne und Krallen bohre, dem ich mich mit aller Kraft entgegen werfe.
Und als ich mich der Höhepunkt mit der Gewalt eines Tsunamis überrollt, verbeisse ich mich so heftig in Braves Schulter, dass ich, als ich langsam wieder in dieser Wanne lande; Zurück von meinem – UNSEREM – Höhenflug, bittersüsses Blut auf meiner Zunge schmecke.
Brave ist eben dabei, mir dieses aus den Mundwinklen zu lecken; und, ich könnte auf der Stelle, gleich noch mal.
„Teeeexie,“ schnurrt er, „lass uns noch mehr „Unzucht“ treiben...“
„Aber, immer doch, Mayor Darling!“ und ich fange seine Zunge mit meinen Zähnen ein.



























hm, das *nach unten zeigt* ist und war der Arbeitstitel. Nur, es ist jetzt 02:23h, und ich hab wirklich keine andere Idee... also:
Viel Spass mit:


UNZUCHT

BRAVE STARR

Ich liebe wenn er das tut. Wenn mein Texie so unendlich sanft, mit seinen messerscharfen Zähnen an mir herumknabbert; und dazu noch seine spitzen Raubtierkrallen über meine empfindlichsten Stellen kratzen lässt.
Und das sag ich ihm auch.
Seine Antwort entlockt mir ein heiseres Keuchen. Denn, er kratzt nur fester über meine Seiten und rutscht unter mir hervor, nur um über mich, auf mich zu gleiten.
Und als ich bis zum Hals in dieses warme Wasser rutsche, meinen Mann mit einem leisen Stöhnen in mir willkommen heisse, ihn mit allem umschlinge, was mir zur Verfügung steht und mein Tex mich mit einem wahrhaft lüsternen Blick verschlingt, entgleitet mir die Wirklichkeit und ich finde mich in einer Welt glühender Hitze und leuchtender Liebe wieder.

TEX HEX

Er krallt sich an mir fest – Mein Wolf. Mein Mann.
Je tiefer ich mich in ihm versenke, seinem bebenden Körper, seinem Geist.
Je mehr ich mich fallen lasse und dafür ihn festhalte.
Je mehr er sich mir entgegen drängt.
Je fester er sich an mich krallt.
Desto weniger, befinde ich mich noch in dieser Welt.
Und dann ist da nur noch ER, Licht, Liebe und diese all umfassende Wärme die mich umfängt, mich willkommen heisst.
Und ich fürchte wir haben ziemlich laut geschrien, geknurrt, oder was auch immer.
Denn was uns beide, gleich wenige Augenblicke, nach unserem Höhenflug in andere Sphären erwartet, ist ein lautes Brüllen seitens Jeremy.
Und wie könnte es anders sein:
Braves und meine elterlichen Instinkte, greifen sogar noch in dieser Trance.
Ich zaubere uns trocken und sauber, während mein Mann mich mit Pumakräften hinter sich herzieht...



































DANKE

BRAVE STARR

Holla, unser kleiner, hat wirklich ein lautes Organ, wenn er uns was mitzuteilen hat.
So wie jetzt. Dann, wird er zu ner richtigen, kleinen, süssen Heulboje.
Na ja, zum Glück, scheinen Texie und ich nich Schuld daran zu haben...
„Du hast ja schon wieder, die Windeln voll, Jeremy...“ und mein Texie, rümpft seine Stupsnase.
„HEY, Ich HABE keine Stupsnase, Brave Starr!“
Hab ich das etwa...
„Ja, DU sendest, Daddy Darling...“
Oh!
„Ja, ganz genau: Oh!“ und mein Texie, macht sich kichernd daran unseren Sohnemann zu säubern. Und ich, bekomm die schmutzige Windel in die Hand gedrückt, mit den Worten: „Einmal entsorgen bitte, Daddy!“
Grinsend salutiere ich und entsorge das kleine Stinketeilchen in den nächstgelegenen Müllschlucker.
Ist schon ne Menge Arbeit, so nen Baby. Aber um ehrlich zu sein, möchte ich keine Sekunde mit Jeremy missen. Zu dem, sind da ja noch Vipra und Skuzz, die beiden, sind uns wirklich ein grosse, grosse Hilfe.

Ich liebe diese Momente:
Hinter meinen Tex treten, Arme um ihn schlingen, mein Kinn auf seiner Schulter parkieren, meine Nase hinter seinem Ohr und seinen köstlichen Eigengeruch, tief in meine Lungen ziehen. Das er dabei Jeremy auf dem Arm hält der nun rundum zufrieden vor sich hin gluckst, steigert meine Zufriedenheit beinahe ins unermessliche. „Ich liebe dich Texie! Und ich liebe Jeremy!“ Ich gurre es in Tex' Ohr, er erschauert, schmiegt sich noch fester in meine Arme und raunt dann zurück: „Danke.“
„Wofür?“ Ich bin wirklich verwirrt, wofür, bedankt sich mein Liebster nun wieder?
„Dafür, dass du mich nie aufgegeben hast...“ er murmelt es beinahe lautlos.
Darauf, weiss ich nun wirklich keine Antwort. DAS, war und IST doch selbstverständlich.
„NEIN, is es eben nich...“ und er wendet sich in meinen Armen um, kuschelt sich samt Jeremy dicht an meine Brust, „Nie, hat mich nach Mom, jemand einfach genommen wie ich bin – und an mich geglaubt. Und, dann kamst DU.“
Ich lächle und drücke meine Nasenspitze gegen seine: „Weisst du: ICH hab da auch ziemlich lange auf dem Schlauch gestanden...“ ich stupse meine gegen seine Nase, „... und, du HAST eine Stupsnase...“

TEX HEX

„Wenn du denn meinst...“ ich strecke mich etwas und drücke ihm einen Kuss auf seine Nase, soll heissen, ich lecke sanft über seine Nasenspitze – tja, ohne richtige Lippen, muss man sich zu helfen wissen – und Brave kichert leise.
Ach, ich bin sooo glücklich.
„Ich auch Texie... wirklichwirklich...“ und er seufzt wohlig, wo ich ihm sanft über die Wange streichle, schmiegt erst sein Gesicht in meine Hand, nur um dann einen sanften Kuss auf deren Innenfläche zu platzieren.
Diesmal, seufze ich.





















NACHMITTAGS ÜBERRASCHUNG

TEX HEX

Irgendwo, piepst ein Interkom...
Und es wiederholt sich nun schon zum dritten mal in Folge...
Widerwillig, löse ich mich aus Braves Armen, rolle mich von der Couch, steige umständlich über unseren, auf der Krabbeldecke schlafenden Jeremy und erreiche die Konsole eben, als sie zum Vierten mal lospiepst. „Hier Hex! Wer da?“ Ich grinse unwillkürlich zurück, als ich Sandstorms breites Grinsen sehe, „Ja Sandy?“
„Ich – beziehungsweise die Wüstenwalrösser – haben hier was für dich, Boss!“
„Oh,“ bin etwas erstaunt, das ging ja schnell, „ihr seid aber schnell! Sollen wir das Abholen kommen? Oder Bringst dus her?“
Sandstorms Grinsen, wird noch etwas breiter: „Molly und Thirty, sind auch schon hier... Wir bringes!“ Und dann fügt er frech wie nichts an: „Wirf schon mal den Herd an Tex – und halt deinen Ex-Marshall von den rückseitigen Fenstern fern...“
Ich folge meinem ersten Impuls und strecke dem kleinen Sandy-Abbild auf dem Bildschirm die Zunge raus, ehe ich mein Okay gebe und die Verbindung kappe. Die werden in etwa viereinhalb Stunden brauchen, bis sie hier sind... und Eintopf, hats noch reichlich.
Viereinhalb Stunden.
Ich schlendere zurück ins Wohnzimmer, zurück zu meinen beiden Männern.
Oh, DAS ist ja niedlich:
Mein Brave, sitzt mit untergeschlagenen Beinen, vor Jemy auf dem Boden und hält Stoffi vor dessen Nase, lockt ihn damit. Natürlich, setzt unser lila Sonnenschein alles dran, das Walross in seine kleinen Krallen zu bekommen und hangelt, glucksend danach. Ich komm gerade rechtzeitig, um mit zu bekommen wie klein Jeremy, seinen Daddy fürchterlich erschreckt und der hinten überkippt.
Natürlich, kann ICH mir mein Lachen nicht verkneifen.

BRAVE STARR

„Na, Jemy, wo is denn Stoffi?“ Ich locke unseren Süssen mit dem Stofftierchen und erschreck mich, als ich das Spiel zum fünften mal durchführe fürchterlich. Denn plötzlich, stemmt sich unsere Miniausgabe von Tex auf alle Viere und SCHNAPPT nach Stoffi, hat ihn dann im Mund und KRABBELT davon. Ich, kipp sang und klang los hinten über.
Da erklingt auch schon Texies rollendes Lachen und gleich darauf, tritt er mit einem immer noch Krabbelbewegungen vollführenden, glucksenden Jeremy in den Händen, wieder in mein Blickfeld. „Ich glaub, wir brauchen einen Laufstall...“ stellt er fest und deponiert Jemy auf meinem Bauch und einen Kuss auf meiner Stirn, setzt sich neben mich.
Ich bin immer noch etwas verdattert – und vor allem sehr verwirrt: „TEX, das is nich NORMAL...
Babys, krabbeln erst mit zwei drei Monaten, oder so...“ Das, weiss sogar ich.
Texie grinst blickt zu dem auf meinem Bauch zufrieden an Stoffis Schnauzer herum zerrenden Jeremy und erklärt: „Jemy, IST aber kein NORMALES Baby. Er gehört zu MEINER Art...“ sanft fährt er über Jeremys Kopf, „... wir sind allgemein schneller, robuster.“ Mit dem breitesten Grinsen, das ich bei ihm je sah, fügt setzt er hinzu: „Freu dich auf seine Pubertät, Mayor Darling!“
„OI!“
„Ja, OI!“
Und dann kichern wir beide albern los...

























NACHMITTAGS ÜBERRASCHUNG
II.

BRAVE STARR

Wir haben den halben Nachmittag damit verbracht,den Wohnbereich des Hexagons krabbelsicher zu machen. Will heissen mein Tex hat überall Holzgatterchen vor den offenen Türen und Treppen befestigt. Zum Teil magisch hergestellte und der grösste Teil selbstgeschreinerte.
Jetzt sind wir in der Küche, Texie kocht, ich deck den Tisch und Jeremy, schläft unter der Eckbank. Familienleben.
„Texie, wie viele kommen heute?“
Mein Tex, legt seine Stirn in tiefe Denkfalten und murmelt: „Du, ich, Vipra, Skuzzie, Sandy, Molly und das Pony... hab ich wen vergessen?“
„Mich?“
Texie und ich fahren herum und grinsen Shaman verlegen an: „Oh, hi, Granpa... Musst du uns so erschrecken?!“
„Hallo Jungs, nein, aber so macht es mehr Spass...“
Ich stelle den Teller den ich vorhin, nach Texies Aufzählung zurück räumen wollte, nun doch noch auf den Tisch und hole mir dann eine Umarmung von meinem Ziehvater ab. Nach dem auch Tex geknuddelt wurde erkundigt sich unser ehrwürdiger Schamane: „Was, genau sollen die Türchen? Besteht Ausbruchsgefahr?“
Mein Texie grinst nur als ich stolz verkünde: „Jeremy krabbelt seit heute!“

TEX HEX

Mein Mann ist niedlich, so stolz auf unseren Sohn.
Und Granpa Shaman ist auch nicht übel, beugt sich runter, – nach dem Brave ihm sagte wo unser kleiner zu finden sei – und versucht ihn nun unter der Bank hervor zu locken, indem er in New Cheyenne auf ihn ein redet.
Ehrlich, dieses Bild ist zum schiessen, besonders, als Shaman sich mit untergeschlagenen Beinen, halb unter den Tisch setzt und es da weiterversucht.
Brave grinst nur und stellt, meinem Schwiegerpapa die Hand auf die Schulter legend, fest: „Gibs auf, Shaman. Wenn Jemy pennt, dann richtig...“
Ich nicke zustimmend und rühre weiter den Eintopf. Hoffentlich kommt unser Trio-Infernale bald.
„Texie, dein Headset!“ und schon drückt mir Brave Starr mir das piepsende Teil in die Finger.
Ich knurre: „Hier die hiesige Hausfrau!“
Einen atemlosen Moment herrscht Stille am anderen Ende und dann bricht Sandstorm in Gelächter aus: „Oh, Boss, sorry...“ er schnappt hörbar nach Luft, „Wir sind in fünf Minuten da.“
„Gut, wir warten im Innenhof...“
„Okay!“
Kaum aufgelegt, mach ich mich dran meinen Mann in den Innenhof zu scheuchen, Shaman, bekommt den Auftrag, nach dem er unseren Junior unter der Bank hervor geholt hat, nachzukommen.
Und ich weiss jetzt schon, ich hab gleich nen sehr, sehr glücklichen Brave Starr...

SHAMAN

Also, mein Enkel, ist gar nicht so leicht zu motivieren...
Doch der Trick mit dem Stofftierchen hat hervorragend funktioniert.
Und jetzt, sind auch wir im Aufzug nach unten.
Ich komme eben dazu, als die grosse Eingangspforte aufschwingt. Und dann höre ich ein sehr seltsames Geräusch seitens meines Ziehsohnes. Mein Blick wendet sich von dem grossen Sandsegler ab der da von Sandstorm und den anderen beiden in den Innenhof manövriert wird und ich blicke zu den beiden Männern.
Brave Starrs Blicke fliegen zwischen dem Sandsegler und seinem Mann hin und her; und jetzt hängt er auch schon um Tex' Hals und ich kann seine folgenden Worte hören: „Du hast ihn in Auftrag gegeben...“ hier drückt Tex Hex ihn fest an sich und nickt, „... Obwohl ich kein Geld mehr hatte?“
Tex grinst, streicht meinem Ziehsohn, seinem Mann sanft über den Rücken und stellt fest: „Du WEISST, dass das Kerium,“ hier deutet er kurz auf den Boden, „UNS gehört... Uns allen.“
Und um gleich jedweden Protest von Brave Starr zu ersticken, küsst er diesen sanft und grinst dann: „Sag Danke, Tex...“
„DANKE, Texie!“
Und ich werde mal wieder Zeuge, eines dieser besonders innigen Küsse der beiden.
Jeremy, auf meinem Arm brabbelt erfreut vor sich hin.




































...also, Leute, langsam, gehn mir die Pitel Titel aus...

SANDSEGLER
und
KERIUM

BRAVE STARR

Ich freu mich ja so! Am liebsten würd ich mal wieder rumhüpfen... Aber, da sind eindeutig zu viele „Klatschtanten“ anwesend!
„Brave...“ Tex der mich immer noch im Arm hält, grinst in mein Ohr, „gehn wir an Bord?“
„Da fragst du noch, Texie Schatz!“ und eine Teleportation später, finde ich mich an Deck des Seglers, der aussieht, wie ein Segelschiff auf grossen breiten Rädern und Kufen.
Ich blicke mich strahlend und voller Neugierde um.
Wo, haben die Wüstenwalrösser nur so wundervolles HOLZ her? Und diese Ruderpinne, kein Rad – eine richtige, lange Pinne...
„Na Mayor, gefällt dir unsere Arbeit?“ Sandstorms dumpfer Bass reisst mich aus der Betrachtung und ich nicke andächtig, streiche sanft über diese wundervolle Holzarbeit. „Oh, ja,“ ich blicke fragend zu Sandstorm, „wo, habt ihr all das Holz her?“
Unser roter Hüne schüttelt den Kopf: „DAS, kann und darf ich leider nicht sagen...“ er zuckt verlegen die Schultern, „... Sorry!“
Ich winke ab und setze dann meine Erkundung fort. Und je mehr ich sehe, desto klarer wird mir, wie VIEL der Segler gekostet haben muss...
„Texie,“ ich drehe mich zu meinem Mann, „bring uns zurück zu Jeremy und Shaman. Bitte...“

TEX HEX

Ich gebe zu: Ich bin verdattert.
Da freut sich mein Brave erst wie ein Schneekönig an Weihnacht und dann DAS.
Na gut, dann halt mal zurück zur Familie.
Shaman der sich eben anschickte auf den Segler zu teleportieren – ich kann den Anstieg der magischen Energie deutlich fühlen – blickt uns beide irritiert an und erkundigt sich: „Was ist denn Jungens? Gefällt er dir nicht Brave Starr?“
Der schüttelt nur den Kopf und erklärt: „Doch, viel zu gut... Und es ist schlicht zu viel was du für mich ausgibst Tex...“
Und das ist der Moment, wo Shaman ihm eine Kopfnuss versetzt.

SHAMAN

„Also jetzt hör mir mal GENAU zu,“ und ich tue es das erste Mal seit seiner Bindung wieder, nenne ihn: „JUNGER Brave Starr:“
Die beiden, mein Ziehsohn und sein Mann starren mich regelrecht entgeistert an. GUT!
Ich grinse – Oh ja, auch ICH, kann so was – und erkläre: „Du BIST doch der Häuptling der New Cheyenne, nicht wahr, Brave Starr?“
Er nickt. Ich auch.
„Gut, ergo, gehört Starr Peak und alles Land darum und darunter, das Land deiner Vorfahren, nun dir...“ der Junge nickt, „... also, auch das KERIUM da unten...“ er will etwas entgegnen, ich falle ihm ins Wort: „Und DEIN Mann, kann problemlos, per Gegenstands-Teleportation, DEIN Kerium da unten raus holen. Verstanden?!“
„UNSER Kerium...“ murmelt mein Ziehsohn leise und lehnt sich wieder an die Brust seines Mannes.
Ich nicke mit einem zufriedenen Lächeln: „Dann eben UNSER Kerium, Häuptling Brave Starr. Da unten, hats mehr als genug...“ und wenn ich schon dabei bin: „Ehm, Tex... Könntest du mir mal was hoch holen? Ich bin nicht so bewandert mit diesen Gegenstandstransporten. Und ich würde gerne verreisen...“
„VERREISEN?!“
Oh, die sind ja immer noch synchron...















... endlich komm ich mal wieder zum Tippen – und dann gibts erstmal, nur so nen kurzes Pitel. Sorry Leuts!


KOCHEN?

TEX HEX

Mein Liebster, hat sich wieder beruhigt.
Nicht nur wegen dem Sandsegler, sondern auch wegen Schwiegerpapas Eröffnung, dass er verreisen möchte.
Immerhin, erklärt uns Shaman, WEN er denn besuchen möchte. Unsere Reaktion, ist nur ein breit grinsendes: „Wussten wirs doch!“
Woraufhin unser Schamane sich nur erkundigt: „War das so offensichtlich?“
Wieder, sind mein geliebter Mann und ich synchron: „Sagen wirs mal so: Nach dem du dein Headset IMMER mit dir rumträgst, an deinem Kopfputz...“ und dann lachen wir alle gemeinsam, wobei Shaman tatsächlich etwas rot um die Nasenspitze wird und uns gesteht: „Wir waren schon mal...“ erschrocken bricht er ab, weil aus dem Küchenfenster ein panisches: „BOSS dein ESSEN!!!“ begleitet von einer dunklen Rauchwolke dringt.
Oh verdammt, VERDAMMT, verdammt... Das, sieht traurig aus...
Und ich weiss noch nicht mal, weshalb MIR jetzt nach heulen is...

BRAVE STARR

Mein Texie steht vor dem Topf, guckt deprimiert hinein, rührt und seufzt dann einmal tief auf.
„Kochen wir was neues, Texielein?“ Und ich drehe ihn zu mir herum, drücke ihn sanft an mich, küsse seine Stirn.
Seine Stimme klingt ganz traurig, wo er mir antwortet: „Wird mir nichts anderes übrig bleiben Brave Darling...“
„Och komm, Texie, is doch nich sooo schlimm...“ versuche ich ihn zu trösten, hebe sein Kinn aus meinem Hemd und drücke ihm einen sanften Kuss auf den Mund, „... Ich helf dir auch!“
„Wirklich, mein Liebling?“
„'Türlich, mein liebstes Texie!“
Und so kommts, dass ich nach einem weiteren süssen Kuss vollauf damit beschäftigt bin Salat, für die ganze, hungrige Rotte zu machen, derweil meine lavendelfarbene Sünde, einen riesigen Topf Spaghettisauce kocht und Skuzz zusammen mit Vipra den Tisch deckt.







FLASCHEN
und
FLÄSCHCHEN

BRAVE STARR

Es ist und bleibt einfach so:
An meinem Texie, kann und will ich mich nicht satt sehen!
Und ich finde ihn einfach hinreissend, wenn da so sitzt: Die Beine untergeschlagen, den Rücken gerade und die Schultern entspannt, ein leises Lächeln auf seinem Gesicht; und Jeremy im Arm, der hingebungsvoll an seinem Fläschen nuckelt und dabei das Handgelenk seines Dads mit seinen kleinen, scharfen Krallen malträtiert.
Und beide, lassen sie sich dabei auch nicht von Sandstorms und Thirtys – nicht gerade leisen – Geplänkel um eine eine Flasche Starblazer stören.
„HEY!“ und unser Sheriff, versucht Sandy die Flasche zu entreissen, „Finger weg, das ist die letzte!“ und Sandstorm hat die Buddel wieder, nimmt zu Thirtys Entsetzen einen tiefen Schluck.
So schnell kann ich gar nicht gucken, wie die Flasche wieder in Thirtys Händen ist; und der nun ansetzt.
Texie, wirft einen amüsierten Blick zu den beiden möchte gern Streithähnen und grinst mich dann an, über unsere Verbindung, kichernd: „Pass auf, was nun passiert Darling! Molly im Anmarsch!“
Ich schicke ihm ein sanftes „Ich liebe dich!“ samt einer warmen Umarmung.
Und dann ist Molly tatsächlich schon heran und erkundigt sich mit einem sehr weichen Ton in der Stimme: „Is das die letzte Buddel, Jungs?“

MOLLY

Meine beiden grossen Jungens, plänkeln hier herum wegen einer Flasche Starblazer. Lang, werd ich mir das nich mit ansehen... Sonst kugel ich mich hier vor Lachen...
Ich schnappe sie mir nach meiner Erkundigung, obs denn die letzte sei mit den Worten: „S' is die letzte? Na dann, Jungs, ihr wisst ja: Ladys first!“ und ich lass mich zwischen die zwei auf die Couch fallen, drehe mich etwas ab, lehne – wer is denn heute dran? – mich an Sandys starke Schulter, lege meine Beine quer über Thirtys und genehmige mir einen grossen Schluck des alkoholischen Gesöffs.
Brave Starr und Tex, brechen Synchron in Gelächter aus und meine Jungs, glotzen etwas blöd aus der Wäsche.
Aber, schon nach Sekunden, wandert Sandstorms Arm um meine Schultern und Thirtys Hand, legt sich mit einer Selbstverständlichkeit, die ihres gleichen sucht, auf mein Schienbein.
JETZT, hab ich meinen Wohl-fühl-Zustand erreicht.
Die Flasche, wandert jetzt erst mal zwischen uns herum, bis sie leer ist und wir wohl mal wieder recht angeschickert... Is nämlich net die erste heut Abend...

















....kleines Appetithäppchen....


IN DER NACHT

TEX HEX

Es ist mitten in der Nacht und mein Liebster schläft tief und fest, schnarcht leise mit Jeremy im Duett vor sich hin und ich, tja, ich hab Hunger.
Mal sehen, ob noch was vom Abendessen da ist.
Ich versuche mich möglichst leise aus dem Zimmer und durch den Rest des Wohnbereiches zu schleichen, nur um an der Küchentür wie angewurzelt stehen zu bleiben und zu lauschen.
DIESE Geräusche kenne ich...
Sehr behutsam öffne ich die Küchentür einen Spalt weit, nur um sie gleich wieder zu schliessen. Aber, diesmal richtig. Zu Vipras und Skuzzies Glück, bin ich nich teleportiert...
Also, dann mal weiter ins Wohnzimmer, den Snackschrank plündern.
Hier empfängt mich ein dreifaches Schnarchen – ein wahres Schnarch-Konzert... Lach!
Und der Anblick, ist auch nicht zu verachten:
Unser allseits geschätztes Pony, wird gerade von Sandy als Teddy benutzt und der wiederum von Molly als Kopfkissen zweckentfremdet. Irgendwie, sind die drei ja einfach nur niedlich...
Na gut. Drüber klettern is wohl nich... dann halt Teleportieren, Schrank auf, Chips und Geheimreserve Starblazer raus und ab zurück zu Brave...

BRAVE STARR

Ich taste verschlafen nach meinem Mann, aber dessen Bettseite, ist bis auf unseren Kleinen leer.
Wo ist denn meine süsse, lavendelfarbene Sünde?
Jeremy, blinzelt mich verschlafen an und quäkt einmal leise, gefolgt von einem Wimmern. – Windeln wechseln scheint verlangt.
Nach getaner „Arbeit“ lege ich unseren Süssen in sein Bettchen, wo er auch augenblicklich zufrieden ein schläft.
Ich tapse genau in dem Moment zurück in unser Schlafzimmer, als mein Texie mit ner grossen Chipstüte und ner Flasche Starblazer herein kommt. „Hast du was vor Texie, Süsser?“
Und schon ist er heran, schmiegt sich dicht an mich und schnurrt mir entgegen:
„Privat-Party?“
















PRIVAT-PARTY

BRAVE STARR

Uhh, was für eine verlockende Vorstellung:
Chips, Starblazer und meine lavendelfarbene Versuchung...
Und er schmiegt sich schon jetzt so absolut sündig an mich, dass ich ihn mir am liebsten einfach nehmen würde.
„Braaave...“ lang gezogen, dunkel geraunt, begleitet von einem sehr eindeutigen Hüftschwung.
„Teeex...“ und ich nehm ihm die Flasche ab, schlinge meinen Arm um seine Hüfte, presse meinen Mund auf seinen, stehle mir einen tiefen, harten Kuss. Oh Gott, er schmeckt immer besser...
Jeden Tag, verlieb ich mich mehr in ihn. Werd ich noch ein wenig süchtiger nach ihm, seinen Küssen, seinen Berührungen, seiner puren Anwesenheit.
Die Chipstüte fällt zu Boden. Der Starblazer folgt. Und wir sinken beide in den weichen, dicken, unglaublich flauschigen Teppich, der vor unserem Bett liegt. Nach wie vor in einem leidenschaftlichen Kuss gefangen.
Die Hände meines Mannes sind längst unter mein Shirt gewandert, hinterlassen glühende Spuren. Erobern sich meinen Körper und ich keuche leise in unseren Kuss, lasse meine Finger über seine Brust wandern, streiche zart über seine Brustwarzen und werde mit einem süssen, dunklen Seufzer belohnt.
„Brave Starr...“ in meinem Kopf, flehend, berauschend.

TEX HEX

Mein Mann macht mich verrückt.
Seine Küsse, seine Hände, sein ganzes Wesen. Ich bin ihm so verfallen.
Und ich hebe mich ihm entgegen, lasse ihn mich von meiner Shorts befreien, zerre wild an seiner und dann stöhne ich auch schon genüsslich und befreit auf, als ich mich endlich mit ihm vereint finde.
„Mehr!“ verlange ich bestimmt und beuge mich zu einem Kuss zu ihm hinunter. – Wann bitte hat er mich auf sich gesetzt? –
Brave versteht und öffnet die Verbindung von seiner Seite; und seine ganze Leidenschaft, all die Liebe die er für mich empfindet, spült über mich wie eine warme Welle.
Und mit einem Mal, wird aus blindem Rausch ein zärtliches Liebesspiel.
Als wir uns herum rollen werden aus harten, wilden Stössen, sanfte, zärtliche und Brave fängt meinen Mund zu einem Kuss ein, in dem ich augenblicklich untergehe.
Und als wir uns in einem wahren Meer aus Wärme und Liebe verlieren, uns zitternd aneinander festhalten da bin ich so selig und zufrieden, wie ich es nur in seinen Armen sein kann.
Ganz langsam, tauchen wir aus unserer Seligkeit auf, finden uns eng umschlungen und Brave raunt mir leise, schweratmend zu: „Mir ergeht es genauso... Ich liebe dich Tex.“
Ich zwinkere nur und lächle als mein Seelengefährte anfügt: „Jetzt. Immer. Immer mehr.“
Oh ja, mein geliebter Wolf... „Ich dich auch.“


CHIPS & STARBLAZER

TEX HEX

Wir sitzen immer noch auf dem Teppich, Ich an Braves Brust gelehnt, er gegen das Bett.
Die Bettdecke haben wir zu uns herunter gezogen, uns hinein gekuschelt und, wir füttern uns gegenseitig mit Chips.
Wortlos reicht mir mein Mayor Darling die Starblazerflasche, haucht mir sanfte Küsse in den Nacken unter denen ich wohlig erschauere, derweil ich mir einen tiefen Schluck des hochprozentigen Gesöffs genehmige. – Nur nicht zu viel... sonst sind wir am Ende blau, wenn unser Sohn uns braucht.
„Werden wir nicht sein, mein Texie...“
„Lies nicht immer meine Gedanken!“ ich kichere albern und schicke ihm mit Absicht ein paar höchst inspirierende Bilder und kann auch prompt seine überdeutliche, körperliche Reaktion fühlen.
„Texie,“ schnurrt er in mein Ohr, „... denk nich so laut und bildhaft. Sonst...“
„Ja, was sonst, Brave?“
„Sonst vergess ich mich!“ und seine Hand rutscht an die Innenseite meines Oberschenkels.
„Ist das ein Versprechen, Mayor Darling?“ erkundige ich mich, mich dem Streicheln entgegen reckend.

BRAVE STARR

Er schmiegt sich in meine Liebkosungen. Seufzt leise auf.
Mein geliebter lavendelfarbener Sündenfall.
Und dann wendet er sich mir zu, kniet vor mir, über mir, sieht mir tief in die Augen und flüstert, rau und kehlig, dicht an meinen Lippen: „Ich werde dich jetzt einfach nehmen...“
Meine Erregung schnellt in ungeahnte Höhen, als er seine Hände an meine Hüften legt, mich mit einem kräftigen Ruck nach unten zieht, zugleich einen brennenden Kuss auf meine Lippen setzt und so seine Fantasie, die mich eben schon, als er sie mir schickte, beinahe vor Erregung wimmern liess, in die Tat um setzt.
Ein kurzer Schmerz, verdrängt von purer Lust; und dann ist da nichts mehr mit klar denken.
Nur noch Tex.
Texie, wie er mich in den Wahnsinn treibt, meinen Körper, meine Seele ausfüllt und sie mit Licht und Liebe überschwemmt.
Hilflos kralle ich mich an ihm fest, versuche den ekstatischen Schrei der mir zu entwischen droht, zu ersticken, nur um mich dann verzweifelt in Texies Schulter zu verbeissen.

TEX HEX

Mein Liebster windet sich unter mir, schlingt sich um mich, krallt sich fest.
Und als ich noch ein wenig fester, heftiger zustosse bohren sich seine Zähne in meine Schulter, beissen sich fest und ich, ich fasse nach seiner pulsierenden Härte.
Einen weiteren qualvoll erstickten Schrei ausstossend, ergibt sich mein Mann seinem Höhepunkt und mitgerissen, folge ich ihm noch in der selben Sekunde...
„Tex...“
„... dich auch...“
Und eng umschlungen, zu Tode erschöpft, glücklich, zufrieden und völlig gesättigt an Geist und Körper, schlafen wir ein.















MORNING HAS BROKEN

BRAVE STARR

Ich. Hasse. Diesen. Wecker!
Der ist ja noch früher als Jeremy.
Und dieses dämliche Ding, reisst nicht nur mich aus dem Schlaf...
„Braaaave, tu's weg. Biiiiitteeee, rette deinen aaaarmen Mann!“
Das haben wir nun davon, dass wir auf dem Teppich genächtigt haben:
Dieses elende Folterinstrument, ist ausserhalb jedwelcher Reichweite.
Sanft aber nachdrücklich, schiebe ich meinen Texie von meiner Brust, und stürze mich auf diesen Lärmverursacher. Einen kurzen aber heftigen Schlag später, brauchen wir einen neuen Wecker und es herrscht erst mal göttliche Stille.
„Danke, mein Held...“ kommt es verschlafen vom Teppich her.
„Jederzeit... jederzeit wieder mein Schatz!“ entgegne ich grinsend und kuschle mich – Pumageschwindigkeit sei Dank – auch schon wieder an meinen Tex.
„Darling...“ zwei Keriumkristalle blicken mich forschend an, „... bist du aufgeregt? Hast Lampenfieber, dass du den Wecker SO früh stellst?“

TEX HEX

Oh, jetzt ist er verlegen. Da hab ich wohl nen Treffer gelandet.
„Musst du nicht Mayor Darling...“ ich streich ihm sanft über die Wange, „... du wirst ein hervorragender Bürgermeister sein.“
Lächelnd drückt er mir ein Küsschen auf die Nase und raunt: „Danke mein Texie. Es ist nur: Ich werd dich und Jeremy ganz furchtbar vermissen...“ er schlingt die Arme um mich und ich finde mich an seine Brust gedrückt, „... so ganz alleine im Büro.“
Ich küsse mich seinem Schlüsselbein entlang und flüstere amüsiert: „Du hast noch Deringers ehemalige Sekretärin... ist dann wohl nun deine...“
Er schnaubt abfällig: „Was soll ich denn mit DER?!“
Lachend gebe ich zurück: „Na, NICHTS, will ich doch schwer hoffen!“
Und nur eine halbe Sekunde später, winde ich mich lachend unter meinem Mann, der zielsicher meine kitzligsten Stellen traktiert.

BRAVE STARR

Ich kitzle mein Texie so richtig durch. Von oben bis unten.
Und als er sich zu wehren beginnt, breche auch ich in eine Mischung von Wimmern und Lachen aus. Uff – Luft...
Und dann rettet mich unser kleiner, denn er schreit lauthals los.
Mein Süsser und ich ziehen uns hastig die Shorts über und eilen ins Kinderzimmer.
Kaum stehen wir vor Jeremys Bettchen hört beendet der sein Geschrei, nur um uns zufrieden an zu glucksen und dabei zu strahlen.
„Du bist mir einer Jemy...“
Ich beende den Satz: „Deine alten Väter so zu erschrecken und herum zu jagen. Tststs.“
Und kichernd, drücken wir ihm zu zweit kleine Guten-Morgen-Küsse auf.
















DER BÜRGERMEISTER BIN ICH

BRAVE STARR

Nach einem ausgiebigen Frühstück – zumindest für Texie, Vipra, Skuzzie und mich – unser Sheriff, hat nen gewaltigen Kater und ich glaube sein Deputy und Molly schliessen sich Thirty da vorbehaltlos an; machen wir uns in Mollys Stratokutsche auf den Weg nach Fort Kerium, derweil Skuzzie und Vipra Babysitten.
Ich bin meinem Texie ja so dankbar das er mich begleitet. Ich bin wirklich nervös.
„He, Brave Liebling...“ Texies Hand liegt an meiner Wange und seine Keriumaugen funkeln mich aufmunternd an, „... kein Grund sich aufzuregen. Du wirst ein sehr guter Bürgermeister werden. DAS, weiss ich.“
„Danke,“ ich ziehe ihn auf meine Knie und vergrabe mein Gesicht an seinem Hals, „liebe dich Texie...“

TEX HEX

Wir betreten das Büro des Bürgermeisters, welches sich im Stadthaus befindet, nur um an Brave Starrs neuem Schreibtisch, dessen Sekretärin vorzufinden, die sich gerade angeregt mit Senator Chambers unterhält und diesem gerade erklärt, das der Bürgermeister die Vereinbarung bewillige, welche Chambers gestern einreichte.
„Welche Vereinbarung denn bitte?“ Die Stimme meines Liebsten lässt die etwas ältere Dame zusammen zucken und sich ihm zuwenden. „Bürgermeister...“ grüsst sie ihn etwas unwirsch und mich würdigt sie keines Blickes, ehe sie zu ihrem Gespräch mit Chambers zurückkehrt.
Mit einem irritierten Zwinkern und dem genervten Ausdruck eines ignorierten Arbeitgebers, drückt mein Ex-Marshall die Auflegtaste an dem Bildtelefon, nicht ohne dem Senator kurz entschuldigend zu zunicken, wendet sich dann seiner Sekretärin zu und fordert: „Erklären sie mir bitte freundlicherweise, weshalb SIE einer Vereinbarung in MEINEM Namen zustimmen?“ Das mein Mayor Darling dabei absolut überfreundlich klingt entlockt mir ein breites Grinsen, gleich kommt's...
„Und weshalb bitte, sitzen sie an MEINEM Schreibtisch Mrs. Folly?“
Die – beinahe, hab ich Mitleid mit ihr – Sekretärin blickt verwirrt zu meinem Süssen auf und erklärt: „Aber, aber, Bürgermeister Deringer, hat mir eine Vollmacht ausgestellt da er nie genug Zeit hatte sich um...“
„Nicht genug Zeit?! Ich bitte sie! Was bitte hat der dann die ganze Zeit über gemacht? Und wofür haben wir dann bezahlt?!“
Ich grinse breiter, ein wahres Wunder is mein Häuptling noch nicht ausgeflippt und werfe ein: „Für die Aperohäppchen? Denn eines ist sicher: Nicht für das Gehalt des Marshalls...“

BRAVE STARR

Bah, das alte Dickerchen, hat also nicht mal seine eigentliche Arbeit gemacht?
Ich wende mich wieder an meine zukünftige Ex-Sekretärin – denn eines ist sicher: Ich kann und will es nicht dulden, dass Entscheidungen über meinen Kopf hinweg gefällt werden. – und erkläre ihr: „Hier bin ich der gewählte Bürgermeister und nicht sie. Und da dies seit gestern amtlich ist, erklärt es sich ja wohl von selbst, dass keine der Vollmachten, die Deringer ausgestellt hat noch gültig sind. Ich möchte, dass sie mir bevor sie gehen um ihren Schreibtisch zu räumen, noch alle Rapporte über die von ihnen genehmigten und nicht genehmigten Anträge auf den Tisch legen.“
Sie sieht mich geschockt an und ich fahre fort: „Ihr Gehalt, wird noch für einen Monat bezahlt werden. Aber eines ist sicher: Der Bürgermeister, bin ich!“
Und dann wende ich mich an Tex: „Meinst du, du kannst mir helfen, hier ein wenig Ordnung rein zu bringen, Liebling?“
Er grinst mich breit an und nickt: „Aber gerne doch, Mayor Darling...“
















DIE NEUE „SEKRETÄRIN“

BRAVE STARR

Mein Blick schweift hinüber zu meiner lavendelfarbenen Versuchung, mein Mann sitzt mit Jeremy auf dem Arm an dem Schreibtisch mir gegenüber und füttert eben unseren lila Sonnenschein.
Oh, ich werde ihn vermissen!
Heute ist nämlich diese eine Woche um, in der er mir zur Hand ging.
Mir half Ordnung in das hier vorherrschende Chaos zu bringen.
Ich werde meine beiden furchtbar vermissen, wenn ich dieses riesige Büro wieder für mich haben werde.
Texie hebt den Blick und ich versinke augenblicklich in seinen keriumroten, strahlenden Augen und leise flüstere ich: „Danke Texie...“

TEX HEX

Mein Brave bedankt sich bei mir, nur um dann mit einem Stapel Speicherkristalle auf dem Arm an mir vorbei ins Archiv zu gehen. Ich starre ihm mal wieder so ganz nebenher auf seine knackige Kehrseite, ehe ich mich wieder Jeremy und danach der Akte vor mir auf dem Schreibtisch widme, derweil unser kleiner Krabbelblitz auf dem Büroboden mit Stoffi im Mund herum zischt.
Wo mein Schatz zurückkommt, schiesst unser Kleiner augenblicklich auf ihn zu und setzt sich dann vor ihm auf den Boden, streckt ihm demonstrativ Stoffi entgegen und brabbelt unverständliches vor sich hin.
Brave Starr geht augenblicklich in die Knie, hebt Jeremy auf die Arme und knuddelt ihn, wobei er leise grummelt: „Ach, Jemy, ich werde dich und deinen Dad in Zukunft hier vermissen...“ dann trägt er unseren Sonnenschein ins Nebenzimmer wo zuvor der Schreibtisch von Deringers Sekretärin stand, und wir kurzerhand ein Babybettchen und einen Wickeltisch hineinstellten, als wir zum Schluss gekommen waren, dass wir beide nicht Skuzz und Vipra so lange mit Babysitten beschäftigen wollten, geschweige denn, selbst so lange auf Jemy verzichten.
Und als ich mich jetzt hinüber schleiche, nach dem ich das letzte Schreiben abfertigte und in das kleine Babybettchen linse, meine Arme von hinten um meinen Mann schlinge habe ich eine Idee:
„Brave Schatz...“ ich setze eine feine Spur von Küssen auf seine seitliche Halslinie, „... was würdest du dazu sagen, wenn wir beide, Jeremy und ich, weiter hier arbeiten würden? Tageweise?“

BRAVE STARR

Habe ich mich eben verhört, oder hat mein Texie mir gerade vorgeschlagen, hier den Sekretär zu spielen?
Ich drehe mich in seinen Armen herum, drücke ihm erst mal einen dicken Kuss auf und frage dann leise nach: „Willst du das denn wirklich Texielein?“
Meine lavendelfarbene Versuchung grinst und stellt fest: „Nur, wenn du mich während der Arbeit nicht Texielein nennst Wölfchen...“
Ich lächle, als ich all die Liebe spüre, die durch unsere Verbindung über mich hinwegspült und nicke: „Ich würde dazu sagen, dass mich das sehr glücklich machen würde, sie einzustellen Mr. Hex.“
Und dann ziehe ich ihn in einen weiteren süssen, innigen, tiefen Kuss, und zurück in unser gemeinsames Büro, nur um dort mit ihm einige wunderbar verdorbene Dinge auf seinem neuen Schreibtisch anzustellen.
















MITTAGS IM BÜRO

I.

TEX HEX

Ich schliesse die letzte Akte und lege sie auf den Stapel zu den anderen rechts von mir: Abgehakt und Fertiggestellt.
Zufrieden lehne ich mich in meinem Stuhl zurück und lege die Füsse auf meinen Schreibtisch, Bildtelefone entgegennehmen, kann ich auch so, die hier sind so eingestellt, dass sie nur das Gesicht zeigen.
Mein Blick huscht hinüber zu Brave Starrs leeren Schreibtisch unter welchem Jemy zufrieden vor sich hin schlummert, Stoffi in den kleinen Krallen.
Mein Mann, der Bürgermeister, ist seit heute Morgen um Neun in einem Meeting mit Senator Chambers und einigen anderen der hiesigen Würdenträger; und über unsere Verbindung, bekomme ich mit wie mein Liebster langsam aber sicher seine Geduld verliert.
Ich denke, ich bringe jetzt erstmal unseren kleinen Sonnenschein zu seiner Patin J.B. rüber ins Gericht und sorge dann für ein gemütliches Büropicknick, bei dem ich den Schlüssel dreimal umdrehen werde.
Ich glaube, Handlebar hat heute eines der Lieblingsessen meines Mayor Darling auf der Karte.

BRAVE STARR

Ich hasse diese Meetings mit Chambers und all den anderen möchte-gern wir-sind-dem-Volk-ja-so-nah Politikern.
Die haben manchmal Ansichten, da sträuben sich mir die Haare zu Berge.
Und dann musste ich mir auch noch einen zehn minütigen Vortrag anhören, weshalb ich wohl kaum einen ehemaligen Verbrecher zu meinem Sekretär ernennen sollte.
Es dauerte zu meinem Amüsement tatsächlich sage und schreibe GENAU diese zehn Minuten, bis Chambers bewusst wurde, dass dieser Ex-Desperado nicht nur mein Sekretär, sondern auch mein Ehemann ist. Er hat es dann doch noch realisiert und mitten in seinem Vortrag gestoppt, sich wortlos wieder hingesetzt und mich betreten angesehen.
Und jetzt, bin ich endlich von dieser Folter namens Sitzung befreit und – ich freue mich darauf mir meinen Sekretär zu packen und mit ihm zu essen.
Das Tex wirklich mit mir zusammen arbeitet, wenn auch nur für zwei ganze und einen halben Tag die Woche – zumindest offiziell – macht mich sowieso so richtig glücklich.
Aber am erstaunlichsten ist, dass Jemy sobald er im Büro auf den Boden gesetzt wird, weder schreit noch quengelt, ausser er BRAUCHT irgendetwas wichtiges. Meistens krabbelt er nur herum und rollt sich dann unter einem unserer Schreibtische zusammen. Texie meinte, das liege an seiner empathischen Veranlagung.
Ich seufze und schicke meiner geliebten lavendelfarbenen Versuchung eine geistige Umarmung, kuschle mich geistig – auf dem Weg zurück nach Fort Kerium – dicht an ihn.
Hmmm, so wunder, wunderschön warm...

TEX HEX

Diese geistige Umarmung ist einfach nur wundervoll. All diese Wärme, Liebe und Verlangen die darin liegen.
Ich liebe meinen Brave Starr. Mehr als alles.
Und genau deshalb habe ich nun auf meinem Schreibtisch zwei Gedecke stehen und das Essen in einer Warmhaltebox, sowie einen dieser alkoholfreien Rotweinen, die Handlebar seit neustem im Angebot hat.




















MITTAGS IM BÜRO

II.

BRAVE STARR

Diese Überraschung ist meiner lavendelfarbenen Versuchung gelungen!
Ein Picknick im Büro... Das, hatten wir noch nicht seit wir hier arbeiten. Und das sind nun doch schon vier Wochen.
„Bald macht Jemy seine ersten Schritte...“ mein Texie schnurrt es in mein Ohr, kuschelt sich fester an meine Brust – wir teilen uns seinen grossen Bürostuhl – ich nicke und erwidere: „Ja mein Süsser, wir sollten ihn nicht mehr aus den Augen lassen und hier wie zu Hause alle Kabel in Sicherheit bringen...“
Tex kichert leise und verschränkt seine Hände in meinem Nacken, leckt kurz über meinen Mundwinkel und stellt fest: „Da war noch Schokoladenmousse...“
Ich entgegne nichts sondern drücke ihn fester an mich, küsse ihn erst zärtlich und lasse dann meine Zunge tief in seinem Mund verschwinden.
Zwischen zwei atemlosen Küssen erkundige ich mich: „Haben wir noch vie...“
Texie unterbricht mich mit einem leidenschaftlichen Kuss und sendet über unsere Verbindung: „Alles erledigt Chef. Alles...“ seine Finger spielen mit meinem Zopf, den er mir heute Morgen gebunden hat, zupfen an dem Lederband, lösen es sachte und lassen es zu Boden fallen.
Ich schiebe meine Hände unter den Bund seines Sweater und lasse sie auch gleich unter sein Shirt wandern, erkunde zum ungezählten Male seine weiche Haut und die dortigen Narben mit meinen Fingerspitzen und mein Texie erschauert genüsslich.
Ich löse mich aus dem nun sanften Kuss und flüstere in das lavendelfarbene Ohr welches mir am nächsten ist: „Sie sind der beste Sekretär überhaupt Mr. Hex...“ ich knabbere sachte an seinem Ohrläppchen, „... Sie wissen immer ganz genau, was ich gerade brauche...“ er legt den Kopf in den Nacken,„... aber was, wenn mein Mann dahinter kommt, dass ich eine heisse Affäre mit meinem Sekretär habe?“

TEX HEX

Ich kann nicht anders und lache leise, entgegne meinem Liebsten kokett: „Sie wissen doch Chef: Was ihr Mann nicht weiss, macht ihn nicht heiss...“ ich ruckle etwas auf seinem Schoss herum, drücke mich fester an ihn, „... mich dafür um so mehr.“
Er lacht schnurrend leckt und knabbert sich meinen Hals entlang und ich recke mich seinen Lippen und Zähnen entgegen, seufze leise.
Mein Chef, Mann und Liebster hebt mich hoch, meine Beine schlingen sich um seine Taille und ich lasse mich widerstandslos zu seinem Schreibtisch hinüber verfrachten.
Sehr langsam, quälend langsam, gleiten seine Hände, Fingerspitzen über meine Schenkel, zwischen denen er steht; bringen mich erneut, zusammen mit seinem zärtlichen Kuss zum aufseufzen.
Und dann erreichen diese wunderbaren, grossen, schokoladenbraunen Hände die Knöpfe meiner Jeans und mit jedem Knopf den er öffnet, mit geschickten Fingern, sanft meine Härte streifend, setzt mein Mayor Darling einen weiteren Kuss, einen weiteren Biss an meinem Hals und Nacken.
Ich wünschte, er...

BRAVE STARR

Ich fange dieses eine klare Bild über unsere Verbindung auf, streife meinem lavendelfarbenen Sündenfall den Sweater mitsamt dem Shirt über den Kopf und nehme dann die Wanderung mit meinem Mund über seine Brust auf.
Mein geliebter Sekretär drückt den Rücken durch, hebt sich mir entgegen und meine Zähne die sich um seine Brustwarze schliessen entlocken ihm ein nachtschwarzes Stöhnen.
Mein Texie klammert sich in meine Schultern und ich knabbere mich langsam nach unten vor.
Eine Rippe nach der anderen, langsam, genüsslich. Erst mit den Zähnen dann darüber lecken, seinen Geschmack in meinem Mund.
Meine Finger tanzen seiner harten, samtigen Länge entlang, mal leicht wie eine Feder und dann wieder mit wilder Entschlossenheit.
Ich muss mich ja so zusammenreissen, mich nicht einfach mit meiner Zunge darüber her zumachen, seinen wundervollen Geschmack zu kosten.
Und dann bohren sich seine Krallen in meine Schultern, drücken mich konsequent nach unten und meine Lippen können sich gar nicht schnell genug um diese verlockende, zarte und doch so unglaublich harte Versuchung schliessen...

TEX HEX

Wollte nicht eigentlich ich IHN verführen und verwöhnen?
Aber, er ist so unglaublich guuut...
Mein letzter Rest bewussten Handelns geht flöten, als er mich tief in die feuchte, warme Höhle seines Mundes eintauchen lässt und kräftig zu saugen beginnt.
Wie mein Brave es dabei zustande bringt, auch noch seine Zunge einzusetzen, ist mir ein Rätsel.
Binnen Sekunden, bestehe ich nur noch aus zitternden, sich nach mehr verzehrender, bedingungsloser Lust und Liebe.
Und als mich mein Höhepunkt davon spült, über unser geistiges Band zu Brave Starr rauscht, habe ich wirklich das Gefühl mich in ihm zu verlieren.

Ich komme wieder zu mir, Braves Lippen auf meinem Mund und meinen Geschmack mit seinem vermischt auf meiner Zunge.
Als wir uns aus diesem zärtlichen Kuss lösen seufze ich leise: „Darf ich mich revanchieren, geliebter Chef?“
Mein Liebster kichert leise und nickt: „Mit grösstem Vergnügen, mein Texielein...“ und schon wieder ertrinken wir in einem süssen Kuss.

66 Kommentare:

  1. Hi, erstmal vorneweg: ich LIEBE deine Saga. Und dieser Teil mit der Kombi TH&BS&Baby und wie ihre Umwelt darauf reagiert ist einfach nur oberspitze! Vor allem natürlich die verschiedenen POVs und mir gefällt auch, wie du immer mehr von Texies Rasse mit einbringst. Und ich sag es nochmal: man merkt, daß du das mit dem Herzens chreibst, denn nur solche Stories reißen mich vom Hocker und bei deinen liebe ich grundsätzlich neben besagtem Hocker *g* ich freue mich über jedes neue Kapitel wie ein kleines Kind, das sein Weihnachtstürchen aufmacht :-)
    *knuddel* MariLuna

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  2. Ja nun, war ja klar, daß DAS irgendwann kommen mußte *g* dir gelingt es mal wieder prima, die Wärme und Liebe und Geborgenheit einzufangen, kein Wunder, daß Jeremy da lieber bei denen im Bett kuschelt :-)
    *knuddel* MariLuna

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  3. DANKE!
    Für die lieben Kommentare!
    SO, macht schreiben Spass!

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  4. Molly hat recht - das is lustich *g*
    und warum sollte nicht auch mal sie angeflirtet werden? Soll sie es genießen und so lange es nicht in Prügeleien endet *kicher*
    schön, daß es wieder so schnell weitergeht :-))
    *knuddel* MariLuna

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  5. Also, in meiner Fantasy, war da keine Prügelei...
    Nur Schlammcatchen

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  6. Molly hat recht - sie sollte öfters im Hexagon vorbeischauen - und Thirtys mißmutiger Blick hat ja wirklich etwas *g*
    ebenso wie Mollys Beobachten bzgl. Tex im Zombiemodus ... das morgendliche Familienleben ist einfach nur zu niedlich von denen :-))
    MariLuna

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  7. LOL - diese Eifersucht zwischen Sandy und Thirty is ja einfach nur lustich *g* nette Familie, das. Könnt mich glatt dazusetzen und mitlauschen. Und ein an Shamans Haaren zupfender Jerry - aber was n echter Opa is, der kann dat ab ...
    es gibt tatsächlich Dinge, für die bin ich um diese Uhrzeit noch wach ...
    *knuddel* MariLuna

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  8. Wenn ich sowas lese, werd ich am Ende noch eingebildet... *sich tief verneigt*
    Rose: *Abgang macht, dabei murmelt* ...tststs...extra wach bleiben... Kommis tippen um diese Uhrzeit... *jubillier, träller, pfeiff* Zuviel der Ehre...

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  9. spannend ... wer is denn nu der Wahlgegner?
    Und daß soeine Wahl anstrengend ist, nun ja, das weiß man ja eigentlich vorher :-) das ist mal wieder schön geschrieben, freue mich schon auf die folgende Debatte *g*
    *knuddel MariLuna*

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  10. Hab festgestellt, dass ich mit Lesen noch einige Lücken aufweise, die es zu schliessen gillt!
    Zu: SMALLTALK und GROSSE PLÄNE
    Ich hab mich die ganze Zeit gefragt, wie sie Deringer überzeugen abzudenken und den Ex-Marshall anzutreten. Aber diese Ideen sind klasse! Besonders der Ex-Bürgermeister, der das Gesetz selber verabschiedet *lach*
    Das Skuzz und Fuzz sich so gut vertragen ist auch schön. Aber immerhin haben sie nun keinen Grund mehr sich zu Streiten. Und zu Hassen schienen sie sich ja nie...
    *knuddel* -iria-

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  11. zu Bettgeflüster:
    Braves neuer Spitzname ist ja niedlich!
    Aber von wegen FirstLADY?! Wohl doch nicht ganz...
    Interessante Erklärungen zu Texies Rasse. Das erklärt so einiges. Erfahren wir da noch mehr?
    -iria-

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  12. Wie niedlich das ganze Kapitel ist. *schmelz*
    Und das mit der Schutzerhöhung ist niedlich und klever. Darauf muss man erst mal kommen.
    Texie am unbewusst Summen ist einfach nur süss.
    -iria-

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  13. Hihi - Molly ist schon etwas fies, wie sie "ihre Männer" ködert. Ich frage mich wirklich wo das mit den derin endet. DAS könne sehr interessant werden.
    *knuddel* -iria-

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  14. Ich kann nichts dagegen tun, bei mir erscheint Tex immer NACKT in der Küche *erröt* *sabber*
    Aber welches Timig der Ex-Desperado hat - einfch klasse.
    -iria-

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  15. So wies Aussieht kann Molly die beiden Herren doch noch versönen.
    Immerhin passen die als Kumpels auch echt gut zusammen.
    *knuddel* -iria-

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  16. Armes Texie und armer Brave. Ist betimmt ganz schöner Stess. Aber zusammen sind sie eh unschlagbar.
    Und wenn Brave die Wahl erst gewonnen hat, wird es bestimmt niemand mehr wage sie anzugreifen. Wenn das mal kein Vorteil ist.
    Ist wirklich spanend *Nägelkau*
    -iria-

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  17. MariLuna sagt zu
    Debatte eins:
    Herrlich. Vor allem das Blitzlichtgewitter der Presseheinis - und Angus mittendrin? Ehrlich, mein Kopfkino macht wieder Überstunden. Und daß SOWAS abfärbt, war nicht anders zu erwarten. Ich hoffe wirklich, daß Vipras Mama vielleicht nicht so streng ist wie es scheint. Andererseits hat Vipra ja sowas von Recht: es ist egal, wenn man nur zu seiner Liebe steht. Und notfalls sind BS, TH (und Jeremy) ja auch noch da :-)))
    Ich schmelze wieder mal dahin und lache dabei (wie gesagt, Kopfkino)
    *knuddel* und Danke für das schöne Pitelchen- ML

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  18. DEBATTE eins
    Vipra und Skuzz sind ja so süüüüssss! Hach, wie du die nur so niedlich hinbekommst...
    Freut mich, dass sie nun zueinander stehen. Bin aber gespannt welche Folgen das für unsere Schlangekönigin noch hat. Und kommen die auch zu einem Süssen Kleinen? *neugirig ist* Immerhin hat es bei den Herren ja auch geklappt - sozusagen.
    Und der Filmreife Kuss von Tex und Brave auf der Hauptstrasse. *sabber* DA würd ich auch gerne mal stehenbleiben und GLOTZEN. Besonders wenn die Bilder in meinem Kopf auch nur halbwegs passen.
    *knuddel* -iria-

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  19. MariLuna sagt zu
    DEBATTE zwei:
    *lol* *ronfl* *vor Lachen nach Luft schnapp* ausgerechnet Angus - okay, wer hat ihn denn nun geritten? Ich tippe mal auf Karen, will da aber nix vorgreifen *g* gut ist auch Braves Kommentar, von wegen "Debatte fällt aus" ...
    ach, da ist wieder alles einfach nur gut.
    Ohne Gegenkandidat wird das aber eine sehr langweilige Wahl *kicher*
    *knuddel*
    ML

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  20. MariLuna sagt zu ...:
    Stimmt, Karen ist eigentlich schon zu alt für Babies, aber es ist ja das 23. Jhd., von daher - die Idee, daß Angus sich, weil er wieder Vater wird, so freundlich verhält, das ist sogar richtig nachvollziehbar. Ihr Herumgealbere gefällt mir richtig gut und Braves Beschützerinstinkt mal wieder! Herrlich! Und 'ne neue Schule hat FK wirklich nötig *kicher*
    und daß die zwei am Ende wieder übereinander herfallen - typisch *lach*
    ach, ich LIEBE diese Saga
    *knuddel* ML

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  21. DEBATTE zwei
    Ich wollte dir die ganze Zeit schon sagen, wie klasse ich dies Debatte finde.
    Und erst Agnus. Was der auch immer in seinem Müsli hatte, ich hoffe es bleibt so. Wird Tex auch sehr gut tun, den "alten" Agnus zurück zu haben. Denn währe der immer so giesgrämig und verbohrt gewesen, denke ich nicht, dass Tex ihn je als Partner gweollt hätte.
    *knuddel* -iria-

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  22. *kicher* Das Herumgealbere von Tex und Agnus ist klasse. Ganz als währen sie nie was anderes als Beste Freunde gewesen.
    Das mit dem Nachwusch ist auch süss. Das Kleine kann dann mit Jemmi spielen.
    Der Übergang am Ende - *sabber* - ist ja mal wieder typisch.
    *riesenknuddel* -iria-

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  23. MariLuna zu "SPIELEN?":
    Na, das ist ja mal absolut heiß! *Vidcam zufrieden zurückstell* wie gut, daß die so viele Babysitter haben, sonst hätten die sich erst in 10 Jahren wieder so hemmungslos geben können - oder noch später *g* hm, müssen die das Zimmer jetzt bezahlen?? *lol*
    *knuddel* ML

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  24. zu SPIELEN?
    *Tastatur vollgesabbert hat* Das ist HEISS - WOW.
    Gut das Tex an den Babysitter gedacht hat. Die Beiden haben sich die Auszei wirklich verdient. Sollten sie ab und zu mal Einrichten. Schon damit ich mehr so tolles zu lesen hab. *gg*
    *knuddel* -iria-

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  25. MariLuna zu "Stern":
    Liebe is n Virus *träller* ein furchtbar ansteckender noch dazu *g* und sogar Angus kann am Ende nicht mehr anders. Sandy als Deputy und es steht bald noch eine - nein, zwei!- Hochzeiten im Raum - vor soviel Liebe flüchte ich wohl lieber *kicher und sich nach dem letzten interessanten Junggesellen umseh - außer Dingo Dan keiner mehr da? Na, dann, her mit dem Süßen ... lol*
    schöööööönes Pitelchen
    *knuddel*
    ML

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  26. zu STERN:
    Niedlich wie J.B. sofort zu Jeremy eillt. Die ist echt eine gute Patin.
    Endlich erfahren wir was ALLES hinter Agnus Meinungsänderung steht. Dachte schon, dass da mehr ist.
    Vipra und Skuss sind ja obersüss. Das ist ja mal ne Spontanverlobung. Da brauchts natürlich ne richtige Parti.
    Und Sandy als Deputy ist auch klasse. Ich hoffe er versteht sich auch mit Fuzz.
    *grosses Knuddel* -iria-

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  27. MariLuna sagt zu "Sheriffs und Dutys":
    DIESES Trio hat wirklich etwas für sich, ich fange an, es zu mögen *kicher* ein großes Kuschelpony bitte *g* ach, und der Rest ist natürlich auch wieder süß, vor allem, WAS Tex seinem Brave da ins Ohr flüstert, nix Anrüchiges, nee, er vermißt Jeremy - was ich nachvollziehen kann *nick-nick*
    dieses Familiäre zwischen ihnen allen - einfach nur obersüß *seufz*
    *sei gedrückt* ML

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  28. MariLuna zu "Mayor":
    hm, also ehrlich - wieso sind die nervös? Brave Starr hat doch garantiert 99,9 % der Stimmen eingeheimst *lach* aber verständlich isses auch wieder irgendwie ... DAS war mal wieder ein furchtbar süßes Kapitelchen, Familie, Liebe, flauschig - genauso, wie es sich gehört *sich Junior untern Arm klemm und nach NT auswandern tu*
    Danke dir! *knuddel* ML

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  29. MariLuna zu "Thank you for all":
    das war wohl die kürzeste Antrittsrede aller Zeiten *ronfl* kann mir die enttäuschten gesichter richtig vorstellen. Aber wenn er das bei seinem neuem Job auch so handhabt - wovon ich ausgehe - werden das sehr gute Jahre für Fort Kerium *g*
    und Tex als Nachfolger und Hüter des Feuers - wenn ich jetzt gemein wär, würd ich sagen, manche Dinge erledigen sich von selbst, wenn man Geduld hat und Stampi würde sich jetzt schwarzärgern *kicher*
    superdubertolle Idee!
    *knuddel* ML

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  30. MariLuna sagt zu Family Life:
    *breites Grinsen aus Gesicht wisch*
    sehr zuckrig, schön *seufz* und daß die in ihrer eigenen Küche nicht mehr vor andrer Leute Blicke sicher sind - sowas nennt man Schreck in der Morgenstunde, herrje, die Vorstellung hat was für sich *ronfl* ich mag es so familiär, so ruhig, so schön und Vipra und Skuzz sind ja einfach nur ein süßes Paar *seufz und schmacht*
    *knuddel* ML

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  31. SHERIFFs and DUTYs
    Molly und ihre Gesetzeshüter sind echt toll Ich liebe die drei zusammen.
    Und Sandy passt irgendwie als Deputy.
    Auch die Tanzszene Find ich klasse. Stelle mir Tex mit Fuzz am Tanzen echt zum schiessen vor.
    -iria-

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  32. MAYOR?
    WIR haben GEWONNEN!!!
    Hach, die sind echt klasse. *Fähnchen schwenk*
    Die sind ja alle so toll. *zum Feiern abrauscht*
    -iria-

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  33. THANK YOU FOR ALL...
    Shaman ist so süss wie stolz Shaman ist.
    Und Texie als Sprachentalent - das passt echt gut.
    *knuddel* -iria-

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  34. FAMILY LIFE
    Hach sie sind ja so niedlich, die derei. Besonders wie sie aufeinander schlafen *schmelz*
    Hihi - Mollys verschlingblick hätte ich gerne gesehen *kicher*
    Das Familienleben ist wriklich schön beschrieben.
    Ich hoffe Soffi lebt noch lange - sonst mus Texie wieder leiden. *kicher*
    *knuddel* -iria-

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  35. BATH TIME:
    nach DEM Bad brauchen die noch n Bad *dreckig grins* absolut heisses Kapitel - mal wieder - und ich hoffe, Jeremy quäkt jetzt nicht ... :-)
    ich will auch so' n Mann oder gleich beide *lach*
    *knuddel*
    MariLuna

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  36. Unzucht:
    heiß, heiß, heiß *aua, verbrannt* *g*
    hm, tja, Jungs, dann mal los zu Jeremy und jetzt IHN halten *g* die Beschreibung der Gefühle ist dir mal wieder 1A gelungen :-)
    *knuddel*
    MariLuna

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  37. Oh - das ist aber ein tolles Bad.
    Erst so gemütlich, dann wird es noch besser *albern kichert* Da möchte man ja direkt mit machen...
    *kiss* -iria-

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  38. Richtig heiss und dabei so poetisch - das ist hammer!
    Toll, wenn man Magie und Pumakräfte zur Verfügung hat *g*
    Armes Jemy wird sich bestimmt schell wieder beruhigen, wenn die Dads da sind
    *knuddel*

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  39. MariLuna zu DANKE:
    Windel voll - prrrh ... na, das Geschrei war dann wenigstens berechtigt *g* und die zwei großen Jungs sind einfach nur süß. Jepp, SO muß Liebe sein. Ich find es übrigens schön, daß du mal kurz wieder die Vergangenheit angesprochen hast ... und diese Senderei ist einfach nur super :-)
    Danke für das wunderschöne Pitelchen!
    *knuddel* ML

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  40. DANKE
    Hihi - glück gehabt, sie waren nicht Schuld.
    Und unsere zwei Herren sind wieder süss. Auch wie beide nicht bemerken welche niedlichen Worte sie da "senden".
    Hach, das ist wirklich zum hinschmelzen.
    *knuddel* -iria-

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  41. NACHMITTAGS ÜBERRASCHUNG
    *kicher* Jemy ist ja niedlich.
    Besonder bin ich gespannt, was er uns noch für Überraschungen bieten wird.
    Mal seh ob du bis zu seiner Pubertät schreibst...
    Und was wohl Sandy, Thirty und Molly bringen.
    *knuddel* -iria-

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  42. MariLuna sagt zu NACHMITTAGSÜBERRASCHUNG:
    tja, Babys können schon erstaunliche Entwicklungssprünge machen und ihre Daddys dabei verblüffen *hihi* auf die Überraschung, die Sandy da bringt, bin ich ja gespannt. Und ich finde es ja mal wieder obercool, wie DIE alle miteinander umgehen, Sandy scheint seine neue Rolle ja ziemlich frech werden zu lassen - gefällt mir :-))
    jetzt, wo Jeremy krabbeln kann, wird es bestimmt erst recht interessant, da ist dann nix mehr vor ihm sicher *g*
    *knuddel* ML

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  43. MariLuna zu NACHMITTAGSÜBERRASCHUNG II:
    Stimmt ja, der Sandsegler *Hand vorn Kopp klatsch*
    gut war das mit der "hiesigen Hausfrau" *kringel vor Lachen* und Shaman als Opa ist auch einfach nur süß. Mir gefällt diese Family *adoptiert werden will* :-))
    Danke für das schöne Kapitelchen
    *knuddel* ML

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  44. MariLuna zu SANDSEGLER und KERIUM:
    eine Kopfnuß von Shaman, na, die hat er verdient, übrigens ne echt tolle POV von Shaman, ich grinse immer noch. Immer diese falsche Bescheidenheit, was glaubt BS eigentlich, was ihm als Mayor für ein Gehalt ins Haus flattert? *kicher* Und daß die Wüstenwalrösser noch ein paar geheimnisse haben, finde ich auch gut, weiß ja eh keiner genau, wo die leben, wird schon seinen Grund haben *g* Wohin Shaman wohl verreist? Obwohl, zu WEM heißt es da eher, nicht, daß ich mir das nicht denken könnte ... und sollte ich falsch liegen, sag's ruhig ;-))
    Danke fürs schöne Pitelchen!
    *knuddel* ML

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  45. NACHMITTAGS ÜBERRASCHUNG II.
    Shaman zeigt sich sehr erflolgreich als Opi.
    Ich frage mich nur, wie lange die Gitter den Kleinen auch aufhalten können. Wenn er schon so schnell krabbeln lernt, wird er bestimmt auch schnell klettern leren...
    Die Überraschung für Brave schein auch gut gelungen.
    *knuddel* -iria-

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  46. SANDSEGLER und KERIUM
    Gut gemacht Shaman. Die Kopfnuss war von nöten. Ich glaube nicht, dass Texie so viel Geld ausgeben würde, wenn sie nicht genug hätten.
    Hmm - wen Shaman besuchen will, dürfte schon klar sein. Bin ja gespannt was dabei rauskommt.
    *knuddel* -iria-

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  47. KOCHEN:
    klein, aber fein, das Kapitelchen. Einen errötenden Shaman finde ich süß, auch wenn ich gerne wüßte, wie der Satz zuende gegangen wäre *g* und das Familäre hast du auch wieder schön beschrieben, wie sie jetzt fast alle beim Kochen helfen ...
    *knuddel* MariLuna

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  48. KOCHEN?:
    Och, armes Texie - alles Verbrannt. Das ist schon schade. Aber bei diesem Chaos und diesen Neuigkeiten ist verständlicht, dass er nicht mehr ans Essen dachte.
    Ich finds toll, wie danach alle selbstverständlich beim neuen Essen helfen. So richtig schönens Familienleben.
    *knuddel* -iria-

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  49. Flaschen und Fläschchen ..
    das Trio infernale ist wirklich unschlagbar. und solange es hinhaut, die sich also nicht mehr vor Eifersucht gegenseitig platt machen wollen - ich finde, Molly löst dass ehr fair und egschickt. Auch dioe starblazer-Frage *g* ach, die sind einfach nur eine große, glückliche Familie *adoptiert werden will*
    *knuddel* MariLuna

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  50. FLASCHEN und FLÄSCHCHEN
    Ich kann Brave gut verstehen, Texie so anzublicken muss wirklich schön sein.
    Unsre drei "Couchpotatos" sind echt eine Truppe für sich. Ist mal wieder eine so typische Aktion für die Drei. Und Molly ist echt toll. Wechselt ab mit ankuscheln. Frage mich, was aus derer Dreieks-Kiste noch wird. Im Moment scheinen sie immerhin reichlich Spass zu haben und sind ein gutes Unterhaltungsprogramm für unsere Jungs *kicher*
    *grosses Knuddel* -iria-

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  51. IN DER NACHT
    ganz schön was los da im Hexagon, zu nachtschlafender Zeit. Und Skuzz und Vipra sollten sich mal lieber in ihr Zimemr zurückziehen, die Küche ist doch hochfrequentiert dort *g* und das Trio is ja mal wieder absolute spitze, ich hab sie richtig vor mir gesehen *g* das sind ja die reinsten Kuschelfreaks! LOL.
    *Knuddel* MariLuna

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  52. PRIVAT-PARTY
    da wird man ja echt neidisch, bei so viel Liebe. Da kommen echt wieder soviele Gefühle rüber, da kann man nur noch aufseufzen *seufz*
    schönes Pitel, schöne Geschichte (hey,wenn man bedenkt,wie das angefangen hat ... *g*)
    *knuddel* MariLuna

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  53. CHIPS&STARBLAZER
    "&SEX" *kicher* Hm, ich liebe die Art, wie du die beiden übereinander herfallen läßt und wie sie in ihren Gefühlen schwimmen, wirklich, du beschreibst das auf eine Weise, da wird einem ja ganz blümerant ... und besoffen kann man auch vonw as anderem werden, nicht nur vom Starblazer,w enn ich mir die beiden so "ansehe"
    was für eine Bettlektüre *seufz*
    *knuddel* MariLuna

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  54. MORNING HAS BROKEN
    Ich empfehle einen Wecker, der auf Geräusche reagiert *g* Aber das ist so eine alltägliche, süße Situation, die du da wieder beschrieben hast. Sogar die Gespräche - obwohl mit viel Infos, kommen so ungezwungen rüber, daß es eine wahre Wonne ist. Und Jemy isn typisches Baby halt, wa? *mit Rassel vor Jemys Nase rumfuchtel* keine Ahnung, wie oft ich das schon gesagt habe, aber ich liebe das Familiäre dieser Saga!
    Schön, daß du da so schnell weiterschreibst
    *knuddel* MariLuna

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  55. MAYOR C'EST MOI ... oder so ähnlich
    *glucks* *kicher* herrlich, obwohl mir die arme Sekretärin schon etwas leid tut. Andererseits, hat sie sich echt zu frech benommen. Und WER spielt jetzt die Tippse? Hm ... Vipra? *lol* und wie schön, das mit dem Deringer, der alles gemacht hat, nur nicht seine Arbeit - das ist ja schon fast gesellschaftskritisch *g*
    *sich tierisch über neues Kap hier freu und dich dafür umknuddel*
    MariLuna

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  56. Die neue "Sekretärin":
    Hm, aus eigner Erfahrung weiß ich, daß Baby im Büro viel anstrengender ist als man denkt - aber ich war ja auch nicht der Boß und hatte schon gar nicht so einen tollen Sekretär bzw. Boß *g*
    ich finde die Vorstellung richtig süß - und wenn Jemy erstmal laufen kann, wird es bestimmt noch lustiger. *den beiden etwas neidisch zuschau, wie sie den Schreibtisch "entweihen"* seufz
    ich find das Familienleben von denen einfach toll
    *knuddel* ML

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  57. Mittags im Büro:
    J.B. als Patin - aber sie ist da nicht die einzige, oder? *g* das funktioniert so reibungslos, das ist einfach nur eine einzige, große, tolle Familie. und jede Wette - es bleibt nicht nur bei der nahrungsaufnahme bei diesem Büropicknick *kicher* und hat Chambers tatsächlich wieder mal versucht den Moralapostel raushängen zu lassen? Phhhhh ...
    ich finde es einfahc nur toll, daß es hier weitergeht und erst recht, WIE es weitergeht. Danke.
    *knuddel* ML

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  58. IN DER NACHT
    Das Schnarchtiro ist ja so niedlich - nicht dass ich bei den dreien gross was anderes erwartet hätte... Irgendwie passen die drei perfekt zusammen.
    Ich glaube Texie sollte sich einen Notvorrat im Schlafzimmer anlegen. Wenn sie öffters Küche und Wohnzimmer "versperrt" haben...
    *kissE Meg

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  59. PRIVAT-PARTY
    Das ist so wunderschön - zum dahinschmelzen - einfach nur tiefe Liebe.
    Und um ehrlich zu sein, hatte ich auch nichts anderes erwartet, als das die zwei ihre Privat-Pary SO beginnen oder/und ausklingen lassen.
    *kiss* Meg

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  60. CHIPS & STARBLAZER
    Hihi - so in etwa hatte ich mir das vorgestellt...
    Eben doch gut, dass Texie nicht in Küche oder Wohnzimmerh hängengeblieben ist *g*
    *kiss* Meg

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  61. MORNING HAS BROKEN
    Oh ja, wer hat blos so etwas nervtötendes wie Wecker erfunden?
    Ich denke mir auch, dass Brave seinen neuen Job gut machen wird. Der kann das bestimmt. Hatte ja Derringer zu studieren, wie man es NICHT macht!
    Aber ohne seine Liebsten wird der Tag sicher lag.
    Bin schon gespannt was als nächstes kommt
    *knuddel* Meg

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  62. DER BÜRGERMEISTER BIN ICH
    Ich mag den Tietel einfach. *g*
    Also diese Sekritärin hätte ich auch sofort entlassen. Als ob Brave so jemandem Entscheidungen überlassen würde. Ich denke mir eh, dass sich Froth Kerium auf ein paar Änderungen einstellen muss.
    Bin ja gespannt was Texie so als Sekritär drauf hat, und was sie mit dem Kleinen machen...
    *knuddel* Meg

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  63. DIE NEUE „SEKRETÄRIN“
    Ich sags ja, Texie macht sich gut in der Stelle. Wenn die schon in einer Woche das Ganze Chaos geortnet haben...
    Und er Kleine ist einfach nur niedlich. Stelle mir das die ganze Zeit bildlich vor, wie er mit Stoffie rumkrabbelt.
    Wir wohl bestimm noch einige solchen Momente geben, jetzt wo sie alle auch auf der Arbeit ihr Plätzchen haben.
    *kiss* Meg

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  64. MITTAGS IM BÜRO I.
    Armer Brave, sich mit allen den Nervensagen rumzuschlagen... Aber ich denke, wenn er ein paar mal seinen Standpunkt klargemacht hat, wird er es einfacher haben.
    Und Texie ist toll. Einfach ein entspannende Mitagessen mit anschliessendem Ablenkprogramm?! Gut das er den Sekrität-Job übernommen hat. Brave Starr kann die Moralische unterstützung gut gebrauchen.
    Ich bin wieder mittendrin in der Saga und freue mich schon auf weitere Zeilen.
    *knuddel kiss* Meg

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  65. Mittags im Büro:
    Heiß. Nur leider besteht das einzig Verruchte ja darin, daß sie es im Büro treiben, alles andere: die sind verheiratet, die dürfen das, die Bürotür ist abgeschlossen, nicht mal Jemy kriegt was mit, ne Kamera ist auch nicht installiert ... *g*
    ich danke dir für dieses tolle, heiße Pitelchen ... ach ja, die Sekretär-Chef-Sprüche sind echt ein tolles Vorspiel *hihi*
    *knuddel* ML

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  66. MITTAGS IM BÜRO II.
    WOW - dass ist aber heiss! Da verbrennt man ja schon fast beim lesen. *erröt*
    Ich weiss gar nicht was ich sagen soll - muss erst mein Hirn wieder finden...
    *anschmus* Meg

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